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  • Schöne Steine
    Erwachet! 1970 | 22. Februar
    • aus fernen Ländern; ich habe sie größtenteils von anderen Sammlern, denen ich dafür andere Stücke gegeben habe. Aber auch in deiner engeren Heimat magst du sehr schöne Stücke finden. Bergwerke und Steinbrüche sind günstige Orte, Mineralien zu sammeln. Natürlich muß man den Besitzer um Erlaubnis bitten und auch die Schutzvorschriften sorgfältig beachten. Ferner mag man auch an Orten, wo vor kurzem Sprengungen durchgeführt worden sind, schöne Stücke finden. Weitere Orte sind Kiesgruben, vor kurzem freigelegtes Gestein oder auch alte Steinmauern — an diesen Stellen könnte man schöne Stücke für eine Sammlung finden.

      Zu der für das Sammeln notwendigen Ausrüstung gehören ein Geologenhammer, ein Meißel, eine Sammlertasche, alte Kleider und feste Schuhe oder Stiefel. Ich gehe eigentlich selten auf Mineralsuche. Auf einem Ausflug kann man in der Regel so viel sammeln, daß man viele Stunden zu tun hat, um die Steine zu sichten und zu säubern, so daß man sie dann unter dem Mikroskop betrachten kann. Solche Exkursionen können sogar in Form eines Familienausflugs gemacht werden, auf dem noch andere Dinge besichtigt werden, während man nebenbei nach Mineralien sucht.

      Ein gutes Fachbuch über Mineralienkunde hilft einem, seine Funde zu identifizieren. Mit Hilfe einer alten Zahnbürste und einem seifenfreien Reinigungsmittel kann man die Stücke, die man in die Sammlung aufnehmen möchte, vom Schmutz befreien. Eine Lupe, die zehnfach oder zwanzigfach vergrößert, wird beim Aussortieren nützlich sein. Und die Frage der Aufbewahrung und Ausstellung ist auch nicht schwierig zu lösen. Obschon ich schon lange sammle, genügt mir immer noch dieser kleine 90 × 90 × 60 Zentimeter große Schrank. Man kann sogar eine Kommode dafür benutzen.

      Mineralien sammeln kann als angenehme Abwechslung von der Alltagsarbeit dienen und kann einen entspannen. Wenn man die farbenprächtigen Mineralienschätze hier und da wieder betrachtet, kommt man immer mehr zu der Überzeugung, daß etwas, was das Auge des Menschen so ergötzt, nur von einem intelligenten, schönheitsliebenden Schöpfer, einem Künstler, der ein beispielloses Können besitzt, geschaffen sein kann. Die Menschen, die suchen, werden das Schöne, das im Mineralreich verborgen liegt, finden. — Eingesandt.

  • Wo ist der Beweis?
    Erwachet! 1970 | 22. Februar
    • Wo ist der Beweis?

      Millionen Menschen auf der ganzen Erde haben den biblischen Schöpfungsbericht zugunsten der Abstammungslehre abgelehnt. Doch manchmal überrascht es solche Personen dann doch, wenn sie lesen, daß die Evolution keine bewiesene Tatsache ist. So schrieb zum Beispiel J. G. Wood in seinem ausführlichen Buch Bible Animals (In der Bibel erwähnte Tiere): „Es wird zugegeben, daß man diese Lehre nicht durch Tatsachen — auch nicht durch eine einzige Tatsache — beweisen kann. Wir haben noch nie festgestellt, daß sich aus einer Art eine andere entwickelt. Mit unseren eigenen Augen sehen wir nicht, daß so etwas vor sich geht. In der geschichtlichen Zeit ist nicht die geringste Spur einer solchen Entwicklung zu finden. Die Reben, die auf Bildern in ägyptischen Gräbern dargestellt sind, und die Tiere auf den Monumenten unterscheiden sich nicht von den Arten, die es heute gibt. ... Wenn in Tausenden von Jahren keine neue Art entsteht, ist zu bezweifeln, daß das in Jahrmillionen möglich ist.“ — Seite 732.

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