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  • Jehovas Wort mit Freimut reden
    Der Wachtturm 1980 | 15. März
    • sein, denn das ist ihr Auftrag (1. Kor. 9:16). Treibt dich dein Herz an, Jehovas Wort mit Freimut zu reden? Während sich die Weltverhältnisse verschlechtern, sollten wir fest entschlossen sein, weiterhin die gute Botschaft vom Königreich zu verkündigen, bis das Werk vollendet ist. Wir lassen uns durch Widerstand nicht beirren. Wir denken daran, daß Jesus das Werk, das Jehova ihm aufgetragen hatte, nicht nur begann, sondern auch vollendete (Joh. 17:4). Er bereitete uns darauf vor, dem Haß der Welt entgegenzutreten. Mögen wir immer so handeln wie er und wie die Apostel und die anderen Christen im ersten Jahrhundert, indem wir Jehova glaubensvoll bitten, uns zu helfen, seinen Willen uns betreffend auszuführen. Mögen wir alle, wenn wir beten, stets die Worte im Sinn behalten: „Und nun, Jehova, ... gewähre deinen Sklaven, daß sie dein Wort fortgesetzt mit allem Freimut reden.“ (Apg. 4:29)!

  • Kannst du dich noch erinnern?
    Der Wachtturm 1980 | 15. März
    • Kannst du dich noch erinnern?

      Hast du die letzten Wachtturm-Ausgaben sorgfältig gelesen? Wenn ja, dann wirst du dich zweifellos an die folgenden Gedanken erinnern:

      ● Wie sind die Worte des Apostels Paulus aus Apostelgeschichte 20:18-21 zu verstehen?

      Vom „ersten Tag“ an, an dem er Asien betrat, ‘legte Paulus gründlich Zeugnis ab’. Dies tat er „öffentlich und von Haus zu Haus, indem er nach geistiggesinnten Personen suchte, sie dann regelmäßig belehrte und später, wenn nötig, Hirtenbesuche bei ihnen machte. Dies alles dient als ein ausgezeichnetes Muster für das Werk, das Jehovas Zeugen heute durchführen (15. 10. 1979, S. 11—13).

      ● Worauf beziehen sich die Worte in Psalm 72:16: „Auf dem Gipfel der Berge wird Überfluß [an Getreide] sein.“?

      Der Boden sollte unter dem Segen Gottes reichen Ertrag geben. Gewöhnlich gedeiht auf Berggipfeln kein Getreide. Deshalb wird mit den obigen Worten auf anschauliche Weise beschrieben, welche Fülle zuerst unter der Regierung König Salomos und dann unter der Herrschaft Jesu Christi herrschen würde (15. 11. 1979, S. 7, 8).

      ● Weshalb nannte Jeremia Jehova den „König der Nationen“? (Jer. 10:7).

      Jehova ist der hervorragendste und höchste König, der alle anderen Könige beherrscht. Der Höchste hat sein überlegenes Königtum bewiesen, indem er gegen die Herrscher der Nationen vorging, als er z. B. die Israeliten über die Könige Sichon und Og siegen ließ (15. 11. 1979, S. 11, 12).

      ● Warum sagte Jeremia: „Du hast mich betört, o Jehova.“ (Jer. 20:7)?

      Die Betörung diente Jeremia zum Nutzen. Gottes Wort hatte auf ihn eine überzeugende Kraft ausgeübt. Jehova war stärker als Jeremia in seiner Schwachheit, und so ermöglichte er es dem Propheten, bis zum Schluß in seinem Dienst auszuharren (1. 12. 1979, S. 31).

      ● Von welchem Baum stammten die „guten“ und die „schlechten“ Feigen, die in Jeremia 24:1, 2 erwähnt werden, und was stellen sie dar?

      Die symbolischen Feigen stammten von der Nation Israel. Die „guten Feigen“ stellten den reumütigen Überrest der Nation dar, wogegen die „schlechten Feigen“ für die Untreuen standen. In der neuzeitlichen Erfüllung entsprechen den ersteren die wahren Christen, den letzteren entspricht die reuelose Christenheit (15. 12. 1979, S. 18, 19).

      ● Wie kam es, daß die Wahrheit über die tausendjährige Herrschaft Christi verdreht wurde?

      Im 1. Jahrhundert u. Z. übten die Apostel einen hemmenden Einfluß aus und hielten so die christliche Lehre rein. Doch nicht lange nach ihrem Tod setzte der Abfall vom wahren Glauben ein. Dies führte im Laufe der Zeit dazu, daß eine Unzahl von widersprüchlichen sektiererischen Ansichten aufkam (15. 1. 1980, S. 5, 6).

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