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  • Ich hatte einen Hirntumor
  • Erwachet! 1976
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Erwachet! 1976
g76 22. 6. S. 21-25

Ich hatte einen Hirntumor

EINES Tages saß ich entspannt in einem Sessel und unterhielt mich ganz normal mit meinem Gegenüber; doch plötzlich — so erzählte man mir später — habe mein Gesicht verzerrt und die Gesichtsfarbe hochrot gewirkt, um allmählich in Blaugrau überzugehen. Mein Körper wurde ganz steif, als würde er mit Stahlbändern zusammengezogen. Dann löste sich der Krampf, und ich begann an allen Gliedern zu zittern. Nach etwa einer halben Minute wurde ich kreideweiß, meine Atmung schien stillzustehen, und ich sah aus, als wäre ich tot.

Doch bald danach setzte die Atmung wieder ein. Ich bekam auch wieder Farbe, und man hatte den Eindruck, ich befände mich in einem tiefen Schlaf. Als der Arzt kam, erlangte ich allmählich wieder das Bewußtsein, doch litt ich unter großen Schmerzen. Ich hatte einen Krampfanfall gehabt — den ersten in meinem Leben. Die Schmerzen, die ich nach dem Aufwachen verspürte, rührten nicht von dem Krampfanfall selbst her, sondern waren die Folgen meiner heftigen, krampfartigen Bewegungen während des Anfalls. Mein rechter Arm war ausgerenkt und gebrochen, die Wirbelsäule ebenfalls erheblich verletzt.

Das sollte jedoch nicht meine letzte Begegnung mit jener seltsamen Kraft sein, die sich plötzlich meines Körpers bemächtigt hatte. Wegen meines gebrochenen Armes mußte ich drei Wochen im Krankenhaus zubringen. Als ich nach Hause zurückkehrte, erlitt ich aber gleich einen weiteren Krampfanfall. Dieser war zwar nicht so schwer wie der erste, doch verletzte ich mir den gleichen Arm erneut.

Was bewirkte, daß ich ganz plötzlich, ohne jede Vorwarnung, die Herrschaft über meinen Körper verlor? Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, ging ich zu einem Neurologen, einem Spezialisten für Krankheiten des Nervensystems.

Die Ursache ermitteln

Eine gründliche Untersuchung ergab zunächst keine nennenswerten Auffälligkeiten in körperlicher oder geistiger Hinsicht. Dann veranlaßte der Neurologe ein EEG (Elektroenzephalogramm = Hirnstrombild). Dabei wurden mit Hilfe von etwa 20 Elektroden, die an bestimmten Stellen meines Kopfes angebracht worden waren, die ganz schwachen, vom Gehirn ausgesandten elektrischen Impulse aufgefangen und an den EEG-Apparat weitergeleitet. Hier erfolgte die Aufzeichnung dieser Impulse in Form von Wellen auf einen fortlaufenden Papierstreifen. Bei normaler Hirntätigkeit werden diese Impulse in regelmäßigen Zeitabständen ausgesandt, und sie treten auf beiden Seiten des Kopfes in gleicher Weise auf. Ungewöhnlich langsame oder schnelle sowie spitzenförmige Wellen deuten gewöhnlich darauf hin, daß irgend etwas nicht in Ordnung ist. Wird auf diese Weise in einer bestimmten Hirnregion eine von der Norm abweichende elektrische Aktivität festgestellt, so läßt dies im allgemeinen auf das Vorhandensein eines örtlichen Krankheitsherdes schließen.

Das Ergebnis dieser Untersuchung bestätigte die Vermutung des Neurologen: Das EEG ergab Anzeichen für einen krankhaften Befund in meinem Gehirn. Um endgültige Gewißheit darüber zu erlangen, waren jedoch noch weitere Untersuchungen notwendig. Deshalb ging ich drei Wochen später in eine neurochirurgische Klinik. Dort jagte eine Untersuchung die andere. Durch zwei Kontroll-EEGs bestätigte es sich, daß der Krankheitsherd offensichtlich in der rechten Hirnhälfte lag. Das bedeutete, daß das Gehirn selbst eingehender untersucht werden mußte, um die Ursache meiner ungeklärten Krampfanfälle zu ergründen.

