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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1974
w74 1. 3. S. 146-149

Erklärung und Resolution

1. Wer versammelte sich zum internationalen Kongreß „Göttlicher Sieg“, und in wessen Namen wurde ihnen bei dieser Gelegenheit eine Erklärung und eine Resolution unterbreitet?

WIR, eine Gruppe von Verfechtern der besten Regierung für die ganze Menschheit, die wir uns in ‐‐‐‐‐ (Stadt), ‐‐‐‐‐ (Land), am Sonnabend, dem ‐‐ (Datum) des Jahres 197‐, zum internationalen Kongreß der christlichen Zeugen Jehovas „Göttlicher Sieg“ versammelt haben, erklären und beschließen im Namen dessen, der die Quelle jeglicher rechtschaffenen Regierung ist, des Souveränen Herrn des Universums, öffentlich:

2. Was haben sie aus dem Studium der Heiligen Schrift hinsichtlich des Beginns der heutigen Bedrängnis der Menschheit gelernt, und ist der Souverän des Universums in bezug auf die Angelegenheiten der Menschen tot?

2 Wir als Glieder der Menschheitsfamilie sind tief bewegt darüber, daß die ganze Menschheit seit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahre 1914 in immer größere Bedrängnis gerät. Wir, die wir in der Zeit der Generation leben, die den Ersten Weltkrieg miterlebt und überlebt hat, haben in dem inspirierten geschriebenen Wort, das von der Quelle jeder absolut vollkommenen Regierung stammt, das heißt in der Heiligen Schrift oder der Bibel, nach einer Erklärung für die Bedrängnis, in der sich die Menschheit befindet, geforscht. Aus diesem Buch und in Verbindung mit dem, was in unserer Zeit geschehen ist, haben wir gelernt, daß diese Zeit der weltweiten Bedrängnis und der Angst und Bestürzung unter den Völkern nicht zufällig im Jahre 1914 begonnen hat, sondern daß damit eine bestimmte Absicht verbunden ist, daß diese Zeit vorherbestimmt worden und festgesetzt gewesen ist. Ja, diese beispiellose Bedrängnis der Menschheit begann zu der Zeit, die der Souverän des Universums festgelegt hatte, er, der sich selbst genau an die von ihm bestimmten Zeiten hält und der die Himmelskörper wie Sonne, Mond und Sterne geschaffen hat, die der Zeitmessung dienen. Er ist nicht tot in bezug auf die Angelegenheiten der Menschen, sondern er kümmert sich liebevoll um ihre Interessen. Er kennt die Bedürfnisse der Menschheit.

3. Welche Epoche endete im Jahre 1914, und ist Gott für die Bedrängnis, in der sich die Menschheit seither befindet, verantwortlich, oder wer?

3 Weltliche Historiker sagen, mit dem Jahre 1914 sei eine Epoche zu Ende gegangen. Der Schöpfer des Menschen, der von Zeit zu Zeit in die Geschichte eingegriffen hat, setzte 1914 als das Jahr fest, in dem die „bestimmten Zeiten der Nationen“ enden sollten. Es dauerte lange, bis diese Zeiten der Nationen abliefen; im Jahre 33 u. Z., vor mehr als neunzehnhundert Jahren also, hatte Jesus Christus, der Sohn Gottes, über die Zeiten der Nationen gesprochen und über ihren Ablauf prophezeit (Luk. 21:24). Er sagte voraus, was Jehova Gott, sein himmlischer Vater, am Ende dieser Zeiten der Nationen tun würde. Was die Menschen als einzelne und als ganze Völker zu jenem wichtigen Zeitpunkt taten, taten sie auf eigene Verantwortung. Gott zwang sie nicht zu der Handlungsweise, die sie damals einschlugen; daher trifft ihn keine Schuld für die Bedrängnis, in der sich die Menschheit seither befindet.

