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  • Beglückendes Geben
    Der Wachtturm 1953 | 15. Februar
    • Mit der Zeit würdest du sie vergessen, und deine Erkenntnis würde mit dir aussterben. Warum dir Erkenntnis aneignen, wenn du sie nicht anwenden willst? Wahre Christen empfangen Erkenntnis von Jehova. Sie werden von ihm durch sein Wort belehrt, und ihr Glück kommt dadurch, daß sie anderen davon erzählen.

  • Das Glück der Königreichsgesandten
    Der Wachtturm 1953 | 15. Februar
    • Das Glück der Königreichsgesandten

      1. In welcher Eigenschaft wurden Jesu Apostel ausgesandt, und warum waren die Tage ihres Dienstes glückliche Tage?

      JESUS sandte zwölf Apostel als Gesandte zum Predigen aus. Er „gab ihnen Autorität über unreine Geister, um diese auszutreiben und jederlei Krankheit und jederlei Leiden zu heilen“. Er hieß sie, zu den verlorenen Schafen zu gehen und zu predigen, „indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht‘“. Ihre Botschaft sollte den Israeliten zeigen, wie nötig es für sie sei, sich Gott zu nahen, ihre verkehrten Wege zu bereuen, auf den Messias zu horchen und das herbeigekommene Königreich der Himmel anzuerkennen. Die Apostel sollten diese lebengebenden Wahrheiten ihren Zuhörern übermitteln, indem sie sie über die höhere Regierung belehrten, die ihnen Segnungen und Leben brächte. Die Dinge, welche diese neue Regierung vollbringen wird, wurden im Kleinen veranschaulicht, denn die Apostel hatten die Macht, die Kranken zu heilen, die Toten aufzuerwecken, Aussätzige zu reinigen und Dämonen auszutreiben. Alle diese Segnungen spendeten sie den Menschen, die zuhörten, in freigebiger Weise. (Matth. 10:1-15, NW) Die Tage ihres Dienstes müssen für sie glückliche Tage gewesen sein, in Anbetracht der Tatsache, daß sie so viel gaben. — Siehe Lukas 10:17-21.

      2. Auf welche Weise hatten die Apostel empfangen, und wie gaben sie, wie angewiesen, weiter?

      2 Als Jesus fortfuhr, seinen Aposteln Anweisungen zu erteilen, hob er diesen wichtigen Gedanken mit den Worten hervor: „Umsonst empfinget ihr, umsonst gebet.“ Die Kräfte, die Gott durch Christus Jesus den Aposteln mittels des heiligen Geistes verlieh, wurden nicht zu ihrem eigenen Nutzen gebraucht, sondern zur Mehrung des Interesses der Menschen an Jehovas Königreich. Nach Pfingsten wurden mittels der Wundergaben des Geistes, die den Aposteln gewährt wurden, wunderbare Zeichen vollbracht. Doch auch damals benutzten die Apostel die Gaben des Geistes weder für sich noch für die Versammlung Gottes. Der heilige Geist oder die wirksame Kraft wurde dazu verwendet, die Kranken zu heilen, blinde Augen aufzutun und die Lahmen springen zu machen. Zufolge solcher von den Aposteln gewirkten Wunder geschah es, daß große Volksmengen zu ihnen hingezogen wurden, und dann sprachen die Apostel über die gute Botschaft vom Königreich zum Volke. Dies geschah ohne Geld und ohne Kaufpreis.

      3. Wie sagte Jesus, daß seine Gesandten sich durch Gegner ihr Glück im Geben nicht verderben lassen sollten?

      3 Der Meister wies darauf hin, daß die Arbeiter ihre Speise als Gegenleistung für solch liebevolle Arbeit und Mühe verdienten. Für den Fall, daß die Leute das nicht schätzten, was ihnen gegeben wurde, und nicht auf das Wort horchten, wurden die Apostel angewiesen, nach einer anderen Stadt zu ziehen. Wenn ein Diener Gottes in einem Hause nicht willkommen war, sollte er jenes Haus verlassen; oder wenn er in einer Stadt nicht willkommen war, sollte er den Staub von seinen Füßen schütteln und weitergehen. Jesus wies die Apostel nicht an, die gute Botschaft vom Königreich den Menschen aufzudrängen.

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