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  • Bist du dir deiner geistigen Bedürfnisse bewußt?
    Der Wachtturm 1956 | 15. April
    • Gottes Wort achten. Nur wenn wir unsere Schwachheit erkennen und einsehen, daß ein Fleischesarm uns nicht retten kann, werden wir zu Jehova um Hilfe aufblicken. — Röm. 3:10, NW; Jer. 10:23, ZB.

      Die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind, sind glücklich, weil sie demütig sind. „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.“ Weil jene, die ihren geistigen Mangel erkennen, niedriggesinnt und zerschlagenen Geistes sind, sagt Jehova, er wohne bei ihnen. Tatsächlich: Glücklich jene, die sich ihres geistigen Mangels bewußt sind. Bist auch du dir deiner geistigen Bedürfnisse bewußt? Dann lies weiter, denn diese Zeitschrift soll all denen eine Hilfe sein, die in dieser Geistesverfassung sind. — Jak. 4:6, NW.

  • Warum die Krise der ganzen Menschheit?
    Der Wachtturm 1956 | 15. April
    • Warum die Krise der ganzen Menschheit?

      Was bedeutet die gegenwärtige Krise in Wirklichkeit? Warum ist sie ernster als irgendeine frühere, und was kannst du darüber sagen? Wenn du wirklich den weisen Lauf kennenlernen willst, wird dir dieser Artikel dazu behilflich sein.

      POLITISCHE Führer wissen viel über die heutige Krise zu sagen. Ebenso Religionsführer, Zeitungsschreiber, Atomwissenschaftler und andere mehr. Dieser Artikel jedoch handelt nicht von der Krise der Welt. Er handelt vielmehr von deiner Krise, von jener nämlich, der du als einzelner heute gegenüberstehst.

      Eine Krise ist eine Zeit, da eine lebenswichtige Entscheidung getroffen werden muß. Man betrachte ein Beispiel: Ein Flugzeugpilot, der in einer stürmischen Nacht über den weiten Ozean fliegt, entdeckt, daß es ihm an Brennstoff mangelt. Sich der Küste nähernd, weiß er, daß er sich unverzüglich entscheiden muß, ob er es darauf ankommen lassen will, daß sein Flugzeug ins Meer stürzt, oder ob er vielleicht, wenn er es abdrosselt und sorgfältig fliegt, gerade noch genug Brennstoff hat, um die Küste zu erreichen, das dichtbesiedelte Stadtgebiet zu überfliegen und im Flughafen sicher zu landen.

      Dies ist eine Krise. Die Entscheidung muß sogleich erfolgen; sie darf nicht aufgeschoben werden. Auch muß sie gestützt auf zuverlässigen Aufschluß darüber erfolgen, wie weit das Flugzeug noch vom Flughafen entfernt ist, welche Menge Brennstoff noch vorhanden ist, sowie über die Entfernung, die es damit noch fliegen kann. Von seiner Entscheidung hängt das Leben des Piloten selbst sowie vieler anderer ab.

      Einer anderen Art Krise sah sich die christliche Versammlung Jerusalems im Jahre 66 gegenüber. Mehr als dreißig Jahre früher hatte Jesus seinen Jüngern gesagt, daß zur Zeit, da die Stadt von Heeren umzingelt sei, sie in die Berge fliehen sollten. Nun war die Stadt umzingelt. Die Krise oder der Punkt der Entscheidung war gekommen. Würden sie die Warnung Jesu beachten und aus der Stadt fliehen? Ja, diese Christen trafen eine weise Wahl; sie verließen ihre Heimatstadt und zogen in die Berge jenseits des Jordans, so wie Jesus sie angewiesen hatte. Diese rechte Entscheidung bewirkte, daß sie bei der schrecklichen Zerstörung, die im Jahre 70 über Jerusalem hereinbrach, dem Tode entgingen.

      Nun — du fliegst jetzt nicht in einem Flugzeug, noch lebst du im Jahre 66 in Jerusalem, aber du stehst heute einer ebenso schweren Krise gegenüber. Gleichwie bei der Entscheidung des Piloten, so geht es um Leben oder Tod. Die Entscheidung darf nicht aufgeschoben werden. Sie muß unverzüglich erfolgen, und dies auf Grund guten Aufschlusses, gestützt auf ein genaues Verständnis der Frage, wo wir im Vorhaben Gottes stehen und wieviel Zeit uns noch übrigbleibt. Gleichwie in Jerusalem im Jahre 66 hat Jehova seinen Dienern einen besonderen Lauf einzuschlagen geboten. Das Zeichen, das er angab, ist erschienen, und die einzige Frage, die noch zu beantworten bleibt, lautet: Willst du tun, was er dich tun heißt?

