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Stichhaltige Gründe für den Glauben an Gottes neue WeltDer Wachtturm 1963 | 15. Februar
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gleichzeitig auch in die Epoche der größten wissenschaftlichen Fortschritte eintrat. Haben diese langjährigen Leser unserer Zeitschrift ihre Zuversicht verloren, weil sie so lange warten mußten und immer noch warten müssen? Nein! Die Tatsache, daß sie sie immer noch lesen, für sie eintreten und sie verbreiten, beweist, daß sie ihre anfängliche Zuversicht beibehalten haben, trotzdem sie schon so lange warten.
18, 19. (a) Was müssen wir tun, damit uns dieses lebenrettende Wort hilft? (b) Warum haben die Juden nach dem Fleische in dieser alten Welt keine Ruhe gefunden? Wie können wir jedoch in Gottes Ruhe eingehen?
18 Da wir diese Zuversicht haben, wollen wir uns nie von dem lebendigen Gott zurückziehen, denn ihn und seinen Sohn zu erkennen, bedeutet ewiges Leben. (Joh. 17:3) Ließen wir in uns jedoch ein „arges, ungläubiges Herz“ aufkommen, so würden wir uns von Gott und seinem Sohn zurückziehen. Einige von uns mögen das Wort über das Leben unter dem neuen System der Dinge oder auf der künftigen „bewohnten Erde“ erst vor kurzem gehört haben, andere schon vor längerer Zeit. Dieses lebenrettende Wort hilft uns aber weder in der heutigen Zeit noch in der gefahrvollen Zukunft, wenn wir unseren Glauben daran nicht aufrechterhalten. Das beste Beispiel hierfür sind die damaligen Juden.
19 Von ihnen lesen wir im 4. Kapitel des Hebräerbriefes, Verse 2 und 3: „Denn wir haben wie jene eine Heilsbotschaft erhalten; aber das gehörte Wort half jenen nichts.“ Warum nicht? „Weil sie sich nicht mit denen durch den Glauben verbanden, die es gehört hatten. Denn wir, die wir zum Glauben kamen, wir gehen in die Ruhe ein, wie er [über die treulosen Juden] gesagt hat: Wie ich in meinem Zorn schwur: Sie werden nicht in meine Ruhe eingehen.“ (Schlatter) Die Nachkommen jener Juden haben in dieser Welt tatsächlich bis heute noch keine Ruhe gefunden, auch nicht in der Republik Israel. Wir dagegen möchten in die Ruhe Gottes, des Schöpfers, eingehen. Das erleben wir jedoch nur, wenn wir an unserem Glauben und an der durch ihn bewirkten Zuversicht festhalten.
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Glauben haben, um die Seele am Leben zu erhaltenDer Wachtturm 1963 | 15. Februar
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Glauben haben, um die Seele am Leben zu erhalten
1. Was ist Glaube nach der Erklärung, die uns Hebräer 11:1, 2 gibt?
„GLAUBE?“ „Was ist Glaube?“ mag sich ein neuer Wachtturm-Leser fragen. Eine Erklärung dieses Begriffes findet er in jedem Wörterbuch. Hören wir jedoch einmal, wie Hebräer 11:1, 2 (NW) den beispielhaften Glauben gottesfürchtiger Männer erklärt, die in der vorchristlichen Zeit lebten: „Glaube ist die zuversichtliche Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Beweis für Wirklichkeiten, die man nicht sieht. Dieser [Glaube] gereichte den Menschen der alten Zeiten zum Zeugnis.“ Jehova bestätigte ihnen, daß sie ihm wegen ihres Glaubens, den sie durch Werke bewiesen, wohlgefielen.
2. Warum hatten diese Menschen, zum Beispiel Abel, eine Hoffnung?
2 Diese Menschen hatten eine Hoffnung. Sie hofften auf etwas Bestimmtes. Ihre Hoffnung stützte sich auf die Aussprüche oder Verheißungen Gottes. Denken wir zum Beispiel an Abel, den zweiten Sohn, den Eva Adam außerhalb des Gartens Eden gebar. Abel hatte eine Hoffnung. Warum? Weil er wußte, was Jehova Gott zu der verführerischen Schlange im Garten Eden in der Gegenwart seiner Eltern gesagt hatte. 1. Mose 3:14, 15 berichtet darüber folgendes: „Jehova Gott sprach zu der Schlange: Weil du dieses getan hast, ... werde [ich] Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; e r wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.“ Abel hoffte auf das Kommen dieses verheißenen Samens des „Weibes“ Gottes, der dem Verführer den Kopf zermalmen sollte.
