Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • w68 15. 8. S. 510-512
  • Fragen von Lesern

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Fragen von Lesern
  • Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1968
  • Ähnliches Material
  • Entwickle und übe Selbstbeherrschung
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1967
  • Wert und Notwendigkeit der Selbstbeherrschung
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1969
  • ‘Tragt zu eurer Erkenntnis Selbstbeherrschung bei’
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1969
  • Selbstbeherrschung — Warum so wichtig?
    Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1991
Hier mehr
Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1968
w68 15. 8. S. 510-512

Fragen von Lesern

● Was halten Jehovas Zeugen von Personen, die Drogen, auch Narkotika, LSD usw., verwenden? — V. K., USA.

Diese Frage kann nicht durch eine allgemeine Erklärung beantwortet werden, denn man verwendet in den verschiedenen Ländern nicht nur viele Anregungs- und Reizmittel, sondern auch Entspannungs- und Beruhigungsmittel. Die Bibel nennt nicht alles, was heute gebraucht wird, mit Namen. Wir müssen daher die Wirkung berücksichtigen, die etwas hat, was wir zu uns nehmen, und müssen uns überlegen, wie Christen diese Wirkung im Lichte der biblischen Grundsätze und Gebote betrachten sollten.

Wir können den biblischen Standpunkt ermitteln, indem wir herauszufinden suchen, was die Bibel über alkoholische Getränke sagt. Die Heilige Schrift verurteilt den Genuß alkoholischer Getränke als Anregungs- oder als Entspannungsmittel nicht. Wir lesen, daß der Wein „des Menschen Herz erfreue“. (Ps. 104:15; Spr. 31:6; Pred. 9:7) Man sollte im Gebrauch alkoholischer Getränke jedoch vorsichtig sein, denn es sind gewisse Gefahren damit verbunden. Gottes Wort verurteilt ‘übermäßigen Weingenuß, Schwelgereien und Trinkgelage’ und zeigt, wieviel Kummer und Sorgen jemand über sich bringt, wenn er sich betrinkt und die Selbstbeherrschung verliert. (1. Petr. 4:3; Spr. 23:29-35; 20:1; Eph. 5:18) Es sagt sogar, daß Trinker, das heißt Personen, die sich gewohnheitsmäßig betrinken, aus der Christenversammlung ausgeschlossen werden sollten; sie werden „das Königreich Gottes nicht ererben“. — 1. Kor. 5:11; 6:9, 10.

In manchen Gegenden bereitet man aus Kräutern, Blättern oder Bohnen alkoholfreie Getränke, die eine bestimmte Wirkung auf den Körper haben. In anderen Gebieten kaut man besondere Samen, Blätter oder kleine Zweige. Wie wirken diese Dinge auf den Menschen? Verliert er unter ihrem Einfluß die Beherrschung über Körper und Geist, oder bleibt er trotz der Anregung oder Entspannung, die sie bewirken, seiner Sinne mächtig und nüchtern? Wenn ja, dann liegt es bei jedem einzelnen, zu entscheiden, ob er ein solches Erzeugnis gelegentlich mäßig gebrauchen sollte oder nicht.

Man kann sogar vom Gebrauch eines der vielen allgemein anerkannten Anregungsmittel abhängig werden. Die mäßige Verwendung leicht anregender Mittel ist an sich nicht verkehrt; doch manche Leute haben sich so sehr daran gewöhnt, daß sie nervös und gereizt werden, wenn sie sie nicht haben. Es liegt bei jedem einzelnen, zu entscheiden, was er im Hinblick auf eine solche Gewohnheit tun will, aber man sollte stets daran denken, daß Christen „die Frucht des Geistes“ hervorbringen sollten, und dazu gehören jederzeit Liebe, Freundlichkeit und Selbstbeherrschung. (Gal. 5:22, 23) Würde es einem eine solche Sitte oder Gewohnheit mitunter erschweren, diese Frucht hervorzubringen, dann wäre es gut, sich zu überlegen, ob man damit nicht brechen sollte.

In manchen Fällen läßt es auch die Art und Weise wie ein Anregungsmittel gebraucht wird, als ratsam erscheinen, es nicht zu verwenden. Das Kauen gewisser Anregungsmittel wirkt ziemlich abstoßend; der Kauende beschmutzt nicht nur sich selbst, sondern auch seine nächste Umgebung. Jeder kann sich selbst fragen: „Was halten meine Mitmenschen von dieser Gewohnheit? Fördert es ihre Achtung vor mir als Diener Gottes?“ Je mehr wir als Christen zur geistigen Reife voranschreiten, desto wichtiger ist es, daß wir uns diese Fragen stellen, denn wir möchten, daß „unser Dienst nicht bemängelt werde“. (2. Kor. 6:3, 4) Die Bibel hält Christen den Maßstab, dem Aufseher und Dienstamtgehilfen der Christenversammlung entsprechen müssen, als nachahmenswertes Beispiel vor Augen. Sie müssen „untadelig“ und „frei von Anklage“ sein. — 1. Tim. 3:2, 10.

