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Fußnote

a In dem Buch „Der Koran — allgemein der Alkoran des Mohammed genannt“, eine Übersetzung, herausgegeben von William Teggs & Company, London (1850), lesen wir unter der Überschrift: „2. Kapitel, Die Kuh; zum Teil in Mekka und zum Teil in Medina geoffenbart. Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen“, auf Seite 20, Zeilen 18—23, folgendes: „O wahrhaft Gläubige! Genießt von dem Guten, das wir euch zur Nahrung gegeben haben, und dankt Gott dafür, wenn ihr ihm dient. Wahrlich, er hat euch verboten, das zu essen, was verendet ist, und Blut und Schweinefleisch und das, worüber nicht Gottes Name angerufen worden ist. Wer aber aus Not gezwungen, nicht vor Begierde und ohne böse Absicht davon genießt, der hat keine Sünde begangen, denn Gott ist gnädig und barmherzig.“

In einer Fußnote zu dem Wort „anrufen“ sagt das Buch: „Deswegen sagen die Mohammedaner beim Schlachten eines Tieres stets Bismi..llah oder Im Namen Gottes; geschieht dies nicht, so denken sie, es sei unstatthaft, davon zu essen.“

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