      DEINE PERSÖNLICHE VERANTWORTUNG

      Weshalb betrifft diese Krise dich als Einzelperson? Weil die Welt bereits ihren Krisenpunkt überschritten hat. Sie hat ihre Entscheidung getroffen, und diese Entscheidung war verkehrt. Die Welt hat den falschen Weg eingeschlagen, von dem sich Christen schon damals, in den Tagen Jesu, abgesondert halten mußten. Jesus sagte zu seinen Nachfolgern: „Wenn ihr ein Teil von der Welt wäret, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber kein Teil von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt.“ (Joh. 15:19, NW) Die Krise dieser alten Welt ist vorbei. Ihr Untergang wurde schon vor langem in der Bibel, in den göttlichen Prophezeiungen vorausgesagt. Aber das Ende der Welt wird nicht das Ende der Erde und der ganzen Menschheit, sondern wird nur das Ende dieses bösen weltlichen Systems sein, so daß es möglich ist, dieses zu überleben: „Suchet Jehova, alle ihr Sanftmütigen des Landes, die ihr sein Recht gewirkt habt; suchet Gerechtigkeit, suchet Demut; vielleicht werdet ihr geborgen am Tage des Zornes Jehovas.“ (Zeph. 2:3) Während also der Untergang der Welt festbestimmt ist, kannst du doch als einzelner den rechten Weg einschlagen und Gottes Schutz erlangen.

      Ob du am Leben bleiben wirst oder nicht hängt von deiner jetzigen Haltung und Handlungsweise ab. Befriedigt dich die alte verderbte Welt oder läßt sie dich unbefriedigt? Gehörst du zu ihr oder hast du dich vor ihrer Verderbtheit bewahrt? Bist du willens, Satans System zu verlassen und als jemand gekennzeichnet zu werden, der Gerechtigkeit liebt und die Greuel der Welt haßt? Dann beachte die Warnung hinsichtlich des bösen Systems, das Gott vernichten wird: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr an ihren Plagen nicht Anteil haben wollt.“ (Off. 18:4, NW) Schlage jetzt den rechten Weg ein und empfange den Schutz Jehovas während der Zeit der Drangsal, die der Erde bevorsteht!

      Daß Gott die bösen Zustände auf der Erde jetzt beseitigt, ist durchaus nicht unmöglich. Er hat solches schon früher getan. Während der Flut der Tage Noahs stieg die weltweite totale Flut vierzig Tage lang an und sank nicht in die Meeresbecken, bis ein ganzes Jahr vorüber war. Tatsächlich war es eine Katastrophe, die schlimmer war als zahllose Wasserstoffbomben; es war eine Vernichtung, die sowohl die Bevölkerung als auch die damalige Zivilisation wegfegte! Die Vernichtung kam über alle, die sich weigerten, ihre falsche Einstellung gegen Gott zu ändern, oder die der von Gott gegebenen Warnung keine Aufmerksamkeit gezollt hatten. Noah, ein Prediger der Gerechtigkeit, hatte die Warnung treulich ausgerufen, aber die Menschen hörten nicht darauf. Sie dachten nicht, Gott könnte ihr System vernichten. Und Jesus sagte von unseren Tagen: „Gleichwie es geschah in den Tagen Noahs, so wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen: sie aßen, sie tranken; Männer heirateten, Frauen wurden verheiratet, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche einging und die Flut kam und sie alle vernichtete.“ (Luk. 17:26, 27, NW) Indessen wurden acht Menschenseelen, die Jehova dienten, verschont. So kann und wird Gott eine verurteilte Welt vernichten, wenn auch einzelne Menschen, die den rechten Weg einschlagen, überleben können.

      WODURCH WURDE DIE GEGENWÄRTIGE KRISE HERAUFBESCHWOREN?

      Damit man die gegenwärtige Krise verstehen kann, muß man den Grund dafür verstehen, und ihn zu verstehen wird jemanden instand setzen, die rechte Entscheidung zu treffen. Der Grund, weshalb die größte Krise jetzt da ist, liegt darin, daß nun die Zeit gekommen ist, die größte aller Streitfragen zu erledigen. Diese Streitfrage wurde durch Satans Empörung vor nahezu 6000 Jahren aufgeworfen. Heute spotten viele Leute schon über den Gedanken, daß es einen Satan gebe, geschweige denn über die Tatsache, daß durch seine Rebellion die Schwierigkeiten auf Erden entstanden seien.

      Ihr Spott und Hohn erweist sich aber als lächerlich in Anbetracht der deutlichen Darlegungen der Bibel über diese Sache. Diese zeigen, daß jener, der zum Teufel wurde, ursprünglich ein erhabenes Geistgeschöpf war, aber daß er vor nahezu 6000 Jahren die Souveränität Jehovas, des großen Schöpfers, herausforderte. Er erhob die Anklage, daß kein Mensch unter Druck seinem Schöpfer gegenüber seine Lauterkeit bewahren würde. Später sagte er über den treuen Hiob: „Strecke einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.“ — Hiob 1:11.

      Ja, Satan denkt, er könne alle Menschen von Gott abwendig machen. Ein Großteil der Bevölkerung der Erde ist ihm gefolgt, in der Tat so viele, daß es in 1. Johannes 5:19 (NW) heißt: „Die ganze Welt liegt in der Gewalt des Bösen [dessen, der böse ist].“

      Der Untergang Satans und seiner bösen Organisation ist besiegelt. Aber dein Schicksal als Einzelperson ist es noch nicht. Du kannst dich dazu entscheiden, deine Lauterkeit vor Jehova Gott aufzugeben, so wie Satan versicherte, daß du es tun würdest. Du kannst aber auch, wie viele Treue durch all die Jahrhunderte hindurch es taten, deine Krise erfolgreich bestehen, Satans Herausforderung als falsch nachweisen und so zeigen, daß du allem Widerstand zum Trotz Jehova dienen willst. — Off. 20:1-3.

      WARUM JETZT SO ÜBERAUS WICHTIG?

      Deine Entscheidung ist deshalb heute so überaus wichtig, weil die Zeit für die endgültige Erledigung dieser Streitfrage herbeigekommen ist. In der Tat, die ersten Schritte, sie zu erledigen, sind bereits getan worden. Wie in Offenbarung 12:7-12 (NW) vorausgesagt, ist Satan auf die Erde hinabgeworfen worden, und darum heißt es: „Wehe der Erde und dem Meere, denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß ihm eine kurze Frist verbleibt.“ Dies ist zu Lebzeiten unserer gegenwärtigen Generation geschehen! Seit dem Jahre 1914 sind ungewöhnliche und unerklärte Schwierigkeiten über die Erde gekommen, wie Jesus sie in Matthäus 24 beschrieben hatte, und dies als direkte Folge des Zornes Satans.

      So ist denn Satans Zeit kurz. Die Vernichtung seines ganzen bösen Systems in Harmagedon ist nahe. Die Erfüllung der Bibelprophezeiung zeigt es, die Zeitrechnung zeigt es und wahre Christen glauben fest daran! Die bezüglichen Tatsachen werden in der ganzen Welt allen Nationen gepredigt, so daß niemand sagen kann, er habe es nicht gehört. Wirst du diese Botschaft prüfen? Wirst du weiser sein als jene Menschen, die in Noahs Tagen lebten und in ihrer Zeit der Krise eine falsche Entscheidung trafen, und als jene, die in Jesu Tagen lebten und der Warnung, die er ergehen ließ, keine Beachtung zollten? Wirst du erkennen, warum so viele Menschen heute eine weise Entscheidung getroffen haben, indem sie die verderbten Wege der alten Welt Satans verlassen haben und unerschütterlich auf den gerechten Wegen der neuen Welt Jehovas voranschreiten?

      Jehova hat in liebender Weise Vorkehrung getroffen, die dich instand setzt, dies zu tun. Er gab seinen eigenen Sohn als Lösegeld hin, um das zurückzukaufen, was Adam durch seinen Ungehorsam für das Menschengeschlecht verlor. Paulus erklärte: „Denn der Lohn, den Sünde zahlt, ist der Tod, aber die Gabe, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.“ (Röm. 6:23, NW) Jawohl, Jesus gab ein vollkommenes Leben, das Adam verloren hatte, als er sich gegen Gott empörte, dahin. „Denn wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen [Adams] viele in den Stand von Sündern gesetzt wurden, ebenso werden durch den Gehorsam des e i n e n [Christi] viele in den Stand von Gerechten gesetzt.“ — Röm. 5:19, NW.

      Erinnere dich aber, daß dir dieses Lösegeld nicht aufgezwungen wird. Es ermöglicht dir, in der Schlacht von Harmagedon Gottes Schutz zu erhalten; aber so wie Adam gehorsam sein mußte, wenn er Gottes Segen erhalten wollte, so mußt auch du dem gehorsam sein, der den Loskauf möglich macht: Jehova Gott, sowie dem Erlöser, Christus Jesus.