4. In Verbindung mit welcher Stadt begannen die Zeiten der Nationen, und an welcher „Stadt“ erfüllte sich das, was über ihr Ende vorhergesagt wurde, und warum?

4 In den vergangenen Jahrhunderten, in denen die Bibel in vielen Sprachen gedruckt und verbreitet worden ist, haben Erforscher der Bibel sich die verschiedensten Vorstellungen davon gemacht, was Gott, der Höchste, am Ende der Zeiten der Nationen tun würde. Sie haben ihre Aufmerksamkeit auf Jerusalem im Nahen Osten gerichtet, das jahrhundertelang unter türkischer Herrschaft stand, im Jahre 1917 unter britische Verwaltung kam und jetzt in der Hand der Israelis ist. Diese Erforscher der Bibel haben falsche Vorstellungen darüber gehegt, was sich nach dem Ablauf der Zeiten der Nationen ereignen würde, weil sie die Zeiten der Nationen nach ihrer Chronologie berechnet hatten. Sie beachteten nicht, daß Gott sich nicht mehr für das irdische Jerusalem der Tage Jesu Christi und seiner Apostel interessierte, sondern daß er sich dem „himmlischen Jerusalem“ zugewandt hatte, der Stadt, die gemäß der Bibel jetzt die „Stadt des lebendigen Gottes“ ist (Hebr. 12:22). Die 2 520 Jahre der Zeiten der Nationen begannen im Jahre 607 v. u. Z., als das irdische Jerusalem von dem Heer der Babylonier verwüstet wurde. Das, was für diese Zeit vorausgesagt worden war, erfüllte sich nicht in vollem Umfang an dem irdischen Jerusalem der Zeit Jesu, wohl aber an dem „himmlischen Jerusalem“, einem Regierungssitz, der nicht zerstört werden kann.

5. Wessen Recht auf ein Königtum wurde in der Zeit nach der Zerstörung Jerusalems und Judas im Jahre 607 v. u. Z. niedergetreten, und warum errichtete Jesus, als er auf der Erde war, kein Königreich in Jerusalem?

5 Es ist zu erwarten, daß nach dem Ablauf der Zeiten der Nationen das Gegenteil von dem eintritt, was sich beim Beginn dieser Zeiten, im Jahre 607 v. u. Z., ereignete. Das Entscheidende ist nicht die damalige Verwüstung Jerusalems und Judas, sondern die Beseitigung des messianischen Königreiches Gottes, das seinen Sitz in Jerusalem hatte und auf dessen Thron Nachkommen des Königs David von Bethlehem saßen. Von jener Zeit an wurde das Recht des Geschlechts Davids auf ein Königtum über die Erde von einander ablösenden Weltmächten niedergetreten, nämlich von den Weltmächten Babylon, Medo-Persien, Griechenland, Rom und Anglo-Amerika. Während der Zeiten dieser Nationen griff Jehova Gott nicht in die Angelegenheiten der Menschen ein, indem er das messianische Königreich in dem wieder aufgebauten irdischen Jerusalem errichtet hätte. Das erklärt, warum sein Sohn, Jesus Christus, das Römische Reich nicht stürzte und warum er im irdischen Jerusalem kein irdisches Königreich des davidischen Herrschergeschlechts errichtete, sondern voraussagte, daß die Zeiten der Nationen erst zu der von Gott bestimmten Zeit enden würden. Anstatt sich in Jerusalem auf Davids Thron zu setzen, starb dieser Thronerbe des Königs David unschuldig als Blutzeuge, wurde am dritten Tag danach auferweckt und fuhr dann in den Himmel auf, wo er sich zur Rechten seines himmlischen Vaters setzen durfte (Apg. 2:32-36).

