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    Erwachet! 1974 | 8. Januar
    • Monaten gelöst wird, müssen vielleicht rund 6 Millionen Menschen sterben.“

      Ein Hauptgrund für diese Katastrophe war anhaltende Dürre, aber auch Mißwirtschaft. Der Viehbestand wurde so schnell vermehrt, daß die Weiden übernutzt wurden. Nachdem die Grasnarbe zerstört worden war, verwandelte sich der Boden allmählich in eine Wüste.

      Auch die indische Nahrungsmittelproduktion ging in den vergangenen zwei Jahren wegen Dürre und anderer Faktoren zurück. In der gleichen Zeit stieg aber die Zahl der indischen Bevölkerung um 25 Millionen. Die Zeitschrift Newsweek meldete, daß „rund 200 Millionen Inder“ in den betroffenen Gebieten von einer schweren Hungersnot bedroht seien.

      Es gibt noch viele weitere Länder, in denen die Nahrungsmittelerzeugung weit hinter dem Bevölkerungszuwachs zurückbleibt. Diese weltweite kritische Situation veranlaßte die New York Times, folgendes zu schreiben:

      „Wie die UN-Experten und andere Experten erklären, sind zwei Drittel der 800 Millionen Kinder auf den drei Kontinenten [Afrika, Asien und Südamerika] unterernährt. Vor sechs Jahren warnten die Vereinten Nationen vor einer ,drohenden Proteinkrise‘. Heute erklären die Experten, die Krise sei da.“

      Der Trend ist deutlich zu erkennen

      Der Trend ist deutlich zu erkennen — die Weltnahrungsmittelerzeugung kann mit dem Bevölkerungszuwachs nicht Schritt halten. Es kann sein, daß sich der Trend vorübergehend ändern wird. Der Eindruck mag erweckt werden, daß die Völker das Problem eine Zeitlang meistern.

      Aber das ändert nichts an dem Gesamtbild: Die Tatsache bleibt bestehen, daß die Welt seit dem Ersten Weltkrieg immer weniger in der Lage ist, sich zu ernähren. Die Situation mag sich zeitweise bessern, aber unter den gegenwärtigen Systemen wird es mit Sicherheit zu weiteren Krisen kommen — zu noch größeren.

      Warum kann man denn nicht einfach mehr Land bebauen? Und wie wäre es, wenn man allgemein mehr Fisch essen würde? Darauf antwortet die Zeitschrift The Wall Street Journal:

      „Es gibt immer weniger Land, das ohne weiteres bebaut werden kann, dabei wird der Nahrungsbedarf jedes Jahr größer. Das Problem wird außerdem dadurch verschlimmert, daß jedes Jahr Land, das bisher landwirtschaftlich genutzt worden ist, nicht mehr bebaut wird, sei es wegen Erosion, sei es, weil es für den Bau von Straßen, Fabriken und Wohnhäusern benötigt wird. ...

      Wegen Überfischung geht die Zahl der nutzbaren Meerestiere zurück. Viele Meeresbiologen sind jetzt überzeugt, daß die Weltfänge an nutzbaren Meerestieren bald die vertretbare Höchstgrenze erreicht haben werden.“

      Der Mensch findet also trotz seiner fortgeschrittenen Technologie keine Lösung für das Welternährungsproblem. Es verschlimmert sich zu einer Zeit, da die Weltbevölkerung schneller wächst als zu irgendeiner anderen Zeit in der Geschichte. Jedes Jahr nimmt die Weltbevölkerung um etwa 75 Millionen zu!

      Vielleicht lebst du in einem Land, in dem es im Augenblick noch genug zu essen gibt. Aber die Nahrungsmittelpreise mögen steigen, weil der Bedarf an Nahrungsmitteln in der ganzen Welt steigt.

      Was bedeutet alles das für dich? Wenn die gegenwärtigen Systeme, die diese Welt entwickelt hat, das Hauptproblem des Menschen — seine Nahrungsversorgung — nicht zu lösen vermögen; zeigt das dann nicht, daß auf der Erde ein großer Umschwung eintreten muß?

      Das ist jedoch nur ein „Markstein“ von vielen, die erkennen lassen, wohin die Welt treibt.

      Welchen Trend zeigt die Weltwirtschaftslage?

      Ein altes Sprichwort sagt: „Geld bewirkt, daß die Welt sich dreht.“ Die Systeme der heutigen Welt sind auf diesem Grundsatz aufgebaut. Was für Folgen hat das für uns?

      Die heutigen Staaten sind wirtschaftlich so eng miteinander verbunden, daß die Abwertung der Währung eines einflußreichen Landes den Welthandel so gut wie zu lähmen vermag. Eine Geldentwertung oder die galoppierende Inflation vermag viele Menschen an den Bettelstab zu bringen. In dem Buch Money and Economic Activity (Geld und wirtschaftliche Tätigkeit) schreibt Houghton Mifflin: „In Deutschland waren Ende des Jahres 1923 1 200 400 000 000 Papiermark erforderlich, um das zu kaufen, was zwei Jahre zuvor nur 35 Mark gekostet hatte.“ Während des chinesischen Bürgerkrieges (1946 bis 1948) sank der Wert der chinesischen Währungseinheit so sehr, daß die Berufstätigen, wenn sie den Lohn erhielten, dicke Notenbündel nach Hause tragen mußten, und die Bevölkerung benutzte Noten von geringem Wert, um das Herdfeuer anzuzünden.

      Ist es für uns ungefährlicher, auf das Geld der heutigen Nationen zu vertrauen?

      Wieviel kannst du mit deinem Geld kaufen?

      Steigt oder sinkt der Wert deines Geldes? Es ist bekannt, daß die Nahrungsmittel ständig teurer werden, aber wie steht es mit Kleidung, Wohnung, Brennstoff, Strom, den Preisen der öffentlichen Verkehrsmittel und der Vergnügungsstätten?

      Du kennst die Antwort. Das Leben wird immer teurer, ganz gleich, in welchem Land du wohnst. Besteht Aussicht, daß sich die Preise stabilisieren?

      In Kanada sind die Lebensmittelpreise in einem Jahr 11 Prozent gestiegen. Deutschland und die Schweiz, beides Länder, die als Oasen wirtschaftlicher Stabilität gelten, erlitten eine achtprozentige Inflation. In den meisten übrigen Ländern ist die Situation weit schlimmer.

      Die Kaufkraft der Währung des reichsten Landes der Erde, der Vereinigten Staaten, ist erschreckend gesunken. Das, was im Jahre 1900 einen Dollar gekostet hat, kostet jetzt etwa fünf Dollar!

      Ein Züricher Bankier sagte: „In ganz Europa ist das inflationistische Denken jetzt weit verbreitet und fest verwurzelt. Es sind drastische Maßnahmen erforderlich, um die Inflation einzudämmen, auch auf die Gefahr hin, daß es zu einer Rezession und zu größerer Arbeitslosigkeit kommt.“

      Deshalb sagte der Schweizer Bankier, wohl bestehe gegenwärtig eine Wirtschaftslage, die einige als eine weltweite „Hochkonjunktur“ oder eine Zeit der „Prosperität“ bezeichneten, doch diese Hochkonjunktur habe „etwas Düsteres an sich“. Und in der Zeitschrift U.S. News & World Report konnte man lesen: „Es besteht eine quälende Furcht, daß auf die Hochkonjunktur in nicht allzu ferner Zukunft eine Krise folgen wird.“

      Warum diese Inflation?

      Warum diese anhaltende Inflation? Der Hauptgrund dafür ist die Tatsache, daß sowohl der einzelne als auch ganze Völker über ihre Verhältnisse leben. Es reizt die Menschen immer wieder, jetzt zu kaufen und später zu bezahlen. Das hat zu einer riesigen Schuldenlast geführt, die in der Geschichte ohne Beispiel ist.

      Die heutige „Prosperität“ beruht somit weitgehend auf einer ungesunden Grundlage, weil sie mit geborgtem Geld finanziert worden ist. Man könnte das mit einem Arbeitnehmer vergleichen, der wöchentlich 100 Dollar verdient, sich aber jede Woche weitere 100 Dollar dazuborgt. Natürlich wird er eine Zeitlang besser leben können. Eines Tages muß er jedoch anfangen, seinen Verhältnissen entsprechend zu leben und die Schulden abzuzahlen, oder er geht bankrott.

      Doch heutzutage denken die meisten Regierungen nicht daran, die Ausgaben den Einnahmen anzugleichen. Die Politiker wollen populär bleiben, deshalb ergreifen sie nicht die notwendigen Maßnahmen, um die Inflation einzudämmen. Sie halten es für politisch opportun, weiterhin Geld zu borgen und auszugeben, um die „Prosperität“ zu fördern. Man denkt offenbar: „Der Nachfolger soll sich mit der Sache auseinandersetzen.“

      Aber Regierungen ergeht es wie dem gewöhnlichen Bürger, der seine Schulden nicht bezahlen kann: Sie machen Bankrott. Die in den USA veröffentlichte Zeitschrift Economic Education Bulletin schrieb warnend:

      „Eine Hochkonjunktur, die künstlich erzeugt wird, indem man Geld über die Deckung hinaus in Umlauf setzt, ist keine gesunde Prosperität. Die Geschichte unseres Landes weiß von mehreren solchen Hochkonjunkturen zu berichten, und auf alle ist eine schwere Krise gefolgt. Noch nie hat die Inumlaufsetzung von nicht einlösbarem Papiergeld zu einer gesunden und anhaltenden Prosperität geführt.“

      Bankrott

      Die Situation wird durch die Finanzlage der Vereinigten Staaten noch stark verschlimmert. Seit Jahren haben die Vereinigten Staaten dem Ausland mehr bezahlen müssen, als sie von ihm einnahmen. Warum? In der Zeitschrift Economic Education Bulletin werden folgende Gründe angeführt:

      „Seit vielen Jahren bezahlt die amerikanische Regierung dem Ausland mehr in Form von Geld und Krediten, als sie vom Ausland erhält. Als Folge ihrer umfangreichen und allzu großzügigen Entwicklungs- und Militärhilfe an das Ausland haben ausländische Regierungen, Zentralbanken und Einzelpersonen riesige Dollarguthaben. ...

      Ferner setzten die Vereinigten Staaten über eine längere Zeit ... während mehr als drei Jahrzehnten ... Geld ohne Deckung in Umlauf. Das führte auch zu einem so starken Preisanstieg [der US-Erzeugnisse], daß viele amerikanische Fabrikanten auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrieren konnten.“

      Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die westlichen Nationen überein, Schulden an das Ausland mit Gold zu bezahlen. Aber im Jahre 1971 hatte sich die amerikanische Zahlungsbilanz so verschlechtert, daß Dollarguthaben in Händen von Ausländern mehr als das Fünffache der amerikanischen Goldreserven betrugen. Die USA glichen einem Geschäftsmann, der 6 000 Dollar Schulden hat, aber nur über 1 000 Dollar verfügt, um die Schulden zu begleichen, und der außerdem ständig weitere Schulden macht.

      Dann kam der August 1971. In jenem Monat schlossen die Vereinigten Staaten plötzlich das „Goldfenster“. Sie lehnten es ab, ihrer Verpflichtung, die in ausländischen Händen befindlichen Dollarnoten gegen Gold einzutauschen, nachzukommen. Was bedeutet es, wenn jemand erklärt, seine Schulden nicht vereinbarungsgemäß bezahlen zu wollen? Die erwähnte Zeitschrift wies darauf hin, was es bedeutet:

      „Die Schließung des Goldfensters war nichts anderes als das Zugeständnis, daß die US-Regierung ... international zahlungsunfähig war.“

      Die Vereinigten Staaten sind die größten zahlungsunfähigen Schuldner der Weltgeschichte geworden! Und seit 1971 hat sich die Situation noch verschlimmert. Jetzt, im Jahre 1974, beträgt die Auslandsschuld der Vereinigten Staaten das Acht- oder Neunfache des Goldbestandes des US-Schatzamtes.

      Wodurch das Problem verschlimmert wird

      Besteht die Aussicht, daß sich der Trend ändern wird? Joseph Alsop, ein bekannter amerikanischer Journalist, schrieb:

      „Was uns droht, ja was bereits begonnen hat, ist eine chronische Währungskrise, mit der außerdem eine permanente Inflationskrise einhergehen mag.

      Nach jetzigen Berechnungen können unsere Dollars in drei Jahren längst nicht mehr das sein, was sie jetzt sind, dabei ist der Dollar schon heute nicht mehr viel wert.“

      Die meisten Beobachter stimmen zu. Aber warum sind sie sich ihrer Sache so sicher? Weil in vielen Ländern der Welt eine „Energiekrise“ besteht. Das gilt besonders für die Vereinigten Staaten. In diesem Land wird das Erdöl schneller verbraucht als gefördert. Und der Bedarf steigt ständig, während die Vorräte zusammenschmelzen. Deshalb müssen die USA immer mehr Öl importieren. Und das bedeutet, mehr Dollar im Ausland auszugeben.

      US-Journalist Alsop bezeichnete die wirtschaftlichen Aussichten für die unmittelbare Zukunft als „miserabel“. Einige Zahlen werden uns sein Urteil begreiflich machen. 1970 führten die Vereinigten Staaten für etwa 2 Milliarden Dollar Erdöl ein, 1973 für über 7 Milliarden Dollar. 1975 soll der Wert der Ölimporte etwa 15 Milliarden Dollar und 1980 etwa 30 Milliarden Dollar betragen; in den Jahren danach wird dieser Betrag noch viel höher sein. Dabei haben die Vereinigten Staaten schon lange ein Zahlungsbilanzdefizit. Alsop fügte hinzu:

      „Die Zahlen bedeuten natürlich auch eine Energiekrise. ... Die Unbequemlichkeiten, die das für viele mit sich bringen wird, und die schweren Verluste für einige wenige sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem nationalen Unglück, das ein Dollar mit ständig schwindender Kaufkraft darstellt.“

      Was ist deine Meinung angesichts dieser Zeugnisse? Vermag das gegenwärtige Wirtschaftssystem die Probleme der Welt zu lösen? Meinst du, man könne das ohne weiteres erwarten und erhoffen?

      Einsichtige Personen erkennen, daß das Wirtschaftssystem schwere Fehler aufweist, daß es immer wieder versagen wird, ja daß die gegenwärtige Entwicklung nur zum Zusammenbruch führen kann. Vorübergehend mag eine Besserung eintreten, aber es ist klar, daß in naher Zukunft etwas Umwälzendes eintreten muß.

      Das Wirtschaftssystem der Welt hat eine ungesunde Grundlage. Obwohl die verschiedenen Länder große Schulden haben, geben sie dennoch mehr aus, als sie einnehmen. Viele Bürger dieser Länder tun dasselbe, sie kaufen immer mehr auf Kredit. Dadurch entwickelt sich eine Situation, die man mit einem „Kartenhaus“ vergleichen könnte. Das Ganze hat keine Festigkeit, und der geringste zusätzliche Druck kann bewirken, daß es plötzlich zusammenstürzt.

      Wie steht es mit deiner Sicherheit?

      Jeder möchte sich sicher, unbedroht fühlen. Niemand möchte, daß er überfallen und ausgeraubt oder daß in seine Wohnung eingebrochen wird. Keine Frau möchte vergewaltigt werden. Jeder wünscht, es nur mit ehrlichen, anständigen Menschen zu tun zu haben. Und jeder möchte, daß die Qualität des Lebens verbessert würde.

      Wird das Leben in den Städten und auf dem Land immer gefahrloser? Wird die Qualität des Lebens allmählich verbessert?

      Wie war es denn vor zehn, zwanzig und mehr Jahren? Droht unserem Leben und Eigentum weniger Gefahr als damals? Kann man den Menschen heute mehr trauen als damals? Öffnest du vertrauensvoll die Tür, wenn es abends klopft?

      Die meisten Menschen sagen, es sei umgekehrt; soweit sie sich erinnern könnten, sei das Leben noch nie so gefährlich gewesen wie heute.

      Weit gefährlicher

      Die Polizeistatistiken beweisen das. Fast in jedem Land der Erde haben Kriminalität und Gewalttat in den vergangenen Jahren erschreckend überhandgenommen. Die Zahl der Verbrechen ist so angestiegen, daß die Kriminalität eines der größten Probleme unserer Zeit geworden ist.

      Wie die Zeitung West Australian schrieb, soll Arnold Toynbee, der geachtete englische Historiker, erklärt haben, daß es „heute offensichtlich immer weniger ehrliche Menschen“ gebe und daß es „an gemeinschaftlichen Zielen“ fehle. In der erwähnten Zeitung konnte man außerdem lesen: „Er ist der Meinung, daß der Aufstieg und Niedergang eines Volkes in Verbindung stehe mit dem sittlichen Niveau der Familie und den sittlichen Zielen des Staates, und nach seiner Meinung ist im Westen beides im Verfall begriffen.“

      Gerade in den Ländern, die als die „fortschrittlichsten“ gelten, fühlen sich die Menschen immer mehr in ihrer Sicherheit bedroht. Ein Polizeibeamter von Hamilton (Ontario, Kanada) sagte, die Ursache der Kriminalitätswelle in jenem Land sei „der Sittenverfall unter der Bevölkerung“; die „menschliche Gesellschaft“ — dabei sprach er von Kanada — sei „krank“. In Toronto hat sich die Zahl der Ladendiebe, die gestellt werden konnten, in wenigen Jahren verdoppelt. In der Zeitung Toronto Star konnte man indessen lesen: „Man nimmt an, daß das nur ein geringer Teil der Kunden und Angestellten

  • Die Wurzel der Wirtschaftsprobleme
    Erwachet! 1974 | 8. Januar
    • Die Wurzel der Wirtschaftsprobleme

      „Jeder scheint darauf versessen zu sein, möglichst viel zu bekommen und möglichst wenig zu geben, Knappheiten hervorzurufen und die Produktion zu behindern sowie einen bequemen Ersatz für ehrliche, harte Arbeit zu finden. Überall macht sich Streit und Unruhe bemerkbar, sowohl unter der Jugend als auch unter den Lohnempfängern in Industriebetrieben und anderen Unternehmen; am unheilvollsten aber ist dieser Trend unter denen, die die Regierungsgeschäfte führen“ („The Times of India“, zitiert in der „New York Times“ vom 16. August 1973, S. 10).

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