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    Der Wachtturm 1968 | 1. August
    • in 26 Sprachen. Würde man die einzelnen Exemplare der Länge nach aneinanderlegen, so ergäbe es ein Band, das vierzehnmal um den Erdball reichte. — S. 182.

      ● Wie viele Stunden widmeten Jehovas Zeugen in ihrem Dienstjahr 1967 dem Predigen der Königreichsbotschaft?

      183 995 180 Stunden. Das bedeutet, daß jeder Zeuge diesem Dienst im Laufe des Jahres durchschnittlich 168 Stunden gewidmet hat. — S. 187.

      ● Warum ist Melchisedek, der König-Priester des alten Salem, für uns heute von Bedeutung?

      Er war ein prophetisches Vorbild Jesu Christi, des himmlischen Königs und großen Hohenpriesters Jehovas. — S. 238, 243.

      ● Worauf ist die heftige Verfolgung der Zeugen Jehovas in dem afrikanischen Staat Malawi zurückzuführen?

      Auf die Weigerung der Zeugen Jehovas, ihre christliche Neutralität aufzugeben und Mitgliedskarten der malawischen Kongreßpartei zu kaufen. Als Christen sind sie „kein Teil der Welt“. — S. 264, 265.

      ● Welche allgemeinen Fehler sollten Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder vermeiden?

      Zu denken, ihre Kinder seien „kleine Engel“; die Bibel zeigt, daß alle mit der Neigung, das Böse zu tun, geboren werden. Zu denken, sie würden ihren Kindern etwas Gutes tun, wenn sie ihnen alles geben, was sie selbst in ihrer Jugend nicht hatten; es ist viel besser, dem Kind etwas zu schenken, was es richtig schätzen und gebrauchen kann. — S. 272, 273.

      ● Auf welche Weise wird nach der Auffassung der Zeugen Jehovas die Welt durch Blut gerettet?

      Nicht durch die von Ärzten verordneten Bluttransfusionen, sondern durch die Vorkehrung, die Gott getroffen hat, nämlich durch die Opferung des Blutes Jesu zur Erlösung der Menschenwelt. — S. 214.

      ● Worauf beruht die falsche Annahme, Maria sei die Mutter Gottes?

      Auf der falschen Annahme, Jesus sei Gott. Die Bibel lehrt, daß Jesus der Sohn Gottes ist; folglich war Maria die irdische Mutter des Sohnes Gottes. — S. 296.

      ● Wen stellt der assyrische König Sanherib dar?

      Satan, den Teufel. — S. 329.

      ● Welchem umstrittenen Werk der heutigen Zeugen Jehovas entspricht die Zertrümmerung der heiligen Säulen, der Symbole der falschen Anbetung, in den Tagen Hiskias?

      Sie entspricht ihrem umstrittenen Werk, das unter anderem auch darin besteht, die kriegshetzerischen, nationalistischgesinnten und götzendienerischen Führer der falschen Religion als von Jehova verworfen bloßzustellen. — S. 339.

      ● Welche beiden Eigenschaften müssen Christen entwickeln, um nicht höher von sich zu denken, als zu denken nötig ist?

      Unterwürfigkeit und Demut. — S. 374.

      ● Was ist mit der „Auferstehung am letzten Tage“ gemeint, von der Martha sprach (Joh. 11:24), und wann geht sie vor sich?

      Die allgemeine Auferstehung, in der Milliarden aus ihren Gräbern zu irdischem Leben hervorgebracht werden. Sie wird nach der Schlacht von Harmagedon vor sich gehen. — S. 408.

      ● Wie kann man vermeiden, daß festliche Anlässe in Schwelgereien ausarten?

      Erotische Tänze und ohrenbetäubende Musik sollten vermieden werden. Man sollte eine vernünftige Zeit für das Ende eines festlichen Anlasses ansetzen. Die Gespräche sollten auferbauend sein und biblischen Grundsätzen entsprechen. — S. 392.

      ● Warum warnte Gott die Israeliten vor dem Verkehr mit den heidnischen Bewohnern des Verheißenen Landes?

      Um sie davor zu schützen, sich in die Ausübung des Götzendienstes zu verstricken. Anfänglich harmlos erscheinende Freundschaften konnten schließlich dazu führen, daß sie Dinge aßen, die falschen Göttern geopfert worden waren. — S. 428.

  • Fragen von Lesern
    Der Wachtturm 1968 | 1. August
    • Fragen von Lesern

      ● Trug Jesus Christus, als er als Mensch auf der Erde war, einen Bart? — K. A., USA.