      DEIN HANDELN BESTIMMT DEIN GESCHICK

      Du mußt entscheiden, ob du aus dem beschafften Lösegeld Nutzen ziehen, oder ob du es unbeachtet lassen willst. Jesus verglich jene, die daraus Nutzen ziehen würden, mit Schafen, und jene, die nicht Nutzen daraus zögen, mit Böcken. Du kannst einem Bocke gleichen, indem du dich widerstrebend benimmst und es ablehnst, vom großen Hirten geführt zu werden, da du lieber den eigenen Weg gehst statt den Weg Gottes. Oder du kannst wie ein Schaf sanftmütig und lernbereit sein und so den Segen des Loskaufsopfers Christi und ewiges Leben empfangen. — Matth. 25:31-34, NW.

      Wie kannst du dich als jemand erweisen, der einem Schafe gleicht? Vor allem mußt du Erkenntnis Jehovas und Christi Jesu erlangen, mußt vertraut werden mit Gottes Wort, mußt verstehen lernen, was er seinen Dienern verheißt und was er von ihnen erwartet. Es ist leicht ersichtlich, warum diese Erkenntnis so lebenswichtig ist. Wie könntest du Vertrauen haben in Gottes Verheißungen, ohne sie überhaupt zu kennen? Wie könntest du den Weg einschlagen, den er gebietet, ohne davon zu wissen? Wie könntest du Vertrauen haben in sein Königreich, ohne zu wissen, was es bringen wird? Und wie könntest du Gott erkennen, wenn du nicht einmal weißt, was er gesagt hat? Somit sagte Jesus in seinem Gebet zu seinem Vater: „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortwährend Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ — Joh. 17:3, NW.

      Nachdem du diese Erkenntnis erlangt hast, mußt du sie in die Tat umsetzen, sowohl durch ein richtiges Benehmen, wie es Christen unbedingt zeigen müssen, und auch indem du anderen davon erzählst, was ebenso wichtig ist zum Bekunden deiner Wertschätzung für diese lebenswichtige Botschaft. Paulus sagte Timotheus, daß ein Sklave des Herrn ‚geeignet sein müsse, zu lehren‘. Ein Sklave Gottes muß für Gott genug Liebe empfinden, um den Anweisungen, anderen von dem Guten zu erzählen, das er gelernt hat, zu gehorchen, und er muß genug Liebe zu seinen Mitmenschen empfinden, um sie wissen zu lassen, was Gott über die Krise gesagt hat, der die Menschen nun ins Angesicht schauen. Tatsächlich ist eifrige Tätigkeit in diesem Dienste der Weg, den mehr als eine halbe Million Evangeliumsprediger, die ihre Krise heute erfolgreich bestehen, eingeschlagen haben. Wirst auch du ihn gehen? — 2. Tim. 2:24, NW.

      Um dir behilflich zu sein, dich zu entscheiden, möchten wir das hier Betrachtete kurz zusammenfassen. Erstens haben wir gesehen, daß jeder einzelne heute einer Krise gegenübersteht, einer Krise, die lebenswichtige Dinge, wie Gesundheit, Freiheit und Leben betrifft. Wenn diese Zeit der Krise endet, wird das gegenwärtige System der Dinge vernichtet; eine Anzahl Menschen aber wird es überleben. Die Krise wurde vor langem durch Satans ursprüngliche Rebellion heraufbeschworen, und daß sie nun so ernst geworden ist, ist der Tatsache zuzuschreiben, daß die Streitfrage, die durch jene Rebellion aufgeworfen wurde, bald endgültig erledigt werden wird. Um richtig zu handeln, muß man daher Christi Loskaufsopfer annehmen, Erkenntnis über Jehova Gott und Christus Jesus in sich aufnehmen, ein richtiges Benehmen pflegen und sich am Predigen beteiligen.

      Warum sollte jemand diesen Lauf einschlagen? Weil jetzt die Zeit gekommen ist, da alle Menschen diesen oder jenen Weg gehen müssen. Und indem jemand die rechte Entscheidung trifft, kann er das unsagbare Vorrecht haben, an der Rechtfertigung des Namens Jehovas teilzunehmen und anderen zu helfen, jetzt und für immer in Jehovas neuer Welt Leben und wahres Glück zu erlangen. Jetzt ist die Zeit dafür! Die Entscheidung muß jetzt getroffen werden!

      Wenn sie endgültig getroffen ist, wird deine Krise vorüber sein, du wirst den rechten Weg eingeschlagen haben. Dann wirst du den vollen Sinn der Worte in Psalm 145:16 zu verstehen beginnen, wo es zur Lobpreisung Gottes heißt: „Du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Begehr.“ Wenn du Gottes Wort näher betrachtest, seinen Verheißungen vertraust und seinen Anweisungen gehorchst, vermagst du an dieser weisen und gesegneten Entscheidung festzuhalten. Willst du es mit seiner Hilfe tun?

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