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  • Brief des Zweigbüros
    Königreichsdienst 1971 | Januar
    • Brief des Zweigbüros

      Liebe Königreichsverkündiger!

      Die Brüder Knorr, Franz und Henschel besuchen zur Zeit unsere Brüder in Afrika, die sich zu Kongressen in Senegal, Ghana, Togo, Nigeria, Kenia und in anderen Ländern zusammengefunden haben. Mit dem Segen Jehovas werden diese Kongresse zu noch größerem Wachstum auf dem afrikanischen Kontinent beitragen.

      Unser neues Jahrbuch zeigt, daß viele Länder im vergangenen Dienstjahr große Zunahmen zu verzeichnen hatten. Wir freuen uns, daß wir das Jahrbuch dieses Mal rund zwei Wochen früher fertigstellen konnten, so daß es die meisten Versammlungen bis Ende Dezember erhalten haben. Im Bethel lesen wir bereits während des Frühstücks, nach der Tagestextbetrachtung, aus dem Jahrbuch die anspornenden Erfahrungen vor. Am Mittagstisch erzählen uns die Schüler der Königreichsdienstschule interessante Erfahrungen, die sie oder andere Brüder aus ihren Versammlungen im Königreichswerk gemacht haben. Auf diese Weise hören wir, was Ihr im Felde erlebt.

      Der Felddienstbericht für November zeigt, daß wir mit 87 217 Verkündigern in Westdeutschland wieder eine neue Höchstzahl erreichen konnten. West-Berlin konnte mit 5 436 Verkündigern im November die höchste Zahl seit April 1965 erreichen. Ist das nicht ein Grund zu großer Freude und Dankbarkeit?

      Mit diesem Monat beginnt der 33. jährliche Wachtturm-Feldzug. Im vergangenen Jahr haben wir 45 682 neue Abonnements aufgenommen. Gewiß wollen wir den Feldzug auch in diesem Jahr ganzherzig unterstützen und damit vielen weiteren Menschen helfen, die Einpflanzung des seelenrettenden Wortes anzunehmen.

      Wir senden Euch allen unsere herzlichen Grüße christlicher Liebe.

      Eure Brüder

      im ZWEIGBÜRO WIESBADEN

  • Das Wort in das Herz der Menschen einpflanzen
    Königreichsdienst 1971 | Januar
    • Das Wort in das Herz der Menschen einpflanzen

      1 Sollen die Menschen, denen wir die Königreichsbotschaft überbringen, nach dem, was sie hören, handeln, müssen wir ihr Herz erreichen. Wir müssen das seelenrettende Wort Gottes einpflanzen. (Jak. 1:21) Natürlich werden einige mit Vorbedacht ihre Ohren verstopfen und ihre Augen schließen und daher kein empfängliches Herz besitzen. Aber selbst ein Boden, der festgetreten, felsig oder von Unkraut überwuchert zu sein scheint, kann oftmals fruchtbar gemacht werden. Können wir auf irgendeine Weise veranlassen, daß der Same des Wortes Gottes in den Herzensboden gelangt?

      2 Im Januar haben wir wieder das Vorrecht, eines der besten Mittel zu verwenden, um das Herz zu erreichen, und das ist Der Wachtturm. Die Macht der Königreichsbotschaft veranschaulichend, sagte Jesus: „Was jenes [Samenkorn] auf dem vortrefflichen Boden betrifft, das sind die, welche das Wort, nachdem sie es mit einem edlen und guten Herzen gehört haben, festhalten und mit Ausharren Frucht tragen.“ Wie passend ist es doch daher, die Königreichsregierung zum Thema unserer Unterhaltungen zu wählen! — Luk. 8:15.

      3 Leihen einige dem Wort ihr Ohr? Dann hören sie wenigstens zu. Können wir ihnen helfen, noch weiterzugehen und den Sinn davon zu erfassen, so daß nicht der Teufel durch seine Werkzeuge kommt und den Samen wegnimmt? Können wir Steine aus dem Weg räumen, die das Wachstum der jungen Pflanze behindern? Das muß sogleich von Anfang an geschehen, damit sie Drangsal oder Verfolgung nicht zum Straucheln bringt. Zwei Demonstrationen unter „Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte“ werden euch Anregungen bieten, um euch dabei zu helfen.

      4 Bestimmt können in vielen Fällen beim ersten Besuch Studien begonnen werden, indem man das Bibelstudientraktat verwendet. Haltet nach diesen Gelegenheiten Ausschau. Wenn ihr jemanden antrefft, der ein Bibelstudium wünscht, seid ihr dann auch darauf vorbereitet, dieses Studium durchzuführen? Wißt ihr im voraus, zu welcher Zeit ihr euch dafür freimachen könnt?

      5 Nachdem Jesus seine Jünger viele Gleichnisse über das Königreich gelehrt hatte, sagte er: „Habt ihr den Sinn von allen diesen Dingen erfaßt?“ Sie sagten zu ihm: „Ja.“ Dann sagte er zu ihnen: „Deswegen ist jeder öffentliche Unterweiser, wenn er über das Königreich der Himmel belehrt worden ist, einem Menschen, einem Hausherrn, gleich, der aus dem Schatz seines Vorrats Neues und Altes hervorbringt.“ (Matth. 13:51, 52) Wir wollen daher freimütig aus dem guten Schatz unseres Herzens reden. Durch unsere guten Früchte zeigen wir, daß wir Jehova mit unserem ganzen Herzen lieben und unseren Nächsten wie uns selbst.

      [Herausgestellter Text auf Seite 1]

      Die Einpflanzung des seelenrettenden Wortes annehmen

      [Herausgestellter Text auf Seite 4]

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  • Wie groß wird das Zeugnis?
    Königreichsdienst 1971 | Januar
    • Wie groß wird das Zeugnis?

      1 Von wem hängt es ab, wie groß das Zeugnis wird, das in Verbindung mit einem besonderen Feldzug gegeben wird? Wir werden alle übereinstimmend antworten, daß der Erfolg von Jehova abhängt. Welche Rolle spielen wir aber als einzelne bei der erfolgreichen Durchführung einer besonderen Tätigkeit, und welchen Beitrag leisten wir persönlich? Jehova gebraucht uns, um das große weltweite Zeugnis in der verhältnismäßig kurzen Zeit von einigen Jahrzehnten in der Endzeit durchzuführen. Wenn wir uns als willige Werkzeuge in seinen Händen erweisen, wird das Ausmaß des Zeugnisses in unserem Gebiet und gleichzeitig weltweit sehr groß. Besonders im Monat April bietet sich erneut eine Gelegenheit der vermehrten Tätigkeit, die zu einem hervorragenden Zeugnis führen wird. Zwei Sonderausgaben der Zeitschriften

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