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  • 2. Teil: Kleine Anfänge (1879-1889)
    Der Wachtturm 1955 | 15. März
    • sich das Traktatwerk zu dem ungeheuren Ausmaß von 1 200 000 Exemplaren ausgedehnt, hat Hunderte von Männern, Frauen und Jungen zu seiner Vorbereitung und Verbreitung beschäftigt, da nahezu 500 Jungen angestellt wurden, die Traktate in London zu verteilen, und etwa 300 in New York — in anderen Städten dementsprechend. Die Verteilung erfolgte in den größeren Städten sonntags an den Kirchentüren.“f

      Auch wurden im Jahre 1881 zwei Brüder nach England gesandt, um das Werk in Europa zu fördern, und sie berichteten über eine Verteilung von 100 000 Flugschriften in London und 65 000 in Schottland, nämlich in Glasgow, Edinburgh, Dundee und Aberdeen.g

      (Fortsetzung folgt)

  • Gottes Liebe — die einzige Rettung in der Krise des Menschen
    Der Wachtturm 1955 | 15. März
    • Gottes Liebe — die einzige Rettung in der Krise des Menschen

      Eine Krise ist eine Zeit voll Angst und Bangen. Bei einer Krankheit, die sich als verhängnisvoll erweisen mag, wacht der Arzt gespannt über den Verlauf der Krankheit bis zur Krise und blickt dann nach einem entscheidenden Wechsel der Symptome aus, um daran festzustellen, ob der sichere Tod oder eine Genesung zum Leben folgt. Er ist dankbar, wenn die äußeren Merkmale der Krankheit eine Wiederherstellung zu guter Gesundheit und eine Verlängerung des kostbaren Lebens anzeigen. Du magst nicht körperlich krank sein — bist du aber geistig krank? Hast du den Krisenpunkt erreicht, und zeigen dir die Anzeichen deines Lebenslaufes einen hoffnungslosen, dauernden Tod an? So wie sich die Geschichte der Menschheit entwickelt hat, hast du, ja haben wir alle den Wendepunkt erreicht. Welchen Weg sollen wir gehen? Die Botschaft dieses Artikels soll all seinen Lesern die Krise erfolgreich überwinden helfen, damit sie so lichte Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft in einer besseren Weit haben. Diese gute Botschaft ist von mehr als 427 000 Personen in über 80 Bezirksversammlungen der Zeugen Jehovas gehört worden, die im Sommer und Herbst des Jahres 1954 weltweit stattfanden.

      1. Was gibt es noch, über das sich der Mensch freuen kann, und warum besonders jetzt?

      DER Mensch kann sich freuen, daß es so etwas wie Gottes Liebe gibt. Und dies besonders jetzt, da die Menschheit in ihre Krise eingetreten ist. In anderen Worten: Der Mensch lebt in einer kritischen Zeit und in sehr bedrohlichen Verhältnissen. Die Welt oder das System der Dinge verfolgt weiter den alten Weg, und wo dieser Lauf endet, ist gewiß. Für dieses System gibt es keine Wende. Somit geht es bei dieser Krise nicht um diese Welt. Die Frage ist nicht, ob s i e eine Wende zum Besseren oder zum Schlechteren erfahre. Die Menschen hoffen in ihrer Unkenntnis über Gottes Vorhaben und das, was er vorausgesagt hat, begierig auf eine Wende zur Weltverbesserung und Weltheilung. Jene aber, die das Vorhaben Gottes kennen und an das glauben, was er vorausgesagt hat, wissen, daß es keine Hoffnung auf Besserung und Genesung für diese Welt gibt. Ihre baldige Vernichtung ist gewiß. Ihr gewaltsames Ende in der schlimmsten Drangsal, die man sich vorstellen

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