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Lukas 7:1-9Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
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7 Als er mit dem, was er den Leuten sagen wollte, fertig war, ging er nach Kapẹrnaum. 2 Ein Offizier hatte einen Sklaven, an dem er sehr hing, der jetzt aber schwer krank war und im Sterben lag.+ 3 Als er von Jesus hörte, schickte er einige Älteste der Juden zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Sklaven gesund zu machen. 4 Sie gingen also zu Jesus und baten ihn eindringlich: „Er ist es wert, dass du ihm seine Bitte erfüllst, 5 denn er liebt unser Volk und hat sogar unsere Synagoge gebaut.“ 6 Da machte sich Jesus mit ihnen auf den Weg. In einiger Entfernung von dem Haus kamen ihm Freunde des Offiziers entgegen. Sie sollten ihm ausrichten: „Herr,* mach dir keine Umstände, denn ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach kommst.+ 7 Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, zu dir zu kommen. Aber ein Wort von dir genügt und mein Diener ist gesund. 8 Denn auch ich unterstehe höherem Befehl und habe Soldaten unter mir, und wenn ich zu einem von ihnen sage: ‚Geh!‘, dann geht er. Und befehle ich einem anderen: ‚Komm!‘, dann kommt er. Und wenn ich meinem Sklaven sage: ‚Tu das!‘, dann tut er es.“ 9 Als Jesus das hörte, staunte er über ihn. Er wandte sich um und sagte zu den vielen Leuten, die ihm folgten: „Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich so einen starken Glauben entdeckt.“+
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