Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • g95 22. 6. S. 30
  • Leserbriefe

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Leserbriefe
  • Erwachet! 1995
  • Ähnliches Material
  • Die Köder des Satanskults: Drogen und Heavy-metal-Musik
    Erwachet! 1994
  • Hüte dich vor schädlicher Musik!
    Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1993
  • Kann Musik mir wirklich schaden?
    Erwachet! 1993
  • Wie viel Musik tut mir gut?
    Fragen junger Leute — Praktische Antworten, Band 2
Hier mehr
Erwachet! 1995
g95 22. 6. S. 30

Leserbriefe

Religion und Krieg Ich möchte meine Anerkennung für die Artikelserie „Wenn die Religionen im Krieg Partei ergreifen ...“ aussprechen, die in der Ausgabe vom 22. Oktober 1994 erschien. Ich habe zwar die Zeit miterlebt, als die Serben in Kroatien niedergemetzelt wurden, war damals aber noch zu klein, um mich daran erinnern zu können. Diese komplizierte, tragische Situation geht mir deshalb sehr nahe. Ich schätze es, wie Sie die Rolle der Religion beleuchtet haben und auch deren anhaltende Bemühungen, die Entzweiung und den Haß unter diesen Volksgruppen zu schüren.

M. K., Vereinigte Staaten

Ich war von dem Artikel „Wir unterstützten den Krieg Hitlers nicht“ ganz gerührt. Der Bericht war sehr gut geschrieben; ich mußte beinah weinen. Mit meinen 15 Jahren wurde mir Mut gemacht; jetzt weiß ich, daß ich mit allen möglichen kleineren Anfeindungen fertig werden kann, sei es in der Schule oder im Predigtdienst.

A. M., Vereinigte Staaten

Ich konnte meine Tränen einfach nicht zurückhalten, als ich von den Prüfungen las, die die Familie Wohlfahrt durchgemacht hat. Im Vergleich zu den von ihnen erduldeten Schikanen sind meine kleinen Entmutigungen nicht von Bedeutung. Der Artikel ermunterte mich dazu durchzuhalten, denn wir wissen, daß wir als Christen vielleicht einer ähnlichen Gegnerschaft gegenüberstehen werden, je mehr sich das gegenwärtige System seinem Ende nähert.

M. S., Vereinigte Staaten

Hilfsaktion Ich habe mir um Zeugen Jehovas in Ruanda Sorgen gemacht. Nach dem Lesen des Artikels „Hilfe für die Opfer der Tragödie in Ruanda“ [22. Dezember 1994] weiß ich jetzt, was sie durchmachen. In dem Artikel wurde gesagt, daß viele gestorben sind. Die Hoffnung, sie im Paradies zu sehen, gibt mir ein etwas besseres Gefühl. In der Zwischenzeit bete ich für meine Mitbrüder.

J. D., Japan

Der scheue Wolf Ihr veröffentlicht immer wieder so aufschlußreiche Artikel über die Schöpfung Jehovas, die auch oftmals sehr humorvoll geschrieben sind. Danke! So habe ich den Artikel „Ein scheues Geschöpf — gehaßt und geliebt“ [8. September 1994] über den Canis lupus sehr schön gefunden, aber das auf der ersten Seite des Artikels abgebildete Tier scheint mir kleiner zu sein als ein Wolf.

S. W., Deutschland

Wir schätzen die scharfe Beobachtung dieser Leserin. Es stellte sich heraus, daß die Silhouette dieses Tieres tatsächlich auf dem Foto eines Kojoten und nicht eines Wolfs beruhte. Wir möchten uns für den Irrtum entschuldigen (Red.).

Satanskult Ich finde es abstoßend, daß in der Artikelserie „Die magische Kraft des Satanskults“ [22. September 1994] durchweg Klischees und Verallgemeinerungen in Verbindung mit Heavy-metal-Musik zur Sprache kommen. Es stimmt zwar, daß manche Gruppen in dieses Klischee passen, aber von den positiven Botschaften, die die Heavy-metal-Musik ebenfalls aussendet, wird in den Artikeln nichts gesagt.

C. C., Vereinigte Staaten

Wahrscheinlich fördert nicht jeder Song in der Heavy-metal-Musik direkt den Satanskult. Dennoch ist die empörende Aufmachung und das empörende Verhalten selbst von etablierten Heavy-metal-Gruppen allseits bekannt. Dasselbe gilt auch für die seit langer Zeit bestehende Verbindung dieser Musikrichtung zu Drogen und Gewalt. In Anbetracht der Tatsachen fühlten wir uns dazu verpflichtet, unsere Leser davor zu warnen, mit irgendeiner Form dieser Musik etwas zu tun zu haben (Red.).

Was Ihr geschrieben habt, stimmt bis ins einzelne. Unsere älteste Tochter wurde christlich erzogen. Doch nach einer Weile wurde sie immer rebellischer. Wir fanden heraus, daß sie mit Jugendlichen zusammen war, die Heavy-metal-​Musik hörten. Sie versteckte die Heavy-metal-​Kassetten vor uns und hörte sich die Lieder nachts über Kopfhörer an. Manche Texte waren echte satanische Lobgesänge. Später entdeckten wir, daß sie Satanssymbole in ihrem Zimmer versteckt hatte. Schließlich zog sie von zu Hause aus; bis heute ist sie in geistiger Hinsicht tot. Angefangen hatte alles mit Heavy-metal-Musik.

D. B., Vereinigte Staaten

    Deutsche Publikationen (1950-2025)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen