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    Der Wachtturm 1963 | 15. Januar
    • solcher Handlungen schuldig machen, müssen sich vor allem darüber klar sein, daß sie dadurch dem Schöpfer, Jehova Gott, mißfallen. Es mag auch ihr Verhältnis zu ihren Mitmenschen beeinflussen, denn etwas ist bei ihnen nicht mehr in Ordnung. Sie wissen es und mögen daher das Gefühl haben, sie seien nicht mehr würdig, am Predigen der guten Botschaft vom Königreich teilzunehmen. Sie zeigen keine Freude mehr, sondern sind unzufrieden und ziehen sich zurück. Sie müssen also etwas tun, wenn sie mit ihrem Ehegefährten und ihren christlichen Brüdern sowie mit Gott dem Allmächtigen wieder in ein glückliches, zufriedenes Verhältnis gelangen möchten.

      Wenn solche perversen Handlungen eine Gewohnheit geworden sind, kann man sie nur allmählich und durch fleißiges Beten und eifrige Bemühungen ablegen. Man muß vor allem beginnen anders zu denken. Sollten einem aufrichtigen Christen sinnliche, ungeziemende Gedanken aufsteigen, so tut er gut, sich an Pauli Worte an die Philipper zu erinnern: „Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgend eine Tugend, und wenn es irgend ein Lob gibt, dieses erwäget.“ — Phil. 4:8.

      In ihrem Kampf gegen unsittliche Begierden sollten verheiratete Christen stets daran denken, daß das, was sie in ihren Geist aufnehmen, sie sehr beeinflußt. Sie sollten daher in bezug auf Filme, Spiele, Lesestoff usw. wählerisch sein. Für sie ist in dieser Hinsicht genauso Vorsicht am Platz wie für unverheiratete Christen, wollen sie nicht der Unsittlichkeit zum Opfer fallen. Wenn sie sich ständig mit unsittlichen oder perversen Gedanken beschäftigen, setzen sie diese möglicherweise eines Tages in ihrer Ehe in die Tat um und verderben sich dadurch geistig und moralisch.

      Menschen, bei denen falsche Begierden und schlechte Gewohnheiten tief wurzeln, mögen in ihrem Bemühen, davon loszukommen, um Gott zu gefallen, immer wieder straucheln, ehe sie diese mit Gottes Hilfe bezwingen können. Sie sollten sich aber nicht entmutigen lassen und den Kampf aufgeben, sondern sollten weiter auf Jehova Gott vertrauen und ihn um Vergebung ihrer Sünden sowie um die nötige Hilfe und Kraft bitten. Er ist denen nahe, die ihn suchen, und mit seiner Hilfe können sie ihre verkehrten Neigungen bestimmt überwinden und diese schlechten, unzüchtigen Gewohnheiten erfolgreich bekämpfen. — Phil. 4:13.

  • Bekanntmachungen
    Der Wachtturm 1963 | 15. Januar
    • Bekanntmachungen

      PREDIGTDIENST

      Heute befassen sich die Nationen vorwiegend mit den von Menschen geschaffenen Regierungen. Sie glauben, es gehe in erster Linie darum, zwischen der demokratischen Regierungsform des Westens und der kommunistischen des Ostens zu wählen. Sie vergessen dabei das Wichtigste in Verbindung mit dem Thema Regierung: daß der Herrscher des Universums, Jehova Gott, beschlossen hat, der Erde eine Regierung zu geben. Er ließ durch den Propheten Micha Jahrhunderte im voraus vorhersagen, daß der Herrscher dieser Regierung aus Bethlehem kommen werde. Der Name Bethlehem bedeutet „Haus des Brotes“, und durch diesen Herrscher aus dem „Haus des Brotes“ sollen in Zukunft die Erde und ihre Bewohner regiert werden. Die Zeitschrift Der Wachtturm, die heute in 65 Sprachen erscheint und eine Auflage von 4 100 000 hat, macht diesen Herrscher bekannt. Im Januar bieten Jehovas Zeugen ein Jahresabonnement auf diese Zeitschrift zusammen mit drei bibelerklärenden Broschüren gegen einen Beitrag von 5 DM (Österreich S 26; Schweiz 5 Fr.; Luxemburg 50 lfrs) an.

      JAHRBUCH UND KALENDER FÜR 1963

      Schon wieder ist ein Jahr vergangen, in dem die Lobpreisung Jehovas von Land zu Land über die ganze Erde weiter ausgedehnt worden ist. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas für 1963 erscheint ein umfassender Bericht über die begeisternden Erfahrungen und die erfreulichen Ergebnisse, die 1962 in diesem Predigtfeldzug erzielt wurden. Dieses Buch ist für 2,50 DM (Österreich S 13; Schweiz 2.50 Fr.; Luxemburg 25 lfrs) erhältlich. Bestelle auch den schönen Kalender für 1963, der dieses Jahr zum erstenmal auch in Deutsch erscheint. Die Kosten betragen 1,25 DM (Österreich S 6.50; Schweiz 1.25 Fr.; Luxemburg 15 lfrs).

      „WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM

      24. Februar: Unterordnung unter die obrigkeitlichen Gewalten — warum? ¶¶ 1—29. Seite 37.

      3. März: Unterordnung unter die obrigkeitlichen Gewalten — warum? ¶¶ 30—40, ferner: Der Nutzen der Unterordnung unter die obrigkeitlichen Gewalten. Seite 44.

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