Zunächst spritzte der Arzt eine radioaktive Lösung in eine Vene meines rechten Handrückens. Binnen kurzer Zeit gelangte die darin enthaltene Substanz durch die Blutbahn zum Gehirn, und eine Art Geigerzähler begann die Radioaktivität abzutasten und den Speicherungsherd auf einen Film zu übertragen. Abnorme radioaktive Anreicherungen können auf Geschwülste hindeuten. Mit Hilfe dieses relativ harmlosen Verfahrens war ein schwacher Schatten zu erkennen, der bewies, daß wir der Ursache meiner Krampfanfälle auf der Spur waren.

Um eine ganz sichere Diagnose stellen zu können, war jedoch noch eine Untersuchung erforderlich. Das dabei angewandte Verfahren nennt man Angiographie; es ist nicht ganz ungefährlich. Diesmal wurde in eine der beiden Halsschlagadern, die das Blut zum Gehirn führen, ein Kontrastmittel eingespritzt. Dieses breitete sich schnell in den Hirnarterien aus, so daß diese Blutgefäße auf den Röntgenbildern deutlich sichtbar wurden. Aber das Kontrastmittel kann mitunter auch Sinnestäuschungen und kurzfristige Blindheit hervorrufen. Bei mir bestand die Nachwirkung darin, daß ich mich ganz elend fühlte. Dieser Zustand war das Schlimmste an all diesen Untersuchungen. Ich mußte drei Tage lang das Bett hüten, bis ich mich davon wieder erholt hatte.

Bei einem anderen, ebenfalls nicht ganz ungefährlichen Verfahren, Pneumenzephalographie genannt, wird etwas von der Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark wie eine Art Wasserkissen umgibt, (mit einer Spritze) abgezogen und durch Luft aufgefüllt. Die Luft ersetzt in diesem Falle das Kontrastmittel und bewirkt, daß die normalen Umrisse des Gehirns auf Röntgenbildern deutlich sichtbar werden. Daher kann man Abweichungen von der normalen Form des Gehirns (vor allem der Hirnkammern) bei dieser Untersuchung erkennen.

Bei mir konnte jedoch auf diese Untersuchung verzichtet werden, weil das Angiogramm alles sagte. Es ließ deutlich einen Tumor direkt unter der Oberfläche des Gehirns erkennen, und man konnte sogar sehen, wie groß er war. Der Störenfried war somit entlarvt! Als ich erfuhr, daß ich eine lebensgefährliche Geschwulst im Kopf hatte, die höchstwahrscheinlich mit jedem Tag größer wurde, war ich zutiefst erschrocken und eine Zeitlang wie betäubt.

Zwar war mir schon seit ein paar Monaten klar gewesen, daß irgendein schweres Leiden in mir schwelte, aber an einen Hirntumor hatte ich am allerwenigsten gedacht. Ich hatte doch in meinem ganzen Leben noch nicht einmal an Kopfschmerzen gelitten! Später erfuhr ich aber, daß Hirngeschwülste sich durch ganz verschiedenartige Symptome bemerkbar machen, je nachdem, welcher Art sie sind und wo sie liegen. Um richtig verstehen zu können, was mir widerfahren war, mußte ich mich etwas eingehender mit der Struktur des Gehirns und seiner Tätigkeit befassen.

Ein bewunderungswürdiges Organ

Das Gehirn eines erwachsenen Menschen wiegt ungefähr 1 300 Gramm und besteht aus mehr als 10 Milliarden Neuronen — also 2 1⁄2mal so vielen, wie es heute Erdbewohner gibt. Verschiedene Gruppen von Neuronen steuern die Tätigkeit unseres Körpers. Wenn wir z. B. die Arme, Hände, Beine oder Füße bewegen, tun wir das aufgrund eines von den Neuronen stammenden Befehls. Weitere Gruppen von Neuronen regeln die Sehfunktion, das Sprechen, das logische Denken usw. Wie sie arbeiten, ist einfach wunderbar!

Ein Neuron übt seine Funktion in der Weise aus, daß es einem anderen, ausgewählten Neuron ein ganz schwaches elektrisches Signal sendet, und dieses Neuron sendet seinerseits ein Signal an andere Neuronen. Das ist ähnlich wie beim Telefonieren: Man wählt eine von Millionen Telefonnummern, worauf innerhalb von kürzester Zeit über viele Leitungen und Schaltstellen eine Verbindung hergestellt wird. Aber die Neuronen stellen Verbindungen nicht nur unter Millionen, sondern unter Milliarden anderer Neuronen her, und das fast augenblicklich. Schätzungen zufolge stellt das Gehirn eines Menschen täglich mehr als 100mal so viele Verbindungen her wie alle Fernsprechämter der Welt zusammengenommen.

