8 „Wenn du es selbst nicht weißt, o du schönste unter den Frauen,+ so geh selbst hinaus, den Fußspuren der Kleinviehherde nach, und weide deine Zicklein den Wohnstätten der Hirten entlang.“
9 „Wie kommt es, daß dein Liebster mehr ist als irgendein anderer Liebster,+ o du schönste unter den Frauen?+ Wie kommt es, daß dein Liebster mehr ist als irgendein anderer Liebster, daß du uns unter einen Eid wie diesen gestellt hast?“+
8 Ja, es ist ihr gewährt worden, in hellglänzende, reine, feine Leinwand gehüllt zu werden, denn die feine Leinwand stellt die gerechten Taten der Heiligen dar.“+