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  • Sachverzeichnis für den „Wachtturm“-Jahrgang 1962
    Der Wachtturm 1962 | 15. Dezember
    • ihre Grundlage gelegt, 195

      jetzt schon dafür leben, 387, 388

      kommt in unserer Generation, 291, 292

      stellt das Paradies wieder her, 355, 356

      warum heute noch „gesicherter“?, 196

      warum sie gewiß kommt, 163, 164

      wie sie kommt, 323, 324

      Niedergeschlagenheit,

      die Ursachen, 343

      ihre Bekämpfung, 343, 344

      Paradies-Buch,

      hilft Menschen Wahrheit erkennen, 151

      Pferde,

      in der Sinnbildersprache der Bibel, 310

      Priestermangel,

      warum?, 277—280

      Prophezeiung

      über ihn, dem alle Völker gehorchen werden, 488—502

      Prüfen,

      beständig, was wir sind, 329—335

      Hilfsmittel dazu, 333, 334

      wie oft das Wort in der Bibel vorkommt, 329

      Psalmen,

      Licht für unseren Pfad, 709—712

      Rabbat Ammon,

      tatsächlich vernichtet (Zeph. 2:9), 671

      Reichtum,

      der größere Reichtum, 565, 566

      eine trügerische Macht, 560—566

      eine Wurzel schädigender Dinge, 561, 562

      Wertschätzung für geistigen, 615, 670

      Reiter,

      die apokalyptischen, 309—312

      Religion,

      denkst du vernünftig über sie?, 201—205

      ist sie jedermanns eigene Sache?, 357—360

      warum man mit anderen darüber sprechen soll, 358, 359

      wie man mit anderen darüber sprechen soll, 359, 360

      Ruben,

      Jakobs Prophezeiung über ihn (1. Mose 49), 493—496

      Rücksicht,

      auf Ältere und Niedergebeugte nehmen, 566—570

      nimmst du auf andere R.?, 131, 132

      wie kann man rücksichtsvoll sein?, 568—570

      Ruhetag,

      hielten die ersten Christen einen?, 71

      ist dies ein Muß für Christen?, 69—72

      Sammlungen,

      darf sie ein Christ unterstützen?, 95

      Sara,

      ihrem Manne untertan, 675, 676

      Satan,

      kann er Gedanken lesen?, 512

      wann kam er als „Fürst der Welt“ (Joh. 14:30)?, 63

      Schilo,

      wer ist er?, 522—524

      Schmuck,

      den Frauen nicht verboten, 255, 256

      Schöpfer,

      der treue, 425—431

      Seestern beweist, daß es einen gibt, 624

      Schöpfung,

      der Mensch lernt daraus, 3, 4

      die Herrlichkeit der S. Gottes, 426, 427

      Sebulon,

      Jakobs Prophezeiung über ihn (1. Mose 49), 524, 525

      Simeon,

      Jakobs Prophezeiung über ihn (1. Mose 49), 496—500

      Simson,

      wie man so stark sein kann wie er, 643, 644

      Spannungen,

      nie so intensiv wie heute, 40

      oft auf Privatleben zurückzuführen, 38

      Sprüche,

      ihr tiefer Sinn, 60, 61, 213, 214, 409

      Sterilisation,

      für Christen erlaubt?, 158—160

      Streitfragen,

      Beispiele, 477

      eine Gefahr, 477, 478

      sollten vermieden werden, 476—479

      Zeitverschwendung, 477

      Studieren,

      Hilfsmittel dazu, 689—691

      sollte täglich geschehen, 688—693

      warum notwendig, 684—686

      wie richtig studieren, 685—692

      Synagoge,

      beschrieben, 185, 186

      Gottesdienst darin, 186, 187

      wird lebendiger Glaube dadurch gefördert?, 188

      Tag des Herrn,

      der erste Tag der Woche?, 69

      Tanzen,

      darf ein Christ?, 537—542

      Tau,

      von Gott und wie ein Löwe unter Nationen, 176—182

      Taufe,

      wann sich nochmals taufen lassen, 460, 461

      warum notwendig, 457—463

      warum manche zögern, 458—460

      welches Vorrecht bringt sie uns?, 462

      Tiere,

      bringen Gottes Weisheit zum Ausdruck, 423, 424

      haben sie vor der Sintflut Fleisch gefressen? und in der neuen Welt?, 95, 96

      wie gelangten sie auf die verschiedenen Kontinente?, 223

      Tote,

      sollte man für sie beten?, 5—7

      werden sie wieder leben?, 453—456

      Twist,

      beschrieben, 538, 540

      Unterwürfigkeit,

      Sara gab ein gutes Beispiel, 675, 676

      Verantwortung,

      alle (auch Jugend) müssen sie übernehmen, 339—341