6. Wo und wann wurde das messianische Königreich wiederhergestellt, und wurde dadurch der Erste Weltkrieg ausgelöst?

6 Im Himmel wartete Gottes Sohn, Jesus, der Messias, bis die Zeiten der Nationen abgelaufen waren (Hebr. 10:12, 13). Auch Jehova Gott griff bis zu jenem Zeitpunkt nicht ein. Aber 1914 oder 2 520 Jahre nach der Verwüstung Jerusalems und Judas durch die Babylonier griff der höchste Herrscher des Universums ein. Er stellte das messianische Königreich Davids wieder her, und zwar unter Davids himmlischem Erben, Jesus Christus. Die Nationen auf der Erde hatten darauf keinen Einfluß. Sie konnten das Recht des Geschlechts Davids auf das Königtum nicht länger niedertreten. Die „bestimmten Zeiten der Nationen“ hatten geendet. Seither regiert Davids bleibender Erbe, Jesus, der Messias, im „himmlischen Jerusalem“ (Offb. 12:1-11). Die Geburt des messianischen Königreiches im Himmel löste auf der Erde nicht den Ersten Weltkrieg aus. Als im Jahre 1914 die Zeiten der Nationen endeten, führten die Nationen bereits zwei Monate lang gegeneinander Krieg. Bei diesem weltweiten Krieg, den die Nationen selbst angezettelt hatten, ging es um die Weltherrschaft. Sie erkannten nicht an, daß die Zeiten der Nationen abgelaufen waren.

7. Unter dem Einfluß welcher übermenschlichen Macht handelten die Völker damals und handeln sie seither?

7 Unter wessen Einfluß handelten die Völker damals und handeln sie seither? Bestimmt nicht unter dem Einfluß Jehovas; Gott begünstigte im Ersten Weltkrieg keine der beiden kämpfenden Parteien, denn die Beteiligten kämpften für eine von Menschen ausgeübte Weltherrschaft und nicht für die Weltherrschaft durch das „himmlische Jerusalem“ und seinen neuen König, Jesus, den Messias. Selbstverständlich handelten die Nationen damals unter dem Einfluß des Feindes Gottes, Jehovas, und Jesu, seines Messias. Wer ist dieser übermenschliche Erzfeind Jehovas? Jesus Christus bezeichnete ihn als „Herrscher dieser Welt“, und Paulus, einer der Apostel Christi, nannte ihn den „Gott dieses Systems der Dinge“. Es ist Satan, der Teufel (Joh. 12:31; 14:30; 2. Kor. 4:4; Offb. 12:7-13).

8. Wer ist in erster Linie an der Auseinandersetzung, bei der es um die Weltherrschaft geht, beteiligt, und welcher Frage in Verbindung damit steht jeder von uns gegenüber?

8 Die Nationen führen ihre Staatsgeschäfte nicht auf der Seite Gottes, indem sie ihre höchste Staatsgewalt dem Königreich Gottes, das seinen Sitz im himmlischen Jerusalem hat, abtreten; daher können sie nur auf der anderen Seite stehen, auf der Seite des größten Widersachers Gottes, Satans, des Teufels. An der Auseinandersetzung, die seit dem Jahre 1914 im Gange ist und bei der es um die Weltherrschaft geht, sind nicht nur die Nationen beteiligt. In erster Linie sind Jehova Gott, der Höchste, und Satan, der Teufel, daran beteiligt. Wer wird als Sieger hervorgehen? Das ist die Frage. Wer wird gewinnen? Über den Ausgang besteht keine Ungewißheit. In der Bibel, dem unfehlbaren Wort Gottes, wird zuversichtlich erklärt, daß der Herr Jehova, Gott, der Allmächtige, siegen wird (Offb. 16:16; 19:11 bis 20:3). Die Frage, der jeder von uns gegenübersteht, lautet: Auf welcher Seite möchte ich stehen, auf der Seite des Verlierers oder des Siegers?

