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Wie ist dein Herz?Der Wachtturm 1971 | 1. Juni
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und Wünschen beurteilst, die daraus hervorgehen? Was stellst du fest, wenn du es im Lichte des Wortes Gottes prüfst? Beeinflußt es dich in der rechten Richtung, und entspringen ihm rechte Wünsche und Neigungen? Bist du, wenn du irgendwelche Mängel feststellst, in der Lage, dein Herz und deinen Sinn zu erneuern und zu stärken, um richtige Schlüsse zu ziehen und um den Neigungen des unvollkommenen Fleisches und den auf dich eindringenden Versuchungen zu widerstehen? Obgleich du in dieser Hinsicht schon ziemlich erfolgreich sein magst, solltest du dein Herz weiterhin stärken und behüten.
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Das menschliche Herz ist verräterischDer Wachtturm 1971 | 1. Juni
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Das menschliche Herz ist verräterisch
„Das Herz ist verräterischer als sonst irgend etwas und ist heillos. Wer kann es kennen? Ich, Jehova, erforsche das Herz, ... um einem jeden zu geben gemäß seinen Wegen, gemäß dem Fruchtertrag seiner Handlungen.“ — Jer. 17:9, 10, NW.
1. Was sagt die Bibel ganz offen über die Neigung des Menschenherzens?
UNSERE eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen anderer erinnern uns tagtäglich daran, daß wir nicht mit einem guten Herzen und nicht mit einem zur Gerechtigkeit neigenden Sinn geboren wurden. Ein neugeborenes Kind ist zwar noch unschuldig; dennoch haben Sünde und Unvollkommenheit schon seit seiner Zeugung an ihm gewirkt. Der Psalmist David drückte dies folgendermaßen aus: „Siehe, in Ungerechtigkeit bin ich geboren, und in Sünde hat mich empfangen meine Mutter.“ (Ps. 51:5) Selbst gewissenhafte Eltern, die bestrebt sind, ihre Kinder „in der Zucht und im autoritativen Rate Jehovas“ aufzuziehen, müssen leider immer wieder feststellen, daß „Narrheit ... gekettet [ist] an das Herz des Knaben“ und daß sie „die Rute der Zucht“ auf verschiedene Art anwenden müssen, um „sie davon [zu] entfernen“. (Eph. 6:4; Spr. 22:15) Jehova weiß um dieses traurige Erbe, das Eltern an ihre Kinder weitergeben; das bewies er, als er das Opfer, das Noah und seine Angehörigen ihm nach der Sintflut darbrachten, barmherzig annahm und sagte: „Nie wieder werde ich des Menschen wegen Übles auf den Erdboden herabrufen, weil die Neigung des Menschenherzens böse ist von seiner Jugend an.“ — 1. Mose 8:21, NW.
DAS HERZ KANN TRÜGERISCH SEIN
2. (a) Wieso ist „das Herz ... verräterischer als sonst irgend etwas und ... heillos“? (b) Welche Tatsache erkannte der Apostel Paulus an, selbst nachdem er seinen Sinn neugestaltet hatte?
2 Das Herz ist arglistig. Wenn wir nicht vorsichtig sind, können wir das Opfer einer Selbsttäuschung werden. Die Bibel warnt uns mit den Worten: „Das Herz ist verräterischer als sonst irgend etwas und ist heillos. Wer kann es kennen?“ (Jer. 17:9, NW) Ein verräterischer Mensch zeichnet sich dadurch aus, daß er das Vertrauen anderer mißbraucht und sein Wort nicht hält; er ist treulos und unzuverlässig, ja er übt Verrat. Stell dir vor, jeder von uns hat in seinem unvollkommenen Zustand so etwas wie einen Verräter in seiner Brust! Sind wir nicht manchmal entsetzt oder sogar beschämt über etwas, was in unserem Herzen aufkommt? Wenn das Herz etwas unbändig verlangt, kann uns dies in große Schwierigkeiten bringen. Wir müssen dann unbedingt sogleich Schritte unternehmen, um diese neuen Neigungen zu unterdrücken und diese plötzlich aufsteigenden Wünsche zu verdrängen. Der Apostel Paulus gab zu, daß sein erneuerter Sinn von den schlechten Wünschen, die in seinem Herzen aufkamen, bekämpft und von der Last, die ihm sein unvollkommenes Fleisch auferlegte, beschwert wurde: „Ich habe wirklich Lust an dem Gesetz Gottes gemäß dem Menschen, der ich innerlich bin aber ich sehe in meinen Gliedern ein anderes Gesetz, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.“ (Röm. 7:22, 23) Er erkannte an, daß wir nur von Jehova durch Christus aus diesem elenden Zustand befreit werden können. Würden wir unseren eigenen Plänen überlassen sein, so würden wir bestimmt oft irregehen. „Viele Pläne sind im Herzen eines Mannes, aber der Rat Jehovas, der wird bestehen.“ — Spr. 19:21, NW.
