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Sachverzeichnis für den „Wachtturm“-Jahrgang 1961Der Wachtturm 1961 | 15. Dezember
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Rechtfertigung Jehovas
von erster Wichtigkeit, w61 175, 176
Reife,
Fortschritte machen, w61 496—502
hast du die Reife erlangt?, w61 325—328
im Geistes- und Gefühlsleben, w61 326, 327
„Reis-“Christen
sind keine Christen, w61 3, 4
Religiöse Einstellungen, w61 696, 697
Feldzüge, Geld einzuheimsen, w61 35
Minderheiten Englands, w61 537—541
Religion
des Lebens, w61 265—268
die wahre ausfindig machen, w61 133—136
in England im 17. Jahrhundert, w61 693—697
„In Unkenntnis über R.“, (Zitat), w61 648
Ist alles was R. heißt gut?, w61 323, 324
Ist deine R. gut genug?, w61 133—136
Welches ist die ursprüngliche?, w61 262—268
Respekt vor der Heiligkeit des Blutes, w61 713—719
Richtet euer Herz auf Gottes Wort, w61 113—120
Sabbat,
Der siebente Tag ein S. der Ruhe, w61 565—568
Säe reichlich,
ernte reichlich, w61 99, 100
Satan,
eine Persönlichkeit, w61 614, 615
In welcher Gestalt erschien er Jesus?, w61 415
Meister der Täuschung, w61 613—616
ursprüngliche Stellung verloren, w61 685
Schatz
eines christlichen Herzens, w61 148, 149
Schaustellung
der Einheit, w61 77—91
Schafe
und ihre Merkmale, w61 378, 379
Scheidung,
schriftgemäße Gründe, w61 47—49
Schicksal der Bösen, w61 291, 292
Schule dein Wahrnehmungsvermögen, w61 398—405
Schutz vor Satan,
dem Meister der Täuschung, w61 616
See
von Galiläa, w61 435
Seid wachsam als Söhne des Lichts, w61 201—206
Sekten,
Die vielen S. prüfen, w61 262—265
Siebenter Tag,
ein Sabbat der Ruhe, w61 565—568
Siehst du das Schöne,
das dir das Leben bietet?, w61 643, 644
Sinn
durch Hoffnung geschützt, w61 419, 420
Sittenmaßstab
verworren, (Zitat), w61 759
Söhne des Lichts,
Seid wachsam als S. d. L., w61 201—206
Sohn Gottes,
Was weißt du über den S. G.?, w61 195, 196
Sprechen,
Öffentliches, biblisches S., w61 280—283
Sprüche,
ihr tiefer Sinn, w61 347, 348, 726, 727
Straucheln
durch gedankenloses Benehmen, w61 702, 703
durch unbedachten Gebrauch der Zunge, w61 701, 702
durch Verfehlen, etwas zu sagen oder zu tun, w61 703
Keinen Anlaß geben zum S., w61 700—703
Strebt nach Dingen, die euch gegenseitig auferbauen, w61 456—460
Studieren,
um Leben zu finden, w61 270—273
Sünde,
die zum Tode führt, w61 757
Synagoge,
Vorläufer der christlichen Ortsversammlung, w61 664—667
Täuschung,
Satan, der Meister der T., w61 613—616
Taufe,
Sind Kinder ohne T. heilig?, w61 199, 200
Tempeltürme
im heidnischen Altertum, w61 405—408
Tetragrammaton,
welche Form ist richtig?, w61 607
Toleranz
im Hinblick auf Sitten und Gebräuche, w61 458—460
Transfusionen
verursachen Tod und Krankheiten, w61 444, 445
Trittst du einem anderen unnötigerweise auf die Zehen?, w61 451, 452
Überleben,
Die Bibel und unser Problem des Ü., w61 237—244
Übles,
erweicht oder verhärtet es dich?, w61 585—588
„Ulk“ und „Streiche“
dieser Welt, schädlich, w61 729
Umgang
mit der Neuen-Welt-Gesellschaft bringt Freude, w61 424—429
rechter U. führt zum Leben, w61 521—526
Wache über deinen U., w61 527—532
Unmäßigkeit
ist Habsucht, w61 761
Unreinheit und loser Wandel
sind mit Habsucht verbunden, w61 762
Unser Leben in Harmonie mit dem Willen Gottes verwenden, w61 720—726
Unsittlichkeit,
Gefahren der U., w61 10—15
Untergrundtätigkeit, w61 410, 411
Unterscheidungsvermögen
wertschätzen, w61 392—398
Unterweisung, Auf Gottes U. achten, w61 653
Vereinigung
im Gange, w61 626—631
in alter und in neuer Zeit, w61 83, 84
Vereinte Nationen, w61 687, 688
als Ersatz für Gottes Königreich, w61 617, 618
Verfolgung
und Intoleranz, w61 693, 694
Vergelte niemandem Böses mit Bösem, w61 575
Verheiratete Gläubige
zum Frieden und zur Rettung berufen, w61 37
Verlobung
und Heirat, w61 345—347
Verräter,
Der „böse Sklave“ und seine Vorbilder, w61 569—572
Versammlung,
eine Lehrorganisation, w61 301—303
Verschiedene Namen für V. Gottes, w61 143
in der Zeit des Endes, w61 303—309
Platz in der wahren Anbetung, w61 297—303
Unterschied zwischen V. und Königreich, w61 73—76
Zweck der V., w61 300, 301
Vorbilder
des verräterischen „bösen Sklaven“, w61 569—572
Vorhaben Gottes
mit dem Überleben verknüpft, w61 246—249
Wache über deinen Umgang, w61 527—532
Wachsam sein als Söhne des Lichts, w61 201—206
gegenüber unserer Verantwortung, w61 206—214
Wahrnehmungsvermögen
schärfen, schulen, w61 395, 389—405
Wandle
in Gottes Wahrheit, w61 751
demütig „mit deinem Gott“, w61 316—319
Wann liefen die 2520 Jahre ab?, w61 735—736
Was lehrt die Bibel über die Göttlichkeit Christi?, w61 709
Wassermassen
unterscheiden den Erdball von anderen Planeten, w61 575, 576
Weihnachten,
Warum feiert man den 25. Dezember?, w61 741—744
Weiser als ihre Lehrer, w61 279
Weltmächte,
Aufmarsch der W. in der Prophezeiung, w61 517—520
dargestellt durch Tiere, w61 519, 520
Wenn sich alle Nationen unter Gottes Königreich vereinen, w61 617—626
Werke Gottes, w61 652
Wertschätzung
für den Rat der Eltern haben, w61 731, 732
für Unterscheidungsvermögen haben, w61 392—398
Worte der W., w61 542
Wunderwerke Gottes,
Achte auf die W. G., w61 649—655
Zehn Gebote
— Gottes, nicht der Menschen, w61 252—256
Zeit
oder dein Geld, w61 485—488
Z. und Ort für alles, w61 579
Zeugnis geben
sollten alle, (Zitat), w61 735
Zeugnisgeben
von Haus zu Haus, von Geistlichen empfohlen, w61 7, 8
Zukunft,
Baue für die Z., w61 101—106
Zum Glauben an Gott geboren, w61 581—584
Zunge,
Durch unbedachten Gebrauch der Z. straucheln, w61 701
Zusammenkommen,
je näher der Tag rückt, w61 375
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Fragen von LesernDer Wachtturm 1961 | 15. Dezember
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Fragen von Lesern
● Welche Antwort kann Personen gegeben werden, die darauf hinweisen, daß gewisse von Ägyptologen angegebene Jahreszahlen der im Wachtturm veröffentlichten Chronologie widersprechen? — C. V., Vereinigte Staaten.
Es ist eine Tatsache, daß die Ägyptologen in bezug auf die Jahreszahlen, die sie für die verschiedenen ägyptischen Dynastien angeben, mehr Selbstsicherheit aufweisen, als sie Beweise haben. Dies wird durch folgendes Zitat gestützt, das dem Buche Archaeology of Palestine, S. 219, 220, von W. F. Albright, dem führenden palästinischen Archäologen in den Vereinigten Staaten, entnommen ist.
„Es wird oft gesagt, die wissenschaftliche Echtheit der palästinischen Archäologie sei ernstlich beeinträchtigt worden durch die religiösen Vorurteile von Gelehrten, die im Heiligen Land Ausgrabungen machten. Allerdings sind einige Archäologen auf Grund ihres Interesses an der Bibel nach Palästina gegangen, und einige von ihnen waren zuvor hauptsächlich als Bibelgelehrte ausgebildet worden. Der Schreiber hat viele solche Gelehrte gekannt, doch erinnert er sich kaum eines Falles, in dem ihre religiösen Ansichten ihre Ergebnisse ernstlich beeinträchtigt hätten. Einige dieser Gelehrten waren radikale Kritiker, andere waren eher konservative Kritiker … wieder andere waren durch und durch konservativ. Doch ihre archäologischen Schlußfolgerungen waren von ihren kritischen Ansichten sozusagen durchweg unabhängig.
