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  • Zeichen und Wunder in der Zeit des Endes
    Der Wachtturm 1959 | 15. Februar
    • und Wunder haben, hat Jehova seinem Überrest durch seinen größeren Jesaja folgendes geboten: „Zieht aus, zieht aus durch die Tore! Bereitet dem Volk den Weg! Bahnet, bahnet die Straße. Reinigt sie von Steinen. Erhebt ein Signal für die Völker.“ (Jes. 62:10, NW) Das Signal, das sie erheben, ist die Botschaft von Gottes Königreich. Bereits ist dieses Königreichssignal unter 170 Nationen erhoben worden. Hunderttausende schafähnlicher Menschen, die „anderen Schafe“ Jesu Christi, des Rechten Hirten, haben dieses aufgerichtete „Signal“ gesehen und es mit Freuden begrüßt. Sie haben sich unter diesem Signal versammelt, indem sie dem Königreiche Gottes, das unter Christus steht, ihre ungeteilte Unterstützung leihen und sich unter seinen Schutz und seine Befehle stellen. Sie haben die einzige Religion oder einzige Anbetungsform angenommen, zu der dieses himmlische Königreich sie ermächtigt oder die dieses Reich gestattet, nämlich die erhabene Anbetung Gottes, Jehovas, in seinem geistigen Tempel. Die Tatsache, daß sie versammelt worden sind, ist ein weltweites Zeichen für die „letzten Tage“ dieser Welt, denn Jesaja sagte voraus, daß dies in der „Zeit des Endes“ geschehen würde, indem er sprach:

      26 „Es muß geschehen am Ende (Endteil) der Tage, daß der Berg des Hauses Jehovas hoch über den Bergen fest gegründet sein wird, und er wird gewißlich die Hügel überragen, und zu ihm sollen alle Nationen strömen. Und viele Völker werden gewißlich hingehen und sagen: ‚Kommt, ihr Leute, und laßt uns zum Berge Jehovas hinaufziehen, zum Hause des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege belehren, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln.‘ Denn von Zion wird (das) Gesetz ausgehen und das Wort Jehovas von Jerusalem. Und er wird gewißlich Recht sprechen unter den Nationen und die Angelegenheiten bezüglich vieler Völker regeln. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen. O ihr, vom Hause Jakobs, kommt und laßt uns im Lichte Jehovas wandeln!“ — Jes. 2:2-5, NW.

      27 So verbinden sie sich mit Jehovas „Zeichen und Wundern“.

  • Den Sinn der Zeichen und Wunder erkennen
    Der Wachtturm 1959 | 15. Februar
    • Den Sinn der Zeichen und Wunder erkennen

      1. Was für ein Zeichen zu sein ist ein Vorrecht, und wie beschrieb Jesaja ein solches Zeichen?

      ES IST ein gesegnetes Vorrecht für einen Menschen, ein Zeichen von einer Sache zu sein, die stets gut bleiben wird. Für Menschen, die die Dinge richtig bewerten, ist eine Person, die als ein solches Zeichen dient, schön, willkommen und verdient es, herzlich aufgenommen zu werden. So wäre zum Beispiel ein Bote, der gute Nachrichten bezüglich der wahren Anbetung Gottes, Jehovas, und der Wiederaufrichtung der theokratischen Organisation auf Erden bringt, ein angenehmes „Zeichen“. Durch seinen Propheten Jesaja beschrieb Jehova Gott, wie kurz nach dem ersten Weltkrieg ein solcher Bote erscheinen sollte, während seine Zeugen sich noch in der Gefangenschaft der kriegstollen Nationen dieser Welt befänden. Er sagte: „‚Darum wird mein Volk meinen Namen kennen, ja darum an jenem Tage, weil ich es bin, der spricht: Siehe! Ich bin es.‘ Wie schön sind auf den Bergen die Füße dessen, der gute Botschaft bringt, der Frieden hören läßt, der eine gute Botschaft von etwas Besserem bringt, der Rettung hören

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