11 Am Tag magst du deine Pflanzung sorgfältig umzäunen, und am Morgen magst du deine Saat sprossen lassen, [aber] die Ernte wird gewiß fliehen am Tag der Krankheit* und [des] unheilbaren Schmerzes.+
7 Denn Wind* säen sie ständig, und Sturmwind werden sie ernten.+ Nichts hat stehendes Getreide.+ Kein Sproß bringt Mehl hervor.+ Brächte einer [es] vielleicht hervor, werden Fremde selbst es verschlingen.+
8 denn wer im Hinblick auf sein Fleisch sät, wird von seinem Fleisch Verderben ernten,+ wer aber im Hinblick auf den Geist sät,+ wird vom Geist ewiges Leben ernten.+