3. Was kann, obwohl der Sinn in der Lage ist, das Herz durch vernünftige Schlußfolgerungen zu beeinflussen, geschehen, wenn das Herz nicht geneigt ist zu hören?
3 Wie wir bereits erfahren haben, hört das Herz nicht immer auf den Sinn. Manchmal überwältigt das Herz den Sinn trotz dessen Fähigkeit, logisch zu schlußfolgern. Wir dürfen nicht vergessen, daß auch das Herz die Fähigkeit hat, Schlüsse zu ziehen, nur daß es dies weniger aufgrund von logischen Überlegungen tut, sondern mehr aufgrund der Neigungen, Wünsche und Beweggründe, die es entwickelt und die mit zunehmendem Drang auf ein bestimmtes Ziel gerichtet sind — entweder auf etwas Gutes oder auf etwas Böses. David betete: „Laß ... das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein, Jehova.“ Im Gegensatz dazu sagte Jesus: „Aus dem Herzen [kommen] böse Überlegungen.“ (Ps. 19:14; Matth. 15:19) Der Sinn ist in der Lage, das Herz zu beeinflussen und ihm vernünftige Empfehlungen zu machen, an das Herz zu appellieren, es — vielleicht aufgrund gewisser Erfahrungen — zu warnen und es in gewissen Fällen sogar zu einer bestimmten Handlungsweise zu drängen, da ihm die damit verbundenen Gefahren bekannt sind. Erstarkt aber ein Verlangen oder eine Neigung im Herzen, so kann das Herz den Sinn bezwingen.
4. Veranschauliche, wie der Sinn und das Herz zusammenwirken, wenn es darum geht, einen neuen Anzug oder ein neues Kleid zu kaufen.
4 Folgendes mag dies veranschaulichen: Angenommen, du stehst vor der Frage, ob du einen neuen Anzug oder ein neues Kleid kaufen solltest oder nicht. Zuerst wird der Sinn vor gewisse Tatsachen gestellt. Vielleicht sind die Kleider, die du hast, schon ziemlich abgetragen, oder du solltest aus einem anderen stichhaltigen Grund etwas Neues haben. Dann meldet sich auch das Herz zum Wort, denn gut auszusehen ist ein Herzenswunsch. Herz und Sinn sind sich also darin einig, daß ein neues Kleid oder ein neuer Anzug gekauft werden muß. Der Sinn sammelt nun Angaben über Preise, Qualität, Machart usw., so daß du, wenn du einkaufen gehst, ziemlich genau weißt, was für einen Anzug oder was für ein Kleid du kaufen solltest. Doch bevor du das Geschäft betrittst, siehst du im Schaufenster etwas, was deinen Blick fesselt und was nur noch auf einen Impulskäufer wartet. Es ist eigentlich für dich nicht praktisch; es ist viel teurer; es ist ziemlich auffallend, aber du spürst, wie dein Herz von einem heißen Verlangen danach ergriffen wird. Es ist der Traum deines Herzens!
5. Was müssen wir tun, wenn wir Jehovas Willen ungeteilten Herzens tun möchten?
5 Was geschieht nun weiter? Wie wirst du dich entscheiden? Für das, was praktisch ist und was du dir ausgedacht hast, oder für das, was dein Herz jetzt auf einmal begehrt? Wenn du nicht sehr achtgibst, wird das Herz den Sinn bezwingen, und du magst veranlaßt werden, entgegen deiner besseren Entscheidung zu handeln. Dein Herz mag aber auch, wie das manchmal der Fall ist, nur einen Augenblick im Zwiespalt sein. Seine guten Beweggründe und Neigungen mögen überwiegen und dich veranlassen, dich richtig zu entscheiden, so daß du das Kleidungsstück kaufst, das für dich am praktischsten ist und deinen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Um aber immer richtig zu entscheiden, muß man sein Herz im voraus stärken und im Rate Jehovas unterweisen. „Wer auf sein Herz vertraut, der ist ein Tor; wer aber in Weisheit wandelt, der wird entrinnen.“ Wenn die Wünsche, die jemand entwickelt hat, um die Interessen und Grundsätze Jehovas in seinem Leben an die erste Stelle zu setzen, stärker sind, können sie brennende Wünsche und fesselnde Interessen, die im Herzen plötzlich aufkommen mögen, verdrängen. — Spr. 28:26.
