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    Erwachet! 1985 | 8. Mai
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  • Ist ein Hund stets des Menschen bester Freund?
    Erwachet! 1985 | 8. Mai
    • gib Einzelheiten über das Geschehen an, und beschreibe den Hund. All das kann eine Rolle spielen, wenn es darum geht, sich gegen Tollwut impfen zu lassen oder nicht. Denke immer daran, daß Hunde, ob sie nun zahm erscheinen oder nicht, stets mit Verständnis und Vorsicht behandelt werden sollten.

      Sorge für deinen Hund

      Die richtige Erziehung deines Hundes schließt auch einen passenden Schlafplatz und die richtige Ernährung ein. Damit dein Hund gesund bleibt, braucht er einen warmen, gut zu lüftenden Platz zum Schlafen, wo er vor Wind und Regen geschützt ist. Seine Hütte sollte saubergehalten werden, d. h. nicht naß und durch Exkremente verunreinigt sein. Bei der entsprechenden Erziehung wird er auch in dieser Hinsicht mit dir zusammenarbeiten. Genauso, wie wir unsere Haare kämmen, so muß auch das Fell eines Hundes regelmäßig gebürstet werden, das Fell eines langhaarigen Tieres sogar täglich. Von Zeit zu Zeit mögen Schutzimpfungen nötig sein sowie der Gebrauch von Insektenpulver. Auch ein gelegentliches Bad sollte nicht fehlen. Hundefachliteratur gibt über all das ausführlich Auskunft. Folge den gegebenen Anregungen, und dein Hund wird gesund und munter bleiben.

      Was die Freßgewohnheiten betrifft, so sollte ein Hund täglich zur selben Zeit und am selben Platz seine Nahrung einnehmen. Das wird ihn davon zurückhalten, von Fremden etwas anzunehmen, und es wird auch zur Reinlichkeit beitragen. Junge Hunde sollten drei- bis viermal am Tag Futter erhalten, ausgewachsene lediglich zweimal. Reste sollten ungefähr 15 Minuten nach Nahrungsaufnahme weggenommen werden, damit sie nicht verderben. Das Futter sollte warm, aber nicht heiß sein, und für reichlich Wasser sollte stets gesorgt werden. Genauso wie für uns, so sind auch für Hunde süße, gebratene und fette Speisen nicht gut. Bestimmte Gemüsearten und Obst sind gut für sie. Gib deinem Hund auf keinen Fall kleine Knochen. Über einen großen wird er sich jedoch freuen. Laß dich vor allem nicht von seinen bettelnden Augen dazu verleiten, ihm etwas zu geben, wenn du beim Essen bist. Halte dich an deine Erziehungsregeln!

      Wünschst du dir einen Hund?

      Friedrich der Große soll einmal gesagt haben: „Je mehr ich die Menschen kennenlerne, desto mehr liebe ich die Hunde.“ Eine Übertreibung? Vielleicht. Auf alle Fälle haben Hunde ihren Platz in der menschlichen Gesellschaft gefunden. Man hat Blindenhunde ausgebildet, und seit kurzem gibt es auch Gehörlosenhunde. Man hat sie als Wachhunde eingesetzt sowie in der Therapie für Behinderte und psychisch Kranke. Sie haben zahllosen Menschen bei Brandkatastrophen, Lawinenunglücken und Erdbeben das Leben gerettet. Und wie steht es mit den Schäferhunden? Sogar der treue Hiob sprach von „den Hunden meiner Herde“, die zweifellos die 7 000 Schafe vor Räubern schützen sollten (Hiob 30:1; 1:3).

      Falls du dich für einen Hund entscheidest, hast du die Auswahl unter den verschiedensten Rassen. Es gibt heute mindestens 140 verschiedene anerkannte Hunderassen. Du wirst feststellen, daß dir dein Hund bei liebevoller Pflege, gepaart mit der richtigen Erziehung, zu einem treuen Freund, Begleiter und Wächter wird. Vielleicht ist er dir sogar im Krankheitsfall eine Hilfe. Und alles, was er von dir erwartet — außer der Befriedigung seiner Bedürfnisse —, ist Zuneigung und Verständnis.

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