      Bedarf an solchen, die sie übernehmen können, 337, 467—470

      Christen sollten sie auf sich nehmen, 336—341, 463—470

      die erforderlichen Eigenschaften, 338

      muß ihr richtig nachkommen, 340

      richtig, nach mehr zu streben, 339

      Verbrechen,

      wie man es aus seinem Haus verbannt, 677—680

      Vereinte Nationen (Zitat),

      ein noch größeres Fiasko als Völkerbund, 622

      Verfolgung,

      in Spanien, 109—111

      Mut notwendig, um sie zu überwinden, 108—114

      Vernunft,

      führt zum Frieden, 205—212

      ihnen gegenüber, die den gleichen Glauben haben, 208, 209

      ihnen gegenüber, die nicht den gleichen Glauben haben, 210—212

      Studium und Nachdenken dazu unerläßlich, 206—208

      Versammlungen,

      Bezirksversammlungen „Mutige Diener“, 694—696

      die sieben in Asien symbolisch, 399

      Kongresse „Vereinte Anbeter“, 8—12

      Versuchungen,

      wie können sich Mädchen davor schützen?, 158

      Vertrauen,

      wem kann man?, 419, 420

      Wahrheit,

      Liebe dazu notwendig, 611

      macht Afrikaner frei, 114

      warum sie fürchten, 485—487

      Weisheit,

      bei Gottes Schöpfung kundgetan, 421—424, 426, 427

      ist bei den Bescheidenen, 377—380

      man sollte auf sie hören, 451, 452

      von Salomo, 579, 580

      Welt,

      wer wird sie regieren?, 197—200

      Weltherrscher,

      aus dem „Haus des Brotes“, 169—175

      Wiedererschaffung (Matth. 19:28),

      was damit gemeint?, 164

      Wille Gottes,

      im Buche Hiobs gezeigt, 549—552

      Wissenschaft (Zitate),

      Fachleute auf dem Gebiet der Luftschiffahrt haben sich von Vögeln anregen lassen, 4

      Fledermäuse unterscheiden Signale mit Hilfe ihres Gehörsystems, 4

      Kann ein Wissenschaftler an Gott glauben? Ja, 544

      obwohl von Menschen zum Teil beherrscht, immer weniger Herr über Seele und Geschick, 259

      Sonarsystem der Fledermäuse leistungsfähiger als Radargeräte, 3

      von Wissenschaftlern hat man angenommen, daß sie weniger an Gott geglaubt hätten, 554

      Wolken,

      Gottes Weisheit darin zu sehen, 422, 423

      Wort des Lebens,

      vereinte Verkündiger des Wortes, 41—47

      Wunder,

      waren sie vom Glauben abhängig?, 414

      warum Jesus sie wirkte, 189, 190

      was wir daraus lernen können, 190, 191

      Zeugnisgeben,

      am Arbeitsplatz, 215

      Beharrlichkeit darin belohnt, 317, 606

      die beste Medizin, 82

      durch jugendliche Prediger, 351, 376, 595, 669, 670

      durch Liebe dazu veranlaßt, 308

      eine Notwendigkeit, 135, 263

      hinter dem Eisernen Vorhang, 116, 276

      jung und alt, 413

      was wird dadurch erreicht? 312, 519

      Wertschätzung dafür in vielen Ländern, 318, 350, 351

      (Siehe auch Geistliche, Jehovas Zeugen)

      Zölibat,

      seine Früchte, 314, 315

      unbiblisch 316, 317

      wie er aufkam, 313, 314

      Zwölf Stämme,

      ein Vorbild, 491—493, 536

  • Fragen von Lesern
    Der Wachtturm 1962 | 15. Dezember
    • Fragen von Lesern

      ● Warum wurde Josua geboten, Pferde zu lähmen? Hat das für Christen heutzutage eine Bedeutung? — R. B., USA.

      Das erwähnte Gebot lautet nach Josua 11:6: „Fürchte dich nicht vor ihnen; denn morgen um diese Zeit will i c h sie allesamt erschlagen vor Israel dahingeben: ihre Rosse sollst du lähmen und ihre Wagen mit Feuer verbrennen.“ Und nach Josua 11:9 tat Josua, „so wie Jehova ihm gesagt hatte: ihre Rosse lähmte er, und ihre Wagen verbrannte er mit Feuer“.

      Das Lähmen der Pferde geschah durch Zerschneiden der Knieflechsen, das heißt der Sehnen über dem Sprunggelenk, das in den Hinterbeinen des Pferdes liegt und dem Knie seiner Vorderbeine entspricht. Wenn diese Sehnen durchgeschnitten wurden, konnte das Pferd nicht mehr gehen und war daher als Reitpferd oder Zugtier nicht mehr zu gebrauchen. Das war die einfachste Methode, Pferde kriegsuntüchtig zu machen. Selbstverständlich wurden sie, nachdem sie gelähmt worden waren, getötet und beseitigt wie die Kriegswagen.

