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Glaubst du an die Evolution oder an die Schöpfung?Der Wachtturm 1971 | 15. Juli
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Adlern, die Taufliegen brachten keine Bussarde hervor, und die Weintrauben wurden nicht zu Wassermelonen. Veränderungen in bezug auf Farbe, Größe und Geschmack waren zwar möglich, aber es entstanden keine neuen Arten von Pflanzen oder Insekten. Mutationen sind also kein Beweis für die Evolution. Diskutiere mit deinen Kindern über diese Dinge; hilf ihnen den Unterschied zwischen Tatsachen und Mutmaßungen erkennen. Zeige ihnen, daß gegen die echte Wissenschaft nichts einzuwenden ist, da sie sich mit der Erforschung der Werke Gottes befaßt. Vieles aber wird fälschlich als „Wissenschaft“ oder „Erkenntnis“ bezeichnet, und einige, die sich darauf eingelassen haben, haben das aufgegeben, was das Leben wirklich wertvoll macht. — 1. Tim. 6:20, 21, Allioli.
BEWEISE FÜR DIE SCHÖPFUNG
11. (a) Was ist für die Stärkung des Glaubens noch wichtiger, als die schwachen Stellen in der Beweisführung der Evolutionisten zu kennen? (b) Welche Frage, die für die Evolutionisten noch ein ungelöstes Rätsel ist, beantwortet die Bibel, und mit welchen wahrnehmbaren Tatsachen stimmt ihre Antwort überein?
11 Noch wichtiger als eine genaue Prüfung der schwachen Stellen in der Beweisführung der Evolutionisten ist eine Prüfung der Aussagen der Bibel und ihrer Übereinstimmung mit den sichtbaren Beweisen. Der einleitende Vers des ersten Buches Mose lautet schlicht und einfach: „Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“ (1. Mose 1:1) Damit beantwortet die Bibel eine Frage, die den Evolutionisten immer noch Kopfzerbrechen macht. Statt uns über diesen grundlegenden Gedanken hinsichtlich der Entstehung aller Dinge im ungewissen zu lassen, gibt sie uns eine einfache und verständliche Antwort. Sie bestätigt, was wir selbst beobachten: daß nichts von allein entsteht. Jede Grashütte, jedes Holzhaus und jedes Backsteingebäude ist von jemandem entworfen und gebaut worden. Obwohl wir beim Bau des betreffenden Gebäudes nicht dabeigewesen sein mögen, wissen wir, daß es einen Erbauer hat. Damit in Übereinstimmung sagt die Bibel: „Jedes Haus [wird] von jemand errichtet, doch der, welcher alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ — Hebr. 3:4.
12. Was zeigt, daß die Erschaffung der Erde tatsächlich „Kraft“ erforderte, wie die Bibel es sagt?
12 In Jeremia 10:10-12 (NW) wird dieser Gedanke noch erweitert. Wir lesen dort: „Jehova ... ist in Wahrheit Gott. Er ist der lebendige Gott ... Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, Er, der durch seine Weisheit das ertragfähige Land festgestellt, und Er, der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat.“ Deckt sich diese Beschreibung mit dem, was wir beobachten können? Erforderte die Erschaffung der Erde große Kraft oder Energie? Bestimmt hast du schon Bilder gesehen, die zeigten, was geschieht, wenn der Mensch die Atome einer ganz geringen Menge der Materie spaltet, aus der die Erde besteht. Es werden dabei ungeheure Energiemengen frei, die entweder für friedliche oder für Kriegszwecke verwendet werden können. Denken wir zum Beispiel nur an die Explosion von Atombomben. Würden alle Atome, die in einem Pfund Materie vorhanden sind, in Energie umgewandelt, so würde angeblich die gleiche Energiemenge frei wie bei der Explosion von zehn Millionen Tonnen TNT. Wie groß muß somit die Energie oder Kraft sein, durch die diese Materie geschaffen wurde — und zwar nicht nur ein Pfund davon, sondern die 6 600 Trillionen Tonnen, die die Erde ausmachen!
13. Inwiefern verrät die Beschaffenheit des „ertragfähigen Landes“, wie die Bibel sagt, „Weisheit“?
13 Und das „ertragfähige Land“? Verrät seine Beschaffenheit göttliche Weisheit? Ganz bestimmt! Forschungen haben ergeben, daß der Erdboden aus den chemischen Elementen besteht, die zur Erhaltung des menschlichen Lebens nötig sind. Die Pflanzen müssen diese Elemente allerdings zuerst umwandeln, damit der menschliche Organismus sie aufnehmen kann. Einige dieser Elemente mögen in geringen Mengen von höchstens 1/100 Prozent in unserem Körper vorhanden sein, aber sie sind für das Leben notwendig. Zu ihrer Beschaffung tragen Milliarden von lebenden Organismen im Boden bei, die die verschiedensten Formen haben und die bewirken, daß verwelktes Laub oder Gras und andere Abfälle wieder in brauchbare Stoffe umgewandelt werden oder daß der Boden aufgelockert wird, damit Luft und Wasser durchdringen können. Wer wollte ehrlich leugnen, daß diese Vorkehrung zur Erhaltung des Lebens große Weisheit verrät? — Ps. 24:1; 89:11.
14. Wieso zeugt die Art und Weise, wie die atmosphärischen „Himmel“ gebildet sind, von „Verstand“?
14 Und „die Himmel“? Zeugen sie von Verstand und vernünftiger Planung? Die Erde hat im Unterschied zum Mond eine Atmosphäre, in der gerade die richtige Menge an Gasen vorhanden ist, die wir zum Atmen benötigen. Wir brauchen keine „Raumanzüge“, um hier zu leben. Auch bewirkt die Atmosphäre, daß die meisten Meteore, die, angezogen von der Schwerkraft der Erde, in deren Lufthülle eindringen, den Erdboden nicht erreichen, sondern vorher verdampfen. Die Atmosphäre schützt uns also vor dem Bombardement der 200 Millionen Meteorsteine, die täglich in sie eintauchen. Sie ermöglicht auch die Bildung von Niederschlägen, durch die die Erde erquickt wird. Am Tage ist sie ein Schutz gegen die unerträglich starke Ausstrahlung der Sonne, und nachts hält sie einen angemessenen Teil der gespeicherten Tageswärme zurück. Die atmosphärischen „Himmel“ sind bestimmt sorgfältig ausgedacht, sie sind das Werk eines Verstandes, der dem unsrigen weit überlegen ist!
15. Worauf ist die Genauigkeit, mit der sich die Himmelskörper bewegen, zurückzuführen?
15 Die „Himmel“ erstrecken sich natürlich weit über die Erdatmosphäre hinaus. Diese bildet nur einen winzigen Teil davon. „Hebt eure Augen in die Höhe und seht“, fordert uns Jehova auf. „Wer hat diese Dinge erschaffen? Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines davon.“ (Jes. 40:26, NW) Sie bewegen sich alle mit einer solch wunderbaren Genauigkeit, daß der Mensch schon seit langer Zeit seine Uhren danach richtet und sie als Hilfsmittel der Navigation benutzt. Wer hat diesen Himmelskörpern ihre Stellung zugewiesen, und wer hat die Gesetze festgelegt, nach denen sie sich bewegen? (Hiob 38.33; Amos 5:8) Die Evolutionisten haben darauf keine Antwort. Die Bibel sagt jedoch: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.“ (Ps. 19:1) Es ist das Werk ‘Jehovas, des lebendigen Gottes’. — Jer. 10:10.
DIE ENTSTEHUNG DES LEBENS
16. Entspricht die Evolutionstheorie oder das, was die Bibel über die Entstehung des Lebens sagt, den wahrnehmbaren Tatsachen? Begründe deine Antwort.
16 Was hast du in Verbindung mit Lebewesen beobachtet? Gehen Pflanzen nicht aus Samen hervor, in denen Leben ist? Werden Insekten, Fische, Landtiere und Menschen nicht von lebenden Eltern hervorgebracht? Aus einem Felsen entsteht nichts Lebendiges, es sei denn, es haben sich Samen in seinen Rissen festgesetzt oder es seien Eier dort abgelegt worden. Etwas Belebtes kann also nur aus etwas Lebendigem hervorgehen. Biologen geben dies zu, aber die Verfechter der Evolutionstheorie wollen uns glauben machen, daß Leben vor vielen Millionen Jahren wiederholt aus unbelebter Materie entstanden sei; sie können dafür aber kein Beispiel anführen, und es gibt dafür heute auch keine Parallele. Da sie auf der Erde keine Beweise für ihre Theorie finden konnten, hofften sie, sie durch die bemannten Mondflüge zu erhalten, und neuerdings setzen sie ihre Hoffnungen auf den Mars. Die Bibel stimmt jedoch mit der wahrnehmbaren Tatsache überein, daß Belebtes nur aus Lebendigem entstehen kann. Nach Psalm 36:9 werden an Jehova, den „lebendigen Gott“, die Worte gerichtet: „Denn bei dir ist der Quell des Lebens.“
17. Warum läßt die Bibel den Gedanken nicht zu, daß Gott die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten, die es heute gibt durch eine Entwicklung hervorbrachte?
17 Die Bibel erklärt auch, wie die verschiedenen Lebensformen ins Dasein kamen. Sie berichtet in ihrem ersten Kapitel, wie Gott die Pflanzenwelt, die Meerestiere, die Vögel und die Landtiere geschaffen hat. (1. Mose 1:10, 11, 21, 24) Die Bibel sagt nicht, daß sich einzellige Lebewesen zu Gras und Bäumen, zu Fischen, Vögeln und Landtieren entwickelt hätten. Sie läßt auch den Gedanken nicht zu, daß Gott solche primitiven Lebensformen schuf und dann dafür sorgte, daß sie sich zu den verschiedenen Pflanzen- und Tierarten entwickelten, die es heute gibt. Sie sagt, daß er sie „nach ihrer Art“ geschaffen, nicht, daß er sie aus einer anderen Art hervorgebracht habe. Als dann der Mensch ins Dasein kommen sollte, entwickelte er sich nicht aus einem affenartigen voradamitischen Wesen, sondern die Bibel sagt: „Jehova Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.“ Als dann dieser erste Mensch, Adam, Vater eines Sohnes wurde, war dieser Sohn nach der Regel, daß jede Art sich „nach ihrer Art“ vermehren sollte, „in seinem Gleichnis, nach seinem Bilde“. — 1. Mose 2:7; 5:3.
18. (a) Was kann man als Beweis dafür anführen, daß sich nach der Regel der Bibel alles Lebendige „nach seiner Art“ fortpflanzt? (b) Wieso leuchtet der Schöpfungsbericht der Bibel im Gegensatz zur Evolutionstheorie einem vernünftig denkenden Menschen ein?
18 Was die Bibel sagt, deckt sich somit völlig mit dem, was du selbst siehst. Wenn du Samen säst, gehen daraus Pflanzen „nach seiner Art“ hervor. Du legst deinen Garten im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit dieses Gesetzes an. Wenn Katzen Junge haben, sind es Katzen. Wenn Menschen Eltern werden, sind ihre Kinder Menschen. Farbe, Größe und Gestalt mögen verschieden sein, aber sie sind stets innerhalb der Grenzen der betreffenden Familienart. Hast du jemals etwas anderes gesehen? Bestimmt nicht; niemand hat je etwas anderes gesehen. Heute gibt es auf der Erde über drei Milliarden Menschen und unzählige Milliarden von Pflanzen und Tieren; sie alle sind ein lebendiger Beweis für die Wahrhaftigkeit dessen, was die Bibel sagt.
WARUM DU GLAUBST
19. Aus welchem Grund glaubst du an die Schöpfung?
19 In der Zeitschrift Science Education vom Oktober 1967 konnte man unter anderem folgende interessante Feststellung lesen: „Der Hauptgrund, warum die Evolutionstheorie von so vielen — auch von vielen, die sich in der modernen Biologie auskennen — abgelehnt wird, liegt darin, daß sie dem Schöpfungsbericht der Bibel widerspricht.“ Für den, der aufrichtig davon überzeugt ist, daß die Bibel das inspirierte Wort Gottes ist, sollte dies der wichtigste und vornehmste Grund für seinen Glauben an die Schöpfung sein. Er glaubt nicht einfach daran, weil er die Lücken in der Beweisführung der Evolutionisten erkannt hat. Nein, er glaubt an die Schöpfung, weil er an Gott und sein Wort glaubt. Trifft das auch auf dich zu?
20. Warum sollten uns Zeitungsberichte zugunsten der Evolutionstheorie nicht beunruhigen?
20 Wenn ja, dann beeindruckt es dich nicht besonders, wenn du in der Zeitung von „Funden“ liest, die Evolutionisten gemacht haben und die als „Beweis“ für die Evolution gepriesen werden. Auch bist du nicht überrascht, wenn du erfährst, daß Evolutionisten zugeben, daß ihre Lehre gewisse Schwächen aufweist. Du glaubst mit gutem Grund, daß Gott weit mehr weiß über die Entstehung des Universums und des Lebens als irgendein Mensch, der erst vor kurzem ins Dasein gekommen ist. — Röm. 11:33, 34.
21. Warum ist der Glaube an die Schöpfung, der voraussetzt, daß man an einen unsichtbaren Schöpfer glaubt, vernünftiger als der Glaube an die Evolution?
