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  • Durch geistige Heilung glücklich gewordene Aussätzige
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1958
w58 1. 4. S. 212

Durch geistige Heilung glücklich gewordene Aussätzige

FÜR die meisten Menschen ist der Gedanke, ein Aussätziger zu sein, das schlimmste Los, das sie sich ausdenken können. Oft bedeutet es mehrjährige Absonderung in einer Aussätzigenkolonie, und in der Folge können dem Kranken allmählich Nase, Finger usw. absterben, was eine schreckliche Verunstaltung zur Folge hat. Der Wert, die Kraft und die Schönheit der Wahrheit aus dem Worte Gottes, Jehovas, ist aber so offenbar, daß Leprakranke, die geistig geheilt werden, indem sie ein Verständnis und eine Wertschätzung für dieses Wort erhalten, weit glücklicher sind, als es Aussätzige möglicherweise sein können, die nur eine körperliche Heilung erfahren haben. Der Beweis hierfür geht aus dem Eifer hervor, mit dem sie anderen die geistige Heilung vermitteln.

Ein diesbezüglicher Fall sind die Zeugen Jehovas, die in der Luapala-Aussätzigensiedlung am Luapalafluß in Nordrhodesien, im südlichen Zentralafrika, wohnen. Über viele Morgen Land sind die Häuser der 500 Insassen, die verschiedenen Verwaltungsbüros und Kliniken und die Häuser des großen Stabes der Arbeiter zerstreut. Zufolge des Eifers der Zeugen und weil Jehova zu ihren Anstrengungen seinen Segen gegeben hat, erfreut sich in dieser Siedlung je einer von zwanzig des Glückes, geistig geheilt worden zu sein.

Kürzlich hat die Ortsversammlung Erlaubnis erhalten, einen öffentlichen Vortrag zu halten und den Film „Die glückliche Neue-Welt-Gesellschaft“ in dieser Siedlung zu zeigen. Die dort wohnenden Zeugen machten sich sogleich emsig an die Arbeit. Sie ließen sich durch ihre Leiden ihren Eifer nicht im geringsten dämpfen. Sie umzäunten ein großes Spielfeld, wandelten einen mächtigen, häßlichen Ameisenhaufen in eine imposante Bühne um, errichteten Sitzplätze für 400 Personen und luden dann alle dort Wohnenden zu der Veranstaltung ein.

Zum öffentlichen Vortrag am Nachmittag erschienen zu ihrer Überraschung 363 Personen. Dies stand in auffallendem Gegensatz zu der Gesamtzahl von sechs Personen, die gerade gegenüber der Straße einen religiösen Gottesdienst besuchten, der in einer toten Sprache abgehalten wurde. Groß war die Erregung unter den Zeugen. Wenn so viele herkamen, um den biblischen Vortrag zu hören, wie viele würden wohl kommen, um sich den Film der Gesellschaft am Abend anzusehen? Fast dreimal soviel! Die Stätte war gedrängt voll. Ja die Zählung ergab, daß fast tausend, um genau zu sein, 997 Personen, aus der Siedlung und dem umliegenden Gebiet anwesend waren. Welche Freude herrschte daher unter den Zeugen in der Luapala-Siedlung an jenem Abend, und das trotz der Tatsache, daß sie aussätzig waren!

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