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  • Ein Gott — würdig, gepriesen zu werden
    Der Wachtturm 1963 | 15. November
    • konnte! Welch wunderbares Gesetz Moses doch von ihm erhielt, um sein Volk zu regieren! Aber nicht nur das Gesetz gab Jehova seinem Volk, sondern auch Richter, und später erweckte er ihm sogar Könige.

      Alles das wußte David. Er erinnerte sich noch genau, wie der Prophet Samuel zu ihm gekommen war, um ihn zum König zu salben, als er noch ein Hirtenjunge war und die Herden seines Vaters hütete. Er war sich deshalb bewußt, daß er auf dem Thron Jehovas saß. Das bestätigte später auch der Chronist, als er schrieb: „Und so setzte sich Salomo auf den Thron Jehovas als König an seines Vaters Davids Statt.“ Zufolge dieser Erkenntnis wußte David auch, daß das Königreich Jehova gehörte, und er war voll des Lobes über die Art und Weise, wie Jehova sein Volk regierte. — 1. Chron. 29:23.

      Schätzt du Jehovas Königreich und seine Fürsorge für sein Volk ebenso? Wir sollten heute dafür eigentlich noch mehr Wertschätzung haben. Weshalb? Weil das israelitische Königreich nur ein Vorbild des ewigen Königreiches war, das unter der Leitung des Messias, des Samens Davids, aufgerichtet werden sollte. Über diese Herrschaft verhieß Gott: „Einmal habe ich geschworen bei meiner Heiligkeit: Wenn ich dem David lüge! Sein Same wird ewig sein, und sein Thron wie die Sonne vor mir; ewiglich wird er feststehen wie der Mond.“ — Ps. 89:35-37.

      Jesus Christus erwies sich als der Same Davids, durch den Jehova ein Königreich aufzurichten verhieß, das so lange bestehen sollte wie Sonne und Mond. Als Jesus auf der Erde war, lehrte er seine Nachfolger um dieses Königreich beten. Wie wir wissen, sagte er: „Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ‚Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf der Erde‘.“ — Matth. 6:9, 10, NW.

      Man beachte, daß Jesus in diesem Gebet zu seinem Vater sagte: „Dein Königreich komme.“ Ja, es ist Jehovas Königreich. Auch David betete: „Dein, Jehova, ist das Königreich.“ Die Erfüllung vieler biblischer Prophezeiungen deuten darauf hin, daß diese übernatürliche Regierung bereits im Amt ist. Bald wird Jehova erneut zeigen, daß in seiner Hand „Macht und Stärke“ sind. Er wird die Bösen dieser alten Welt vernichten, wie er damals Pharao und sein Heer in den Fluten des Roten Meeres vernichtete, und so, wie er sein Volk damals beschützte, wird er es auch heute beschützen. Er wird es in seine verheißene neue Welt führen, in der es die ewigen Segnungen seines Königreiches genießen wird.

      Wenn wir all die Wunderwerke Jehovas betrachten, was er in der Vergangenheit getan hat und was er nach seinen Verheißungen in absehbarer Zukunft noch tun wird, dann haben wir wirklich allen Grund, ihn zu preisen. Glücklich jeder, der das Beispiel Davids nachahmt, der betete: „Und nun, unser Gott, danken wir dir und preisen deinen herrlichen Namen.“ — 1. Chron. 29:13, AB.

  • Dämonismus in Ephesus
    Der Wachtturm 1963 | 15. November
    • Dämonismus in Ephesus

      ● Eine der ältesten Inschriften, die man in Ephesus gefunden hat, ist eine Art Vorhersage, gestützt auf den Vogelflug, eingegraben in einen Marmorblock. „Wenn der Vogel von rechts nach links fliegt und sich dann erhebt oder außer Sichtweite niederläßt, so bedeutet es Unglück“ usw. — The Bible Was Right (Die Bibel hatte recht) von Hugh J. Schonfield, Kapitel 37, „Die Heimat der Zauberei“. In Apostelgeschichte 19:18, 19 (NW) lesen wir, daß Ephesus berühmt war wegen der „magischen Künste“, die dort getrieben wurden.

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