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  • Warum sollten Christen Verantwortung auf sich nehmen und ihr nachkommen?
    Der Wachtturm 1962 | 1. August
    • es ein unschätzbares Vorrecht und eine Ehre ist, Gottes Mitarbeiter zu sein und an seinem wunderbaren Werk teilzuhaben, und zweitens, weil dadurch der Lehrer und der Lernende Leben erlangen. Das geht aus den Worten, die der Apostel Paulus an Timotheus schrieb, deutlich hervor: „Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen.“ Warum? „Denn wenn du dieses tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, welche dich hören.“ — 1. Tim. 4:16.

  • Die Verbreitung der neuen Bibel durch Gelegenheitszeugnisse
    Der Wachtturm 1962 | 1. August
    • Die Verbreitung der neuen Bibel durch Gelegenheitszeugnisse

      VIELE GELEGENHEITEN AN E I N E M TAG

      Aus dem Staate Kalifornien in den USA berichtet eine Zeugin Jehovas, die Mutter von drei kleinen Kindern, von den Erfahrungen, die sie in einem Monat gemacht hat, für den die Watch Tower Society die Verbreitung der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (engl.) empfohlen hatte: „Ich habe versucht, jede Möglichkeit, Gelegenheitszeugnisse zu geben, auszunutzen. Dadurch habe ich folgendes erleben dürfen: Ich hatte in einer Stunde Dienst von Haus zu Haus eine Bibel abgeben können. Nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, kam mein Onkel vorbei. Auch er nahm eine Neue-Welt-Übersetzung von mir. Dann besuchte mich ein Ehepaar, dem ich früher Zeugnis gegeben hatte, und nahm nachher zwei Bibeln mit. Gerade als das Ehepaar aus dem Hause ging, kam der Möbelhändler an, um eine Einrichtung zu liefern. Auch ihn konnte ich für die Bibel interessieren. Dann, als ich eben zur Dienstversammlung gehen wollte, rief er mich an. Er bat mich, ihm eine Bibel für seine Schwiegermutter zu bringen. Als ich ihm eine lieferte, sagte er, er wolle eine dritte für seinen Lehrer in der Sonntagsschule haben. So durfte ich fast ausschließlich durch Gelegenheitszeugnisse an e i n e m Tag sieben Bibeln verbreiten.“

      DURCH DEN GEBRAUCH DES TELEPHONS

      Im Staate Tennessee verbreitete ein Invalide in einem Monat vierunddreißig Bibeln. Er bediente sich dabei des Telephons. Er sagt: „Ich verbringe ziemlich viel Zeit mit Telephonanrufen. Jemand, mit dem ich einmal sprach, nahm selbst zwei Bibeln und bestellte zwei für Bekannte. Ich danke Jehova, daß er es mir ermöglicht, einen Anteil an seinem Dienst zu haben.“

      UNTERWEGS

      Von einer Zeugin wird diese Erfahrung berichtet: „Wenn ich mit dem Bus zur Arbeit fahre, lese ich gewöhnlich irgendeine Wachtturm-Veröffentlichung. Eines Morgens hatte ich mir dazu die Neue-Welt-Übersetzung gewählt. Ein Fräulein neben mir fragte, was für ein Buch das sei. So kamen wir ins Gespräch und setzten es fort, bis wir aus dem Bus aussteigen mußten. Das Fräulein schaute sich die Bibel an und wollte gern eine haben, sobald sie hörte, daß sie nur $ 1 koste. Ein zweites Fräulein, das gehört hatte, wie wir von der Bibel gesprochen hatten, fragte: ‚Darf auch ich eine bekommen?‘ Später überreichte ich beiden eine Bibel. Dem ersten Fräulein gefiel die Bibel so sehr, daß sie sie ihren Arbeitskollegen zeigte. In einer Arbeitspause traf sie mich und gab mir eine Liste mit den Namen von sieben Personen, die eine Bibel haben wollten. Eine davon war eine Lehrerin in einer Sonntagsschule. Sie sagte, daß die Neue-Welt-Übersetzung das sei, worauf sie gewartet habe — etwas, was sie verstehen könne. Sie bat um zwei weitere Exemplare für Freunde. So durfte ich elf Bibeln auf meiner Arbeitsstelle verbreiten.“

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