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Erwachet! 1999
g99 22. 8. S. 24-25

Sie sind entschlossen, nicht aufzugeben

DIE Erwachet!-Ausgabe vom 22. Oktober 1998 enthielt einen Kurzbericht über den langen Kampf des 17jährigen Matt Tapio gegen Krebs unter dem Titel „Er gab nicht auf“. Matt starb am 19. April 1998, während der Artikel noch in Vorbereitung war.

Es ging darin unter anderem um ein auf Kassette aufgenommenes Interview mit Matt, das in einer Zusammenkunft der Zeugen Jehovas abgespielt wurde. Besonders unseren jungen Lesern gingen seine Worte sehr nahe. Es folgen einige ihrer Bemerkungen:

Die 20jährige Deseree aus Kanada schrieb, wie es sie und ihre Vollzeitdienstpartnerin berührte, als sie lasen, wie sehr Matt Jehova liebte: „Wir brachen in Tränen aus. Eine ganze Weile mußten wir weinen. ... Wir alle, besonders aber junge Leute, können von Matt lernen, jetzt zu tun, was man tun kann, und nie aufzuhören, über Jehova Zeugnis zu geben, was auch passiert.“

Erin aus Kentucky (USA) schrieb: „Ich konnte nicht anders und habe einfach losgeheult, als ich Matts Geschichte las. Ich bin ein gesundes 16jähriges Mädchen und möchte, solange ich nur kann, soviel wie möglich für Jehova tun, damit ich eines Tages, wenn Matt auferweckt worden ist, ihm persönlich sagen kann, wieviel Auftrieb mir seine Geschichte gegeben hat.“ Maria, eine 15jährige aus Texas, äußerte sich ähnlich: „Ich bin entschlossen, alles mir Mögliche für Jehova zu tun, solange ich noch gesund bin. Matts Rat hat mir sehr geholfen.“

Jessica aus Südkarolina (USA) meinte: „Ich bin 13 Jahre alt, und es hat mich unglaublich ermuntert, daß ein anderer Jugendlicher so eifrig ist und Jehova so sehr liebt. Über Matt Tapios Zustand zu lesen hat schon ausgereicht, um mir darüber klarzuwerden, was für ein Segen es doch für mich ist, gesund zu sein. Auf meiner Liste von Brüdern und Schwestern, die ich im neuen System gern begrüßen möchte, steht nun auch der Name Matt.“

Sara aus San Severino Marche (Italien) schrieb: „Bei diesem Artikel kamen mir die Tränen. Ich bin 17, also im gleichen Alter wie Matt. Mir geht es gut, deshalb möchte ich nie aufhören, über Jehova zu sprechen, genau wie Matt es niemals tat, nicht einmal während der schlimmsten Momente seines Lebens. Vielen Dank, daß Ihr Erfahrungsberichte wie diesen veröffentlicht, die uns motivieren, Jehova von unserem Leben, von unserer Zeit und von unserer Kraft das Allerbeste zu geben (Prediger 12:1).“

Durch die Auferstehungshoffnung gestärkt

Ob man jung oder alt ist, niemand kann heute die Augen vor der Realität des Todes verschließen. Heidi (19 Jahre) bemerkte dazu: „In den letzten beiden Wochen habe ich zwei Menschen verloren, die mir nahestanden, und das einzige, was mich aufrechterhält, ist die Hoffnung darauf, sie in der Auferstehung wiederzusehen.

Ich bin so stolz auf Matt und auf seine feste Entschlossenheit, anderen Zeugnis zu geben, obwohl er so krank war. Er ist ein echtes Vorbild für alle, und ich freue mich darauf, ihn in der Auferstehung zu umarmen.“

Nancy, die selbst Mutter ist, schrieb: „In Tränen aufgelöst, las ich den Artikel. Unsere Tochter Rachelle starb am 11. Januar 1996 an einem Tumor am Hirnstamm, nur zwei Tage bevor Matt sein Ziel, sich taufen zu lassen, erreichte. Rachelle war erst sechs, als der Tumor ihr das Leben nahm, aber sie war eine Kämpfernatur genau wie Matt, und sie tat immer ihr Bestes, um Jehova zu gefallen.

Es wird ein herrlicher Tag sein, wenn Jehova uns unsere Tochter wiedersehen läßt, und zwar unsere gesunde Tochter, die ihre Kindheit dann aus vollen Zügen genießen wird. Wie Jairus und seine Frau werden wir völlig aus dem Häuschen, ja ‘außer uns vor Entzücken’ sein“ (Markus 5:42).

Shannon aus Georgia (USA) meinte: „Dieser Bericht zeigte mir, daß man fest zu Jehova stehen kann, selbst wenn man krank ist. Auch wenn ich momentan keine schwere Krankheit habe und bis jetzt kerngesund war, werde ich mir den Artikel immer wieder durchlesen.

Hoffentlich finden Matts Eltern Trost in der Auferstehungshoffnung. Ich habe auch schon jemanden verloren, der mir sehr nahestand — 1995 meine Großmutter. Ich bin so froh, Jehova zu kennen und die Hoffnung zu haben, meine Verwandten wiederzusehen.“

Ein spanischer Teenager schrieb: „Meine Eltern vermittelten meinen vier Schwestern und mir, von welchem Wert es ist, christliche Zusammenkünfte zu besuchen. Nachdem ich diesen Erfahrungsbericht gelesen habe, wird mir allerdings klar, daß das leicht zur Routine werden kann. Ich möchte Matts Eltern dazu beglückwünschen, daß sie ihm eine so gute geistige Bildung vermittelt haben. Sie sind ein Vorbild für uns alle. Ich möchte sie gern wissen lassen, daß Jehova immer auf unserer Seite ist, auch wenn es sehr schlimm sein muß, mit einem solchen Verlust fertig zu werden.

In der neuen Welt werde ich Matt hoffentlich persönlich kennenlernen. Ich würde ihm gern sagen, daß er ein großartiges Beispiel ist und daß wir ihn alle in unserem Herzen bewahren. Jehova ist ein Gott der Lebenden, und Matt ist nun dort, wo auch meine Schwester ist, die vor vier Jahren starb, nämlich in Jehovas Gedächtnis (Lukas 20:38). Matt, meine Schwester Eva und viele andere treue Diener Gottes befinden sich dort. Jehova ist großartig, und er wird uns nie verlassen.“

Die Auferstehungshoffnung ist wirklich wunderbar. Mögen wir sie immer schätzen und unsere Dankbarkeit für Gottes einzigartige Verheißung dadurch zeigen, daß wir täglich unseres Schöpfers gedenken, so wie es auch sein lieber Sohn, Christus Jesus, tat!

[Bild auf Seite 24]

Deseree

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Erin

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Maria

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Jessica

[Bild auf Seite 25]

Sara

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Heidi

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Nancy mit ihrem Mann und ihrer Tochter Rachelle

[Bild auf Seite 25]

Shannon

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