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  • Der große Töpfer formt menschliche Gefäße
    Der Wachtturm 1965 | 15. August
    • Die Botschaft, durch die die Priester und Prediger als ein Teil der Organisation Satans bloßgestellt werden, schmerzt diese mehr als die vorherigen Botschaften gegen die Handelswelt und den Sittenverfall.

      31. Welchen Unterschied wollte Jehova, wie er sagte, von der vierten Plage an machen?

      31 Die ersten drei Plagen kamen damals über die Ägypter und über die Israeliten. Über die vierte und die nachfolgenden Plagen sagte Jehova jedoch zu Pharao: „Ich werde an selbigem Tage das Land Gosen aussondern, in welchem mein Volk weilt, ... auf daß du wissest, daß i c h, Jehova, in der Mitte des Landes bin. Und ich werde eine Scheidung setzen zwischen meinem Volke und deinem Volke; morgen wird dieses Zeichen geschehen. Und Jehova tat also.“ — 2. Mose 8:22-24.

      32. Statt daß stolze, eigensinnige und böse Menschen aus Erfahrungen und ihren Folgen etwas lernen, haben diese welche Wirkung auf sie?

      32 Diese Scheidung sollte dem Pharao noch eindringlicher zeigen, wer der Höchste im Universum ist. Er hatte aus den ersten drei Plagen nichts gelernt. Böse, eigensinnige Menschen lernen aus Erfahrungen, die sie wegen ihrer verkehrten Handlungsweise machen müssen, nichts. Sie werden dadurch nur noch schlechter. So war es, wie wir noch sehen werden, auch mit Pharao. In Anbetracht der interessanten Parallelen, die wir bei der Betrachtung dieses prophetischen Dramas bisher festgestellt haben, möchten wir bestimmt auch gern wissen, was die sieben übrigen Plagen, besonders die zehnte, bedeuten. Was stellte der Tod der Erstgeburt dar? Eine Betrachtung dieser Dinge erscheint in einer der nächsten Ausgaben dieser Zeitschrift.

  • „Schöne Gottesdienste“ — doch die Gläubigen brauchen Gottes Wort
    Der Wachtturm 1965 | 15. August
    • „Schöne Gottesdienste“ — doch die Gläubigen brauchen Gottes Wort

      In der Ausgabe vom 1. Juli 1964 veröffentlichte die Zeitschrift Church and Home, die von der Evangelical United Brethren Church (Evangelische Brüdergemeine) herausgegeben wird, einen Brief folgenden Inhalts: „Viele der führenden Persönlichkeiten unserer Kirche und manche der Gläubigen sind der Auffassung, daß ein Zusammenschluß mit der Methodistenkirche den zahlenmäßigen Rückgang unserer Mitglieder aufhalten würde. Der Zusammenschluß zweier toter Kirchen hilft keiner von beiden, sondern erfordert höchstens ein größeres Grab für die Beerdigung. Programme, Ausschüsse und Kaffeekränzchen haben wir genug ... Wir sollten Gottes Wort mehr studieren ... Viele unserer Gottesdienste sind sehr schön, das sind Begräbnisse aber auch.“

  • Kinder sind zum Lernen nie zu klein
    Der Wachtturm 1965 | 15. August
    • Kinder sind zum Lernen nie zu klein

      ◆ In 2. Timotheus 3:15 heißt es: „Du [hast] von Kindheit an die heiligen Schriften gekannt ..., die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus.“ Viele christliche Eltern haben ihren Kleinen „die heiligen Schriften“ verständlich gemacht, indem sie das Buch Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies benutzt haben. Eine Mutter in Pennsylvanien, USA, schreibt darüber folgendes: „Obwohl meine kleine Tochter erst zwei Jahre alt ist, hat sie doch ihr Buch innig gern und ‚studiert‘ darin fast jeden Tag. Bis zu Seite 85 kann sie — in ihrer Sprache — alle Bilder ‚erklären‘. Sie kann zwar noch nicht so viel sprechen, aber sie beweist durch Gesten, Demonstrationen und Antworten auf meine Fragen in Worten, die sie kennt, daß sie versteht, um was es sich handelt. Ein Beispiel: ‚Was erzählte Jehova Adam und Eva über die Frucht?‘ ‚Nein, nicht‘ — dann demonstriert sie, wie das erste Menschenpaar und seine Kinder weinen mußten, weil sie böse waren. Sie kennt jedes der Tiere auf dem Bild mit Noah und der Arche und schüttelt heftig mit dem Köpfchen, wenn ich frage, ob auch böse Menschen in die Arche gingen. Sie hat sogar ein Spiel über die Israeliten, die um Jericho herumzogen. Sie baut einige Bauklötze übereinander, dann marschiert sie immer wieder um sie herum. Schließlich tut sie so, als würde sie in ein Tuthorn blasen, und ruft ‚Nieder, nieder!‘. Sie gibt den Bauklötzen einen Stoß und alles fällt zusammen. Es bereitet so viel Freude, ihr diese Dinge beizubringen, und wir schätzen die vielen Bilder, mit deren Hilfe sie die Bibel besser verstehen lernt.“

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