37 So ließ mein Herr mich schwören, indem [er] sprach: ‚Du sollst für meinen Sohn keine Frau von den Töchtern der Kanaanịter nehmen, in deren Land ich wohne.+
15 damit du nicht einen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt, da sie gewiß unsittlichen Verkehr mit ihren Göttern* haben*+ und ihren Göttern opfern werden+ und jemand dich bestimmt einladen wird und du sicherlich etwas von seinem Schlachtopfer essen wirst.+
11Und König Sạlomo seinerseits liebte viele fremdländische Frauen+ neben der Tochter Pharaos+: Moabịterinnen+, Ammonịterinnen+, Edomịterinnen+, Sidọnierinnen+ [und] Hethịterinnen+,
39 Eine Frau ist während der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden.+ Wenn ihr Mann aber [im Tod] entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im* Herrn.+
14 Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen.*+ Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit?+ Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis?+