Heutzutage nehmen viele Leute immer häufiger Narkotika, chemische Mittel wie LSD und andere Halluzinationen und Nervenkitzel hervorrufende Präparate, zu sich, um entweder der Wirklichkeit des täglichen Lebens zu entfliehen oder die Sucht nach sinnlichem Vergnügen zu befriedigen. Man kann zwar nicht im voraus sagen, wie ein Mensch auf diese Dinge reagiert, aber in vielen Fällen führen sie zu einem Verlust der Selbstbeherrschung. Man kann unter ihrem Einfluß gewalttätig, unvernünftig, ja sogar wahnsinnig werden. Da solche Personen oft nicht mehr normal denken und nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können, lassen sie sich leicht zu schamlosen, unmoralischen oder gesetzwidrigen Handlungen hinreißen, die sie normalerweise nie begehen würden.

Welcher Unterschied besteht zwischen einem Betrunkenen, der hemmungslos tobt oder der sich wie ein Schwachsinniger benimmt, und einem Menschen, der unter dem Einfluß eines modernen Betäubungsmittels oder eines anderen chemischen Präparats ähnlich handelt? Vom biblischen Standpunkt aus besteht kein Unterschied! (Röm. 13:13) Wer bewußt etwas tut, wodurch er die Selbstbeherrschung verliert oder Gemütsstörungen hervorruft, so daß er nicht mehr weiß, was er tut oder warum er es tut, ist genauso verwerflich wie ein Trinker. Er hat es so weit kommen lassen, daß er wie ein Betrunkener handelt, und darum sollte er auch wie ein Betrunkener und wie einer, der die Selbstbeherrschung verloren hat, behandelt werden.

Jehovas Zeugen sind gern bereit, jemandem zu helfen, der früher ein zügelloses Leben führte, jetzt aber den aufrichtigen Wunsch hat, sein Leben nach der Bibel auszurichten, um ein Christ zu werden, und sie zeigen ihm auch gern, welch wunderbare Segnungen denen, die Gottes Anforderungen nachkommen, heute schon zuteil werden und noch in Aussicht stehen. Jesus predigte allen Arten von Sündern und half ihnen. (Luk. 7:34-47) Er beteiligte sich aber nicht an ihren schriftwidrigen Handlungen.

Wie sollte man vorgehen, wenn ein Glied der Christenversammlung bei einer Gelegenheit wegen unvernünftigen Genusses von Alkohol oder eines anderen Anregungsmittels die Beherrschung verloren hat? Das mag sehr selten vorkommen. Sollte es aber vorkommen, dann könnte man dem Betreffenden vielleicht liebevoll helfen, wieder auf den rechten Weg zu gelangen, auf den Weg, der Gott wohlgefällig ist. (Gal. 6:1) Würde dies jedoch immer wieder vorkommen und würde der Betreffende dadurch sich selbst, seine Angehörigen und die Versammlung in Verruf bringen, dann müßte er aus der Christenversammlung ausgeschlossen werden, damit die sittliche Reinheit des Volkes Gottes bewahrt bleibt. — 1. Kor. 5:11-13.

Was sollte man tun, wenn einem der Arzt ein narkotisches Mittel zur Bekämpfung von Schlaflosigkeit oder zur Linderung von Schmerzen empfiehlt? Das muß jeder, der in eine solche Situation kommt selbst entscheiden. In einem solchen Fall würde man das Mittel ja nicht zur sinnlichen Befriedigung oder des Nervenkitzels wegen nehmen. Man könnte zwar das Bewußtsein verlieren, aber es wäre nicht dasselbe, wie wenn ein Trinker wegen seines Mangels an Selbstbeherrschung besinnungslos wird. Man würde das Mittel ja unter Aufsicht nehmen und wegen eines schlechten körperlichen Zustandes, der eine solch extreme Maßnahme erforderlich macht.

