Fußnote
a Über Johannes 5:25, 26 lesen wir: „Das mit dem eben gesagten ζήσουσιν [zésousin: sie werden leben] gemeinte Leben ist, weil das Subject Todte sind, nothwendig ein ihnen verliehen werdendes, welches vom Sohne, dem Belebenden, kommt. Dieser könnte es aber nicht verleihen, wenn er nicht wie der Vater selbstständigen göttlichen Lebensfonds in sich selbst hätte, welchen Besitz der Vater, der schlechthin Urlebendige (6, 57.), ihm bei seiner Sendung in die Welt zur Vollziehung des Messianischen Werks (vrgl. 10, 36.) gegeben hat“ (Kritisch Exegetisches Handbuch über das Evangelium des Johannes von Dr. Heinr. Aug. Wilh. Meyer, Ausgabe 1869, Seite 232).
Die Good News Bible (veröffentlicht von der American Bible Society, Ausgabe 1976) gibt Johannes 5:26 wie folgt wieder: „So, wie der Vater die Quelle des Lebens in sich hat, so hat er auch seinen Sohn zur Quelle des Lebens gemacht.“