6. Warum ist es notwendig, unverzüglich zu handeln, wenn unrechte Wünsche im Herzen Wurzel zu schlagen beginnen?
6 Gehen wir bei unseren Überlegungen noch einen Schritt weiter, und betrachten wir noch einige ernstere Situationen, die sich im Leben ergeben mögen. Wie reagiert unser Herz, wenn wir in Versuchung kommen, unsittlich zu handeln, zu stehlen oder jemandem Schaden zuzufügen? Noch schwerwiegender ist die Frage: Wozu führt es, wenn man zu überlegen beginnt, wie man die Wünsche seines Herzens befriedigen könnte? Ist dein Herz stark genug, um dich von einer verkehrten Handlungsweise abzuhalten, oder wird es unterliegen und heimlich die Möglichkeit erwägen, sich den Begierden des Fleisches hinzugeben? Sich nicht sogleich richtig zu entscheiden kann sehr gefährlich sein. Wenn das Herz zu erwägen beginnt, wird eine ungeheure Kraft erzeugt, die Gefühle werden erregt, und das Fleisch beginnt, sich auf die verkehrte Handlungsweise vorzubereiten. „Jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde [die im Herzen aufkommt] fortgezogen und gelockt wird. Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt den Tod hervor.“ — Jak. 1:14, 15.
7. Veranschauliche, wie das Herz siegen und eine den Argumenten des Sinnes entgegengesetzte Entscheidung treffen kann.
7 Betrachten wir zum Beispiel einen Verheirateten, der versucht ist, Ehebruch zu begehen. Aufgrund seines Studiums und aufgrund dessen, was er schon gehört und gesehen hat, mag er in seinem Sinn Aufschluß gespeichert haben, der ein Gegengewicht gegen eine solche Handlungsweise bildet. Wenn er an die Folgen denkt, die eine solche Handlungsweise für andere gehabt hat, und in Betracht zieht, zu welchen Schwierigkeiten und Problemen sie unweigerlich führt, mag sein Sinn Argumente hervorbringen, die übermächtig in eine Richtung weisen, die der Versuchung entgegengesetzt ist, die ihm dringend empfehlen, die Gefahrenzone zu verlassen. Was aber, wenn das Herz des Betreffenden nicht den Wunsch hat, sich von der Versuchung abzuwenden? Dann trifft es eine Entscheidung, die dem Vorschlag und der Empfehlung des Sinnes entgegengesetzt ist; es sagt dann zum Sinn gleichsam: „Nein, sondern das werden wir tun.“ Die Kraft der Gefühle des Herzens veranlaßt den Betreffenden, in der Gefahrenzone zu bleiben, entgegen dem Rat und den Überlegungen des Sinnes.
8. Wie beschreibt die Bibel die Fähigkeit des Herzens, den Weg eines Menschen zu bestimmen?
8 Diese Fähigkeit des Herzens, zwischen verschiedenen Wegen zu wählen und sein Verlangen auf einen davon zu richten, erklärt, weshalb es in der Bibel heißt, daß das Herz eines Menschen ‘Pläne macht’ und ‘seinen Weg ausdenkt’, das heißt den Weg, über den der Sinn zuerst nachgedacht hat und der dann dem Herzen gefällt. (Spr. 19:21; 16:9, NW) Das ist besonders der Fall, wenn es um sittliche und geistige Dinge geht.
9. Was kann geschehen, wenn das Herz ein starkes Verlangen hat, falsch zu handeln, und seinen Einfluß auf den Sinn ausübt?
9 Das Herz kann aber den Sinn auch dazu bewegen, falsche Überlegungen anzustellen, um Vorwände oder Entschuldigungen für eine verkehrte Handlungsweise zu suchen. Der Betreffende mag eine Sünde begehen, und zur selben Zeit, während er sündigt, mag sein Herz seinen Sinn veranlassen, eine Rechtfertigung auszudenken. Mit den Worten: „Gott ist sehr barmherzig; er wird mir vergeben, weil mein Fleisch schwach ist“ mag er auf Gottes liebende Güte pochen und weitersündigen. Er wird dann wie der Böse, der „in seinem Herzen [spricht]: Gott vergißt; er verbirgt sein Angesicht, niemals sieht er’s!“ (Ps. 10:11; vergleiche Römer 1:21, 24.) Kein Wunder also, daß es in der Heiligen Schrift warnend heißt, das Herz des sündigen Menschen sei „verräterischer als sonst irgend etwas und ... heillos“. — Jer. 17:9, NW.
10, 11. (a) Was sagte Jesus, um zu zeigen, daß ein Mann Ehebruch in seinem Herzen begehen kann? (b) Wie kann ein verheirateter Mann so weit gehen, daß er in seinem Herzen Ehebruch begeht, ohne eine fremde Frau anzurühren?
