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  • Das Haus mit Herrlichkeit füllen
    Der Wachtturm 1953 | 15. Dezember
    • strahlt Jehova auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und Nationen wandeln zu deinem Lichte hin, und Könige zu dem Glanze deines Aufgangs … Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fülle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen … Und die Söhne der Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige dich bedienen; denn in meinem Grimm habe ich dich geschlagen, aber in meiner Huld habe ich mich deiner erbarmt. Und deine Tore werden beständig offen stehen; Tag und Nacht werden sie nicht geschlossen werden, um zu dir zu bringen den Reichtum der Nationen und ihre hinweggeführten Könige. Denn die Nation und das Königreich, welche dir nicht dienen wollen, werden untergehen, und diese Nationen werden gewißlich vertilgt werden … Und du wirst saugen die Milch der Nationen und saugen an der Brust der Könige; und du wirst erkennen, daß ich, Jehova, dein Heiland bin, und ich, der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.“ — Jes. 60:1-16.

      32. Wie gab Jehova im Yankee-Stadion im Jahre 1953 eine Antwort auf die Frage: Sind die ersehnten Dinge aller Nationen hereingekommen?

      32 Da unsere Augen durch diese erklärenden Prophezeiungen erleuchtet worden sind, haben wir den Punkt erreicht, wo wir fragen: Haben sich die ersehnten Dinge, die kostbaren Dinge, die Schätze, die auserlesensten Dinge aller Nationen eingestellt? Ihr Tausende vom gesalbten Überrest der Zeugen Jehovas, die ihr heute hier seid, erhebt eure Augen, laßt sie in diesem weiten Raum des Yankee-Stadions umherschweifen und betrachtet die Zehntausende und aber Zehntausende von Menschen guten Willens aus vielen Nationen und Sprachen! Hier ist die Antwort Jehovas der Heerscharen auf die gestellte Frage. Er hat alle Nationen erschüttert, indem er die gute Botschaft vom Königreich auf der ganzen bewohnten Erde predigen ließ, um allen Nationen ein Zeugnis zu geben. Die ersehnten Dinge der Nationen sind bereits herbeigekommen, und eine ungezählte Zahl davon wird noch herbeikommen, bevor Jehova die große Erschütterung vollendet, indem er in der Schlacht von Harmagedon kämpft und die erbebenden Himmel und die erschütterte Erde der Organisation des Teufels vollständig beseitigt. — Hag. 2:20-23.

      33. Womit hat Jehova außer dem Beispiel der ehemaligen Zeugen heute seinen geistlichen Überrest umgeben, was zu dessen Ansporn in der Rennbahn bis zum Ende dient?

      33 Einst dachten wir, die wir vom Überrest sind, es werde in der Zeit der größten Prüfung, der Schlußprüfung des Überrests vor oder während Harmagedon nötig, daß Jehova Gott die „so große Wolke von Zeugen“ aus alter Zeit, die „Fürsten“ (die wir auf insgesamt siebzig schätzten) aus den Toten auferwecke, um die geistlichen Überrestglieder zu stärken und ihnen inmitten ihrer schwersten Prüfung göttliche Zuversicht zu geben. Doch blicke heute um dich, du Überrest, und sieh die so große Wolke neuzeitlicher Zeugen, mit denen Jehova Gott dich umgeben hat und wovon alle den echten Glauben eines Abraham, Isaak, Jakob und aller Propheten bekunden, auch wenn sie dafür hinter dem „Eisernen Vorhang“ oder sonstwo sterben müßten! Was kann der gesalbte Überrest auf dem Gebiet göttlicher Wunder jetzt mehr als dies erbitten? Die loyale Gemeinschaft und Unterstützung dieser „großen Menge“ neuzeitlicher Zeugen Jehovas und ihr Eifer und ihre Treue im Halten der Gebote Gottes sowie das Beispiel der „so großen Wolke“ ehemaliger Zeugen sind ein mächtiger Ansporn, den vor uns liegenden Wettlauf bis zum letzten Ende, bis zum Siege zu laufen! — Heb. 12:1, 2, NW.

      34. Wie hat Jehova sie aus allen Nationen herbeigezogen, und für wen sind sie die Ersehnten, und warum?

      34 Jehova hat durch das Königreichszeugnis, das zu predigen er seinen Überrest salbte und aussandte, jene Menschen aus allen Nationen „gezogen“ oder herbeigerufen, die er begehrt und die sein Überrest mit Recht ersehnt, die Menschen, die so guten Willens gegen Jehova sind, daß sie sich ihm durch Christus, den regierenden König, hingeben. Sie mögen arme, bescheidene und einfache Menschen sein, und die Nationen mögen sie als von nicht großem Wert betrachten und sie nun sogar zu hassen beginnen. Doch sind sie in Jehovas Augen das Auserlesenste, was die Nationen besitzen, weil sie auf das Königreichszeugnis eingehen, ja es selbst aufgreifen und sich dem gesalbten Überrest anschließen, indem sie es vor noch anderen Menschen ausrufen. Ihr Leben ist Jehova kostbar, und er wird sie vor seinen Hinrichtungsmächten in Harmagedon schützen und wird ihnen Leben mit seinen lieblichen Rechten in der neuen Welt verleihen. Sie sind für ihn wirkliche Schätze, die mit seinen treuen Zeugen der alten Zeiten zu vergleichen sind.