      In McClintock und Strongs Cyclopædia heißt es über Pferde: „Besonders auffallend ist, daß die Bibel das Pferd nur in Verbindung mit Krieg erwähnt. Es wird nirgends etwas davon gesagt, daß es zur gewöhnlichen Lastenbeförderung oder in der Landwirtschaft gebraucht worden sei.“ Pferde wurden jedoch auch im Dienste des Staates gebraucht. (Esth. 6:8; 8:14) Nach Jesaja 31:1, 3 brachte man sie besonders mit Ägypten in Verbindung: „Wehe denen, welche nach Ägypten hinabziehen um Hilfe, auf Rosse sich stützen, und die ihr Vertrauen auf Wagen setzen, weil ihrer viele, und auf Reiter, weil sie zahlreich sind; und die auf den Heiligen Israels nicht schauen und nach Jehova nicht fragen! Und die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Rosse sind Fleisch und nicht Geist.“ Auch in Psalm 20:7 und 33:17 werden sie nicht in günstigem Sinne erwähnt.

      Über den König in Israel wurde warnend gesagt: „Nur soll er sich die Rosse nicht mehren.“ (5. Mose 17:16) Wahrscheinlich ließ Jehova durch seine Vorschriften das Pferd unter anderem deshalb als unreines Tier erkennen (siehe 3. Mose, Kapitel 11), damit die Juden nicht in die Versuchung kommen sollten, sich Pferde zu Nahrungszwecken anzuschaffen und sie dann zu Kriegszwecken zu gebrauchen und ihr Vertrauen auf sie zu setzen. Josuas Vorgehen entsprach den göttlichen Anweisungen, die mit diesem göttlichen Grundsatz übereinstimmten. Er amtete als Richter in Israel unter dem unsichtbaren König, Jehova Gott. Daß er dem göttlichen Befehl, die Pferde der Feinde zu lähmen, nachkam, bedeutete nicht, daß er sie sich angeeignet und sich somit als Richter Israels die Rosse gemehrt hätte.

      All das hat jedoch nicht nur geschichtlichen Wert, sondern gehört mit zu den Dingen, von denen gesagt wird: „Alles, was zuvor geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, auf daß wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben.“ (Röm. 15:4) Das gewissenhafte Bemühen Josuas, zu tun, „so wie Jehova gesagt hatte“, veranschaulichte, daß sich die Glieder des Volkes Jehovas heute nicht auf weltliche Kriegswaffen verlassen. Sie lehnen es ab, sich an den Kriegen dieser Welt zu beteiligen, und haben ihre Schwerter zu Pflugmessern und ihre Speere zu Winzermessern umgeschmiedet. Das entspricht dem Lähmen der Kriegsrosse der damaligen Kanaaniter. — Jes. 2:4.

  • Bekanntmachungen
    Der Wachtturm 1962 | 15. Dezember
    • Bekanntmachungen

      Predigtdienst

      Die Menschheit befindet sich heute in einer trostlosen Lage. Die Welt kann ihr nichts bieten, was ihr Mut und Hoffnung einflößen könnte. Ihre vielen Götter und Götzen bringen keine Hilfe, erhören keine Gebete, können keine Probleme lösen und erweisen sich als nichtige Götter. Jehova, der allein wahre und lebendige Gott, hat jedoch eine Botschaft für die Menschen, die ihnen Mut und Hoffnung einflößt. Diese Botschaft hat er in einem unvergänglichen Buch, das heute in Hunderten von Millionen Exemplaren vorhanden ist, niederschreiben lassen — in der Heiligen Schrift. Das Buch Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies, das Jehovas Zeugen im Dezember gegen einen Beitrag von 3,75 DM (Österreich S 20; Schweiz 3.75 Fr.; Luxemburg 40 lfrs) anbieten, hat schon vielen geholfen — und wird auch dir helfen —, die muteinflößende Botschaft der Heiligen Schrift kennenzulernen und zu verstehen.

      JAHRBUCH UND KALENDER FÜR 1963

      Schon wieder ist ein Jahr vergangen, in dem die Lobpreisung Jehovas von Land zu Land über die ganze Erde weiter ausgedehnt worden ist. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas für 1963 erscheint ein umfassender Bericht über die begeisternden Erfahrungen und die erfreulichen Ergebnisse, die 1962 in diesem Predigtfeldzug erzielt wurden. Dieses Buch ist für 2,50 DM (Österreich S 13; Schweiz 2.50 Fr.; Luxemburg 25 lfrs) erhältlich. Bestelle auch den schönen Kalender für 1963, der dieses Jahr zum erstenmal auch in Deutsch erscheint. Die Kosten betragen 1,25 DM (Österreich S 6.50; Schweiz 1.25 Fr.; Luxemburg 15 lfrs).

      „WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM

      13. Januar: „Das Wort“ — von wem spricht Johannes?, ¶¶ 1—28. Seite 744.

      20. Januar: „Das Wort“ — von wem spricht Johannes?, ¶¶ 29—32, ferner: Der Ursprung seines Lebens, ¶¶ 33—57. Seite 750.

      27. Januar: Zurück zu Johannes 1:1, 2, ¶¶ 58—83. Seite 757.

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