3. Welche Hoffnung hatte Abraham, und warum?
3 Oder denken wir an den hebräischen Patriarchen Abraham. Nachdem ihm Jehova gesagt hatte, er solle sein Land und seine Verwandtschaft verlassen, sprach er zu ihm: „Ich will dich zu einer großen Nation machen und dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen; und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ (1. Mose 12:1-3) Von da an hoffte der noch kinderlose Abraham, Vater zu werden. Er hoffte, daß Gott ihn zu einer großen Nation machen und seinen Namen groß machen werde. Dann würde er anderen zum Segen sein und alle Geschlechter der Erde würden in ihm gesegnet werden.
4. Was bewiesen Abel und Abraham durch ihre Handlungsweise, und was setzte eine solche Handlungsweise voraus?
4 Abel und Abraham erwarteten, daß sich ihre Hoffnungen erfüllten und bewiesen auch durch ihre Handlungsweise, daß sie etwas Begehrenswertes erwarteten. Eine solche Handlungsweise setzte Glauben voraus. Glaube und Hoffnung müssen eine Grundlage haben. Zur Hoffnung gehört nicht nur der Wunsch, etwas zu besitzen, sondern auch die Erwartung, das Gewünschte zu empfangen. Der Glaube ist aber nicht nur Erwartung, sonst wäre er ja dasselbe wie Hoffnung oder mindestens ein Teil der Hoffnung. Gottes Wort macht aber zwischen Hoffnung und Glauben einen Unterschied, obwohl die beiden miteinander verwandt sind.
5. (a) Als was bezeichnet Hebräer 11:1 den Glauben zunächst? (b) Kann aus der Bedeutung des griechischen Wortes hypostasis, das in diesem Falle gebraucht wird, abgeleitet werden, der Glaube sei etwas Stoffliches?
5 Beachten wir, daß die Neue-Welt-Übersetzung (engl.) den Glauben nicht bloß als die Erwartung, sondern als die „zuversichtliche“ Erwartung erhoffter Dinge bezeichnet. Das griechische Wort hypostasis, das in diesem Text (Hebr. 11:1) erscheint, hat je nachdem, in welchem Zusammenhang es gebraucht wird, verschiedene Bedeutungen, zum Beispiel: a) Grundlage; Unterbau; Unterlage; Zuversicht; Mut; Entschlossenheit; Standhaftigkeit; Verpflichtung; Versprechen oder: b) Stoff; Substanz; Dasein; Wirklichkeit; wahres Wesen; Wesenskern; der umfassende Ausdruck oder die Erweiterung (eines Gedankens).a Wie wir wissen, ist der Glaube nichts Stoffliches, nichts Greifbares, das auf einer Waage gewogen werden könnte. Er ist eine Eigenschaft des Herzens, denn, „mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit“. — Röm. 10:10.
6. Was bedeutet also hypostasis in Verbindung mit Hoffnung?
6 Wenn hypostasis in Verbindung mit Glauben gebraucht wird, muß es sich somit auf etwas beziehen, was die Grundlage einer Hoffnung bildet, was aber auch Kraft hat und vorantreibt sowie zur Tat anspornt. Demnach ist Glaube nach der Wiedergabe der Neuen-Welt-Übersetzung von Hebräer 11:1 eine Erwartung, die uns zur Tat anspornt, weil sie wohlbegründet, unerschütterlich und zuverlässig ist, und nicht im Zweifel läßt oder unsicher und unschlüssig macht. Folglich ist hypostasis eine „zuversichtliche Erwartung“.
7, 8. Wieso war Abels Erwartung erhoffter Dinge wohlbegründet?
7 Wieso konnte Abel eine „zuversichtliche Erwartung“ haben? Er konnte sich natürlich schon gestützt auf das, was Gott zu dem Verführer in Eden gesagt hatte, Hoffnungen machen. Doch wieso konnte er so zuversichtlich und unerschütterlich erwarten, daß sich Gottes Verheißung erfüllen würde?
8 Abel sah in dem, was der Schlange widerfuhr, eine Bestätigung der Worte Gottes: „Du [sollst] verflucht sein vor allem Vieh und vor allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.“ Er erkannte auch, daß Gottes Urteil an seinen Eltern, Adam und Eva, unverzüglich vollstreckt worden war: Sie waren aus dem Garten Eden vertrieben worden und Adam mußte im Schweiße seines Angesichts das Brot für seine Familie beschaffen, während Eva nach mühseliger Schwangerschaft mit Schmerzen Söhne und Töchter gebar und von ihrem Mann beherrscht wurde. (1. Mose 3:14, 16-19) Darüber hinaus sah Abel den Verlauf des Sterbeprozesses bei seinen Eltern und wußte, daß auch er als ihr Nachkomme eines Tages sterben würde. Es war genauso gekommen, wie Gott zu seinem Vater gesagt hatte: „Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.“ (1. Mose 2:16, 17) Abel sah, daß Gott sein Wort hielt, ob er nun vor etwas warnte oder etwas versprach.