      Das zuverlässigste Zeugnis, das wir in dieser Frage haben, ist die Bibel, und eine vor kurzem durchgeführte sorgfältige Untersuchung dessen, was sie hierüber sagt, hat ergeben, daß Jesus tatsächlich einen Bart trug.

      Jesus, ein geborener Jude, kam „unter das Gesetz“ zu stehen und erfüllte das Gesetz. (Gal. 4:4; Matth. 5:17) Das geschah, damit er den Weg bereiten konnte zur Aufhebung des Gesetzes und zur Befreiung der Juden vom Fluche des Gesetzes, von der Verurteilung zum Tode, die das Gesetz für sie mit sich gebracht hatte. (Eph. 2:15; Gal. 3:13) Wie alle anderen Juden, so war auch Jesus verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. Eines der Gebote des Gesetzes lautete: „Ihr sollt nicht den Rand eures Haupthaares rund scheren, und den Rand deines Bartes sollst du nicht zerstören.“ (3. Mose 19:27) Gott gab den Israeliten dieses Gesetz zweifellos deswegen, weil es bei manchen Heiden üblich war, als Zeichen ihres Dienstes für gewisse Götter dem Bart durch Abstutzen eine bestimmte Form zu geben. (Jer. 9:26; 25:23) Dieses Gesetz bedeutete jedoch nicht, daß der Bart nicht gut gepflegt werden sollte, denn im Nahen Osten galt ein gutgepflegter Bart als ein Sinnbild der Würde und der Ehrbarkeit. — 2. Sam. 19:24.

      Zum Zeichen großer Trauer, der Beschämung oder Erniedrigung raufte man sich Haare aus dem Bart aus oder vernachlässigte den Bart oder Schnurrbart. (Esra 9:3) In verschiedenen prophetischen Aussprüchen ist vom Abscheren des Bartes zum Zeichen der Trauer über ein Unglück die Rede. (Jes. 7:20; 15:2; Jer. 48:37; Hes. 5:1) Bezeichnend ist folgende Prophezeiung über die Leiden Jesu: „Meinen Rücken habe ich denen hingehalten, die mich schlugen; und meine Wangen denen, die mir den Bart rauften.“ (Jes. 50:6, Me) Hanun, der König von Ammon, entehrte die Boten, die David wohlwollend gesandt hatte, indem er ihnen die Hälfte des Bartes abschneiden ließ. David ließ diesen Männern sagen, sie sollten deswegen in Jericho bleiben, bis ihr Bart nachgewachsen wäre. Dieses entwürdigende Vorgehen Hanuns war eigentlich gegen David gerichtet und beschwor einen Krieg herauf. — 2. Sam. 10:1-8; 1. Chron. 19:1-7.

      Es war sogar schon vor der Schließung des Gesetzesbundes üblich, daß Männer einen Bart trugen. Die Hebräer selbst verfertigten von sich keine Bildwerke; man hat aber in Ägypten, Mesopotamien und anderen nahöstlichen Ländern viele Denkmäler und Schriftdokumente gefunden, auf denen Assyrer, Babylonier und Kanaaniter mit einem Bart dargestellt sind. Einige Darstellungen aus dem dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zeigen verschiedene Formen der Barttracht. Bei den oben genannten Völkern waren, gemäß den Darstellungen, nur die Eunuchen bartlos. Jünglinge wurden oft zu Eunuchen gemacht, damit sie dann als Wächter des königlichen Harems dienen konnten. (Matth. 19:12) In Israel war dies aber nicht Sitte, denn das Gesetz ließ nicht zu, daß Eunuchen in die Versammlung Israels aufgenommen wurden. (5. Mose 23:1) Als Jesus auf der Erde war, trugen die Römer im allgemeinen keinen Bart. Hätte Jesus also keinen Bart gehabt, dann hätte man ihn für einen Eunuchen oder Römer gehalten.

      Wie wir aufgrund unserer Betrachtung alter Denkmäler festgestellt haben, trugen die Männer alter semitischer Völkergruppen schon vor der Einführung des mosaischen Gesetzes einen Bart. Da bei den meisten Männern der Bart von Natur wächst, ist es vernünftig, anzunehmen, daß auch ihre Vorväter einen Bart trugen. Folglich müssen Noah, Henoch, Seth und Seths Vater, Adam, ebenfalls einen Bart gehabt haben.

