Bekanntmachungen
SCHUTZ FINDEN DURCH BEWAHRUNG DER LAUTERKEIT
„Lauterkeit und Geradheit mögen mich behüten, denn ich harre auf dich. Erlöse Israel, o Gott, aus allen seinen Bedrängnissen!“ (Ps. 25:21) Befreiung von dieser alten Welt und ihrem Weh und Leid wird jemandem als ein Lohn von Gott zuteil. Als Lohn wofür denn? Als Lohn dafür, daß wir vor ihm, dem einen lebendigen und wahren Gott, im Glauben und in Treue wandeln, als Lohn für unerschütterlichen Gehorsam ihm, dem höchsten Herrscher des ganzen Universums, gegenüber und als Lohn dafür, daß wir uns von dieser verderbten alten Welt rein erhalten und den Vorschriften nachkommen, die für ein Leben in seiner gerechten, neuen Welt erlassen worden sind. Mit anderen Worten: als Lohn für die Bewahrung unserer Lauterkeit vor Gott. Hiob ist ein anspornendes Beispiel dafür, daß Gott Menschen von dem bösen Gott dieser alten Welt, von Satan, dem Teufel, befreien kann und auch befreien wird, und zwar als Lohn für die Lauterkeit, die sie ihrem Schöpfer, Jehova Gott, gegenüber bewahren. (Hiob 2:3) Um gutgesinnten Menschen weit und breit behilflich zu sein, den Weg der Lauterkeit zu erkennen und zu gehen, bieten Jehovas Zeugen im Monat Dezember an den Türen wertvolle biblische Wahrheiten in Buchform an, gegen einen Beitrag von 2 DM (Österreich S 13,—; Schweiz 2 Fr.). Beteiligt euch an diesem beglückenden Dienst!
GOTTES KÖNIGREICH HERRSCHT — IST DAS ENDE DER WELT NAHE?
Ist es möglich, daß Gottes Königreich heute herrscht, da sich die Welt doch in einem so furchtbaren Zustande befindet? Besteht eine Hoffnung auf einen Weltwechsel? Bedeuten die Schwierigkeiten, unter denen die Welt leidet, daß bessere Dinge im Kommen sind? Diese und viele weitere Fragen, die sich auf unsere Tage und die Zukunft der Welt beziehen, werden in dem Vortrag „Gottes Königreich herrscht — ist das Ende der Welt nahe?“ beantwortet. Diesen wichtigen Vortrag hat der Präsident der Watch Tower Society anläßlich des internationalen Kongresses der Zeugen Jehovas, der unter dem Leitwort „Göttlicher Wille“ stand, am 3. August 1958 vor 253 922 Zuhörern in den beiden größten Stadien New Yorks, im Yankee-Stadion und in den Polo Grounds, gehalten, und er kann jetzt in der Broschüre Gottes Königreich herrscht — ist das Ende der Welt nahe? nachgelesen werden. Sende für ein Exemplar 25 Pf (Österreich S 1.10; Schweiz 25 Rp.) ein, für drei Exemplare 50 Pf (Österreich S 2.20; Schweiz 50 Rp.).
Tagestexte für Januar
BEFÜRWORTET DAS NEUE STATT DES ALTEN. — Luk. 5:38
1. Erkenne und diene ihm mit ungeteiltem Herzen und mit beglückter Seele; denn Jehova erforscht alle Herzen, und jede Neigung der Gedanken nimmt er wahr. Wenn du ihn suchst, wird er sich von dir finden lassen, wenn du ihn aber verläßt, wird er dich für immer verwerfen. — 1. Chron. 28:9, NW. wX 15. 2. 57 1, 2
2. Teilt mit den Heiligen gemäß ihren Bedürfnissen. — Röm. 12:13, NW. wX 15. 3. 57 1, 2
3. Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise annehmen. — 2. Mose 20:7, NW. wX 1. 5. 57 3, 4
4. Wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mich auf alle heiligen Geheimnisse und auf alle Erkenntnis verstehe und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. — 1. Kor. 13:2, NW. wX 1. 6. 57 1—3
5. Er gab einige als … Missionare, einige als Hirten und Lehrer, im Hinblick auf die Schulung der Heiligen für das Dienstwerk. — Eph. 4:11, 12, NW. wX 15. 6. 57 8a
6. Dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen werde nach jenen Tagen, spricht Jehova: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott, und s i e werden mein Volk sein — Jer. 31:33. wX 1. 4. 57 2, 1
7. Denn wie die Leute davon keine Notiz [nahmen], bis die Flut kam und sie alle wegfegte: so wird die Gegenwart des Sohnes des Menschen sein. — Matth. 24:38, 39, NW. wX 15. 5. 57 5, 6
8. Mein Sohn, beachte das Gebot deines Vaters und verlaß nicht das Gesetz deiner Mutter. — Spr. 6:20, NW. wX 1. 7. 57 3
9. Ebenso ist es nicht erwünscht bei meinem Vater, der im Himmel ist, daß eines dieser Kleinen zugrunde gehe. — Matth. 18:14, NW. wX 15. 8. 57 7, 8a
10. Untersucht beständig, ob ihr im Glauben seid, prüft fortwährend, was ihr selber seid. — 2. Kor. 13:5, NW. wX 1. 9. 57 23a
11. Die Menschen werden … Vergnügungen mehr lieben als Gott, eine Form der Gottergebenheit habend, doch hinsichtlich deren Kraft sich als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg. — 2. Tim. 3:2, 4, 5, NW. wX 1. 10. 57 3a
12. Was jenes auf dem rechten Erdboden betrifft: sind die, die das Wort, nachdem sie es mit einem rechten und guten Herzen gehört haben, behalten und mit Ausharren Frucht tragen. — Luk. 8:15, NW. wX 15. 2. 57 20, 21
13. Vergeßt nicht, Fremden Freundlichkeit [Fußn.: Gastfreundschaft] zu erweisen, denn durch diese haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt. — Heb. 13:2, NW. wX 15. 3. 57 4, 5
14. Liebe ist langmütig und entgegenkommend. — 1. Kor. 13:4, NW. wX 1. 6. 57 7, 8
15. [Fahrt fort] bei jeder Gelegenheit und mit jeder Art von Gebet und Flehen … im Geiste zu beten. — Eph. 6:18, NW. wX 15. 6. 57 18
(Erklärung, wie Kommentare zu diesen Schrifttexten gefunden werden können: Die Zahlen, die dem Datum des Wachtturms folgen, beziehen sich auf die betreffenden Abschnitte im ersten Studienartikel. Folgt der Zahl ein „a“, so ist der Kommentar im zweiten Studienartikel, folgt ihr ein „b“, im dritten Studienartikel zu finden.)
„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
21. Dezember: Warum der internationale Kongreß „Göttlicher Wille“ eine Resolution faßte, ¶ 1—4, und: Warum dieser Kongreß eine Resolution fassen sollte, ¶ 5—21, Seite 708.
28. Dezember: Warum dieser Kongreß eine Resolution fassen sollte, ¶ 22—42, Seite 713.
4. Januar: Resolution, ¶ 1—27, Seite 718.