10 Das hilft uns auch verstehen, warum Gott jemand so betrachtet, als habe er Ehebruch begangen, obwohl der Betreffende die Person um die es dabei geht, nicht einmal berührt haben mag. Ein verheirateter Mann mag eine fremde schöne Frau sehen und auf den ersten Blick, fast bevor er Zeit zum Überlegen hat, in seinem Herzen sagen: „Eine hübsche Frau!“ An diesem flüchtigen Gedanken braucht nichts Sündhaftes oder Unreines zu sein; wenn er aber diese Frau ‘fortwährend ansieht’, so entsteht in seinem Herzen unweigerlich ein Verlangen, das sich zu einer Leidenschaft zu ihr entwickelt. Jesus sagte warnend: „Ich aber sage euch, daß jeder [Verheiratete], der fortwährend eine Frau ansieht, um so in Leidenschaft zu ihr zu entbrennen, in seinem Herzen schon mit ihr Ehebruch begangen hat.“ — Matth. 5:28.
11 Der Betreffende mag den eigentlichen Geschlechtsakt nicht vollzogen haben, weil die Umstände dafür nicht geeignet waren oder weil er befürchtete, nicht „ungeschoren davonzukommen“. Vielleicht hat ihn sein Sinn davor gewarnt. Würden sich aber die Verhältnisse ändern, würden sie günstig erscheinen und wüßte er, wie er den schwerwiegenden Folgen entgehen könnte, dann wäre sein Herz bereit, dann hätte es den Wunsch, soweit zu gehen. Der Antrieb ist also da — nur die Gelegenheit fehlt. In Gottes Augen ist der Betreffende bereits schuldig. (Vergleiche Jakobus 1:13-15.) Auf diese Weise könnte man sich auch des Diebstahls oder sogar des Mordes schuldig machen. (1. Joh. 3:15) Sehen wir nun ein, warum es so wichtig ist, daß wir den Unterschied, den die Bibel zwischen Sinn und Herz macht, deutlich erkennen und verstehen, daß nicht der Sinn, sondern das Herz der Sitz der Beweggründe ist?
12. Wie ließ David im Gegensatz zu Joseph zu, daß sein Herz ihn auf Abwege führte?
12 Von David wurde gesagt, er sei ein Mann nach dem Herzen Gottes. Eines Tages sah er aber von seinem Hause aus, wie in einiger Entfernung Bathseba, wahrscheinlich völlig arglos, sich badete. Statt sich abzuwenden, bevor erotische Gedanken in seinem Herzen aufkommen konnten, ließ er seinen Blick auf ihr ruhen und entwickelte so eine Leidenschaft zu ihr. Das führte dazu, daß er mit ihr Ehebruch beging und dann auf geschickte Weise dafür sorgte, daß ihr Mann getötet wurde, damit er sie zur Frau nehmen konnte. Joseph dagegen floh, als ihn die wollüstige Frau seines Herrn verführen wollte. Er kam deswegen zwar aufgrund falscher Anschuldigungen ins Gefängnis, wurde also eine Zeitlang seiner Freiheit beraubt, aber er bewahrte sein gutes Gewissen und seine Stellung vor Gott.
JEHOVA KENNT DAS HERZ UND DESSEN BEDÜRFNISSE
13. Wie zeigt die Bibel, daß Jehova das Herz genau kennt?
13 Wer kann das menschliche Herz kennen? Nun, wir müssen zugeben, daß wir in unserer Unvollkommenheit nicht völlig dazu in der Lage sind. Wie dankbar können wir daher sein, daß Jehova es kennt! „Denn Jehova sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber Jehova sieht auf das Herz.“ „Ich, Jehova, erforsche das Herz, ... um einem jeden zu geben gemäß seinen Wegen, gemäß dem Fruchtertrag seiner Handlungen.“ „Du hast mein Herz geprüft, hast mich des Nachts durchforscht; du hast mich geläutert.“ (1. Sam. 16:7; Jer. 17:10, NW; Ps. 17:3) Jesus kennt die Wirksamkeit des menschlichen Herzens ebenfalls genau. „Was ... aus dem Munde herauskommt, kommt aus dem Herzen, und dieses verunreinigt einen Menschen.“ (Matth. 15:18) Was kommt alles aus dem Herzen?
14. (a) Wozu ist das Herz gemäß Jesu genauer Analyse fähig? (b) Verfolgen wir ein unerreichbares Ziel, wenn wir uns bemühen, ein gutes Herz zu haben?
14 Während das menschliche Herz die Triebfeder zu den edelsten und erhabensten Werken sein kann, gehen daraus auch die schmutzigsten, widerlichsten Dinge hervor. Jesus zählte einige davon auf: „Von innen her, aus dem Herzen der Menschen, gehen schädliche Überlegungen hervor: Hurereien, Diebstähle, Mordtaten, Ehebrüche, Taten der Habsucht und der Bosheit, Betrug, ein zügelloser Wandel und ein neidisches Auge, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. [Matthäus erwähnt in seinem Bericht noch „falsche Zeugnisse“.] Alle diese bösen Dinge kommen von innen
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