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    Königreichsdienst 1973 | April
    • Brief des Zweigbüros

      Liebe Königreichsverkündiger!

      Gern ergreifen wir wieder die Gelegenheit, Euch einiges aus dem Leben hier im Bethel zu berichten. Ein besonderer Anlaß, an dem die gesamte Bethelfamilie immer regen Anteil nimmt, ist die Verabschiedung der Brüder und Schwestern, die das Vorrecht haben, die Gileadschule zu besuchen. So verließen uns am 26. März zehn Sonderpioniere gemeinsam mit 8 Brüdern und Schwestern aus Dänemark und Schweden und reisten nach Brooklyn ab. Es gab viel Händeschütteln, viele gute Wünsche, ein letztes Winken und auch einige Tränen.

      Seit dem 1. April erfreuen wir uns auch der Gemeinschaft der Schüler der Königreichsdienstschule, die wieder durchgeführt wird. Die Brüder übermitteln uns stets Eure lieben Grüße, berichten von Eurem Bemühen im Königreichsdienst und nehmen dann wieder unsere Grüße und unsere Liebe und die Eindrücke, die sie hier in unserem schönen Bethelheim gewonnen haben, mit zu Euch in die Versammlungen. So wird die Verbundenheit mit Euch gefördert und das Band der Liebe immer enger geknüpft.

      Ab 13. Mai werden wir auch eine Königreichsdienstschule in München und ab 27. Mai eine weitere in Hamburg haben. Für die Ältesten in Berlin werden einige Klassen der Schule in Berlin eingerichtet, und so besteht die Möglichkeit, daß in verhältnismäßig kurzer Zeit viele Älteste in den Genuß dieser Einrichtung gelangen, um Euch noch besser dienen zu können.

      Auch aus Brooklyn erhielten wir gute Nachrichten. Seit dem 2. Februar druckt die Gesellschaft in der neuen Druckerei auf der Wachtturmfarm Literatur und Zeitschriften. Zwei Druckpressen sind dort in Betrieb, und drei weitere große Rotationsmaschinen sind aus Deutschland eingetroffen und werden demnächst aufgestellt, so daß der immer mehr ansteigende Bedarf an biblischer Literatur und Zeitschriften besser gedeckt werden kann.

      Etwas, worüber sich die Glieder der Farmfamilie kürzlich sehr gefreut haben, war der Besuch der Gilead-Studenten am 3. März. Bruder Knorr kam mit ihnen zu Besuch, als sie ihre letzten Prüfungen in der Schule hinter sich hatten. Die Studenten waren natürlich begeistert, die neuen Gebäude auf der Wachtturmfarm zu besichtigen. Die Glieder der Farmfamilie freuten sich sehr über die Worte, die Bruder Knorr an jenem Tag an sie richtete, und auch über das ausgezeichnete Programm, das die Studenten für sie darboten. Bei der Abschlußfeier am 5. März wiederholten sie dann dieses Programm für die Bethelfamilie und für ihre Freunde und Verwandten, die in New York zusammengekommen waren. Es war ein anregendes, begeisterndes Programm, das zwei herrliche Dramen enthielt. Bruder Knorr kündigte an, daß diese beiden Dramen für das Programm des im Sommer dieses Jahres stattfindenden internationalen Kongresses „Göttlicher Sieg“ vorgesehen sind. Versäumt diesen Kongreß nicht!

      So sehen wir weiteren Segnungen Jehovas in den kommenden Wochen und Monaten erwartungsvoll entgegen und versichern Euch unserer Liebe und Verbundenheit.

      Eure Mitdiener im

      ZWEIGBÜRO WIESBADEN

  • Erfreue dich des Gebens
    Königreichsdienst 1973 | April
    • Erfreue dich des Gebens

      1 Das Wertvollste, was wir anderen „geben“ können, ist biblische Erkenntnis. Diese Erkenntnis kann für den Empfänger ewiges Leben in Gottes neuer Ordnung bedeuten. (Joh. 17:3) Verspürst du diese Freude, die man empfindet, wenn man einen vollen Anteil daran hat, diese wichtige Erkenntnis anderen zu übermitteln? — Apg. 20:35.

      2 Die Freude am Geben können wir verspüren, wenn wir uns in einem vernünftigen Ausmaß, so, wie es unsere Verhältnisse zulassen, am Haus-zu-Haus-Dienst beteiligen. Wenn wir bemüht sind, in jeder Wohnung vorzusprechen, handeln wir im Einklang mit dem Willen Jehovas, der darin besteht, „daß alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen“. — 1. Tim. 2:4.

      3 Überprüfe deine eigenen Verhältnisse. Hast du regelmäßig Zeit dafür vorgesehen, am Haus-zu-Haus-Dienst teilzunehmen? Könntest du deinen Anteil an dieser Tätigkeit vergrößern? Vielleicht führst du bei bestimmten Personen schon mehrere Monate oder Jahre lang Rückbesuche durch. Sie mögen dir gern zuhören und Literatur entgegennehmen. Aber sie mögen bis jetzt wenig Fortschritte gemacht haben. Vielleicht sind sie noch nicht einmal in den Königreichssaal gekommen. Wenn du aber etwas von der Zeit, die du darauf verwendest, mit solchen Personen zu sprechen, die nur geringe Fortschritte gemacht haben, abzweigst und sie für die Haus-zu-Haus-Tätigkeit einsetzt, kannst du vielleicht Menschen finden, die sich wirklich nach der Wahrheit sehnen. Zwar reagieren nicht alle Menschen günstig; bietet aber der Haus-zu-Haus-Dienst nicht doch die beste Möglichkeit, Personen ausfindig zu machen, „die seufzen und stöhnen“? (Hes. 9:4) Unternimm daher in den kommenden Wochen besondere Anstrengungen, um Menschen zu finden, die nach der Wahrheit suchen.

      4 Die Sonderausgaben der Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! können dir in dieser Hinsicht behilflich sein. Selbst Personen, die nicht religiös eingestellt sind, empfinden auf schmerzliche Weise die Auswirkungen des Todes. Sie könnten also aus den Darlegungen über die Auferstehungshoffnung im Wachtturm Nutzen ziehen. Und wer hätte noch nie die Behauptung vernommen, der Mensch komme aufgrund seiner Leistungen auch ohne Gott aus? Die Sonderausgabe der Zeitschrift Erwachet! mit dem Thema „Braucht der moderne Mensch Gott?“ wird daher einen großen Leserkreis ansprechen. Hast du geplant, dich besonders anzustrengen, diese Sonderausgaben zu verbreiten? Wir sollten daran denken, daß diese Zeitschriften

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