      WIE WIRD ES ERFÜLLT?

      35. Wie haben sie ihr Verständnis für Jehovas Anspruch auf das Silber und das Gold gezeigt, und wie hat Jehova „dieses Haus mit Herrlichkeit“ erfüllt?

      35 Jehova bringt die „anderen Schafe“ direkt in den Tempel, damit sie in reiner, unbefleckter Religion Seite an Seite mit dem gesalbten Überrest dort anbeten, denn dort weilen ihre Herzen. Sie erfassen Gottes Erklärung: „Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht Jehova der Heerscharen.“ (Hag. 2:8) Wenn sie also in sein Haus der Anbetung kommen, bringen sie ihre Schätze von Silber und Gold mit, denn alle diese Schätze sind eingeschlossen, wenn sie sich mit allem, was sie haben, Gott durch Christus hingeben. Froh verausgaben sie sich finanziell und sonstwie, um weltweit das Königreich zu predigen, bis das Ende der Welt in Harmagedon kommt. So hat sich mit dem Hereinkommen der ersehnten Dinge aus allen Nationen die Verheißung Jehovas an seinem Überrest gesalbter Tempelarbeiter erfüllt: „Und ich werde dieses Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht Jehova.“ (Hag. 2:7) Damals, im Jahre 1919, war es für die Tempelarbeiter noch der Tag kleiner Dinge, der Dinge, die anscheinend so gering waren, daß stolze Nationen sie verachteten. Aber Jehovas Prophezeiung garantierte große Ergebnisse für dieses Tempelwerk, diese Wiederaufnahme seiner Anbetung in seinem reinen Hause: „Die letzte Herrlichkeit dieses Hauses wird größer sein als die erste, spricht Jehova der Heerscharen.“ (Hag. 2:9) „Die künftige Pracht dieses Hauses wird größer sein als die frühere.“ — ZB.

      36. Wie hat Jehova sein Wort bereits erfüllt, daß die letzte Herrlichkeit dieses Hauses größer sei als die erste?

      36 Wie wahr dies heute schon ist! Durch das Herbeikommen der Ersehnten mit ihren Schätzen liebender Ergebenheit und theokratischen Dienstes, den sie „Tag und Nacht in seinem Tempel“ verrichten, ist Jehovas Haus der Anbetung mit einer Herrlichkeit erfüllt worden, die nicht nur das in den Schatten stellt, was sich mit Bezug auf den Tempel Salomos ereignete, sondern auch das, was während all der neunzehnhundert Jahre geschah, da Jehova die „lebendigen Steine“ für die Errichtung eines vollständigen Tempels, eines „geistlichen Hauses“, zubereitet hat. Nie zuvor hat es etwas Derartiges gegeben, um Jehovas Haus der Anbetung zu schmücken und herrlich zu machen. Die Zahl der geistlichen Überrestglieder wird Jahr um Jahr kleiner werden, während Jehova einige von ihnen aus diesem irdischen Steinbruch der Zubereitung entfernt und sie als „lebendige Steine“ in den himmlischen Tempel einsetzt. Doch sieh die Scharen Hunderttausender der auserlesensten Klasse von Menschen aus allen Nationen, die sich jetzt in Jehovas Haus der Anbetung drängen und zu denen sich Jahr um Jahr weitere Tausende gesellen! Welche Herrlichkeit, welch eindrucksvolles Ansehen dieses dem Hause Jehovas gibt, eine Herrlichkeit, die nie geringer, sondern stets größer wird, während Harmagedon näherkommt. Wahrlich, alle Nationen müssen jetzt wissen, daß Jehova ein Haus der Anbetung hat und daß es darin von Anbetern wimmelt. Diese Anbetung ist eine Wirklichkeit, die ebensowenig zerstört werden kann, als Menschen sein „geistliches Haus“, seinen Tempel „lebendiger Steine“ zerstören können.

      FRIEDE

      37. Welche Zusicherung gibt uns Haggais Prophezeiung, daß der Streit und Kampf der Nationen draußen nicht in dieses Haus eindringen wird?