9. Warum werden die Nationen weiterhin in „Angst und Bangen“ sein und keinen Ausweg aus ihren Schwierigkeiten finden?

9 Nichts ist offenkundiger, als daß niemand, der auf der Seite der Feinde und Widersacher Gottes steht, von Gott gesegnet werden kann. Das erklärt, warum die Menschheit, wie Jesus Christus vorausgesagt hat, seit 1914 ein „Zeitalter der Gewalt“ durchlebt und die Nationen in „Angst und Bangen“ sind (Luk. 21:25, 26). Solange die Menschen in dieser universellen Auseinandersetzung nicht für Jehova Gott und seinen Messias Stellung beziehen, werden sie keinen Ausweg aus ihren Schwierigkeiten finden und weiterhin in „Furcht und Erwartung der Dinge“ sein, „die über die bewohnte Erde kommen“.

10. Warum befindet sich heute die ganze Menschheit in großer Gefahr, und nur wer darf hoffen, der Segnungen teilhaftig zu werden, die der göttliche Sieg mit sich bringt?

10 Wie dem Volk, das sich im Jahre 33 u. Z. weigerte, Jesus, den Sohn Gottes, als Messias anzuerkennen, „große Drangsal“ bevorstand, so steht der bereits bedrängten Menschheit eine „große Drangsal“ bevor, die in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel sein wird. Als Jesus Christus vor neunzehnhundert Jahren auf der Erde war, warnte er eindringlich davor und prophezeite die Weltgeschehnisse, die dieser Drangsal vorausgehen würden (Matth. 24:3-22; Offb. 6:1 bis 7:14). Heute befindet sich die ganze Menschheit in Gefahr. Sie muß weiterhin ohne Unterlaß gewarnt werden. Nur wer diese inspirierte Warnung beherzigt, kann hoffen, die bevorstehende „große Drangsal“ zu überleben. Nur wer sich jetzt auf die Seite des göttlichen Siegers stellt, darf hoffen, der Segnungen teilhaftig zu werden, die der göttliche Sieg mit sich bringt.

11. Was beschlossen Jehovas christliche Zeugen weiterhin zu tun?

11 DAHER BESCHLIESSEN WIR, daß wir als Jehovas christliche Zeugen an unserer Überzeugung, daß Gott siegen wird, festhalten wollen. Wir werden aufgrund des geschriebenen Wortes Gottes alle weiterhin, ohne Unterlaß, warnen, die für eine gerechte Regierung sind, aber von Satan, dem Teufel, dem Erzfeind Gottes, irregeführt worden sind und daher ihr Vertrauen auf von Menschen geschaffene politische Herrschaftssysteme gesetzt haben, allerdings zu ihrem Leidwesen und Kummer. Wir werden fortfahren, Gottes messianisches Königreich als einziges Heilmittel für die bedrängte Menschheit zu verkündigen.

12. (a) Auf welche Weise und mit welchen Hilfsmitteln die gute Botschaft zu verbreiten, beschlossen sie? (b) Auf welche Segnungen und Freuden des messianischen Königreiches Gottes die Menschen weiterhin aufmerksam zu machen, beschlossen sie?

12 Wir werden, dem Beispiel der Apostel folgend, von Haus zu Haus predigen und Personen, die sich interessieren, in ihrer Wohnung belehren, indem wir allwöchentlich mit ihnen ein Bibelstudium durchführen. Wir werden die gute Botschaft mit Hilfe von Druckschriften verbreiten, aber auch durch das gesprochene Wort, ja mit Hilfe aller Gott wohlgefälligen Mittel. Wir wollen getreulich fortfahren, die bedrohte Menschheit auf die Segnungen und Freuden des messianischen Königreiches Gottes hinzuweisen und darauf, daß die Menschheit von einer unbestechlichen, rechtschaffenen Regierung regiert werden wird, daß die Menschen zu vollkommener Gesundheit geführt werden, daß alle Toten, die erlöst worden sind, auferstehen und dadurch Freunde und Verwandte zusammengeführt werden, daß es ewigen Frieden geben wird und daß in einem auf einer gereinigten Erde wiederhergestellten Paradies alle Bedürfnisse der Menschheit gestillt werden, daß die Menschen sich dann nicht mehr zu fürchten brauchen, sondern sich sicher fühlen können, und daß es keine Mißherrschaft, ausgeübt von Satan, dem Teufel, und seinen irdischen Vertretern, mehr geben wird, daß sich alle Menschen wie Brüder lieben werden und daß es nur eine, die wahre Religion geben wird, die reine Anbetung Gottes, unseres Schöpfers, durch Jesus Christus, seinen Sohn. Ja, wir wollen fortfahren, davon zu sprechen, daß Gott, der Allmächtige, den gefürchteten Feind der Menschheit, den Tod, besiegen wird und daß er allen, die ihm gehorchen und ihm in Treue anhangen, das Vorrecht schenkt, ewig zu leben und ihn zu ihrem himmlischen Vater zu haben.

