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  • Wie stark ist dein Glaube?
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • Inspiration niederschrieb: „Werfet nun eure Freimütigkeit nicht weg, die eine große Belohnung hat. Denn ihr bedürfet des Ausharrens, auf daß ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontraget.“ (Hebr. 10:35, 36, Fußnote) Jehovas Zeugen geben ihre Freimütigkeit Verfolgungen wegen nicht auf. Jesus verstummte nicht vor der Macht der politischen und religiösen Führer seiner Tage. Die religiösen Eiferer mußten ihn töten, um ihn der Freimütigkeit, mit der er die gute Botschaft von Gottes Königreich predigte, zu berauben. Mit den heutigen Christen verhält es sich nicht anders. Die Religionsgemeinschaften der Christenheit dagegen willfahren den politischen Machthabern. An vielen Orten ist die Kanzel zum Sprachrohr der Regierung geworden. Die Geistlichen haben ihre Freimütigkeit, Gottes Königreich zu predigen, „weggeworfen“, um sich die Gunst der weltlichen Herrscher zu erwerben. Ein Christ macht keine Zugeständnisse, da er weiß, daß seine Freimütigkeit „eine große Belohnung hat“.

      33. Warum trennen sich heute Hunderttausende von den Religionsgemeinschaften der Christenheit, und wessen Beispiel befolgen sie dadurch?

      33 Hunderttausende trennen sich heute von den Religionsgemeinschaften der Christenheit, weil diese für sie keine Verheißung haben. Was könnten sie auch schon verheißen? Die Bibel verwerfen sie, und ein „zuversichtliches Vertrauen“ auf das, was sie hoffen, haben sie auch nicht. Wahrheitsliebende Menschen dagegen sind durch Gottes Wort zu einer Erkenntnis und einem Verständnis gelangt und glauben, daß Gottes Königreich nahe herbeigekommen ist. Sie glauben an das, was Paulus vor neunzehnhundert Jahren niederschrieb: „Denn noch über ein gar Kleines, und der Kommende wird kommen und nicht verziehen.“ (Hebr. 10:37) Das Kommen Christi Jesu verzögerte sich nicht. Seine zweite Gegenwart ist seit 1914 zu erkennen.a Das Ende ist nahe! Es ist hohe Zeit, das neuzeitliche Sodom eilends zu verlassen, wie Lot und seine beiden Töchter vor Jahrhunderten die ruchlose Stadt Sodom verließen. Wer in Gottes neuer Welt leben möchte, muß aus der Organisation des Teufels fliehen und in Jehovas Organisation Zuflucht suchen. Gott wird alle, die das tun, in der Schlacht von Harmagedon an seinem Bergungsort am Leben erhalten. Glaubst du, daß er das tut? Lot und seine beiden Töchter glaubten Gott. Sie gingen nach Zoar und blieben am Leben.

      34. Wie beweisen Jehovas Zeugen, daß sie aus Glauben leben?

      34 Wie wahr sind doch die Worte Gottes: „‚Der Gerechte aber wird aus Glauben leben‘; und: ‚Wenn jemand sich zurückzieht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben‘.“ (Hebr. 10:38) In der heutigen Zeit müssen Jehovas Zeugen aus Glauben leben, aber sie haben ein zuversichtliches Vertrauen und eine feste Hoffnung auf die Zukunft, weil ihnen das geschriebene Wort sagt, was die Zukunft bringt. Sie wissen, daß sich in der Vergangenheit schon vieles erfüllte, was in Gottes Wort vorhergesagt worden war, und sehen, daß sich auch heute manches davon erfüllt. Daher sollte sich heute niemand zurückziehen und in die verruchte Organisation der alten Welt zurückkehren, denn an solchen Personen hat Gott kein Wohlgefallen. Paulus zeichnete sich durch Entschiedenheit, Unerschütterlichkeit und großen Glauben aus. Er konnte deshalb den Glauben anderer stärken. Er sagte mit Überzeugung: „Nun gehören wir nicht zu denen, die ins Verderben zurückweichen, sondern zu denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele.“ — Hebr. 10:39, NW.

      UNSEREN GLAUBEN PRÜFEN

      35. Welche Fragen müssen wir bei einer Prüfung unseres Glaubens beantworten?

      35 Was für einen Glauben hast du? Gehörst du zu denen, die bei jeder Prüfung oder Schwierigkeit zurückweichen? Oder hast du einen starken, auf der soliden Grundlage des Wortes Gottes aufgebauten Glauben? Ist dein Glaube so stark, daß er dir hilft, deine Seele am Leben zu erhalten?

      36. Wieso helfen uns die Worte nach Philipper 4:9, unseren Glauben zu stärken?

      36 Den Philippern schrieb Paulus: „Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dieses tut, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.“ (Phil. 4:9) Was konnten die ersten Christen von Paulus lernen? Was hörten und sahen sie? Was hatten sie empfangen? Sie sahen in Paulus zweifellos einen standhaften Christen der Jehova Gott ergeben war und den Fußstapfen Christi Jesu folgte. Sie kannten ihn als einen Menschen, der bereit war, die verschiedensten Leiden, Verfolgungen und Prüfungen auf sich zu nehmen, ja als einen Menschen, der selbst vor dem Tod nicht zurückschreckte. Sie hatten seinen Brief gelesen, in dem er schildert, was er wegen der Verkündigung der guten Botschaft von Christus alles durchmachen mußte. Sie wußten, daß Paulus glaubte, daß Christus Jesus sein Leben zur Erlösung der Menschheit niedergelegt hatte, und daß er seinen Glauben auch bewies, indem er Gottes Königreich und seinen König, Christus, bekanntmachte. Das ist nur einiges von dem, was Christen von Paulus lernen konnten. Durch seine vielen Briefe und durch persönliche Fühlungnahme pflanzte er in anderen den nötigen Glauben. Was jene ersten christlichen Zeugen Jehovas lernten, hörten, sahen und empfingen, war das, was Paulus predigte und wonach er lebte. Möchtet ihr als treue Nachfolger Christi Jesu das alles nicht ebenfalls tun? Wißt ihr, wie sich das auswirken wird? „Der Gott des Friedens wird mit euch sein.“

      37. Wie erlangt man heute den Frieden Gottes, und in wem haben wir für wahre Liebe das beste Vorbild?

      37 Wie kann man heute den Frieden Gottes erlangen? Indem man sich zunächst von diesem bösen System der Dinge zurückzieht und dann ausschließlich den Willen Jehovas Gottes tut. Moses schrieb: „Ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert.“ (2. Mose 20:5, NW) Der Christ muß Gott also mit seinem ganzen Herzen, seinem ganzen Sinn, seiner ganzen Seele und seiner ganzen Kraft dienen. Dadurch beweist er, daß er seinen himmlischen Vater wirklich liebt. Er muß aber auch das zweite Gebot halten: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das beste Vorbild für diese Liebe haben wir in Gottes Sohn, Christus Jesus. Möchtest du ein Christ werden, so mußt du ihm also möglichst ähnlich werden. Du mußt ihn in allem nachahmen. Das kannst du aber nur tun, wenn du alles, was man über ihn sowie über sein Leben und Wirken weiß, liest. All das findest du in Gottes geschriebenem Wort, der Bibel.

      38. Wieso wissen wir, daß man nicht durch eine theologische Ausbildung zu einem fähigen Diener Jehovas wird?

      38 Um ein Nachfolger Christi Jesu zu sein, muß man nicht die Ausbildung an einem Priester- oder Predigerseminar genossen haben. Wäre eine solche Ausbildung erforderlich, dann hätten Petrus und Johannes keine Apostel Christi Jesu sein können, denn sie waren einfache Männer aus dem Volk mit einem gesunden Menschenverstand. Sie schätzten und liebten die Wahrheit. Sie hatten hörende Ohren und lernten von ihrem Lehrer, Jesus Christus. Als er ihnen nach seiner Auferstehung erklärte, warum er an einem Marterpfahl sterben mußte, wichen sie nicht zurück, sondern waren bereit, in alle Welt hinauszuziehen, und zu Pfingsten predigten sie das, was sie gehört hatten und woran sie glaubten. Nach dem biblischen Bericht verwunderten sich die Mitglieder des jüdischen Sanhedrins, als sie „die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und inne wurden, daß es ungelehrte und ungebildete Leute seien“, und erkannten, „daß sie mit Jesu gewesen waren“. (Apg. 4:13) Auf den Geist eines Menschen und auf seinen Eifer, seine Hingabe sowie auf seine Erkenntnis kommt es an, nicht auf seine Stellung oder sein Diplom, das an der Wand hängt. Petrus und Johannes hatten zuverlässige Kenntnisse erlangt, weil sie mit Jesus gewesen waren und die Wahrheit kennengelernt hatten. Diese Wahrheit verkündeten sie auch unerschrocken. Nicht der Besuch eines Seminars oder einer Rabbinerschule hatte sie zu fähigen Dienern Gottes gemacht. Sie hatten nie eine solche Schule besucht. Nicht ein Mensch hatte sie zu Dienern Gottes ordiniert, sondern Gott selbst. Die Geistlichkeit der Christenheit mag den Ursprung ihrer Amtstracht auf das Jahr 325 und das Nizäische Glaubensbekenntnis zurückführen, nicht aber auf Christus Jesus oder das Wort Gottes.

      39. (a) Was sollte jeder Christ sein, und wie zeigte H. G. Wells, daß die ersten Christen es waren? (b) Wie bewies Paulus selbst, daß die Urkirche eine Organisation von Predigern war?

      39 Das sollte jeden in der Welt, der die Bibel liebt, ermuntern und ihm helfen, sich zu entschließen, ein Diener Gottes zu werden. Wenn die Fischer Petrus und Johannes Apostel Jesu Christi sein konnten und würdig waren, Gottes ordinierte Diener auf der Erde zu sein, warum sollten es nicht auch alle sein können, die die Wahrheit des Wortes Gottes lieben und sich Gott und seinem Dienst völlig hingeben? Die ersten Christen waren alle Prediger oder Diener Gottes und studierten Gottes geschriebenes Wort. Demnach müßte auch heute jeder Christ ein Prediger der guten Botschaft sein. Doch das ist gerade das Problem: In der heutigen Christenheit werden nur die Geistlichen als Prediger oder Diener Gottes anerkannt; die Gemeinden hat man zu stummen Zuhörern statt zu Predigern erzogen. Darum haben sich in ihr allmählich zwei Klassen herausgebildet: die Geistlichen und die Laien. H. G. Wells sagt in seiner Weltgeschichte, man könne zwischen dem „voll entwickelten Christentum von Nizäa und der Lehre des Jesus von Nazareth wesentliche Unterschiede“ sehen, und so ist es auch. Vom Urchristentum sagt er, es habe nur „eine Organisation von Predigern“ gekannt, und seine Hauptaufgabe sei die Predigt gewesen. Wahre Christen erkennen, daß ihre Organisation heute diesem Zweck dienen muß. Die Organisation der Zeugen Jehovas besteht ausschließlich aus ordinierten Dienern Gottes, deren Hauptaufgabe die Predigt ist und die auch zu dem Zweck geschult werden. Jehovas Zeugen predigen von Tür zu Tür und bei Heimbibelstudien. Heutige Christen müssen genauso von Haus zu Haus gehen, den Menschen predigen und mit ihnen die Bibel studieren, wie es die Zeugen Jehovas in den Tagen der Apostel taten. Paulus sagte: „Wie ich nichts von dem, was heilsam ist, zurückgehalten habe, daß ich es euch nicht verkündigt und euch öffentlich und von Haus zu Haus gelehrt hätte.“ (Apg. 20:20, ZB) H. G. Wells zeigt, daß die Religionsführer der Christenheit seit dem Jahre 325 den Altar zum Mittelpunkt pompöser Riten gemacht, Diakone, Bischöfe und Priester eingesetzt, die Messe eingeführt und viele Tempel gebaut haben. Welch ein Gegensatz zu der Anbetung, die wahre Christen Jehova Gott, dem Allmächtigen, darbringen!

      ALLE MÜSSEN GLAUBEN

      40. (a) Wozu haben die Führer der Christenheit die Menschen gemacht? (b) Woran fehlt es den heutigen Religionsorganisationen nach den Worten eines Geistlichen?

      40 Die Führer der Christenheit haben sich selbst in die Lage hineingebracht, in der sie sich heute befinden. Sie haben verfehlt, die Millionen ihrer Kirchgänger, die Laien, für die Ausbreitung des Christentums tauglich zu machen. Sie haben sie gelehrt, zuzuhören und jede Woche in ihren Kirchen bestimmten Zeremonien beizuwohnen. Sie haben ihren Gemeinden nicht die Pflicht auferlegt, Christus und die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen. Viele Geistliche sehen heute ein, daß sie einen Fehler begangen haben. So sagte zum Beispiel Pfarrer John Heuss, der Vorsteher der New Yorker Trinity-Gemeinde, in einer Ansprache über das Thema „Wozu Kirchen?“ folgendes:

      „Eine Pfarrgemeinde kann ihre eigentliche Aufgabe nur dann erfüllen, wenn sich im Mittelpunkt ihrer führenden Kreise eine kleine Gruppe leicht fanatischer, anders gewordener, wirklich bekehrter Christen befindet. Leider ist aber in den meisten Gemeinden niemand wesentlich anders geworden — auch der Pfarrer nicht. Und selbst da, wo ein hingebungsvoller, sich aufopfernder Priester den Kern der Gemeinschaft bildet, wird nicht viel geschehen, bevor die Gemeindeglieder nicht andere Männer und Frauen geworden sind.“ — Reader’s Digest, Juni 1962.

      41. (a) Wer ist am schwachen Glauben der Namenchristen schuld? (b) Welche grundlegenden Eigenschaften wahrer Christen fehlen ihnen?

      41 Wer ist daran schuld? Die Geistlichkeit. Sie hat nicht versucht, ihre Pfarrkinder zu Christen zu machen, die „einen schweren Leidenskampf“ bestehen würden. Ihre Gemeinden sind nicht bereit, um Christi willen „durch Schmähungen und Bedrängnisse zum Schauspiel“ zu werden oder, wenn nötig, wegen der Verkündigung der guten Botschaft vom Königreich wie die ersten Christen ins Gefängnis zu gehen. Warum hat die Christenheit versagt? Weil ihre Namenchristen keinen „Glauben haben zur Lebendigerhaltung der Seele“. Sie wissen nicht, was von einem Christen verlangt wird, man hat es ihnen auch nie gesagt. Sie haben nicht gelernt, für Recht und Gerechtigkeit einzutreten. Von wem hätten sie es auch lernen können? Jesus sagte: „Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ (Matth. 15:14) Sie wissen nicht, was Christentum und was Wahrheit ist. Woher sollten sie es auch wissen, wenn doch sogar einer ihrer Geistlichen sagt: „Ich gestehe, daß ich keine Kirche kenne, die mich als Laien so viel interessieren würde, daß ich mir die Mühe nähme, die Straße zu überqueren, um den Gottesdienst, der dort stattfindet, zu besuchen“? (Siehe Seite 139) Viele Männer und Frauen gehen auch nie in die Kirche. Sehr wahrscheinlich haben sie schon vor diesem Geistlichen erkannt, wie es um die Kirchen wirklich steht.

      42. Warum werden ökumenische Konzile die verschiedenen Religionsgemeinschaften nicht vereinigen?

      42 Selbst wenn sich nun alle Häupter der verschiedenen Religionsgemeinschaften der Welt unter Papst Johannes XXIII. zu einem ökumenischen Konzil versammeln und versuchen, die verschiedenen protestantischen und katholischen Denominationen in eine einzige festgeschlossene Organisation zu vereinigen, werden sie aus ihren Mitgliedern dennoch keine Christen machen, denn das erfordert mehr als nur eine Vereinigung. Es erfordert Gottes Segen, seinen Geist, sein Wort und den Glauben der einzelnen Christen. Die Christenheit ist viel zu weit von Gottes Wort, der Wahrheit, abgewichen, als daß sie wieder zurückkehren könnte. Viel zu viele ihrer Geistlichen haben aus der Bibel nur einzelne Texte ausgewählt, an die sie glauben, und betrachten den übrigen Inhalt dieses Buches als Legende. Statt dessen belehren sie ihre Gläubigen über ihre eigenen Ansichten und geben sich, wie Paulus sagt, „mit Fabeln und endlosen Geschlechtsregistern“ ab, „die doch nur Streitgespräche nach sich ziehen, statt dem Heilswerk Gottes im Glauben zu dienen“. — 1. Tim. 1:4, AB.

      43. Was ist die Bibel für einen wahren Christen?

      43 Durch sein Studium der Bibel hat der wahre Christ die ganze Bibel als ein Buch der Tat, des Dienstes, des Glaubens und der Wahrheit, ja als das Wort des Allmächtigen, Jehovas Gottes, kennengelernt. Christus Jesus, der vor neunzehnhundert Jahren auf der Erde war, glaubte an die wahrheitsgetreuen Berichte in den Hebräischen Schriften der Bibel und zitierte aus diesen Schriften. Willst du deine Mitmenschen über dieselben Wahrheiten belehren, über die Jesus einst seine Zeitgenossen belehrte? Dann glaube an Gottes Wort! Studiere es! „Predige das Wort“, wie Christen es tun sollten, und „halte darauf in gelegener und ungelegener Zeit“! — 2. Tim. 4:2.

      44, 45. Wie beweist man, daß man einen starken Glauben hat?

      44 Du glaubst, daß die Worte „mit dem Herzen glaubt man zur Gerechtigkeit, mit dem Munde aber legt man eine öffentliche Erklärung zur Errettung ab“ wahr sind. (Röm. 10:9, 10, NW) Ist aber dein Glaube so stark, daß er dich dazu antreibt, unerschrocken die Wahrheit über Gottes Verheißungen seines Königreiches — der einzigen Hoffnung der Menschheit — bekanntzumachen? Oder gehörst du zu denen, die sich als Nachfolger Christi ausgeben, von denen Jakobus aber sagt, sie seien nur Hörer und würden sich selbst betrügen. „Denn“, sagt er, „wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der ist einem Manne gleich, welcher sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat alsbald vergessen, wie er beschaffen war.“ — Jak. 1:22-24.

      45 Dann kommt Jakobus zu der logischen Schlußfolgerung: „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.“ (Jak. 2:26) Der Glaube äußert sich. Er tut sich kund. Er ist nicht leblos, sondern lebendig, aktiv. Ein gläubiger Mensch spricht mit anderen über seinen Glauben. Er verkündet ihn von Haus zu Haus. Ein echter Diener Gottes muß tätig sein. Wer Gottes Wort kennt, predigt es auch. Der gläubige Christ fürchtet sich nicht, seinen Glauben zu bekennen. Petrus sagt: „Haltet nur den Herrn Christus in euren Herzen heilig und seid allezeit bereit, euch gegen jedermann zu verantworten, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch lebt; tut es jedoch mit Sanftmut und Furcht.“ (1. Petr. 3:15, Me) Wer an Gott und die Bibel glaubt, ist bereit, sich „gegen jedermann zu verantworten.“

      46. Wen erwählte Jesus zu seinen Lichtträgern, und welches Beispiel gab er ihnen?

      46 In einem Gespräch mit Juden, die den Messias erwarteten, bezeichnete Jesus nicht die Pharisäer, sondern schlichte, gläubige Männer als das Licht der Welt. Sicherlich ist dir bekannt, daß er sagte: „I h r seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind. Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ (Matth. 5:14-16) Jesus sprach mit diesen Worten seiner Bergpredigt Männer und Frauen an. War das nicht eine vorzügliche Dienstansprache? Jesus ermunterte alle, die ihm zuhörten, Prediger des Wortes Gottes zu werden, für Gottes Königreich einzutreten und zu wirken. Er sagte: „So fahrt denn fort, zuerst nach dem Königreich und seiner Gerechtigkeit zu trachten.“ (Matth. 6:33, NW) Er lehrte gerechtigkeitsliebende Menschen beten. Sie sollten darum bitten, daß der Name des himmlischen Vaters, Jehovas, geheiligt werde und sein Königreich komme, damit sein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf der Erde. (Matth. 6:9-15) Wer ein solcher Diener Gottes oder Prediger bleiben möchte, muß unbedingt an Jehova Gott, an seinen Sohn Jesus Christus und an sein Wort glauben.

      47. Was sollten wir nun alle tun, um unsere Seele am Leben zu erhalten?

      47 Hast du einen solchen Glauben? Wenn ja, dann wird deine Seele am Leben erhalten. Fliehe aus der alten Welt, denn sie wird, wie einst Sodom, vernichtet werden. Handle wie Lot und seine beiden Töchter. Mache dich auf! Predige die gute Botschaft! Zögere nicht, „einen schweren Leidenskampf“ zu bestehen und „teils durch Schmähungen und Bedrängnisse zum Schauspiel“ zu werden. (Hebr. 10:32, 33, AB) Diene Gott als ein echter Christ und sei stark im Glauben. Glaube seinem Wort, und du wirst ewiges Leben in seiner gerechten neuen Welt erlangen.

  • „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“

      1. Wieso konnte Paulus zu Recht über den Kampf des Glaubens sprechen?

      PAULUS schrieb die Worte: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“ nicht umsonst an Timotheus. Er war von seinem Geschlecht, den Juden, verfolgt worden, man hatte ihn geschlagen, gesteinigt und eingesperrt. Er hatte mehrmals Schiffbruch erlitten, war oft in Gefahren von Räubern und in Gefahren unter falschen Brüdern gewesen, hatte schlaflose Nächte gehabt, Hunger und Durst gelitten, ja alle möglichen Prüfungen und Drangsale durchgemacht. Außerdem stürmte noch ständig „die Sorge um alle Versammlungen“ auf ihn ein. (2. Kor. 11:23-28) Pauli Worte: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“ waren also kein leeres Gerede. Würdest du das, was Paulus um der guten Botschaft willen auf sich nahm, auch auf dich nehmen? Ganz bestimmt, sofern du den Glauben hattest, den Paulus und Timotheus hatten. Du würdest dann das ewige Leben fest ergreifen, „zu welchem du berufen worden bist und für das du das vortreffliche Bekenntnis öffentlich vor vielen Zeugen abgelegt hast“. — 1. Tim. 6:12, NW.

      2. Warum muß jemand, der andere belehren muß, Geduld haben, und wie bestätigt der Apostel Paulus das ganz besonders?

      2 In seinem Brief an Timotheus wies Paulus diesen jungen, Gott hingegebenen Christen an, seinen Pflichten als treuer Nachfolger Christi nachzukommen. Timotheus sollte als Aufseher und Bruder unter den mit ihm verbundenen Christen nur die gesunde Lehre verbreiten, die er aus Gottes Wort empfangen hatte, kein leeres Geschwätz, keine persönlichen Ansichten. Er kannte die Wahrheit, und er sollte auch nichts anderes als die Wahrheit lehren. Das würde jedoch Zeit und Geduld kosten, da die Glieder des Volkes Gottes nicht zu den Weisen oder Hochgebildeten der Welt gehörten, sondern einfache, schlichte Menschen waren. Paulus bestätigt das in seinem Brief an die Korinther, wenn er schreibt: „Sehet eure Berufung, Brüder, daß es nicht viele Weise nach dem Fleische, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er die Weisen zu Schanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er das Starke zu Schanden mache; und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, [und] das, was nicht ist, auf daß er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme.“ (1. Kor. 1:26-29) In den Ungebildeten, Unscheinbaren und Armen sollte Timotheus einen Glauben pflanzen, der schließlich bewirkte, daß sie „das vortreffliche Bekenntnis öffentlich vor vielen Zeugen“ ablegten. Betätigst du dich als Christ auch auf diese Weise? Eigentlich wäre es deine Pflicht!

      3. Wer wurde nach der Bibel in der Vergangenheit dazu auserwählt, das Werk Jehovas zu tun?

      3 Nach Gottes Wort werden nicht die hochgebildeten Leute und die einflußreichsten Persönlichkeiten der Welt berufen. Beachten wir, wen der Sohn Gottes damals auswählte: Fischer, Steuereinnehmer, Männer, die von den Schriftgelehrten und Pharisäern verachtet wurden. Als die Diener der öffentlichen Ordnung, die Jesus im Auftrag der Hohenpriester und Pharisäer festnehmen sollten, ohne ihn zurückkamen, sagten sie: „Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch.“ Darauf erwiderten die Pharisäer: „Seid i h r denn auch verführt? Hat wohl jemand von den Obersten an ihn geglaubt, oder von den Pharisäern?“ (Joh. 7:45-48) Selbst diese weisen, hochgebildeten Männer, die doch über die Schriftrollen der Hebräischen Schriften verfügten und vorgaben, Gott zu vertreten, glaubten nicht an den Sohn Gottes. Sie sagten, niemand von den Obersten oder Pharisäern habe an ihn geglaubt. Ist es heute anders? Wo sind heute die wahren Christen zu finden?

      4. Wer wird deshalb auch heute in erster Linie dazu auserwählt das Werk Jehovas zu tun?

      4 Schau dich doch einmal um in der Welt. Denke nur an die „Obersten“ oder Herrscher, die die Nationen seit 1914, dem Jahr, in dem der erste Weltkrieg ausbrach, regiert haben: der deutsche Kaiser Wilhelm, ein sogenannter Christ, der die Weltherrschaft anstrebte; Adolf Hitler, der katholische Diktator Deutschlands, der 1933 mit dem Papst ein Konkordat unterzeichnete, und Mussolini, der mit dem Segen der katholischen Kirche in Äthiopien eindrang. Haben diese Diktatoren die Rolle wahrer Christen gespielt? In die Kirche gingen sie zwar. Glaubst du aber, Gott habe sie zu Miterben Christi Jesu berufen? War ihre Herrschaft wirklich „von Gottes Gnaden“, und wandelten sie in den Fußstapfen unseres Herrn und Erlösers, Jesu Christi? Wählte Jesus etwa damals die Klasse der „Obersten“ oder „Pharisäer“ zu seinen Nachfolgern? Heute scheint er sich auch nicht mit dieser Klasse zu befassen. Die treuen Nachfolger Jesu, Petrus, Johannes, Matthäus und andere, kamen nicht aus der herrschenden Klasse. Paulus war zwar ein bekehrter Pharisäer, dennoch entsprachen seine Worte den Tatsachen: Es wurden „nicht viele Mächtige“ berufen! Hören wir übrigens, was Jakobus hierzu sagt „Hat nicht Gott die weltlich Armen auserwählt, reich zu sein im Glauben, und zu Erben des Reiches, welches er denen verheißen hat, die ihn lieben?“ (Jak. 2:5) Wer einen christlichen Wandel führen möchte, sollte sich stets an diese Bibelstellen erinnern sowie demütig wandeln und seinen Nächsten lieben.

      5. Wie können Personen, die reich sind an irdischen Gütern, den guten Kampf des Glaubens kämpfen?

      5 Was muß nun jemand tun, der wirklich den guten Kampf des Glaubens kämpfen möchte, aber in der Politik, im Geschäftsleben oder in kirchlichen Kreisen eine führende Rolle spielt? Wohlhabende oder einflußreiche Personen, die die Wahrheit kennenlernen und sich zum Christentum bekennen, sollten die ernsten Worte beachten, die Paulus an Timotheus schrieb: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewißheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuß; Gutes zu tun, reich zu sein in guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam, indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, auf daß sie das wirkliche Leben ergreifen.“ (1. Tim. 6:17-19) Den Reichen sollte man erkennen helfen, daß das Leben in der gegenwärtigen bösen Welt nur vorübergehend ist und man erst dann „das wirkliche Leben“ ergreift, wenn man sich Jehova Gott und seinem Dienst hingibt, in den Fußstapfen Christi Jesu wandelt und die gute Botschaft von Gottes Königreich predigt. Jesus sagte: „Wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten.“ (Mark. 8:35) Ein echter Christ sein heißt nicht Mitglied einer „Kirche“ mit einem schönen Gebäude sein. Christ sein heißt nach dem Worte Gottes leben und „das vortreffliche Bekenntnis öffentlich vor vielen Zeugen“ ablegen. Tust du das? Nein? Du könntest es aber tun! Es erfordert freilich Glauben und Mut, aber es kann und wird von denen getan, die Jehova Gott und sein Königreich wirklich lieben.

      ÜBERNIMM VERANTWORTUNG

      6. Wie kamen die Diener Jehovas des ersten Jahrhunderts ihrer Verantwortung als Zeugen nach?

      6 Jehovas Zeugen fühlen sich verpflichtet, jedem Christen und jedem Menschen guten Willens, der nach Wahrheit und Gerechtigkeit trachtet, zu helfen, „den guten Kampf des Glaubens“ zu kämpfen und das ewige Leben zu ergreifen. (1. Tim. 6:12) Doch wie verhelfen Jehovas Zeugen diesen Menschen zu dem Glauben, um den sie kämpfen sollten? Vorerst müssen die Betreffenden die gute Botschaft hören. Damit sie sie aber hören können, müssen Prediger da sein. (Röm. 10:13-15) In den Tagen Christi hörten die Jünger die gute Botschaft von ihrem Lehrer, und er lehrte sie auch, sie von Haus zu Haus zu predigen. Er sagte: „Sprechet zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.“ (Luk. 10:9) Seine siebzig treuen Nachfolger müssen viele Stunden darauf verwandt haben, um mit Menschen, die sie vorher nicht gekannt hatten, über Gottes Königreich zu sprechen. Doch dadurch taten sie Gottes Willen. Nachdem zu Pfingsten der heilige Geist auf die 120 im Obersaal Versammelten herabgekommen war, sprach Petrus zu Tausenden von Gläubigen, und 3000 nahmen „sein Wort von Herzen“ an, gaben sich Jehova und seinem Dienst durch seinen Sohn Jesus Christus hin und ließen sich taufen. Diese Menschen wurden wahre Christen, und „sie widmeten sich fortgesetzt der Lehre der Apostel“. (Apg. 2:41, 42, NW) Sie müssen die gute Botschaft in kurzer Zeit in alle Häuser Jerusalems getragen haben. Nach Pfingsten kehrten sie wieder nach Hause zurück und verbreiteten die Botschaft überall, wohin sie kamen, so daß weitere Tausende davon hörten und sich der christlichen Versammlung anschlossen. Das war der Anfang des eigentlichen christlichen Predigtdienstes!

      7. Warum führen Jehovas Zeugen über die Zeit, die sie für die Verkündigung des Königreiches Gottes verwenden, Buch, und wie viele Stunden verwandten sie im Dienstjahr 1962 dafür, mit anderen über diese wichtige Botschaft zu sprechen?

      7 Die Jünger Christi, die damals die gute Botschaft predigten, registrierten die Zeit, die sie im Predigtwerk verbrachten, nicht. Heute jedoch führt die Wachtturm-Gesellschaft über die Stunden, die Jehovas Zeugen verwenden, um mit den Menschen über Gottes Königreich zu sprechen, Buch, damit sie weiß, wo das Predigtwerk durchgeführt wird. Vom 1. September 1961 bis 31. August 1962 verwendeten Jehovas Zeugen 142 046 679 Stunden für die öffentliche Verkündigung der guten Botschaft vom Königreich. Das bedeutet, daß sie 9 351 139 Stunden mehr tätig waren als im Jahr zuvor. Wo predigten sie in all diesen Stunden? Schlage einmal die Tabelle (S. 152—155) auf, und du findest 189 Länder, Protektorate, Inseln und Kolonien aufgeführt, wo Jehovas Zeugen die gute Botschaft in Städten, Dörfern, kleinen Siedlungen, alleinstehenden Gehöften, in Büros und Geschäftshäusern, ja überall, wo sie mit Menschen sprechen konnten, verkündigten.

      8, 9. (a) Beschreibe kurz den Anteil, den die Sonderpioniere, die allgemeinen Pioniere und die Versammlungsverkündiger am Predigtwerk haben. (b) Mit wie vielen Personen war jede dieser Gruppen im Dienstjahr 1962 am Predigtwerk beteiligt, und wie viele Verkündiger nahmen durchschnittlich jeden Monat insgesamt an der Predigttätigkeit teil?

      8 Wer hat sich an dieser Predigttätigkeit beteiligt? Wahre Christen, Zeugen Jehovas, Männer und Frauen, jung und alt, Menschen, die sich Jehova Gott hingegeben haben, um seinen Willen zu tun. Sie predigten von Haus zu Haus und führten dort, wo man Interesse zeigte, Bibelstudien ein. Prediger, die im Monat mindestens 150 Stunden im Felddienst stehen, gelten als Sonderpioniere. Einige von ihnen sind Missionare, die die Wachtturm-Bibelschule Gilead absolviert haben. Insgesamt waren im Dienstjahr 1962 jeden Monat durchschnittlich 6934 Sonderpioniere tätig. Dazu kommen noch 26 626 Pioniere, die monatlich 100 Stunden dafür verwenden, die Botschaft der Rettung zu verkünden. Sie arbeiteten entweder im Gebiet ihrer Versammlung oder in Gegenden, in die sie — ähnlich wie die Sonderpioniere — von sich aus gezogen waren, weil es dort immer noch not tut, daß die gute Botschaft verkündigt wird. Viele Christen haben jedoch einen weltlichen Beruf und eine Familie, für die sie sorgen müssen. Sie sind vielleicht Zimmerleute oder Landwirte oder arbeiten in einem Büro oder in einer Fabrik. Sie können daher nicht jeden Monat 100 oder 150 Stunden im Predigtdienst stehen. Sie bemühen sich aber, im Monat mindestens 10 Stunden an dem Predigtwerk mitzuwirken, das in der ganzen Welt durchgeführt wird. Von diesen Zeugen Jehovas waren in allen Erdteilen 887 360 eifrig tätig. Sie werden Versammlungsverkündiger genannt.

      9 Demnach predigten und lehrten das ganze Jahr hindurch jeden Monat durchschnittlich insgesamt 920 920 Zeugen Jehovas Gottes

  • Sie leben nach ihrem Glauben
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • Sie leben nach ihrem Glauben

      ✔ In ihrer Ausgabe vom 15. Juni 1962 brachte die in Sao Paulo (Brasilien) erscheinende Zeitung, Diário da Região im katholischen Teil einen Artikel, in dem die Katholiken angespornt wurden, ihre Religion ernster zu nehmen und mit anderen darüber zu sprechen. „Wir sehen“, hieß es unter anderem in dem Artikel, „daß Jehovas Zeugen dreißigmal mehr Menschen bekehren als die Katholiken. Warum? Weil jeder Zeuge ein Apostel ist der sich für den Glauben, zu dem er sich bekennt, aufopfert und nicht an der falschen Scham krankt, die die meisten von uns davon zurückhalten würde, von Haus zu Haus zu gehen und ihren Glauben zu verkündigen.“

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