Eßgewohnheiten
● Eine Umfrage in den Vereinigten Staaten hat ergeben, daß viele Bürger des Mittelstandes sehr schlechte Eßgewohnheiten entwickelt haben, obwohl sie sich eine gute Ernährung leisten könnten. Bei der Umfrage war man von den empfohlenen Mengen für Kalorien, Proteine und fünfzehn andere Nährstoffe ausgegangen, die für eine gute Gesundheit erforderlich sind, und es hat sich herausgestellt, daß in den Jahren 1955 bis 1965 die Zahl der Amerikaner mit einer guten Ernährung von 60 auf 50 Prozent gesunken ist. Dagegen ist die Anzahl derer, die eine schlechte Ernährung haben (eine Ernährung, die weniger als zwei Drittel der empfohlenen Menge in einer oder mehreren Kategorien enthält), von 15 auf 21 Prozent angestiegen.