Es hat einige wenige Fälle gegeben, [aber] die Gewalt, die der gelehrten Objektivität einiger dieser Forscher, die in Palästina Ausgrabungen vornahmen, angetan wurde, ist in der Tat gering, verglichen mit dem Schaden gegenüber der Ägyptologie, der aus der Plünderung großen Stils durch Belzoni und Passalacqua oder aus dem totalen Monopol des Gebiets durch Mariette und der ruchlosen Ausbeutung der Königsgräber durch Amelieuau erwuchs. Auch sollten wir nicht vergessen, daß einige der hervorragendsten wissenschaftlichen Ausgräber, wie Petrie und Reisner, sich ihre schönsten Lorbeeren in Palästina holten. Um sich ein Bild von der Vorsicht zu machen, mit der führende Archäologen in Palästina vorgingen, ist es interessant, sich daran zu erinnern, daß Petrie und Bliss, MacAlister und Watzinger und auch alle anderen, die ihnen folgten, ihre Jahreszahlen fast immer zu niedrig ansetzten, während in Ägypten die Jahreszahlen im allgemeinen viel zu hoch angesetzt wurden. Hier haben wir das kuriose Schauspiel einer archäologischen Chronologie, deren Zahlen für Palästina fortgesetzt erhöht, für Ägypten aber fortgesetzt erniedrigt werden mußten.“
Aus dem Vorangegangenen kann ein Christ verschiedene Schlußfolgerungen ziehen. Die erste und wichtigste von allen, die Tatsache, daß die Chronologie der Ägyptologen nicht mit der der Bibel übereinstimmt, ist kein Grund zu Besorgnis oder gar Schrecken. Eine solche Unstimmigkeit braucht nicht ernst genommen zu werden. Zweitens scheint es, daß die Ägyptologen wahrscheinlich nicht so gewissenhaft waren wie die Archäologen in Palästina. Anderseits waren die Archäologen in Palästina so gewissenhaft, daß sie sich eher davon zurückhielten, ein höheres Alter anzugeben, als absolut notwendig war.
● Was ist unter der in Prediger 1:18 erwähnten Weisheit zu verstehen? — M. L., Vereinigte Staaten.
In Prediger 1:18 lesen wir: „Denn bei viel Weisheit ist viel Verdruß; und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer.“ Die Schrift zeigt, daß es zwei Arten von Weisheit gibt, die gottgefällige Art und die weltliche Art. Offensichtlich bezieht sich dieser Text nicht auf die gottgefällige Art, denn wir lesen über diese: „Glückselig der Mensch, der Weisheit gefunden hat, und der Mensch, der Verständnis erlangt! Denn ihr Erwerb ist besser als der Erwerb von Silber, und ihr Gewinn besser als feines Gold; kostbarer ist sie als Korallen, und alles, was du begehren magst, kommt ihr an Wert nicht gleich. Länge des Lebens ist in ihrer Rechten, in ihrer Linken Reichtum und Ehre. Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Pfade sind Frieden. Ein Baum des Lebens ist sie denen, die sie ergreifen, und wer sie festhält, ist glückselig.“ — Spr. 3:13-18.
Das ist die wahre Weisheit, die auf der Furcht Gottes, Jehovas, und auf der Annahme seiner Vorkehrungen beruht, die er durch Jesus Christus getroffen hat. Sie bringt keinen Verdruß. Ferner bedeutet die Mehrung einer Erkenntnis Gottes, Jehovas, und seines Sohnes, Jesu Christi, den er gesandt hat, für alle ewiges Leben, die sich diese Erkenntnis aneignen und sie gemäß göttlicher Weisheit anwenden. — Joh. 17:3.
Die in Prediger 1:18 erwähnte Weisheit aber ist die Weisheit dieser Welt, die kein Verhältnis, keine Beziehungen zu Gott anerkennt und daher viel Verdruß mit sich bringt. Weltlich weise Menschen mehren ihr Wissen, gebrauchen aber diese Kenntnisse nach der Weisheit untheokratischer Menschen, und demzufolge mehren sie sich nur den Kummer. Das kann heute in der Welt beobachtet werden, denn in den Bibliotheken und Schulen und anderen Institutionen steht ein größeres Wissen zur Sammlung von Aufschlüssen zur Verfügung als je zuvor — und doch hat es unter den Menschen noch nie soviel Kummer gegeben. Über Weisheit von dieser Art schrieb der Apostel Paulus: „Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott.“ — 1. Kor. 3:19.
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BekanntmachungenDer Wachtturm 1961 | 15. Dezember
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Bekanntmachungen
PREDIGTDIENST
Angesichts des drohenden „Krieges des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, ist ein Schutz, ein Zufluchtsort, ein Ort der Sicherheit, eine dringende Notwendigkeit geworden, und zwar muß er verschieden sein von dem, was Weltweise als Schutz zum Überleben eines möglichen dritten Weltkrieges mit atomaren Waffen vorschlagen. Nur Gott selbst kann uns sagen, welche Sicherheitsmaßnahmen hinreichend sein werden, so wie er dem gottesfürchtigen Noah gesagt hatte, welche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden mußten, damit jemand die Sintflut überleben konnte, durch die das System der bösen Welt vor 4300 Jahren zerstört wurde. Gott, der Allmächtige, allein besitzt genügend Macht, um einen Ort der Sicherheit zu beschaffen, an dem jemand seinen Krieg überleben kann. Er zeigt uns durch sein Wort, wie wir diesen Zufluchtsort finden können. Jehovas Zeugen bemühen sich daher, auch in diesem Monat Menschen guten Willens behilflich zu sein, sich diese Erkenntnis anzueignen. Daher bringen sie ihnen das Buch Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies gegen einen Beitrag von 3,75 DM (Österreich S 20; Schweiz 3.75 Fr.; Luxemburg 40 lfrs) ins Haus und laden sie ein, die Bibel mit ihnen zu studieren.
„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
14. Januar: Loyalität aus einem geeinten Herzen. Seite 745.
21. Januar: Mit der loyalen Organisation prophezeien. Seite 752.
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