9. Was tat Abel in seinem Glauben, und was war die Folge?
9 Folglich stützte sich Abels Glaube auf erwiesene Tatsachen, die Gottes Wahrhaftigkeit bestätigten. Er glaubte an die göttliche Verheißung eines Samens des „Weibes“ Gottes, da er wußte, daß sie sich erfüllen würde. Der Verführer hatte den Tod verschuldet. Der Same des „Weibes“ sollte den Verführer besiegen und den Menschen, die den Tod ererbten, wieder Leben geben. Was tat nun Abel in seinem Glauben? Er brachte Gott ein Tieropfer dar, indem er einige Schafe von seiner Herde schlachtete. Er tötete die Tiere nicht für eine Mahlzeit, sondern opferte ihr Leben in symbolischem Sinne anstelle seines eigenen Lebens. Sein älterer Bruder, Kain, brachte Gott leblose Feldfrüchte als Opfer dar. Gott verwarf Kains Opfergabe, Abels Schlachtopfer dagegen nahm er an und legte Zeugnis dafür ab, daß er es anerkannte. — 1. Mose 4:1-8.
10. Weswegen erlangte Abel nach Hebräer 11:4 Gottes Anerkennung?
10 Warum das? Weil Abel an Jehova Gott glaubte und seinem Glauben entsprechend Opfer darbrachte. Sein Glaube wird in Hebräer 11:4 (Me) als erstes Beispiel angeführt, das zeigen soll, was Glaube ist: „Durch Glauben hat Abel Gott ein wertvolleres Opfer als Kain dargebracht und durch ihn [den Glauben] das Zeugnis erhalten, er sei ein Gerechter, indem Gott Zeugnis für seine Opfergaben ablegte; und durch ihn redet er auch jetzt noch nach seinem Tode.“
11. Wieso redet Abel jetzt noch, obwohl er tot ist, und welches „Blut der Besprengung“ redet auf bessere Weise als Abels Blut?
11 Abel wurde von seinem eifersüchtigen Bruder Kain ermordet. (1. Mose 4:8-12) Obwohl er viertausend Jahre vor Christus starb, berichtet die Bibel über seinen Glauben, und somit redet er jetzt noch als der erste menschliche Zeuge Jehovas. Abels Blut konnte ebensowenig jemanden loskaufen oder erlösen wie das Blut seiner Opferschafe. Sein Blut schrie zu Gott um Vergeltung an dem Mörder Kain. Das Blut des Samens des „Weibes“ Gottes dagegen, an dessen Kommen Abel geglaubt hatte, schreit zu Gott um Barmherzigkeit für Abel und alle Menschen, die einen Glauben wie Abel haben. Deshalb ist in Hebräer 12:24 (NW) von „Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes“ die Rede und vom „Blute der Besprengung, das auf bessere Weise redet als Abels Blut“. Abel nahte sich Gott durch Glauben. Er fand deshalb Gottes Wohlgefallen und wird von ihm in der neuen Welt belohnt werden. — Hebr. 11:6.
EIN OFFENKUNDIGER BEWEIS FÜR DINGE, DIE MAN NICHT SIEHT
12. Was ist der Glaube nach Hebräer 11:1 noch, und wieso ist das griechische Wort elenkos in Verbindung mit „Wirklichkeiten, die man nicht sieht“, passend?
12 Der Glaube wird jedoch nicht nur als „die zuversichtliche Erwartung erhoffter Dinge“ bezeichnet, sondern auch als „der offenkundige Beweis für Wirklichkeiten, die man nicht sieht“. (Hebr. 11:1, NW) Der Ausdruck „offenkundiger Beweis“ ist eine Wiedergabe des griechischen Wortes elenkos, das nach dem bereits erwähnten griechisch-englischen Wörterbuch folgende Bedeutungen hat: a) Gegenbeweis oder Widerlegung; b) allgemein: ins Kreuzverhör nehmen, Untersuchung, Prüfung, besonders, um etwas zu widerlegen; c) Liste, Bestandsverzeichnis. Dieses griechische Wort bezieht sich somit auf das Erbringen eines Beweises, der etwas erkennen läßt — besonders etwas, was dem widerspricht, was der Fall zu sein scheint — und dadurch das, was vorher nicht gesehen wurde, an den Tag bringt und das, was der Fall zu sein scheint, widerlegt. Auf diese Weise können Tatsachen, die nicht wahrnehmbar sind, sondern erforscht werden müssen, erkannt werden.