      37 Der Streit und Zank und Kampf der weltlichen Nationen draußen wird nie in die heiligen Bereiche des Hauses der Anbetung Jehovas eindringen. Innere Uneinigkeit und Kämpfe werden niemals die Gottesanbetung des gesalbten Überrests und ihrer ersehnten Gefährten guten Willens zerstören und so sein Haus seiner alles übertreffenden Herrlichkeit berauben. „Die letzte Herrlichkeit dieses Hauses wird größer sein als die erste, spricht Jehova der Heerscharen; und an diesem Orte will ich Frieden geben, spricht Jehova der Heerscharen.“ (Hag. 2:9) Nicht die Vereinten Nationen, sondern Jehovas Haus der Anbetung ist der einzige Ort, wo heute Friede auf Erden herrscht, und die Nationen dieser Welt können ihm diesen Frieden nicht rauben. Er ist eine uns von Jehova Gott verliehene Gabe.

      38. Wie hat Jehova in Erfüllung von Sacharja 9:9, 10 Wagen, Roß und Kriegsbogen aus Ephraim und Jerusalem ausgerottet?

      38 Als Jehova voraussagte, wie sein König Jesus Christus komme und im himmlischen Zion als die geprüfte und erprobte Grundlage der neuen Welt gelegt werde, erklärte er: „Und ich werde die Wagen ausrotten aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen wird ausgerottet werden. Und er wird Frieden reden zu den Nationen; und seine Herrschaft wird sein von Meer zu Meer, und vom Strome [Euphrat, einst unter Babylons Gewalt] bis an die Enden der Erde.“ (Sach. 9:9, 10) Wagen und Rosse und der Kriegsbogen waren einst alles Sinnbilder von fleischlicher Kriegführung. Bisweilen gebrauchten die Israeliten, als sie in das von Ephraim und das von Jerusalem geführte Königreich geschieden waren, diese Kriegsgeräte zum Bruderkriege gegeneinander. Doch schließlich vereinte Jehova Ephraim und Jerusalem zu einem Volke und vertilgte die Kriegswaffen, so daß sie nicht mehr gegeneinander gebraucht werden konnten. Ebenso verhält es sich mit dem Überrest seiner geistlichen Israeliten: Ungeachtet, zu welch religiösen oder politischen Bekenntnissen und Bindungen sie früher gehörten, hat Jehova sie durch seinen König zu e i n e r Nation vereint, und er hilft ihnen durch seinen heiligen Geist, ihn in Frieden anzubeten und ihm zu dienen. Die geistlichen Israeliten unterstützen vereint Jehovas König.

      39. Warum redet Jehovas König heute nicht Frieden zu den weltlichen Nationen, und wovon stehen Jehovas Zeugen daher heute ab?

      39 Sein König, der „Friedefürst“, wird seine Friedensherrschaft nicht auf ein vereintes, friedenbewahrendes geistliches Israel beschränken. Jehova sagt: „Er wird Frieden reden zu den Nationen.“ Wie kann dies sein, da Jesus Christus heute doch nicht Frieden redet zu den Nationen dieser Welt? Er schwingt das eiserne Zepter, um alle Nationen wie bloße Töpfergefäße in Harmagedon zu zerschmettern. Er fordert alle Nationen heraus, dort in Übereinstimmung mit Jehovas Ankündigung an die Nationen gegen ihn zu kämpfen: „Heiliget einen Krieg, erwecket die Helden; es sollen herankommen und heraufziehen alle Kriegsmänner! Schmiedet eure Pflugmesser zu Schwertern und eure Winzermesser zu Speeren; der Schwache sage: Ich bin ein Held! Eilet und kommet her, alle ihr Nationen ringsum, und versammelt euch!“ (Joel 3:9-11) Da Jehovas Zeugen unter dem Befehl stehen, diese Kriegsproklamation an alle Nationen ergehen zu lassen, können und werden sie nicht mit irgendeiner Pazifistenorganisation zusammen gehen, die die nationalen Regierungen anspornt, im Namen des Christentums vom Kriege abzustehen. Jehovas Zeugen werden der Abrüstungsresolution, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 8. April dieses Jahres unter der trügerischen Behauptung gefaßt worden ist, sie wirke auf einen dauernden Frieden unter den weltlichen Nationen hin, keine Unterstützung leihen. Dies zu tun wäre fürs erste nutzlos, und fürs zweite stände es, was noch wichtiger ist, im Gegensatz zu Jehovas Befehl an seine Zeugen.

      40. Wenn wir die Antwort suchen auf die Frage, was es denn bedeute, daß der König zu den Nationen Frieden rede, welche besondere Prophezeiung Jesajas anzuhören werden wir aufgefordert?

      40 Was also bedeutet es, daß der König Frieden redet zu den Nationen? Wann hat dies Anwendung? Hört zu, und während ihr zuhört, denkt an das Hereinkommen der ersehnten Dinge aus allen Nationen in Jehovas Haus der Anbetung: „Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jehovas feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jehovas, zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und das Wort Jehovas von Jerusalem; und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.“ — Jes. 2:2-4.

