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  • Sei ein guter Zuhörer!
    Der Wachtturm 1969 | 1. September
    • Jehovas benutzt, um uns durch das Ohr zu belehren, damit wir in Zukunft weise handeln. Es ist deshalb äußerst wichtig, ein guter Zuhörer zu sein. Betrachte die Fähigkeit zuzuhören als ebenso wichtig wie die Fähigkeit zu reden. Wir sind nach der Bibel nicht nur verpflichtet, über die vortrefflichen Dinge in Gottes Wort zu reden, sondern haben auch die Pflicht zuzuhören, wenn darüber gesprochen wird.

      26 Wenn du ein guter Zuhörer bist, wird dein geistiger Fortschritt nicht nur dir selbst kundwerden, sondern auch allen, mit denen du sprichst. (1. Tim. 4:15, 16) Höre aufmerksam zu, ja gebrauche die Ohren, die Gott dir gegeben hat, richtig. Die Erkenntnis, die du dadurch erwirbst, fördert deine geistige Gesundheit oder, bildlich gesprochen, deine geistige Fettigkeit und trägt zu deinem ewigen Wohl bei.

  • Kämpfe gegen Gleichgültigkeit an, indem du ausharrst!
    Der Wachtturm 1969 | 1. September
    • Kämpfe gegen Gleichgültigkeit an, indem du ausharrst!

      „In jeder Weise empfehlen wir uns als Gottes Diener, durch das Ausharren in vielem.“ — 2. Kor. 6:4.

      1. Welche Warnungsbotschaft predigte Jeremia, und wie reagierten die Menschen darauf?

      IM DREIZEHNTEN Jahr des gottesfürchtigen Königs Josia von Juda (647 v. u. Z.) wurde Jeremia von Jehova beauftragt, die Untertanen dieses Königs warnend darauf hinzuweisen, daß das Königreich Juda gestürzt werden und über dessen Hauptstadt, Jerusalem, und über das ganze Land eine schreckliche Verwüstung kommen würde. Eigentlich hätte die Bevölkerung diese Warnung ernst nehmen müssen, denn die Propheten Jehovas hatten sich in den über achthundert Jahren seit der Schließung des Bundes mit Jehova den Ruf erworben, daß ihre Voraussagen zuverlässig waren. Die Generation, die während der vierzigjährigen Predigttätigkeit Jeremias lebte, war gegen dessen Warnungen jedoch gleichgültig. Sie hörte nicht auf ihn.

      2, 3. (a) Was ist unter Gleichgültigkeit zu verstehen, und worauf kann sie zurückgeführt werden? (b) Wie bewiesen die Bewohner von Juda, daß sie gleichgültig waren?

      2 Gleichgültig zu sein bedeutet, einer Sache gegenüber interesse- oder teilnahmslos zu sein, sie als unbedeutend oder unwichtig zu betrachten. Bei den Bewohnern von Juda war die Interesselosigkeit wahrscheinlich auf eine gewisse Selbstsucht zurückzuführen, die sie gegen Jeremias Warnungen taub machte, oder aber auf ihre Abgestumpftheit gegenüber allem Schlechten. Sie waren jedenfalls gegen ihr Verfehlen, Gott ausschließlich ergeben zu sein, und gegen ihre Übertretung seiner gerechten Gesetze gleichgültig. Sie waren in ihrer Selbstsucht nur darauf bedacht, das zu tun, was ihnen gefiel, und fragten nicht danach, was Jehova gefiel.

      3 Jeremia sagte zu ihnen: „Ich habe zu euch geredet, früh mich aufmachend und redend, aber ihr hörtet nicht. Und Jehova hat alle seine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, früh sich aufmachend und sendend; aber ihr hörtet nicht und neigtet eure Ohren nicht, um zu hören. Und er sprach: Kehret doch um, ein jeder von seinem bösen Wege und von der Bosheit eurer Handlungen, so sollt ihr in dem Lande, das Jehova euch und euren Vätern gegeben hat, wohnen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und wandelt nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen und euch vor ihnen niederzubeugen; und reizet mich nicht durch das Werk eurer Hände, daß ich euch nichts Übles tue. Aber ihr habt nicht auf mich gehört, spricht Jehova.“ (Jer. 25:3-7) Dann sagte er voraus, daß das Land deswegen zu einer Einöde werden würde.

      4. Wie wirkte die Gleichgültigkeit des Volkes auf Jeremia?

      4 Man kann sich vorstellen, daß es für Jeremia entmutigend gewesen sein muß, diesen Menschen vierzig Jahre zu predigen, ohne irgendwelchen Erfolg zu sehen. Er hatte die gleichen menschlichen Empfindungen wie wir, und bestimmt war er manchmal niedergeschlagen wegen der Fruchtlosigkeit seiner Bemühungen. Er brachte seine Mutlosigkeit einmal durch folgende Worte zum Ausdruck: „Ich bin zum Gelächter geworden den ganzen Tag, jeder spottet meiner. Denn so oft ich rede, muß ich schreien, Gewalttat und Zerstörung rufen; denn das Wort Jehovas ist mir zur Verhöhnung und zum Spott geworden den ganzen Tag. Und spreche ich: Ich will ihn nicht mehr erwähnen, noch in seinem Namen reden, so ist es in meinem Herzen wie brennendes Feuer, eingeschlossen in meinen Gebeinen; und ich werde müde, es auszuhalten, und vermag es nicht.“ — Jer. 20:7-9.

      5. Warum können sich Gottes Diener heute an Jeremia ein Beispiel nehmen?

      5 Genauso können Gottes Diener heute empfinden, wenn sie sich bemühen, die Angehörigen der gegenwärtigen Generation vor dem bevorstehenden „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, zu warnen. (Offb. 16:14) Die Interesselosigkeit und Gleichgültigkeit der Menschen könnte sie manchmal ebenfalls auf den Gedanken bringen, sie würden nur in den Wind reden und sie könnten ebensogut aufhören, über Gottes Vorhaben zu sprechen. Vielleicht ist es auch dir schon so ergangen, wenn du ein Christ bist, der seine Verpflichtung, die gute Botschaft von Gottes Königreich zu verkündigen und die Menschen vor Gottes herannahendem Krieg von Harmagedon zu warnen, ernst nimmt. Du mußt daher genauso wie Jeremia die Gleichgültigkeit der Menschen ertragen und mußt dem Predigtauftrag, den Jesus seinen Nachfolgern gegeben hat, beharrlich nachkommen. — Matth. 28:19, 20.

      6, 7. Vergleiche die Predigttätigkeit der heutigen Diener Gottes mit der Predigttätigkeit Jeremias.

      6 Wenn wir heute in die Zeit Jeremias zurückblicken, können wir erkennen, daß es von seiten der Judäer töricht war, nicht auf Jeremia zu hören. Da diese Zeit nun in der Vergangenheit liegt, wissen wir, daß Jeremias Warnung wohlbegründet war. Jerusalem wurde im Jahre 607 v. u. Z. schließlich zerstört, und das ganze Gebiet des Königreiches Juda wurde verwüstet und lag siebzig Jahre verödet da, wie Jeremia es vorhergesagt hatte. (Jer. 25:11) Er mag jenen Menschen, denen er vierzig Jahre gepredigt hatte, zum Gespött gewesen sein, doch als das Unglück, vor dem er sie gewarnt hatte, hereinbrach, stand er gerechtfertigt da. Es zeigte sich deutlich, daß ihre Gleichgültigkeit Torheit gewesen war.

      7 Jehovas Zeugen haben schon im Jahre 1877 u. Z. begonnen, die Menschen warnend darauf hinzuweisen, daß die Zeit, da Gott sein Strafurteil am gegenwärtigen System der Dinge vollstrecken und dieses durch eine neue und bessere Ordnung ersetzen wird, kurz bevorsteht. Im allgemeinen sind sie der gleichen Interesselosigkeit begegnet wie Jeremia. Allerdings sind seit der Zeit, da sie mit der Verkündigung dieser Warnung begannen, schon viele Jahre vergangen; das heißt aber nicht, daß Gottes ausdrückliches Vorhaben nicht verwirklicht würde, denn auch Jeremia predigte vierzig Jahre, bis sich seine Worte am Königreich Juda erfüllten. So gewiß, wie sich die Vorhersage über die Vernichtung jenes Königreiches erfüllte, wird sich auch die Vorhersage über die Vernichtung des gegenwärtigen Systems der Dinge bewahrheiten. (Jes. 55:11) Wenn diese Vernichtung vorüber ist, werden die Überlebenden genauso in unsere Zeit zurückblicken und eindeutig erkennen können, daß Jehovas Zeugen mit gutem Grund das Königreich Gottes verkündigten und vor der Schlacht von Harmagedon warnten, wie wir heute erkennen können, daß Jeremias Predigttätigkeit angebracht war. Es wird ihnen dann völlig klar sein, daß die Zeugen gut taten, die Gleichgültigkeit der Menschen zu ertragen.

      8. Wie kann ein Christ in seiner Familie am besten gegen Gleichgültigkeit ankämpfen, und als was können Prüfungen, die dadurch entstehen mögen, betrachtet werden?

      8 Manche Zeugen Jehovas haben es besonders schwer, weil sie mit ungläubigen Familienangehörigen zusammen leben müssen, deren Gleichgültigkeit oder ausgesprochen feindliche Gesinnung mitunter sehr entmutigend wirken kann. Das sollte eigentlich nicht befremden, denn Jesus hat dies vorausgesagt. (Matth. 10:35, 36) Die beste Methode, gegen diese Entmutigung anzukämpfen, besteht darin, sie zu ertragen, ohne die Lauterkeit gegenüber Gott aufzugeben. Mit der Zeit mag sich die Situation ändern. Viele christliche Ehefrauen haben es schon erlebt, daß sich ihr gegnerischer Mann änderte, nachdem sie seine Gleichgültigkeit oder Feindseligkeit jahrelang ertragen hatten. Sie haben die Prüfungen, die sie zu Hause durchmachen mußten, als zu den vielen Prüfungen gehörend hingenommen, die für Christen vorhergesagt wurden. Solche Prüfungen können mit einem Marterpfahl verglichen werden, durch den der Glaube und die Lauterkeit eines Christen sowie seine Liebe zu Gott erprobt werden können. Jesus sagte: „Wer seinen Marterpfahl nicht annimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.“ (Matth. 10:38) Wenn wir solche Prüfungen innerhalb der Familie ertragen, beweisen wir, daß wir seiner würdig sind.

      9. Wie kann Gleichgültigkeit innerhalb der Christenversammlung jemandem zur Prüfung werden?

      9 Selbst innerhalb der Christenversammlung kann uns die Gleichgültigkeit anderer zur Prüfung werden. Es kommt zuweilen vor, daß Angehörige der Christenversammlung ihre ursprüngliche Liebe zur Wahrheit so weit abkühlen lassen, daß sie durch ihre christliche Tätigkeit nicht mehr anregend heiß, aber auch nicht mehr erfrischend kalt wirken, sondern lauwarm. Sie sind wie die Versammlung von Laodicea geworden, die gegen den von Gott empfangenen Auftrag und gegen die lebengebenden Wahrheiten, die er ihr zukommen ließ, gleichgültig war. Über diese Versammlung sagte der auferstandene Jesus Christus: „Ich kenne deine Taten, daß du weder kalt noch heiß bist. Ich wünsche, du wärest kalt oder heiß. Weil du nun lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich aus meinem Munde ausspeien.“ (Offb. 3:15, 16) So wird es angeblichen Christen, die gleichgültig sind, wahrscheinlich in unserer Zeit ergehen, es sei denn, sie ändern ihre Einstellung, bevor Jehovas Tag der Rache anbricht. Bis sie dies jedoch tun, können sie den Gliedern einer Versammlung der Zeugen Jehovas wegen ihrer Lauheit, das heißt, weil sie sich durch den Ernst der Zeit nicht zum Predigtdienst gedrängt fühlen und ihre geistigen Bedürfnisse außer acht lassen, zur Prüfung werden. Jehovas Zeugen dürfen nicht zulassen, daß die entmutigend wirkende Einstellung solcher Personen sie so weit beeinflußt, daß sie in ihrer Tätigkeit nachlassen oder ihre Einstellung ändern. Das setzt Beharrlichkeit voraus.

      WARUM MAN GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT ANKÄMPFEN MUSS

      10. Wie kann die Gleichgültigkeit Außenstehender auf uns wirken, und wie können wir unabsichtlich Satans Wünschen entsprechen?

      10 Die Gleichgültigkeit Außenstehender gegen die christliche Predigttätigkeit kann Jehovas Zeugen nachteilig beeinflussen, sofern sie dies zulassen. Die Interesselosigkeit solcher Personen an Gottes Wort und Gottes Vorhaben kann den Eifer dieser Christen dämpfen und sie veranlassen, sich nicht mehr am Predigtdienst zu beteiligen. Sie mögen auf den Gedanken kommen, es habe keinen Zweck, in einem Gebiet zu predigen, in dem die Menschen an der Wahrheitsbotschaft nicht interessiert sind. Genau das möchte Satan erreichen. Er möchte, daß wir aufgeben! Er möchte, daß wir nicht mehr über das sprechen, was Jehova tun wird. Er möchte verhindern, daß den Menschen, die in den Fesseln der religiösen Finsternis und des Aberglaubens schmachten oder die Gefangene des Unfrieden stiftenden Geistes des Nationalismus sind, die befreienden Wahrheiten verkündigt werden. Wir würden seinen Wünschen entsprechen, wenn wir mit Predigen aufhören würden, weil die Menschen in einem bestimmten Gebiet nicht hören wollen. Wir möchten aber seinen Interessen nicht dienen! Im Laufe der Zeit mögen sich die Verhältnisse ändern, und das mag bewirken, daß einige die gute Botschaft vom Königreich annehmen. Es lohnt sich deshalb, weiter zu predigen. Die Menschen haben das Recht, die Botschaft zu hören, solange das gegenwärtige System der Dinge besteht. In der Vergangenheit waren Diener Gottes oft entmutigt, aber sie ließen es nicht so weit kommen, daß die Entmutigung sie überwältigte; wir brauchen nur an Jeremia zu denken. Auch wir sollten es nicht soweit kommen lassen.

      11. Wie haben Moses und Elia auf vorbildliche Weise erfolgreich gegen Gleichgültigkeit angekämpft?

      11 Moses war entmutigt und dachte, es habe keinen Wert, mit Pharao zu sprechen, da die Israeliten, sein eigenes Volk, ja doch nicht auf ihn hören würden. Er sagte: „Siehe, die Kinder Israel haben nicht auf mich gehört, und wie sollte der Pharao mich hören, zumal ich unbeschnitten an Lippen bin?“ (2. Mose 6:12) Jehova Gott wollte aber nicht, daß er schwieg. Trotz der Einstellung des Volkes gebot er Moses, die ihm anvertraute Botschaft zu verkündigen. „Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde.“ (2. Mose 7:2) Das tat er auch. Er legte ein eindrucksvolles Zeugnis für die Wahrheit über den wahren Gott ab. Auch der Prophet Elia ließ sich durch die anscheinende Fruchtlosigkeit seiner Predigttätigkeit entmutigen. Die Bevölkerung des Zehn-Stämme-Reiches Israel blieb gegen seine Bemühungen, sie zur wahren Anbetung zurückzuführen, gleichgültig. Am liebsten hätte er aufgegeben und wäre irgendwohin gegangen, um zu sterben. (1. Kö. 19:4) In diesem Falle wäre aber Jehovas Vorhaben nicht verwirklicht worden. Deshalb wurde Elia von Jehova zurückgesandt, um sein Werk zu beenden. (1. Kö. 19:15-18) Diese Männer Gottes ließen sich durch die Gleichgültigkeit anderer nicht so weit beeinflussen, daß sie völlig untätig geworden wären.

      12. Welcher Tatsache sollte sich ein Christ im Hinblick auf Gleichgültigkeit bewußt sein?

      12 Wir müssen die demoralisierende Wirkung der Gleichgültigkeit erkennen. Gleichgültigkeit kann bewirken, daß jemand von Jehova, von seiner Organisation und von dem Weg, der zu ewigem Leben führt, abgetrieben wird. Das ist möglich, wenn ein Gott hingegebener Christ sich durch Gleichgültigkeit zu sehr entmutigen läßt oder wenn er zuläßt, daß Gleichgültigkeit in seinem Innern Wurzel faßt und wächst. Das führt früher oder später dazu, daß er seinen Glauben nicht mehr betätigt und schließlich geistig stirbt. Wir müssen daher energisch gegen Gleichgültigkeit ankämpfen.

      GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT ANKÄMPFEN

      13, 14. (a) Wie kann man erfolgreich gegen Gleichgültigkeit ankämpfen und wie beweist dies der Sieg, den die ersten Christen über die Verfolgung davongetragen haben? (b) Warum kann jemand, der seinen Glauben unter Verfolgung bewahrt hat, ihn verlieren, wenn es darum geht, der Gleichgültigkeit standzuhalten?

      13 Der verderbliche Einfluß der Gleichgültigkeit läßt sich durch Beharrlichkeit erfolgreich bekämpfen, das heißt dadurch, daß man seine Hände im Dienste Gottes nicht erschlaffen läßt. Mit der Gleichgültigkeit verhält es sich wie mit der Verfolgung: man muß fest entschlossen sein, dessenungeachtet auszuharren. Da die ersten Christen in den Verfolgungen ausharrten, die das Römische Reich während ungefähr 280 Jahren in verschiedenen Abständen gegen sie auslöste, trugen sie schließlich den Sieg davon. Wenn wir trotz Verfolgung und trotz der Gleichgültigkeit gegen unseren Predigtdienst heute ausharren, empfehlen wir uns als Gottes Diener, wie geschrieben steht: „In jeder Weise empfehlen wir uns als Gottes Diener, durch das Ausharren in vielem.“ — 2. Kor. 6:4.

      14 Es kann vorkommen, daß jemand, der unter schweren Verfolgungen standgehalten hat, später dem verderblichen Einfluß der Gleichgültigkeit zum Opfer fällt, da dieser Einfluß sehr heimtückisch ist. Er kann mit der Zeit das bewirken, was die Verfolgung oft

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