      Es ist jedoch angebracht, die Argumente in Betracht zu ziehen, die zugunsten der Bartlosigkeit Jesu vorgebracht werden. Die Ansicht, Jesus habe keinen Bart gehabt, stützt sich größtenteils auf Theorien, die gewisse Archäologen in Verbindung mit dem sogenannten „Kelch von Antiochien“ aufgestellt haben. Es handelt sich dabei um einen großen silbernen Kelch oder Becher in einem silbernen Halter, verziert mit Reben und mit den Figuren von Männern. Auf der einen Seite des Kelches sieht man einen Knaben und ihm gegenüber fünf Männer und auf der anderen Seite einen jungen, reiferen Mann mit fünf anderen Männern. Alle scheinen zu sitzen. Der Becher wurde angeblich in Antiochien, Syrien, von Eingeborenen gefunden und soll aus der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung stammen und soll daher die älteste bildliche Darstellung Christi sein.

      Eine genaue Prüfung der Tatsachen hat jedoch ergeben, daß die Erklärung, wer die Gestalten auf dem Kelch sind, der Vorstellung der Erklärer entspricht. Der Knabe soll Jesus im Alter von zwölf Jahren sein, und die andere Hauptfigur soll Jesus, vielleicht nach seiner Auferstehung, oder möglicherweise auch Johannes der Täufer sein. Bei den anderen zehn Figuren soll es sich entweder um zehn Apostel oder um Apostel und Evangelisten handeln oder auf der einen Seite um die vier Evangelisten mit Jakobus, dem Sohn des Zebedäus, und auf der anderen Seite um Petrus, Saulus, Jakobus, Judas und Andreas.

      Viele Archäologen haben gegen diese Erklärungen ernsthaft Einspruch erhoben. Es sind im Grunde genommen nur Mutmaßungen, denn es ist unmöglich, zu sagen, wen diese Figuren darstellen. Manche bezweifeln sogar die Echtheit des Kelches und glauben, er könne eine Fälschung sein. Die meisten anerkennen ihn jedoch als echt, datieren ihn aber in eine spätere Zeit, in die Zeit zwischen dem vierten und sechsten Jahrhundert. Es ist daher sehr fraglich, ob die erwähnten Figuren auf dem Becher Christus darstellen, ja ob damit überhaupt beabsichtigt wurde, Christus darzustellen. — Siehe The Biblical Archaeologist, Dezember 1941 und Februar 1942.

      Unmittelbar im Zusammenhang mit dieser Frage steht die Tatsache, daß die frühchristlichen Schriftsteller Justinus der Märtyrer, Origenes, Clemens von Alexandrien und andere deutlich zu verstehen geben, daß zu ihrer Zeit kein befriedigender Bericht über das Aussehen Jesu und der Apostel vorhanden war. Augustinus, der um das Jahr 400 u. Z. schrieb (De Trinitate, VIII, 4), sagte, jedermann habe seine eigene Ansicht über das Aussehen Christi, und die Vorstellungen seien sehr verschieden.

      In Verbindung mit diesem Thema sind zur Bestätigung auch Zeugnisse aus den römischen Katakomben angeführt worden. In Katakomben, deren Entstehung einige in das zweite Jahrhundert unserer Zeitrechnung, andere höchstens in das dritte Jahrhundert datieren, sind Bilder gefunden worden. In der ungewöhnlich ausgedehnten Katakombe der Priscilla ist ein Gemälde zu sehen, das die Auferstehung des Lazarus darstellen soll. Es ist fast völlig verwischt, und man kann nur noch schwer erkennen, was es darstellt, aber in der Mitte ist eine Gestalt, die Jesus sein soll, dargestellt als junger bartloser Mann. Bei den Katakombenmalereien sind aber auch viele Darstellungen von Dingen aus den Apokryphen und der falschen Religion. In der Katakombe der Priscilla zum Beispiel ist ein Gemälde, das eine Szene aus der apokryphischen Geschichte der Susanna darstellt und ungefähr aus derselben Zeit stammen soll. Auf einem Deckengemälde aus etwas späterer Zeit erscheint eine Madonna mit dem Kind und einem Stern über ihrem Haupt. Auf einem Deckengemälde in der Krypta der Lucina sind kleine geflügelte Wesen zu sehen, bekannt als Eroten oder Amoretten, die auf heidnischen Grabmälern die abgeschiedenen Seelen darstellen. Es erscheint uns daher als erwiesen, daß die Echtheit der Jesus-Darstellungen in den Katakomben sehr fragwürdig ist.

