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  • Eine Mitteilung an unsere Leser
    Der Wachtturm 1979 | 1. Juli
    • Eine Mitteilung an unsere Leser

      Die erste Ausgabe des Wachtturms erschien im Juli 1879. Das bedeutet, daß die Zeitschrift nun schon seit einem Jahrhundert gedruckt wird (d. h. die englische Originalausgabe; die erste deutsche Ausgabe erschien im April/Mai 1897). Im Interesse unserer Leser geben wir nun diese Sonderausgabe heraus.

      Der Artikel, der auf der nächsten Seite beginnt, berichtet von der Geschichte des Wachtturms während der ersten 100 Jahre. Er erinnert daran, wie es in den ersten Jahren dieser Zeitschrift in der Welt aussah und wie sich die Welt geändert hat, und zeigt, wie sich auch Der Wachtturm angepaßt hat, um mit dem fortschreitenden biblischen Verständnis Schritt zu halten. In dem Artikel werden einige bedeutsame Passagen zitiert, die im Laufe der Jahre in dieser Zeitschrift erschienen sind, und es wird berichtet, wie sie über ihre Kritiker und Gegner triumphiert hat.

      Als nächstes beschreibt ein Bildbericht, wie Der Wachtturm gedruckt, übersetzt und verbreitet wird.

      Ein Artikel, der auf Seite 13 beginnt, behandelt die Wahrhaftigkeit einiger Grundlehren der Bibel, über die es in vielen orthodoxen Religionsgemeinschaften der Christenheit Kontroversen gegeben hat.

      Ein weiterer Artikel erklärt, was eigentlich unter Jehovas Königreich zu verstehen ist. Was wird es für die Menschheit tun? Weshalb ist es gerade heute so wichtig, Jehovas Königreich zu verkündigen?

      Diese Sonderausgabe enthält auch zwei Artikel zum Studium, und zwar auf den Seiten 20 bis 30. Der erste, „Wer hat wirklich die Wahrheit?“, zeigt, daß Jehova der Gott der Wahrheit ist und wünscht, daß die Menschen in den Wegen der Wahrheit wandeln. Es wird von Personen aus alter und neuer Zeit berichtet, die mit Gott gewandelt sind. Auch wird deutlich gezeigt, wer in der heutigen Zeit in der Wahrheit Jehovas wandelt.

      Der zweite Studienartikel befaßt sich mit der Frage, wie Gott sein Volk leitet. Wie zum Beispiel erlangten die ersten Christen eine genaue Erkenntnis der Wahrheit? Hatten sie manchmal falsche Vorstellungen? Wenn ja, wie wurden diese Ansichten richtiggestellt? Und wie wird die Wahrheit heute Gottes Volk geoffenbart? Ist die Christenversammlung unfehlbar? Hat sie jemals irrige Vorstellungen, die der Berichtigung bedürfen? Und wie unterscheidet sie sich von den Religionsgemeinschaften der Christenheit? Diese und andere Fragen werden beantwortet.

      Wir laden dich ein, die vorliegende Sonderausgabe des Wachtturms zu lesen und über ihren Inhalt nachzudenken. Wir hoffen, daß du diese Zeitschrift auch in der Zukunft gern lesen wirst, während sie in das zweite Jahrhundert ihres Bestehens eintritt.

  • Seit 100 Jahren auf der Wacht
    Der Wachtturm 1979 | 1. Juli
    • Seit 100 Jahren auf der Wacht

      MIT der vorliegenden Ausgabe ist Der Wachtturm 100 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich in der Welt vieles geändert. Auch unsere Zeitschrift hat gewisse Änderungen erfahren. Doch in einigen wesentlichen Punkten hat sie sich überhaupt nicht geändert. Betrachten wir nun, wie Der Wachtturm seit 100 Jahren auf der Wacht gewesen ist.

      Diese Zeitschrift trat im Juli 1879 auf den Schauplatz. Einer der Hauptgründe, weshalb sie ins Dasein gerufen wurde, war eine Auseinandersetzung über das Lösegeld. Diese veranlaßte Charles T. Russell, den Wacht-Turm herauszugeben, in dem, wie er später schrieb, „die Lehre des Lösegeldes verteidigt und die gute Botschaft großer Freude so weit wie nur möglich verbreitet werden“ sollte (Joh. 3:16).

      Der Name „Wacht-Turm“ war sehr angebracht. In alter Zeit warnten oft Wächter von einem Turm aus andere vor drohender Gefahr. Das ist auch auf geistigem Gebiet nötig, denn Gott forderte den Propheten Hesekiel auf: „Menschensohn, zu einem Wächter habe ich dich dem Hause Israel gemacht, und du sollst die Rede aus meinem Munde hören, und du sollst sie von mir aus warnen“ (Hes. 3:17). Der Wachtturm hat sich gewissenhaft bemüht, seinem Namen entsprechend auf geistigem Gebiet Wache zu halten.

      VERTRAUEN ZU JEHOVA

      In der zweiten Ausgabe des Wacht-Turms brachten wir unsere Zuversicht zum Ausdruck, daß die Zeitschrift „von JEHOVA unterstützt“ wird. Die Herausgeber dieser Zeitschrift sind dankbar, daß es nun schon jahrzehntelang möglich gewesen ist, ihren Lesern „Trost aus den Schriften“ und die zuverlässige Anleitung zu geben, die nur Gottes Wort, die Bibel, zu bieten hat (Ps. 119:105; Röm. 15:4). Doch die geistige

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