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  • Die Prophezeiung über ihn, dem alle Völker gehorchen werden
    Der Wachtturm 1962 | 15. August
    • ihm einen Bund, nach dem sein Königtum und sein Haus ewig bestehen sollten. Als König Saul aus dem Stamm Benjamin über ganz Israel regierte und David, der den Riesen Goliath getötet hatte, ein Führer in König Sauls Heer wurde, war der Stamm Juda noch wie ein junger Löwe. Doch wegen Sauls bewußtem Ungehorsam entriß Gott seinem Geschlecht das Königtum über Israel, und im Jahre 1070 v. Chr., nach dem Tod des Königs Isboseth, des Sohnes Sauls, salbten die zwölf Stämme Israels David aus dem Stamm Juda zum König.

      60, 61. (a) Wie lebte David dem Namen seines Stammes gemäß, und welche Verbindung bestand zwischen ihm und Jesus? (b) Wo wird die Betrachtung über Jakobs Prophezeiung fortgesetzt?

      60 Somit erfüllte sich Jakobs Prophezeiung, daß die Brüder Judas ihn preisen und sich vor ihm niederbeugen würden, im großen Maßstab. (2. Sam. 4:5 bis 5:5) David, den der Stamm Juda als nationalen Führer hervorgebracht hatte, verhielt sich im großen ganzen so, daß er es verdiente, gepriesen zu werden. Er wurde ein prophetisches Vorbild des kommenden Königs, dem nach der Prophezeiung Jakobs alle Völker gehorchen werden. Ja er wurde der berühmte Vorfahr dieses vorhergesagten Herrschers, Jesu Christi, und von ihm ererbte Jesus Christus das Recht auf die Herrschaft über Israel. — Luk. 1:26-33.

      61 Die Betrachtung der Prophezeiung Jakobs über den, dem alle Völker gehorchen werden, wird in dem Artikel „Die Mitherrscher des ‚Löwen aus dem Stamme Juda‘“ der in der nächsten Ausgabe erscheint, fortgesetzt.

      (Siehe „Der Wachtturm“ vom 1. September 1962.)

  • Jehovas Segen macht reich
    Der Wachtturm 1962 | 15. August
    • Jehovas Segen macht reich

      Von Maude Yuille erzählt

      DER Weise schrieb: „Der Segen Jehovas, er macht reich, und keinen Kummer fügt er neben ihm hinzu.“ (Spr. 10:22, Fußnote) Ich möchte jetzt erzählen, wie mir meine eigenen Erfahrungen die Richtigkeit dieser Worte gezeigt haben.

      An dem Tage, an dem ich geboren wurde, lieferte uns der Bäckerssohn Alston Yuille Brot. Doch vergingen über zwanzig Jahre, bis wir uns kennenlernten. Er war Ingenieur auf einem Regierungsamt in Mobile, Alabama, und ich war Hochschullehrerin. Sein Bruder hatte von einem „Kolporteur“ drei Bücher der Schriftstudien gekauft und sie seiner Mutter gegeben. Sie gab sie Alston. Als er die Bücher las, wurde er so beunruhigt, daß er sie weglegte. Er konnte sie jedoch nicht vergessen. Schließlich nahm er ein Notizbuch zur Hand und las, weil er wegen seines Mißtrauens nicht einmal eine Konkordanz zu Hilfe nehmen wollte, die Bibel von 1. Mose bis zur Offenbarung durch und notierte jede Bezugnahme auf das Leben nach dem Tode. Als er die Bibel zu Ende gelesen hatte, war er überzeugt, daß die Hölle das Grab ist. Nachdem ich ihn kennengelernt hatte, konnte er mir viele Glaubensfragen beantworten.

      Bereits als Kind war ich sehr religiös. Ich glaubte wirklich, daß es einen Gott gibt, und ich wollte ihn besser kennenlernen. Darum schloß ich mich mit zwölf Jahren der Baptistenkirche an. Ich kam aber im Verständnis der Bibel nicht weiter. Als ich meine Freunde vom Baptistenseminar über verschiedene Dinge fragte, schalten sie mich wegen mangelnden Glaubens. Die Evangelisationsgottesdienste,

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