Man sollte jedoch an die Gefahren denken, die mit der Verwendung solcher Mittel verbunden sind. Es wäre bestimmt nicht ratsam, ein Mittel, das Süchtigkeit hervorrufen könnte, unnötigerweise eine Zeitlang zu gebrauchen. Selbst wenn einem ein solches Mittel vom Arzt empfohlen wird, sollte man sich fragen, ob man den Gefahren, die ein suchterzeugendes narkotisches Mittel mit sich bringt, standhalten könnte. Was tut man, wenn das Leiden beseitigt ist? Viele Verbraucher von narkotischen Mitteln haben später ihre Familien verlassen, haben jedes sittliche Empfinden verloren, sind zu Dieben und Mördern geworden, nur um sich Geld zu verschaffen, mit dem sie Rauschgift kauften. Abgesehen von der demoralisierenden Wirkung, die die Rauschgiftsucht haben kann, sollte man auch an die Ungesetzlichkeit dieser Sache denken; Christen sollten den obrigkeitlichen Gewalten untertan sein. (1. Petr. 2:13, 14; Röm. 13:1) Wie kann ein Rauschgiftsüchtiger dem Cäsaren das zurückgeben, was dem Cäsaren gehört? Diese Fragen sollten uns erkennen lassen, wie wichtig es ist, daß wir Körper und Geist ständig beherrschen, damit wir Gott ‘heiligen Dienst mit der Kraft unserer Vernunft’ darbringen können. — Röm. 12:1.

● Ich hoffe auf eine Beantwortung meines Briefes in der Spalte „Fragen von Lesern“ im Wachtturm. — Nicht unterzeichnet.

Wir haben im Wachtturm eine Rubrik, betitelt „Fragen von Lesern“, und das beweist, daß wir regelmäßig Anfragen von Lesern der Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft erhalten. Manche fragen wegen gewisser Lehrpunkte oder wegen anderer Dinge an, über die sie in den Schriften der Gesellschaft gelesen haben. Andere möchten gern schriftgemäßen Rat über persönliche Probleme haben.

Obwohl wir in dieser Spalte nicht alle Briefe beantworten können, sind wir gewöhnlich doch in der Lage zu helfen, wenn jemand eine biblische Antwort auf eine Frage haben möchte, die ihm am Ort niemand beantworten kann. Wenn wir eine Anfrage erhalten, antworten wir persönlich durch einen Brief. Doch nicht alle Fragen, die wir erhalten, werden auch in dieser Spalte der Zeitschrift Der Wachtturm wiedergegeben. Manchmal trägt ein Briefwechsel persönlichen Charakter und würde daher unsere Leser im allgemeinen nicht interessieren. Andere Antworten werden nicht veröffentlicht, weil es dabei um etwas geht, was erst vor kurzem in der Literatur der Gesellschaft behandelt worden ist. In solchen Fällen geben wir dem Fragesteller oft Hinweise, damit er nachlesen kann, was die Gesellschaft über das betreffende Thema bereits veröffentlicht hat.

Nicht unterschriebene oder nur mit den Anfangsbuchstaben gezeichnete Briefe beantworten wir jedoch nicht. Natürlich können wir jemandem, der seine Adresse nicht angegeben hat, auch nicht zurückschreiben. Wer tatsächlich erwartet, daß ihm geholfen wird, der sollte auch dafür sorgen, daß ihm diese Hilfe zugehen kann, indem er seine Adresse angibt. Briefe, die nicht beantwortet werden können, weil die Schreiber dies nicht getan haben, erscheinen nicht in der Spalte „Fragen von Lesern“.

● Muß eine Frau, die Ehebruch begangen, diesen aber bereut und dem Rechtskomitee der Versammlung, mit der sie verbunden ist, bekannt hat, ihren Fehltritt auch ihrem Mann bekennen? — M. A., USA.

Ja, das sollte sie tun, und es ist auch vernünftig, wenn sie es tut, ganz gleich, ob ihr Mann ein Christ ist oder nicht.

Christen wissen genau, daß Gott Ehebruch verurteilt. (5. Mose 5:18; 1. Kor. 6:9, 10) Ehebrecher werden von der sittenreinen Organisation des Volkes Jehovas nicht geduldet. Die Bibel gebietet, solche sittlich verderbten Personen aus der Christenversammlung auszuschließen, um deren Glieder zu schützen und damit der Geist Gottes weiterhin ungehindert auf die Versammlung einwirken kann. — 1. Kor. 5:5, 9-13.

Das bedeutet indes nicht, daß jeder wahre Christ Gottes gerechten Forderungen jederzeit vollkommen entspricht. Man mag zwar den Wunsch haben, es zu tun, mag aber aus Unverstand oder Schwäche trotzdem eine schwere Sünde begehen. (Röm. 7:21-23) Wenn zum Beispiel eine Frau, die einer Versammlung angehört, der Versuchung nachgegeben und Ehebruch begangen hat, sollte sie wegen dieser schweren Sünde zerknirscht sein. Doch was muß sie tun, damit ihr vergeben und geholfen wird?

