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    Erwachet! 1984 | 22. November
    • entnehmen ist, verlangsamt dieser Reflex den Herzschlag und mindert die Durchblutung der Haut, der Muskeln und anderen Gewebes, das gegen Schäden durch Sauerstoffmangel resistent ist, während der vorhandene Blutsauerstoff ins Herz und ins Gehirn geleitet wird.

      Das kalte Wasser, das den Sauerstoffbedarf des Gewebes senkt, verlängert somit die Überlebensdauer. Ein Student hatte 38 Minuten lang in seinem Auto in eiskaltem Wasser gelegen und wurde bei der Bergung für tot erklärt. Doch als man ihn abtransportieren wollte, stöhnte er leise. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche retteten ihn. Vergleiche mit anderen Fällen ergaben jedoch, daß man in über 21 Grad kaltem Wasser höchstens vier Minuten überleben kann, ohne einen dauernden Gehirnschaden zu erleiden. (Siehe Erwachet! vom 22. Mai 1982, Seite 29.)

      Gastarbeiterproblem der Araber

      ● In den letzten Jahren hat eine Flut von Fremdarbeitern die dünnbesiedelten Staaten am Persischen Golf überschwemmt. Von den vier Millionen Ausländern, die für die Araber während der Zeit des Ölbooms Straßen, Flughäfen, Krankenhäuser, Schulen und neue Städte bauten, kommt jeder zweite aus Indien. Heute sind die größten und wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen jedoch abgeschlossen, und man betrachtet mit großer Besorgnis die vielen Fremden, die in ähnlichen Slums wie daheim leben. Zehntausende von Bauarbeitern müssen nun die Koffer packen. Für qualifizierte Arbeitskräfte wie Ingenieure, Computerfachleute, Ärzte und Betriebsleiter werde aber am Golf wohl noch lange Nachfrage herrschen, meint die Schwäbische Zeitung.

      „Steigende“ Last

      ● Bisher rechneten die Fluggesellschaften mit einem Durchschnittsgewicht von 75 Kilogramm pro männlichen Passagier. Diese Angabe basierte auf Untersuchungen aus den fünfziger Jahren. Wie neuere Untersuchungen auf dem Londoner Flughafen Heathrow zeigten, wo das Körpergewicht vieler tausend Fluggäste dezent aufgeschrieben wurde, haben die Passagiere inzwischen „angesetzt“. Heute bringen die Männer bei internationalen Flügen 80,8 Kilogramm auf die Waage. Die Damen sind gegenüber den fünfziger Jahren allerdings sogar um ein Kilogramm leichter geworden: 63,9 statt 65 Kilogramm. Das in die Maschinen mitgenommene Handgepäck wiegt mittlerweile doppelt soviel wie vor dreißig Jahren, nämlich pro Fluggast 5,5 Kilogramm (Augsburger Allgemeine).

      Zeckenbiß nicht unterschätzen

      ● Zeckenbisse scheinen noch gefährlicher zu sein, als bislang angenommen wurde. Ärzte der Münchner Uni-Poliklinik haben bisher als „ungeklärte“ Gelenkentzündungen und als Wassersucht diagnostizierte Leiden den mit einem Zeckenbiß übertragenen Krankheitserregern zur Last gelegt. Hautrötungen und Gehirnentzündungen nach einem Zeckenbiß sind für die Mediziner altbekannte Erscheinungen. Doch daß dadurch als Spätfolgen Gelenk-, Herzmuskel-, Herzbeutel-, Hirnhaut-, Gehirn-, Nerven- und Rückenmarksentzündungen verursacht werden können, war allgemein unbekannt. „Die Neuigkeit erregt ... Aufsehen unter Deutschlands Ärzten“, bemerken die Bremer Nachrichten.

  • Was steht uns heute in Aussicht — der Atomtod oder ein Paradies?
    Erwachet! 1984 | 22. November
    • Was steht uns heute in Aussicht — der Atomtod oder ein Paradies?

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