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  • Theokratische Zusammenkünfte in biblischen Zeiten
    Der Wachtturm 1953 | 15. Februar
    • als drei Wochen, und das Volk kehrte am dreiundzwanzigsten Tag zu seinen Heimen zurück, „fröhlich und guten Mutes wegen des Guten, das Jehova … erwiesen hatte.“ — 2. Chron. 5:2 bis 7:10.

      URCHRISTLICHE ZUSAMMENKÜNFTE

      Zur Zeit Jesu beobachteten die Juden genau die durch das Gesetz verordneten Feste. Während nun in einem gewissen Sinne gesagt werden kann, daß die von Jesus abgehaltenen öffentlichen Vorträge die ersten christlichen Versammlungen waren, bei denen Tausende von Zuhörern waren und die stundenlang dauerten, so daß es für Jesus nötig war, sie zu speisen, war doch das Pfingstfest wirklich die erste aller christlichen Zusammenkünfte. Das übernatürliche Wunder, das die Ausgießung des heiligen Geistes begleitete und den Anfang der christlichen Versammlung kennzeichnete, kann gut mit der Versammlung verglichen werden, die am Berge Sinai zur feierlichen Einführung des Gesetzesbundes abgehalten wurde. „Und sie wurden alle mit heiligem Geiste erfüllt und begannen in verschiedenen Zungen zu reden“, und sie wurden somit befähigt, zu vielen ehrfürchtigen Juden in Jerusalem, „jeder Nation derer, die unter dem Himmel“ sind, zur Zeit der Feier des Pfingstfestes zu predigen.

      Diese Versammlung von 120 Christen sah eine fünfundzwanzigfache Mehrung am allerersten Tag, denn die Zahl wuchs auf dreitausend. (Apg. 1:15; 2:1-41, NW) Ohne Frage war das ein freudiger Anlaß! Wahrlich, die theokratischen Zusammenkünfte in biblischen Zeiten brachten Lobpreis für Jehova, Erkenntnis und Aufschluß für sein Volk und gaben ihm beständig Grund zur Freude. Dasselbe gilt für die theokratischen Versammlungen, die in der Neuzeit abgehalten werden.

  • Bezirksversammlungen im Jahre 1952
    Der Wachtturm 1953 | 15. Februar
    • Bezirksversammlungen im Jahre 1952

      DIE Ausdehnung wahrer Anbetung auf der Erde hat sich in der Zunahme des Umfanges theokratischer Versammlungen in der Neuzeit gezeigt. Im Jahre 1893 betrug die Zuhörerschaft 360 Besucher. Im Jahre 1919 hörten ungefähr 7000 Personen auf der internationalen Versammlung in Cedar Piont, Ohio, den Präsidenten der Watch Tower Society, J. F. Rutherford, sprechen, während 123 707 Personen den Präsidenten derselben Gesellschaft, N. H. Knorr, hörten, als er im Jahre 1950 den öffentlichen Vortrag im Yankee-Stadium, New York-Stadt, hielt.

      Im Jahre 1952 wurden an Stelle einer internationalen Versammlung ungefähr 70 Bezirksversammlungen während der Monate August und September allein in etwas über zwanzig verschiedenen Ländern mit einer Gesamt-Höchstzahl Von 313 751 Besuchern abgehalten. Von diesen Versammlungen wurden 35 in den Vereinigten Staaten, 11 in Kanada, 8 in Deutschland und 6 in England und Wales gehalten. Die Programme bestanden aus den gleichen Themen.

      Das Motto dieser Versammlungen lautete: Zur Reife heranwachsen, indem wir uns die unverdiente Güte Jehovas zunutze machen. Der hervorragende Teil war die öffentliche Ansprache: „Welteinheit, ist sie nur ein Traum?“

      DEN ÖFFENTLICHEN VORTRAG ANKÜNDIGEN

      Alle nur erdenklichen und möglichen Bekanntmachungsmittel, altertümliche oder neuzeitliche, wurden verwendet, um die Menschen einzuladen, den öffentlichen Vortrag am Sonntagnachmittag zu hören. Unter den Methoden aus alter Zeit war auch das Gehen

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