Die Hirnzellen vollbringen ganz offensichtlich eine enorme Arbeitsleistung, und dazu ist Brennstoff erforderlich. Obwohl das Hirngewicht nur ungefähr 2 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht, verbraucht dieses Organ doch ungefähr 25 Prozent der Sauerstoffmenge, die unser ganzer Körper benötigt — somit mehr als jedes andere Organ, und das sogar im Ruhezustand. Um das Gehirn mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen, durchströmen etwa 20 Prozent des gesamten Blutes, das vom Herzen durch den Körper gepumpt wird, das Gehirn, d. h. täglich rund 1 400 Liter!

Doch obgleich wir wissen, daß das Gehirn für seine spezifische Tätigkeit eine große Menge an Energie verbraucht, wissen wir bis heute noch nicht genau, wie es arbeitet. Niemand weiß, wie die Milliarden von Neuronen Gedanken, Gefühle oder Träume hervorrufen Ein Gehirnspezialist, der vor kurzem im britischen Fernsehen sprach, sagte, der heutige Mensch wisse schon sehr viel über den Mond, ja er habe sogar Flüge zum Mond unternommen. Es habe jedoch einmal eine Zeit gegeben, in der man den Mond für ein Licht gehalten habe, das durch ein Loch im Himmel scheine. Etwa diesem Stand des Wissens entspreche unsere heutige Kenntnis über das Gehirn und seine Tätigkeit.

Der Hirntumor

Wie wirkt es sich aus, wenn etwas in diesen wunderbaren Mechanismus eindringt und seine Funktion stört? Um einen solchen Störenfried handelte es sich bei meinem Hirntumor. Es gibt bösartige oder maligne Tumoren, die meist schnell wachsen und in wenigen Monaten zum Tod führen. Aber es gibt auch langsam wachsende Tumoren, die man gutartig oder benigne nennt. Doch auch sie können, wenn sie unbehandelt bleiben, zum Tod führen.

Wie entstehen Hirngeschwülste? Man weiß es noch nicht sicher, aber manchmal sind solche Tumoren eine Tochtergeschwulst, d. h. der Ableger einer Krebsgeschwulst in einem anderen Teil des Körpers. Ein paar Zellen einer solchen Geschwulst werden durch den Blutstrom ins Gehirn geschwemmt, wo dann solche Tochtergeschwülste entstehen können.

Gutartige wie bösartige Geschwülste bestehen aus anomalem Gewebe, das sich von dem Blut ernährt, mit dem das Gehirn versorgt wird. Der Blutbedarf dieser Tumoren ist sogar größer als der des Gehirns! Während sie wachsen, zerstören oder schädigen sie die sie umgebenden Neuronen durch die zunehmende Raumbeengung. Infolgedessen wird aber durch den erhöhten Innendruck und die Schädigung von gesundem Gewebe auch das Gehirn in seiner Funktion beeinträchtigt.

Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Schwindelgefühl, psychische Veränderungen und Krampfanfälle können Symptome eines Hirntumors sein, sind aber nicht unbedingt ein schlüssiger Beweis für dessen tatsächliches Vorhandensein. Es kommt z. B. vor, daß jemand ohne erkennbaren Grund nur einmal im Leben einen Krampfanfall hat.

Solche Krampfanfälle oder epileptischen Anfälle sind die Folge eines „Gewitters“ im Gehirn. Ein Tumor oder eine andere Krankheit kann bewirken, daß eine große Anzahl von Hirnzellen gleichzeitig mehrmals hintereinander Signale aussendet, wodurch viel stärkere elektrische Impulse entstehen als normalerweise. Je nach der Hirnregion, in der sich dieses Geschehen abspielt, kann es dadurch ganz plötzlich zu Muskelkontraktionen kommen, so daß das Opfer mit einemmal bewußtlos wird, krampfartige Bewegungen des Körpers auftreten und ein vorübergehender Atemstillstand eintritt. Solche Krampfanfälle führen relativ selten zu Verletzungen oder zum Tode, es sei denn, die Hirnzellen entsenden unaufhörlich Signale, so daß sich der in dieser Weise erkrankte Mensch in einem dauernden Krampfzustand befindet, Status epilepticus genannt.

Operieren: ja oder nein?