13. Wieso ist Christoph Kolumbus für uns in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel?
13 Nehmen wir als Beispiel Christoph Kolumbus. Wäre er statt ein Katholik, der damals die Bibel nicht lesen durfte, ein Jude gewesen (wie viele es behaupten), dann hätte er über die Kugelgestalt der Erde in Jesaja 40:22 folgendes lesen können: „Er ist es, der da thront über dem Kreise der Erde, und ihre Bewohner sind wie Heuschrecken; der die Himmel ausgespannt hat wie einen Flor, und sie ausgebreitet wie ein Zelt zum Wohnen.“ Und Hiob 26:7 hätte ihm gesagt: „Er spannt den Norden aus über das Leere und hängt die Erde an nichts.“ (SB) Kolumbus war kein Astronaut wie unsere heutigen Weltraumfahrer, die die Erde in einer Raumkapsel umkreist und mit eigenen Augen gesehen haben, daß sie eine Kugel ist. Folgende drei hauptsächlichen Faktoren führten zu seiner Annahme, daß unsere Erde eine Kugel sein müsse: 1. seine Beobachtungen in der Natur, 2. die Theorien von Erdkundlern und 3. die Berichte und Überlieferungen von Seefahrern. Er sah zum Beispiel, daß der Mond rund war, daß der Erdschatten bei einer Mondfinsternis kreisförmig war und daß bei einem Schiff, das am Horizont erschien, zuerst die Masten auftauchten und erst dann der Rumpf sichtbar wurde. Diese Beobachtungen lieferten ihm den offenkundigen Beweis für eine feststehende Tatsache, die er noch nicht gesehen hatte. Gestützt auf diesen offenkundigen Beweis fuhr er mit seinem Schiff nach Westen und entdeckte Westindien und Südamerika. Sein Glaube hatte gesiegt.
14. Was für einen Glauben hatte Kolumbus? Was für einen Glauben hatten dagegen die Menschen, die im 11. Kapitel des Hebräerbriefes als Beispiele angeführt werden?
14 Der Glaube des Kolumbus war jedoch keine religiöse Überzeugung, sondern stützte sich vornehmlich auf seine wissenschaftlichen Kenntnisse. Er diente dieser materialistischen Welt und ihrem Gott. (2. Kor. 4:4) Das elfte Kapitel des Hebräerbriefes führt jedoch geschichtliche Beispiele an, die zeigen, wie Menschen wegen ihres schriftgemäßen Glaubens Jehova, dem Gott der neuen Welt, wohlgefielen. Diese Menschen sahen nicht der sogenannten Neuen Welt, Amerika, entgegen, sondern glaubten an das Kommen der neuen Welt, die von dem verheißenen Samen des „Weibes“ Gottes regiert werden wird. Hebräer 11:3 (NW) lautet: „Durch Glauben verstehen wir, daß die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so daß das, was geschaut wird, aus nicht erscheinenden Dingen geworden ist.“
15. Wie beweisen Materialisten, daß sie keinen Glauben haben? Warum haben wir jedoch Glauben?
15 Materialisten behaupten, sie könnten unmöglich an einen Gott glauben, der immer existiert habe und der Schöpfer des Weltalls sei. Sie glauben daher nicht, daß das, was sie mit ihren Teleskopen und Elektronenmikroskopen sehen, „aus nicht erscheinenden Dingen geworden ist“, das heißt aus Nichts erschaffen wurde. Wir als Erforscher der Bibel können jedoch auf Grund unseres wohlbegründeten Glaubens nicht verstehen, wie sich die „Systeme der Dinge“ — das, was mit bloßem Auge „geschaut wird“ − hätten selbst aus Nichts erschaffen und anders ins Dasein kommen können als durch einen intelligenten, allmächtigen Gott, dessen Kraft unerschöpflich und dessen Weisheit unergründlich ist. Wir sind nicht blind. Wir sehen den „offenkundigen Beweis“ dafür, daß Jehova Gott, der Allmächtige, existiert und immer existiert hat, und verstehen deshalb durch Glauben, „daß die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden“. — Röm. 1:20-23.
16, 17. (a) Was erwarten wir gemäß 2. Petrus 3:13, und warum? (b) Was sagt Hebräer 11:8-10 in diesem Zusammenhang über den Hebräer Abraham?
16 Unser Glaube ist nicht eine blinde Bereitschaft, alles anzunehmen, selbst wenn es schwach begründet wäre oder auf ungenügenden Beweisen beruhte. Er erfordert Überlegung und stützt sich auf Gottes unfehlbares, geschriebenes Wort. Durch Glauben erwarten
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