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  • Der Schlüssel zur wahren Religion
  • Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1986
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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1986
w86 1. 6. S. 3-4

Der Schlüssel zur wahren Religion

IM 20. Jahrhundert bekennen sich mehr Menschen zur christlichen Religion als zu irgendeiner anderen. Dennoch ist unser Jahrhundert das unruhigste der Geschichte. Wie läßt sich dieser Widerspruch erklären?

Ein Grund besteht sicher darin, daß viele ihre Religion nicht ernst nehmen. Für sie ist das „Christentum“ nur eine Nebensächlichkeit, keine dominierende Kraft im Leben. Und von denjenigen, die ihre Religion ernst nehmen, werden viele widersprüchliche Glaubensansichten und sogar voneinander abweichende sittliche Maßstäbe vertreten. Hinzu kommen Unterschiede in nationaler, rassischer und wirtschaftlicher Hinsicht, die trennend wirken. Das ist aber noch nicht alles — „Christen“ haben einander nicht nur betrogen und verfolgt, sondern sich sogar in Kriegen gegenseitig hingeschlachtet. So wurden zum Beispiel die beiden größten Kriege der Geschichte im Grunde genommen zwischen „christlichen“ Nationen ausgefochten.

Zu welcher Schlußfolgerung kommt man zwangsläufig? Entweder ist das Christentum nicht die wahre Religion, oder längst nicht alle sind Christen, die behaupten, es zu sein. Wie Jesus, der Stifter des Christentums, zeigte, trifft letzteres tatsächlich zu. Er sprach von Personen, die ihn mit „Herr, Herr“ anreden würden. Oder anders ausgedrückt: Sie würden behaupten, Christen zu sein und Jesus als ihren Herrn anzuerkennen. Außerdem wären sie eifrig damit beschäftigt, in seinem Namen scheinbar bedeutende Werke zu tun. Dennoch würde Jesus zu ihnen sagen: „Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit“ (Matthäus 7:22, 23).

Bestimmt möchte niemand von uns in diese Situation kommen. Aber wie können wir herausfinden, ob wir wahre Christen sind oder nicht? Gibt es so etwas wie einen Schlüssel zur wahren Religion?

Der Schlüssel

Ja, das ist der Fall. Zum Christentum gehört natürlich vieles. Der wahre Christ muß zum Beispiel einen starken Glauben an Gott haben, denn „ohne Glauben ... ist es unmöglich, ihm [Gott] wohlzugefallen“ (Hebräer 11:6). Er muß auch gerechte Werke vollbringen. Der Jünger Jakobus wies warnend darauf hin, daß „der Glaube ohne Werke tot“ ist (Jakobus 2:26). Und der Apostel Paulus betonte, daß der Christ „in aller Weisheit und in geistigem Verständnis mit der genauen Erkenntnis seines [Gottes] Willens erfüllt“ sein muß (Kolosser 1:9). Aber keines dieser Merkmale liefert den Schlüssel zum Christentum.

Tatsache ist, daß jemand, der sowohl eine gute Bibelkenntnis als auch einen starken Glauben hat und darauf bedacht ist, gute Werke zu tun, trotzdem nicht unbedingt ein wahrer Christ sein muß. Wie ist das möglich? Paulus sagte: „Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen rede, aber nicht Liebe habe, bin ich ein tönendes Stück Erz oder eine schallende Zimbel geworden. Und wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mit allen heiligen Geheimnissen und aller Erkenntnis vertraut bin und wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe austeile, um andere zu speisen, und wenn ich meinen Leib hingebe, um mich zu rühmen, aber nicht Liebe habe, so nützt es mir nichts“ (1. Korinther 13:1-3).

Ja, der Schlüssel, den man benötigt, um die wahre Religion zu erkennen, ist die Einsicht, daß sie auf echte Liebe gegründet sein muß. Glauben, gute Werke und genaue Erkenntnis sind wichtig, ja unerläßlich. Doch diese nützen uns wenig, wenn wir es an Liebe fehlen lassen. Warum? Wie kommt es, daß die Liebe von solch überragender Bedeutung ist?

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