Ich mußte jetzt entscheiden, ob ich den Störenfried entfernen lassen wollte oder nicht. Die erste Operation, bei der ein Hirntumor entfernt wurde, erfolgte im Jahre 1884. Dem Patienten ging es anfangs gut. Etwa einen Monat später starb er jedoch an Meningitis (eine entzündliche Erkrankung der Häute, die das Gehirn als Schutzhülle umgeben). Auch von den wenigen derartigen Operationen, die einige Zeit danach vorgenommen wurden, hatten mehr als die Hälfte den Tod des Patienten zur Folge. Nur etwa ein Zehntel der in dieser Weise operativ behandelten Kranken genas völlig.

Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurden Gehirnoperationen häufiger und mit Erfolg durchgeführt, weil die Chirurgen inzwischen mehr über das Gehirn wußten und neue Operationsverfahren entwickelt hatten. Natürlich lassen sich nicht alle Geschwülste ohne weiteres operativ entfernen. Manchmal kann nur ein Teil des Tumors gefahrlos herausoperiert werden. Sitzt ein bösartiger Tumor tief im Gehirn, so wird häufig eine Strahlentherapie vorgezogen.

Aber mein Arzt versicherte mir, daß mein Tumor sehr wahrscheinlich nicht bösartig sei, auch liege er so günstig, daß er gut entfernt werden könne und ich die Aussicht hätte, völlig geheilt zu werden. Er empfahl mir dringend, mich einer Operation zu unterziehen, überließ mir jedoch die Entscheidung. Ich kannte Personen, die ebenfalls einen Tumor hatten, sich aber aus Furcht vor der Operation nicht operieren ließen. Doch ich war entschlossen, den operativen Eingriff vornehmen zu lassen. Ich wollte es vermeiden, dahinzusiechen und in noch jungen Jahren sterben zu müssen. Deshalb war ich bereit, alles zu tun, um wieder ein nützliches und normales Leben führen zu können.

Zwei Tage danach besuchten mich der Chirurg und seine Mitarbeiter. Während wir die Operation besprachen, bat ich aus religiösen Gründen den Arzt, mir kein Blut zu übertragen. Ein paar Tage später erklärte sich der Chirurg damit einverstanden, bei der Operation kein Blut, sondern ein Blutersatzmittel zu verwenden.

Die Operation und danach

Bei der Operation entfernte der Chirurg ein zehn mal sechs Zentimeter großes Stück aus dem Schädeldach und legte so die Stelle, wo sich der Tumor befand, frei. Nach Eröffnung der äußeren harten Hirnhaut (Dura mater) lag das Gehirn bloß, und der Tumor wurde ohne Komplikationen entfernt. Darauf wurde die harte Hirnhaut zusammengenäht und das aus dem Schädeldach entfernte Teil wieder eingefügt. Nach der Operation lag ich nur zwei Tage auf der Intensivstation. Am fünften Tag konnte ich schon allein umhergehen. Am neunten Tag durfte ich mich anziehen und nach Hause gehen.

Aber damit war noch nicht alles überstanden. Das Gehirn wehrt sich natürlich gegen das eindringende Messer des Chirurgen. Er kann es nicht vermeiden, daß er, wenn er den Tumor entfernt, dabei auch einige Neuronen zerstört oder beschädigt. Es kommt zu einer Schwellung. Geschädigte Neuronen erholen sich erst nach einiger Zeit. Auch entwickelt sich Narbengewebe. Zerstörte Hirnzellen werden, im Gegensatz zu anderen Körperzellen, nicht ersetzt, aber auf eine noch ungeklärte wunderbare Art und Weise erfolgt eine Wiederherstellung der Stromkreise in der Hirnregion, aus der der Tumor entfernt wurde. Das erfordert jedoch Zeit.

Obschon ich mich offensichtlich gut erholte, hatte ich sechs Monate nach der Operation drei weitere Krampfanfälle. Man sagte mir, daß es drei Jahre dauern könne, bis ich wieder ganz hergestellt sei. Meine geistigen Fähigkeiten waren in keiner Weise geschädigt, und mein Gedächtnis war so gut wie eh und je.

Ich bin sehr dankbar, daß der Chirurg, der mich behandelte, so tüchtig war. Auch bin ich meinen Freunden dankbar, die mich im Krankenhaus besucht haben. Vor allem aber freue ich mich darüber, daß ich dem Schöpfer weiterhin Dankbarkeit bekunden kann, der den menschlichen Körper mit der wunderbaren Fähigkeit zur Wundheilung und Genesung ausgestattet hat. Außerdem schätze ich jetzt das Leben weit mehr. Ich bin glücklich, noch zu leben! (Eingesandt.)

[Bild auf Seite 21]

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