      41. Wann wird totale, bleibende Abrüstung der weltlichen Nationen Wirklichkeit werden? Warum?

      41 Die Nationen dieser Welt sind es nicht, die Jehovas Richtersprüchen Aufmerksamkeit schenken oder seinen Verweis beachten. Ihre Abrüstungskonferenzen und Resolutionen dienen nicht der totalen Abrüstung, sondern nur der Einschränkung der Rüstungen, und sie führen die Nationen nie dazu und werden sie vor Harmagedon auch nie dazu führen, die Schwerter zu Pflugscharen und die Speere zu Winzermessern umzuschmieden und das Schwert niederzulegen und aufzuhören, den Krieg zu lehren. Wenn der „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen,“ sie schlagen wird, werden sie vollbewaffnet sein mit all den verbesserten Waffen moderner Wissenschaft, von denen wir jetzt viele nicht einmal kennen. Wenn aber Harmagedon beendet ist, wird Jehovas König all diese Anti-Königreich-Nationen in Stücke geschlagen haben. Dann erst wird totale Abrüstung dieser Nationen zu dauernder Wirklichkeit werden.

      42. Wer also von den Nationen ist es, der jetzt Jehovas Gerichte und Zurechtweisungen beherzigt, und wie werden sie das auch in Harmagedon tun? Warum?

      42 Folglich ist es die „große Menge“ der Ersehnten aus allen Nationen und Völkern, die nun Jehovas Gerichte und seine Zurechtweisung beachten und jetzt auf den Pfaden wandeln, die er sie von Zion und seinem Tempel aus lehrt. Diese üben sich jetzt in totaler Abrüstung, indem sie das, was früher mörderischem Kampfe geweiht war, in etwas umwandeln, was friedlicher, produktiver Verwendung dient, indem sie auch das Schwert niederlegen, das sie einst buchstäblich gegeneinander erhoben, und indem sie solch fleischlichen Krieg nicht mehr lernen. Wenn Harmagedon hereinbricht und Jehova seine Feinde verwirrt, werden diese Feinde ein jeder seine Hand wider seinen Bruder erheben. Nicht so diese „große Volksmenge“, die aus allen Nationen zu dem hocherhabenen „Berge Jehovas“ gekommen ist! Sie werden jeder seinem Bruder helfend die Hand reichen, damit sie alle vereint dastehen in dem „Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft“. Dies wird so sein, weil sie alle zusammen dem Hause Jehovas, des „Gottes Jakobs“, zugeströmt sind, und dort führt er seinen Vorsatz durch: „An diesem Orte will ich Frieden geben, spricht Jehova der Heerscharen.“ — Hag. 2:9.

      43. Was sehen wir mit an, und wie werden wir dabei gesegnet, und welcher weitere Segen wird uns in diesem Zusammenhang zuteil?

      43 So seht denn sein Haus der Anbetung heute mit Herrlichkeit und mit der Gabe des göttlichen Friedens erfüllt! Gesegnet wir, die Lebenden, die dies zur Rechtfertigung des Wortes Jehovas mitansehen können! Gesegnet werden wir ferner sein, wenn wir in seinem Hause bleiben und ihn in Reinheit, „im Schmucke heiliger Ordnung“, anbeten und unermüdlich dafür wirken, daß sein Haus mit noch größerer Herrlichkeit erfüllt werde, indem wir allen übrigen Ersehnten aus allen Nationen in sein Haus zu kommen helfen.

  • Was für Zeitungen liest du?
    Der Wachtturm 1953 | 15. Dezember
    • Was für Zeitungen liest du?

      „Wir sind davon überzeugt, daß Katholiken die duldsamsten aller Menschen sind. Nie hören sie, daß eine andere Organisation von ihrer Kanzel aus angegriffen würde, denn sie werden gelehrt, daß sie jede Person, ob Freund oder Feind, lieben sollen.“ — Our Sunday Visitor, 25. Januar 1953.

      „The Evangelical Confederation von Kolumbien hat 23 neue Fälle angeblicher Verfolgung von Protestanten in diesem vorwiegend katholischen Lande angeführt, darunter auch den Fall der Ermordung eines protestantischen Laienpredigers und des In-die-Luft-Sprengens einer Presbyterianer-Kapelle … Bei einem anderen ernsten Vorfall, so sagte der Bericht, sei der Priester einer Pfarrgemeinde dem Bürgermeister und der Polizei von La Plata im Departement Huila anläßlich eines Schießangriffs auf ein Gebäude, wo protestantische Gottesdienste abgehalten wurden, führend vorangegangen.“ — Cincinnati (Ohio) Times Star, 29. Januar 1953.

      Ist das Duldsamkeit?

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