Soziale Ämter als Feinde der Verbrechen
● „Es ist nicht so leicht, sich Kinder als Einbrecher, Gangster, Rauschgiftsüchtige oder Mörder vorzustellen. So etwas ist jedoch die Wirklichkeit geworden“, sagte ein Bericht der Associated Press, Ausgabe vom 3. Januar, der von Millionen Kindern sprach, die jedes Jahr mit der Polizei Schwierigkeiten haben. Ein Brief an die New Yorker Times, 13. Januar, machte die Bemerkung, daß dies trotz den Bemühungen der Ämter für soziale Arbeit der Fall ist. Er gab die folgende Veranschaulichung dieser Verbrechen: „Ich wohne da, was als die frühere berühmte ‚Totes Ende‘-Nachbarschaft von New York bekannt war. Eines warmen Sommerabends im vergangenen Jahr war ich durch mein Wohnzimmerfenster ein interessierter Belauscher eines Treffens zwischen zwei Horden von Jungen, die unter 20 Jahren alt waren und die eine Schlägerei für die kommende Nacht planten. Nachdem die Einzelheiten des geplanten Handgemenges geglättet waren, verlangte einer der älteren Jungen (ungefähr 18 Jahre alt), daß beide Gruppen Freiwillige im Alter von 11 Jahren mitbringen, so daß im Falle eines Eingriffs der Polizei die Gruppen opferbereite Glieder zwecks Verhaftung zur Verfügung haben. Dann kam die Pointe. Die Worte des Anführers lauteten ungefähr so: ‚Alles, was sie dem Sozialbeamten vor Gericht zu sagen hätten, wäre das: sie hassen ihre Mütter, und dann würden sie in ein paar Stunden draußen sein.‘“ Die Ämter haben in der Übernahme dieser Aufgabe, in der Eltern versagt haben, keinen Erfolg gehabt, da sie nicht die Autorität ausübten, die das Buch erwähnt, das von dem Schöpfer des Menschen inspiriert ist. Die Verwerfung der Anweisungen jenes Buches hatte zur Folge, daß beide Gruppen versagten.