13. Welchem Gebot wollen sie angesichts der vorgerückten Zeit bis zum Ende nachkommen, und auf wessen Beistand verlassen sie sich, um diesen Entschluß auszuführen?

13 Da wir jetzt deutlicher denn je erkennen, daß die Tausendjahrherrschaft des Königreiches Gottes sich genaht hat und die Zeit, da die bedrängte Menschheit die gute Botschaft der Rettung hören und danach handeln kann, immer kürzer wird, möchten wir loyale Liebe gegenüber Gott und Liebe gegenüber unseren Mitmenschen bekunden. Gleichzeitig wollen wir Gott mehr gehorchen als den Menschen und nicht nachlassen, seinem durch Christus gegebenen Gebot, ‘diese gute Botschaft vom Königreich auf der ganzen bewohnten Erde allen Nationen zu einem Zeugnis zu predigen’, nachzukommen, ehe das Ende dieses dem Untergang geweihten Systems der Dinge kommt (Matth. 24:14; Mark. 13:10). Dabei verlassen wir uns auf Gott, daß er uns darin beistehe, unseren Entschluß auszuführen. Mögen wir am Ende von ihm als treu erfunden und als würdig erachtet werden, an den Freuden und Segnungen, die der göttliche Sieg mit sich bringen wird, teilzuhaben!

14. Was geschah mit dieser Erklärung und der Resolution auf den internationalen Kongressen „Göttlicher Sieg“, und welche Publikation wurde anschließend freigegeben, und in welchen Sprachen?

14 Diese Erklärung wurde den zum Kongreß „Göttlicher Sieg“ versammelten christlichen Zeugen Jehovas nach einem Vortrag unterbreitet, der in den beiden vorangehenden Wachtturm-Artikeln betitelt „Den Reichtum des neuen Königs der Erde vermehren“ und „Verschont von der Hinrichtung der Feinde des Königs“, wiedergegeben worden ist. Nachdem die Anwesenden diese Erklärung und die Resolution mit aufrichtiger Begeisterung angenommen hatten, wurde das neue 416 Seiten starke Buch Gottes tausendjähriges Königreich hat sich genaht freigegeben. In Deutschland wurde es auch in deutscher Sprache freigegeben. Dieses neue biblische Lehrbuch (bis jetzt nur in Englisch und Deutsch erhältlich) wird die Besucher des Kongresses „Göttlicher Sieg“ anspornen und ihnen helfen, gemäß der von ihnen einmütig angenommenen Erklärung und Resolution zu handeln.

15. Wie viele solche Kongresse haben bis Anfang Dezember stattgefunden, in wie vielen Ländern, und wie viele Personen waren anwesend?

15 Bis Anfang Dezember 1973 haben 43 solche Kongresse „Göttlicher Sieg“ in 20 Ländern stattgefunden, und es waren dabei insgesamt 1 447 235 Personen anwesend. Alle diese Kongresse sind zum Lobpreis Jehovas und zur Ehre seines bevorstehenden Sieges durchgeführt worden.

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