21 Niemand, der an das glaubt, was die Bibel über die Schöpfung sagt, hat auch nur den geringsten Grund zu denken, er müsse sich für seinen Standpunkt sozusagen entschuldigen. Einige mögen ihm zwar widersprechen und sagen, sie glaubten nur, was sie sehen würden, deswegen würden sie nicht an Gott glauben. Wenn sie jedoch sagen, sie würden an die Evolution glauben, dann akzeptieren sie, wie wir gesehen haben, in Wirklichkeit vieles, was weder sie selbst noch jemand anders je gesehen hat. Ist es vernünftig, an nicht wahrnehmbare Vorgänge zu glauben, die im Gegensatz zu allen vorhandenen Beweisen und jeder menschlichen Erfahrung stehen, wie das die Verfechter der Evolutionstheorie tun? Oder ist es angesichts der Tatsache, daß das ganze Universum und alle Lebewesen Zeugnis ablegen von einer intelligenten Planung und von einer Quelle dynamischer Kraft, die unermeßlich stärker ist als der Mensch, nicht vernünftiger zu glauben, daß es einen allmächtigen Schöpfer gibt? — Hebr. 11:6; Röm. 1:20.
22. Was haben wir, außer näherem Aufschluß über die Vergangenheit, von Jehova Gott dadurch, daß er uns die Bibel gab, noch erhalten, weshalb wir was tun sollten?
22 Die Antwort ist eindeutig: Der Glaube an die Schöpfung entspricht den Tatsachen. Die Bibel deckt sich völlig mit diesen Tatsachen. Sie gibt uns aber nicht nur näheren Aufschluß über die Vergangenheit, sondern sie ist auch eine Richtschnur, die uns Jehova Gott gegeben hat, um uns zu helfen, den Problemen der heutigen Zeit erfolgreich zu begegnen. Sie zeigt uns ferner, was wir tun müssen, um aus den liebevollen Vorkehrungen, die er für die Zukunft getroffen hat, Nutzen zu ziehen. Wir handeln daher weise, wenn wir uns mit ihrem Inhalt gut vertraut machen.
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Die Evolutionstheorie schwächt den GlaubenDer Wachtturm 1971 | 15. Juli
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Die Evolutionstheorie schwächt den Glauben
1. Warum überrascht es manche Personen zu erfahren, daß viele Geistliche der Christenheit für die Evolutionstheorie oder die Abstammungslehre eintreten?
DIE Evolutionstheorie oder Abstammungslehre ist nicht dazu bestimmt, den Glauben an Gott zu stärken. Sie fördert nicht die Achtung vor der Bibel. Manche Personen sind deshalb überrascht, wenn sie erfahren, daß viele Geistliche der Christenheit offen für diese Lehre eintreten und daß sie auch in den Lehrbüchern der Konfessionsschulen verfochten wird.
2. (a) Was haben Vertreter der katholischen Kirche über den Glauben an die Evolution gesagt? (b) Wieso widerspricht ihre Ansicht der Bibel?
2 Über die Entwicklung dieser Tendenz in der römisch-katholischen Kirche heißt es in der New Catholic Encyclopedia: „Im Jahre 1950 begann mit der [von Papst Pius XII. herausgegebenen] Enzyklika Humani generis eine neue Entwicklung ... die Abstammungslehre wurde ausdrücklich als gültige Hypothese anerkannt.“ In Übereinstimmung hiermit sagte A. Hulsbosch, Lehrer an einem Seminar in den Niederlanden und Mitglied des Augustinerordens: „Wir können nicht mehr leugnen, daß der Mensch, biologisch gesehen, aus dem Tierreich stammt.“a Und Peter Schoonenberg, SJ, Gastprofessor an der katholischen Universität in Duquesne, schrieb: „Wenn wir jetzt die Entstehung der menschlichen Art betrachten, begegnen wir der niedrigsten Elternstufe, denn die ersten Menschen hatten keine menschlichen, sondern Tier-,Eltern‘.“b Das widerspricht der Bibel jedoch ausdrücklich, denn sie sagt, Adam sei der „Sohn Gottes“ gewesen und sei „im Bilde“ Gottes gemacht worden. — Luk. 3:38; 1. Mose 1:26.
3. In welchem Ausmaß wird die Evolutionstheorie in manchen katholischen Schulen in den Vordergrund gerückt, und wie wirkt sich dies auf ihre Schüler aus?
3 Die katholischen Verfechter der Evolutionstheorie sind auf diesem Gebiet nicht untätig, sondern bemühen sich eifrig, sie ihren Schülern beizubringen. Ein Beweis dafür ist das Vorwort einer Ausgabe des Biologiebuches, das am Iona-College (einer katholischen höheren Lehranstalt in den USA) benutzt wird. Darin heißt es unter anderem: „Das grundlegende Prinzip in der Biologie ist die Evolution. Das wird in den meisten Abhandlungen über diesen Gegenstand behauptet, aber nicht überzeugend genug bewiesen. ... In diesem Buch haben wir versucht, die Evolution als das vorherrschende Element darzustellen, das sie in der organischen Welt wirklich ist. Jedes Thema wird vom Gesichtspunkt der Evolutionslehre aus behandelt.“ Kann es irgendwelche Zweifel darüber geben, wie sich
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