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  • Fürchte Jehova‚ aber niemals Menschen
    Der Wachtturm 1959 | 1. November
    • 19, 20. (a) Was erwarten wir? (b) Doch welche Ermahnung gibt uns die Bibel?

      19 Mögen Christen niemals aus Furcht vor Menschen oder dem Teufel zittern und schlapp und wankelmütig oder unbeständig werden. Jehova hat seine Diener über den kommenden Angriff Gogs von Magog unterrichtet. Jehovas Zeugen erwarten Verfolgung durch den Cäsar. Sie wissen, daß diese alte Welt sie haßt. Aber sie vertrauen auf die Macht Jehovas, ihres Gottes, gleichwie jene Menschen, die ihm in der Vergangenheit furchtlos dienten. Was zu tun, befahl Mose den Kämpfern Jehovas in der ehemaligen Vorbildorganisation? „Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht und erschrecket nicht vor ihnen! denn Jehova, dein Gott, er ist es, der mit dir geht; er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen … Jehova, er ist es, der vor dir herzieht.“ (5. Mose 31:6, 8) Jeder wahre Christ möge sich gleich dem Psalmisten in alter Zeit in seinem Sinn mit der Entschlossenheit gürten, Kompromisse zu vermeiden und seine Lauterkeit zu bewahren: „Jehova ist für mich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun? Es ist besser, auf Jehova zu vertrauen, als sich zu verlassen auf Fürsten. Alle Nationen hatten mich umringt … Sie hatten mich umringt wie Bienen; sie sind erloschen wie Dornenfeuer; gewiß, im Namen Jehovas vertilgte ich sie [wehrte ich sie ab, NW].“ — Ps. 118:6, 9-12.

      20 Und wie ermahnt uns Paulus? „Was sollen wir denn hierin sagen? Wenn Gott für uns ist, wer wird wider uns sein?“ „Wir brachten mit Hilfe unseres Gottes Freimut auf, euch die gute Botschaft Gottes unter viel Kampf zu verkündigen.“ „Denn Gott gab uns nicht einen Geist der Feigheit, sondern der Kraft.“ Röm. 8:31; 1. Thess. 2:2; 2. Tim. 1:7, NW.

      21. Wie sollten sich Christen verhalten, um der Gefahr, Kompromisse einzugehen und Menschen gefallen zu wollen, aus dem Wege zu gehen?

      21 Seid daher mutig, ihr christlichen Kämpfer! Fürchtet niemals Menschen, noch sucht Menschen zu gefallen, und geht niemals Kompromisse ein, nur um Schwierigkeiten zu vermeiden. Haltet am höchsten Gesetz, an Gottes Gesetz, und seinem Worte fest. Dient Jehova, nicht mit „Augendienerei als Menschengefällige, sondern als Sklaven Christi, die den Willen Gottes mit ganzer Seele tun“. (Eph. 6:6, NW) Predigt und verteidigt euren Glauben und eure Hoffnung ohne Furcht und eindrucksvoll; dann wird euer Lohn ewiges Leben in Jehovas neuer Welt sein. Möge Jehova Gott einen jeden von euch Dienern Jehovas und Menschen guten Willens mit seinem Geist der Kraft segnen!

  • ‚Geistige Unterernährung‘
    Der Wachtturm 1959 | 1. November
    • ‚Geistige Unterernährung‘

      ● Der amerikanische Geistliche und religiöse Schriftsteller Roy L. Smith schreibt über die geistige Nahrung, die in den Kirchen der Christenheit ausgeteilt wird, folgendes: „Ein Volk, das seine Grundsätze gewisser Vorteile halber verkauft, das Charakter mit Vergnügen vertauscht oder die Männlichkeit den Dividenden opfert, muß sich auf den Zerfall gefaßt machen, der unweigerlich die Folge sein wird. Schuld an diesem Zusammenbruch ist die geistige Unterernährung. Wir sind zwar reichlich genährt worden, aber die Speise hat uns nicht die nötige Kraft für die Tage der Krise verliehen. Von mehr als einem Menschenalter machte Dr. Stephen M. Babcock von der Universität Wisconsin die erstaunliche Entdeckung, daß Kühe ungeheure Mengen Futter verzehren und dabei verhungern können. Ausgedehnte Nachforschungen führten zur Enthüllung der Tatsache, daß die lebengebende Nahrung merkwürdige Bestandteile, sogenannte Vitamine, enthält, die die zur Erhaltung des Lebens nötige Lebenskraft liefern, und daß der Wert aller Nahrung von ihrem Vitamingehalt abhängt. Der geistige Zusammenbruch in diesen letzten Tagen läßt erkennen, daß wir uns von Dingen ernährt haben, die keine geistigen Vitamine enthielten … Wir sind zwar reichlich, aber nicht gut genährt worden.“ — Treasury of the Christian Faith. S. 267.

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