Das wichtigste ist, daß sie bereut, damit ihr Gott vergibt. Der Apostel Petrus sagte zu den damaligen Juden: „Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden.“ (Apg. 3:19) Sie sollte fest entschlossen sein, diese Sünde nie mehr zu begehen und alles vermeiden zu wollen, was sie veranlassen könnte, rückfällig zu werden. Sie muß ihre Sünde auch Gott im Gebet bekennen. Zu unserer Ermutigung erfahren wir, daß Jehova einem Christen vergibt, wenn er eine Sünde bekennt und sie aufrichtig bereut. — 1. Joh. 1:9.

Abgesehen davon, daß jemand, der eine schwere Sünde begangen hat, diese Gott bekennen sollte, empfiehlt die Bibel noch einen weiteren Schritt. Er wird in Jakobus 5:13-16 wie folgt beschrieben: „Er rufe die älteren Männer der Versammlung zu sich und lasse sie über sich beten ... Und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander offen eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.“ In jeder Versammlung der Zeugen Jehovas gibt es ein Komitee von drei solchen reifen Christen, die mit der Verantwortung betraut sind, aufrichtig bereuenden Sündern zu helfen oder Personen auszuschließen, die für die sittliche Reinheit der Versammlung eine Gefahr sind, weil sie fortgesetzt sündigen, aber nicht bereuen und darum von Gott keine Vergebung erlangen.

Ist das aber alles, was jemand tun sollte: sich an Gott wenden und zu den Vertretern der Versammlung gehen? Nein, in dem vorliegenden Fall sollte noch ein anderer Schritt unternommen werden, und zwar sogar bevor die geistig älteren Männer aufgesucht werden, die im Auftrag der Versammlung handeln. Durch die Sünde des Ehebruchs ist der Mann der Frau in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie hat ihm Treue gelobt. Er allein hat das Recht, mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben, und dieses Recht ist verletzt worden. In Sprüche 5:15, 18 werden die Ehefreuden mit dem Wasser aus einem Brunnen verglichen, und es wird gezeigt, daß der Verheiratete ein Recht darauf hat, daß sein Ehegefährte für ihn rein bleibt. Dieses „Wasser“ sollte nicht durch Ehebruch verunreinigt werden, und wenn dies geschieht, dann sollte der unschuldige Teil es erfahren. Außerdem ist durch den Ehebruch das ehrbare Ehebett befleckt worden. — Hebr. 13:4.

Die Frau mag ihre Schuld nicht gern bekennen, weil sie die Reaktion ihres Mannes fürchtet und nicht weiß, ob er ihr vergeben wird. Doch daran hätte sie denken sollen, bevor sie Ehebruch beging.

Wenn sie ihren Fehltritt vor dem Rechtskomitee der Versammlung bereuen möchte, wird es einen Beweis der Reue sehen wollen. Wenn sie zum Beispiel wirklich bereut, schützt sie denjenigen, mit dem sie die Sünde begangen hat, nicht. Handelt es sich bei dem Betreffenden um ein Glied der Versammlung, dann kann das Komitee entsprechende Schritte unternehmen, damit die Versammlung weiterhin Gottes Anerkennung genießt. Doch im vorliegenden Fall würde die Frau ihre aufrichtige Reue auch dadurch beweisen, daß sie dem unschuldigen Ehegefährten ihren Fehltritt bekennt und ihn um Vergebung und Hilfe bittet. Könnte wirklich gesagt werden, sie bereue ihre Sünde, wenn sie nicht bereit ist, sich auf diese Weise zu demütigen und die Verantwortung für ihren Fehltritt auf sich zu nehmen? Kaum!

Eine Gott hingegebene Christin, die es so weit kommen läßt, daß sie Ehebruch begeht, beweist, daß sie Hilfe benötigt und daß man sich ihrer annehmen sollte. Die reifen Diener in der Versammlung werden ihr geistige Hilfe leisten, um sie im Glauben zu stärken und ihr zu helfen, ein christliches Leben zu führen. (Gal. 6:1) Ihr Mann ist jedoch e i n Fleisch mit ihr und ist als ihr Nächster am besten in der Lage, ihr Hilfe zu leisten, sie zu ermutigen und sich ihrer in dem Maße anzunehmen, wie sie es benötigt, ja ihr vielleicht zu helfen, den Umgang mit dem Mann zu meiden, mit dem sie die Sünde begangen hat. (1. Mose 2:24) Selbst wenn ihr Mann nicht gläubig ist, kann er ihr möglicherweise helfen, weiteren Versuchungen zu widerstehen und Situationen zu meiden, die zu einer Wiederholung des Fehltritts führen können.

Wer also seinen Ehegefährten um Vergebung und Hilfe bittet, wenn er gesündigt hat, verrät Weisheit und Reue. Dieser Schritt ist auch notwendig, damit man mit Gott und mit der Christenversammlung wieder ins reine kommt.

    Deutsche Publikationen (1950-2025)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen