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  • Wie stark ist dein Glaube?
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • und an mir gesehen habt, dieses tut, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.“ (Phil. 4:9) Was konnten die ersten Christen von Paulus lernen? Was hörten und sahen sie? Was hatten sie empfangen? Sie sahen in Paulus zweifellos einen standhaften Christen der Jehova Gott ergeben war und den Fußstapfen Christi Jesu folgte. Sie kannten ihn als einen Menschen, der bereit war, die verschiedensten Leiden, Verfolgungen und Prüfungen auf sich zu nehmen, ja als einen Menschen, der selbst vor dem Tod nicht zurückschreckte. Sie hatten seinen Brief gelesen, in dem er schildert, was er wegen der Verkündigung der guten Botschaft von Christus alles durchmachen mußte. Sie wußten, daß Paulus glaubte, daß Christus Jesus sein Leben zur Erlösung der Menschheit niedergelegt hatte, und daß er seinen Glauben auch bewies, indem er Gottes Königreich und seinen König, Christus, bekanntmachte. Das ist nur einiges von dem, was Christen von Paulus lernen konnten. Durch seine vielen Briefe und durch persönliche Fühlungnahme pflanzte er in anderen den nötigen Glauben. Was jene ersten christlichen Zeugen Jehovas lernten, hörten, sahen und empfingen, war das, was Paulus predigte und wonach er lebte. Möchtet ihr als treue Nachfolger Christi Jesu das alles nicht ebenfalls tun? Wißt ihr, wie sich das auswirken wird? „Der Gott des Friedens wird mit euch sein.“

      37. Wie erlangt man heute den Frieden Gottes, und in wem haben wir für wahre Liebe das beste Vorbild?

      37 Wie kann man heute den Frieden Gottes erlangen? Indem man sich zunächst von diesem bösen System der Dinge zurückzieht und dann ausschließlich den Willen Jehovas Gottes tut. Moses schrieb: „Ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert.“ (2. Mose 20:5, NW) Der Christ muß Gott also mit seinem ganzen Herzen, seinem ganzen Sinn, seiner ganzen Seele und seiner ganzen Kraft dienen. Dadurch beweist er, daß er seinen himmlischen Vater wirklich liebt. Er muß aber auch das zweite Gebot halten: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das beste Vorbild für diese Liebe haben wir in Gottes Sohn, Christus Jesus. Möchtest du ein Christ werden, so mußt du ihm also möglichst ähnlich werden. Du mußt ihn in allem nachahmen. Das kannst du aber nur tun, wenn du alles, was man über ihn sowie über sein Leben und Wirken weiß, liest. All das findest du in Gottes geschriebenem Wort, der Bibel.

      38. Wieso wissen wir, daß man nicht durch eine theologische Ausbildung zu einem fähigen Diener Jehovas wird?

      38 Um ein Nachfolger Christi Jesu zu sein, muß man nicht die Ausbildung an einem Priester- oder Predigerseminar genossen haben. Wäre eine solche Ausbildung erforderlich, dann hätten Petrus und Johannes keine Apostel Christi Jesu sein können, denn sie waren einfache Männer aus dem Volk mit einem gesunden Menschenverstand. Sie schätzten und liebten die Wahrheit. Sie hatten hörende Ohren und lernten von ihrem Lehrer, Jesus Christus. Als er ihnen nach seiner Auferstehung erklärte, warum er an einem Marterpfahl sterben mußte, wichen sie nicht zurück, sondern waren bereit, in alle Welt hinauszuziehen, und zu Pfingsten predigten sie das, was sie gehört hatten und woran sie glaubten. Nach dem biblischen Bericht verwunderten sich die Mitglieder des jüdischen Sanhedrins, als sie „die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und inne wurden, daß es ungelehrte und ungebildete Leute seien“, und erkannten, „daß sie mit Jesu gewesen waren“. (Apg. 4:13) Auf den Geist eines Menschen und auf seinen Eifer, seine Hingabe sowie auf seine Erkenntnis kommt es an, nicht auf seine Stellung oder sein Diplom, das an der Wand hängt. Petrus und Johannes hatten zuverlässige Kenntnisse erlangt, weil sie mit Jesus gewesen waren und die Wahrheit kennengelernt hatten. Diese Wahrheit verkündeten sie auch unerschrocken. Nicht der Besuch eines Seminars oder einer Rabbinerschule hatte sie zu fähigen Dienern Gottes gemacht. Sie hatten nie eine solche Schule besucht. Nicht ein Mensch hatte sie zu Dienern Gottes ordiniert, sondern Gott selbst. Die Geistlichkeit der Christenheit mag den Ursprung ihrer Amtstracht auf das Jahr 325 und das Nizäische Glaubensbekenntnis zurückführen, nicht aber auf Christus Jesus oder das Wort Gottes.

      39. (a) Was sollte jeder Christ sein, und wie zeigte H. G. Wells, daß die ersten Christen es waren? (b) Wie bewies Paulus selbst, daß die Urkirche eine Organisation von Predigern war?

      39 Das sollte jeden in der Welt, der die Bibel liebt, ermuntern und ihm helfen, sich zu entschließen, ein Diener Gottes zu werden. Wenn die Fischer Petrus und Johannes Apostel Jesu Christi sein konnten und würdig waren, Gottes ordinierte Diener auf der Erde zu sein, warum sollten es nicht auch alle sein können, die die Wahrheit des Wortes Gottes lieben und sich Gott und seinem Dienst völlig hingeben? Die ersten Christen waren alle Prediger oder Diener Gottes und studierten Gottes geschriebenes Wort. Demnach müßte auch heute jeder Christ ein Prediger der guten Botschaft sein. Doch das ist gerade das Problem: In der heutigen Christenheit werden nur die Geistlichen als Prediger oder Diener Gottes anerkannt; die Gemeinden hat man zu stummen Zuhörern statt zu Predigern erzogen. Darum haben sich in ihr allmählich zwei Klassen herausgebildet: die Geistlichen und die Laien. H. G. Wells sagt in seiner Weltgeschichte, man könne zwischen dem „voll entwickelten Christentum von Nizäa und der Lehre des Jesus von Nazareth wesentliche Unterschiede“ sehen, und so ist es auch. Vom Urchristentum sagt er, es habe nur „eine Organisation von Predigern“ gekannt, und seine Hauptaufgabe sei die Predigt gewesen. Wahre Christen erkennen, daß ihre Organisation heute diesem Zweck dienen muß. Die Organisation der Zeugen Jehovas besteht ausschließlich aus ordinierten Dienern Gottes, deren Hauptaufgabe die Predigt ist und die auch zu dem Zweck geschult werden. Jehovas Zeugen predigen von Tür zu Tür und bei Heimbibelstudien. Heutige Christen müssen genauso von Haus zu Haus gehen, den Menschen predigen und mit ihnen die Bibel studieren, wie es die Zeugen Jehovas in den Tagen der Apostel taten. Paulus sagte: „Wie ich nichts von dem, was heilsam ist, zurückgehalten habe, daß ich es euch nicht verkündigt und euch öffentlich und von Haus zu Haus gelehrt hätte.“ (Apg. 20:20, ZB) H. G. Wells zeigt, daß die Religionsführer der Christenheit seit dem Jahre 325 den Altar zum Mittelpunkt pompöser Riten gemacht, Diakone, Bischöfe und Priester eingesetzt, die Messe eingeführt und viele Tempel gebaut haben. Welch ein Gegensatz zu der Anbetung, die wahre Christen Jehova Gott, dem Allmächtigen, darbringen!

      ALLE MÜSSEN GLAUBEN

      40. (a) Wozu haben die Führer der Christenheit die Menschen gemacht? (b) Woran fehlt es den heutigen Religionsorganisationen nach den Worten eines Geistlichen?

      40 Die Führer der Christenheit haben sich selbst in die Lage hineingebracht, in der sie sich heute befinden. Sie haben verfehlt, die Millionen ihrer Kirchgänger, die Laien, für die Ausbreitung des Christentums tauglich zu machen. Sie haben sie gelehrt, zuzuhören und jede Woche in ihren Kirchen bestimmten Zeremonien beizuwohnen. Sie haben ihren Gemeinden nicht die Pflicht auferlegt, Christus und die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen. Viele Geistliche sehen heute ein, daß sie einen Fehler begangen haben. So sagte zum Beispiel Pfarrer John Heuss, der Vorsteher der New Yorker Trinity-Gemeinde, in einer Ansprache über das Thema „Wozu Kirchen?“ folgendes:

      „Eine Pfarrgemeinde kann ihre eigentliche Aufgabe nur dann erfüllen, wenn sich im Mittelpunkt ihrer führenden Kreise eine kleine Gruppe leicht fanatischer, anders gewordener, wirklich bekehrter Christen befindet. Leider ist aber in den meisten Gemeinden niemand wesentlich anders geworden — auch der Pfarrer nicht. Und selbst da, wo ein hingebungsvoller, sich aufopfernder Priester den Kern der Gemeinschaft bildet, wird nicht viel geschehen, bevor die Gemeindeglieder nicht andere Männer und Frauen geworden sind.“ — Reader’s Digest, Juni 1962.

      41. (a) Wer ist am schwachen Glauben der Namenchristen schuld? (b) Welche grundlegenden Eigenschaften wahrer Christen fehlen ihnen?

      41 Wer ist daran schuld? Die Geistlichkeit. Sie hat nicht versucht, ihre Pfarrkinder zu Christen zu machen, die „einen schweren Leidenskampf“ bestehen würden. Ihre Gemeinden sind nicht bereit, um Christi willen „durch Schmähungen und Bedrängnisse zum Schauspiel“ zu werden oder, wenn nötig, wegen der Verkündigung der guten Botschaft vom Königreich wie die ersten Christen ins Gefängnis zu gehen. Warum hat die Christenheit versagt? Weil ihre Namenchristen keinen „Glauben haben zur Lebendigerhaltung der Seele“. Sie wissen nicht, was von einem Christen verlangt wird, man hat es ihnen auch nie gesagt. Sie haben nicht gelernt, für Recht und Gerechtigkeit einzutreten. Von wem hätten sie es auch lernen können? Jesus sagte: „Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ (Matth. 15:14) Sie wissen nicht, was Christentum und was Wahrheit ist. Woher sollten sie es auch wissen, wenn doch sogar einer ihrer Geistlichen sagt: „Ich gestehe, daß ich keine Kirche kenne, die mich als Laien so viel interessieren würde, daß ich mir die Mühe nähme, die Straße zu überqueren, um den Gottesdienst, der dort stattfindet, zu besuchen“? (Siehe Seite 139) Viele Männer und Frauen gehen auch nie in die Kirche. Sehr wahrscheinlich haben sie schon vor diesem Geistlichen erkannt, wie es um die Kirchen wirklich steht.

      42. Warum werden ökumenische Konzile die verschiedenen Religionsgemeinschaften nicht vereinigen?

      42 Selbst wenn sich nun alle Häupter der verschiedenen Religionsgemeinschaften der Welt unter Papst Johannes XXIII. zu einem ökumenischen Konzil versammeln und versuchen, die verschiedenen protestantischen und katholischen Denominationen in eine einzige festgeschlossene Organisation zu vereinigen, werden sie aus ihren Mitgliedern dennoch keine Christen machen, denn das erfordert mehr als nur eine Vereinigung. Es erfordert Gottes Segen, seinen Geist, sein Wort und den Glauben der einzelnen Christen. Die Christenheit ist viel zu weit von Gottes Wort, der Wahrheit, abgewichen, als daß sie wieder zurückkehren könnte. Viel zu viele ihrer Geistlichen haben aus der Bibel nur einzelne Texte ausgewählt, an die sie glauben, und betrachten den übrigen Inhalt dieses Buches als Legende. Statt dessen belehren sie ihre Gläubigen über ihre eigenen Ansichten und geben sich, wie Paulus sagt, „mit Fabeln und endlosen Geschlechtsregistern“ ab, „die doch nur Streitgespräche nach sich ziehen, statt dem Heilswerk Gottes im Glauben zu dienen“. — 1. Tim. 1:4, AB.

      43. Was ist die Bibel für einen wahren Christen?

      43 Durch sein Studium der Bibel hat der wahre Christ die ganze Bibel als ein Buch der Tat, des Dienstes, des Glaubens und der Wahrheit, ja als das Wort des Allmächtigen, Jehovas Gottes, kennengelernt. Christus Jesus, der vor neunzehnhundert Jahren auf der Erde war, glaubte an die wahrheitsgetreuen Berichte in den Hebräischen Schriften der Bibel und zitierte aus diesen Schriften. Willst du deine Mitmenschen über dieselben Wahrheiten belehren, über die Jesus einst seine Zeitgenossen belehrte? Dann glaube an Gottes Wort! Studiere es! „Predige das Wort“, wie Christen es tun sollten, und „halte darauf in gelegener und ungelegener Zeit“! — 2. Tim. 4:2.

      44, 45. Wie beweist man, daß man einen starken Glauben hat?

      44 Du glaubst, daß die Worte „mit dem Herzen glaubt man zur Gerechtigkeit, mit dem Munde aber legt man eine öffentliche Erklärung zur Errettung ab“ wahr sind. (Röm. 10:9, 10, NW) Ist aber dein Glaube so stark, daß er dich dazu antreibt, unerschrocken die Wahrheit über Gottes Verheißungen seines Königreiches — der einzigen Hoffnung der Menschheit — bekanntzumachen? Oder gehörst du zu denen, die sich als Nachfolger Christi ausgeben, von denen Jakobus aber sagt, sie seien nur Hörer und würden sich selbst betrügen. „Denn“, sagt er, „wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der ist einem Manne gleich, welcher sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat alsbald vergessen, wie er beschaffen war.“ — Jak. 1:22-24.

      45 Dann kommt Jakobus zu der logischen Schlußfolgerung: „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.“ (Jak. 2:26) Der Glaube äußert sich. Er tut sich kund. Er ist nicht leblos, sondern lebendig, aktiv. Ein gläubiger Mensch spricht mit anderen über seinen Glauben. Er verkündet ihn von Haus zu Haus. Ein echter Diener Gottes muß tätig sein. Wer Gottes Wort kennt, predigt es auch. Der gläubige Christ fürchtet sich nicht, seinen Glauben zu bekennen. Petrus sagt: „Haltet nur den Herrn Christus in euren Herzen heilig und seid allezeit bereit, euch gegen jedermann zu verantworten, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch lebt; tut es jedoch mit Sanftmut und Furcht.“ (1. Petr. 3:15, Me) Wer an Gott und die Bibel glaubt, ist bereit, sich „gegen jedermann zu verantworten.“

      46. Wen erwählte Jesus zu seinen Lichtträgern, und welches Beispiel gab er ihnen?

      46 In einem Gespräch mit Juden, die den Messias erwarteten, bezeichnete Jesus nicht die Pharisäer, sondern schlichte, gläubige Männer als das Licht der Welt. Sicherlich ist dir bekannt, daß er sagte: „I h r seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind. Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ (Matth. 5:14-16) Jesus sprach mit diesen Worten seiner Bergpredigt Männer und Frauen an. War das nicht eine vorzügliche Dienstansprache? Jesus ermunterte alle, die ihm zuhörten, Prediger des Wortes Gottes zu werden, für Gottes Königreich einzutreten und zu wirken. Er sagte: „So fahrt denn fort, zuerst nach dem Königreich und seiner Gerechtigkeit zu trachten.“ (Matth. 6:33, NW) Er lehrte gerechtigkeitsliebende Menschen beten. Sie sollten darum bitten, daß der Name des himmlischen Vaters, Jehovas, geheiligt werde und sein Königreich komme, damit sein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf der Erde. (Matth. 6:9-15) Wer ein solcher Diener Gottes oder Prediger bleiben möchte, muß unbedingt an Jehova Gott, an seinen Sohn Jesus Christus und an sein Wort glauben.

      47. Was sollten wir nun alle tun, um unsere Seele am Leben zu erhalten?

      47 Hast du einen solchen Glauben? Wenn ja, dann wird deine Seele am Leben erhalten. Fliehe aus der alten Welt, denn sie wird, wie einst Sodom, vernichtet werden. Handle wie Lot und seine beiden Töchter. Mache dich auf! Predige die gute Botschaft! Zögere nicht, „einen schweren Leidenskampf“ zu bestehen und „teils durch Schmähungen und Bedrängnisse zum Schauspiel“ zu werden. (Hebr. 10:32, 33, AB) Diene Gott als ein echter Christ und sei stark im Glauben. Glaube seinem Wort, und du wirst ewiges Leben in seiner gerechten neuen Welt erlangen.

  • Sie leben nach ihrem Glauben
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • Sie leben nach ihrem Glauben

      ✔ In ihrer Ausgabe vom 15. Juni 1962 brachte die in Sao Paulo (Brasilien) erscheinende Zeitung, Diário da Região im katholischen Teil einen Artikel, in dem die Katholiken angespornt wurden, ihre Religion ernster zu nehmen und mit anderen darüber zu sprechen. „Wir sehen“, hieß es unter anderem in dem Artikel, „daß Jehovas Zeugen dreißigmal mehr Menschen bekehren als die Katholiken. Warum? Weil jeder Zeuge ein Apostel ist der sich für den Glauben, zu dem er sich bekennt, aufopfert und nicht an der falschen Scham krankt, die die meisten von uns davon zurückhalten würde, von Haus zu Haus zu gehen und ihren Glauben zu verkündigen.“

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