      Vom vierten Jahrhundert an erscheinen Christus und seine Apostel zwar auf den meisten Bildern mit Bart und mit ausgemergeltem, traurigem und verweichlichtem Mönchsgesicht und gewöhnlich mit einem heidnischen Nimbus oder Heiligenschein. Das sind aber bestimmt keine richtigen Darstellungen des Menschen Jesus Christus — von dem Pontius Pilatus sagte: „Seht! Der Mensch!“, und der die Tische der Geldwechsler im Tempel umstieß und ihre Rinder hinaustrieb — oder der Apostel, die Gottes Wort tatkräftig predigten, bis es im ganzen Römischen Reich verbreitet war. (Joh. 19:1, 5; 2:14-17) Nein, diese Männer waren energische, tatkräftige und glückliche Diener des glücklichen Gottes, Jehovas. (1. Tim. 1:11; 6:14, 15; Apg. 20:35) Die düsteren religiösen Bilder sind das Produkt des Abfalls vom wahren Christentum, der im vierten Jahrhundert — in dem der heidnische Kaiser Konstantin das abtrünnige Christentum mit der heidnischen Staatsreligion verband — schon sehr weit fortgeschritten war.

      Dessenungeachtet scheint es, daß Jesus, wie bereits erwähnt, einen Bart getragen hat, und daher wird er künftig auf Bildern in den Wachtturm-Publikationen dem biblischen Zeugnis entsprechend dargestellt werden.

      Ohne Zweifel hielten sich die ersten Christen, was das Tragen eines Bartes betrifft, an die damals in ihrem Land herrschende Sitte. Bei den Römern war es Sitte, keinen Bart zu tragen. Römer, die sich zum Christentum bekehrten, hielten sich wahrscheinlich weiterhin an diese Sitte, während Bekehrte aus dem Judentum sich wahrscheinlich weiter an die jüdische Sitte, einen Bart zu tragen, hielten.

      Wie die ersten Christen bemühen sich auch christliche Diener heute, ordentlich und sauber zu erscheinen, aber sie kleiden sich unauffällig, damit sie keinesfalls durch ihr Aussehen die Würde und die Wirkung der Botschaft, die sie verkündigen, beeinträchtigen. (2. Kor. 6:3, 4) In vielen Ländern ist in jüngster Zeit ein Mann mit Bart oder mit langem Haar aufgefallen und von den meisten Leuten als jemand betrachtet worden, der zu den unerwünschten Extremisten oder zu den Rebellen gegen die Gesellschaft gehört. Gottes Diener sind darauf bedacht, alles zu vermeiden, was die Aufmerksamkeit von ihrer Predigttätigkeit ablenken oder jemanden daran hindern könnte, der Botschaft Gehör zu schenken. Sie wissen, daß die Leute wahre Christen sehr kritisch beobachten und daß sich ihr Urteil über die ganze Versammlung und die gute Botschaft weitgehend nach dem Aussehen der einzelnen Diener Gottes richtet, die die Versammlung vertreten.

      Es wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn Männer im wiederhergestellten Paradies wieder dazu übergingen, einen Bart zu tragen wie der vollkommene Adam in Eden.

  • Bekanntmachungen
    Der Wachtturm 1968 | 1. August
    • Bekanntmachungen

      PREDIGTDIENST

      Alles in Gottes Universum bewegt sich. Bewegung ohne Unordnung ist der Grundzug des Universums. Planeten bewegen sich um die Sonne; Sonnen bewegen sich in ihren Galaxien; Galaxien bewegen sich um Sternhaufen, und Sternhaufen bewegen sich um noch größere Sternhaufen bis ins Unendliche, soweit dies Astronomen beurteilen können. Demnach müßte auch Gottes Organisation auf der Erde in Bewegung sein, und das ist sie auch. Sie bewegt sich mit erstaunlicher Schnelligkeit voran. Die einzelnen Glieder dieser Organisation bemühen sich, Schritt zu halten. Unermüdlich predigen sie die gute Botschaft von Gottes Königreich von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und von Land zu Land. Im August bieten sie bei ihrer Tätigkeit allen, die sie anhören, das lehrreiche Hilfsmittel zum Bibelstudium „Dinge, in denen es unmöglich ist, daß Gott lügt“ an. Von diesem Buch, dessen erste Auflage im Jahre 1965 erschien, sind bereits über 8 300 000 Exemplare in 22 Sprachen gedruckt worden. Es ist zusammen mit einer interessanten Broschüre gegen einen Beitrag von 2,50 DM (Österreich öS 15; Luxemburg 25 lfrs) erhältlich.

      „WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM

      25. August: Verstehen, was „Zeit“ bedeutet — eine Hilfe für Anbeter des wahren Gottes. Seite 456. Lieder: Nr. 6, 12.

      1. September: Die verbleibende Zeit weise nutzen. Seite 462. Lieder: Nr. 10, 71.

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