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Unser Königreichsdienst 2001
km 11/01 S. 1

„Woher soll ich die Zeit nehmen?“

1 Diese Klage bringen viele von uns vor, denn wir führen ein ausgefülltes Leben. Es ist gesagt worden, die Zeit sei der wertvollste und gleichzeitig der kurzlebigste Teil dessen, was wir haben. Woher können wir die Zeit für das nehmen, was wirklich wichtig ist, zum Beispiel für das Lesen und Studieren des Wortes Gottes? (Phil. 1:10).

2 Entscheidend ist, daß wir nicht nach mehr Zeit suchen, sondern festlegen, was wir in der uns zur Verfügung stehenden Zeit tun wollen. Jede Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung, von denen wir etwa 100 schlafen und arbeiten. Wie können wir die restlichen Stunden am vorteilhaftesten nutzen? In Epheser 5:15-17 wird uns empfohlen, ‘nicht als Unweise, sondern als Weise zu wandeln, indem wir die gelegene Zeit auskaufen und wahrnehmen, was der Wille Jehovas ist’. Das zeigt die Notwendigkeit, jede Gelegenheit zu nutzen, das zu tun, was Jehova für wichtig erachtet.

3 Jesus verglich unsere Tage mit den Tagen Noahs (Luk. 17:26, 27). Damals waren die Menschen mit den alltäglichen Dingen des Lebens beschäftigt. Doch Noah nahm sich die Zeit, eine große Arche zu bauen und zu predigen (Heb. 11:7; 2. Pet. 2:5). Woher nahm er die Zeit? Er setzte Gottes Willen an die erste Stelle und gehorchte ihm dadurch, daß er „geradeso tat“ (1. Mo. 6:22).

4 Was sollte zuerst getan werden? Jesus sagte: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jehovas ausgeht“ (Mat. 4:4). Jede Woche erhalten wir ein „Maß an [geistigem] Speisevorrat zur rechten Zeit“ (Luk. 12:42). Um daraus wirklich Nutzen zu ziehen und alles in sich aufzunehmen, ist ein Plan für das regelmäßige Lesen und Studieren erforderlich. Aus Dankbarkeit für die geistige Speise sollten wir sie nicht als „Schnellimbiß“ betrachten und nur oberflächlich studieren, ähnlich wie jemand buchstäbliche Speise sehr hastig essen mag. Statt dessen veranlaßt uns gebührende Wertschätzung, uns die Zeit zu nehmen, geistige Dinge zu studieren und zu genießen.

5 Geistige Speise in sich aufzunehmen kann zu ewigem Leben führen (Joh. 17:3). Dem gebührt unter unseren täglichen Aufgaben Vorrang. Können wir uns die Zeit nehmen und für das tägliche Bibellesen sowie die Vorbereitung auf die Zusammenkünfte Raum schaffen? Ja, das können wir. Dann erhalten wir eine „große Belohnung“ dafür, daß wir Gottes Willen kennen und tun (Ps. 19:7-11).

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