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  • Gute Nachrichten aus Korea!
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1952
w52 1. 6. S. 173-174

Gute Nachrichten aus Korea!

Folgendes ist ein Bericht von einem Missionar der Wachtturm-Gesellschaft, der zur Zeit der Invasion dieser Republik in Südkorea weilte. Er wurde später von der Armee der Vereinigten Staaten nach Japan evakuiert. Nun wieder in Korea, erstattet er folgenden ermutigenden Bericht über die Zunahme, den Glauben und die Lauterkeit der Zeugen Jehovas in jenem vom Kriege heimgesuchten Lande.

ALS ich das letzte Mal in Korea weilte, war es Juni 1950. Damals gab es in ganz Korea nur eine Handvoll Zeugen Jehovas und nur e i n e Gruppe, nämlich in der Stadt Söul. Nun, nach eineinhalb Jahren Krieg und Entbehrungen, während welcher Zeit viele Brüder Hunger litten und den Naturelementen ausgesetzt waren, da sie in Höhlen und auf Bäumen lebten, da sie verletzt und einige getötet wurden, hat die Gruppe der Zeugen Jehovas so zugenommen, dass es jetzt nicht nur in Söul Gruppenorganisationen gibt, sondern auch in Taegu, Chonju, Kunsan, Quejon und Pusan. Ferner wird die gute Botschaft vom Königreiche Gottes durch ganz Südkorea und an Orten kundgemacht, wo sie nie zuvor gepredigt worden ist.

In Pusan kommen 25 bis 30 regelmässig zusammen, und in der ersten Woche, da ich nach Korea zurückkehrte, wurden 8 Neue getauft. In Taegu versammeln sich regelmässig 25, und 12 Neue wurden dieses Jahr getauft. In Kunsan versammeln sich 20, und 13 Neue sind getauft worden. In Chonju kommen 20 zusammen, und 5 wurden getauft. In Quejon versammeln sich regelmässig 7, und 2 wurden getauft. In Söul waren nur einige Schwestern zurückgeblieben, doch predigten sie weiter, und 40 besuchten die Versammlungen regelmässig. Letzte Woche durfte der Gruppendiener nach Söul zurückkehren, und 56 waren bei diesem Anlass anwesend.

Am 17. November 1951 begann ich die oben erwähnten Orte zu besuchen. Von der Armee erhielt ich mit Sonderpost Order, Söul zu besuchen. Die Brüder waren erstaunt, mich zu sehen. Sie umarmten und küssten mich und betasteten mir Arme und Beine, um zu sehen, ob ich bei guter Gesundheit sei. Sie richteten es so ein, dass ich bei ihnen in ihren Wohnungen weilen konnte. Dies wusste ich zu schätzen, denn in Söul war es bitter kalt. Die Koreaner heizen ihre Wohnungen, indem sie unter den undul oder Fussboden einen Topf mit brennender Holzkohle stellen oder ein Stück Holz oder ein Kohlenfeuer darunter anzünden. Dadurch wird der Fussboden und das Zimmer geheizt. Die Koreaner essen, schlafen und sitzen auf dem Fussboden. Dieser wird mit einem feuchten Tuch immer sehr sauber gefegt. Es ist Brauch, dem Gast den Platz direkt über dem Feuerbehälter zu geben. Der Fremde, der an diesen Brauch nicht gewöhnt ist, findet bisweilen, dass ihm buchstäblich der „Boden zu heiss wird unter den Füssen“. Die koreanischen Verkündiger freuen sich, wenn die Missionare gleich leben wie sie. Nachts wird der Boden reingefegt, und es werden Polster und Decken ausgebreitet, um ein sehr warmes aber ziemlich hartes Bett zu bereiten. Doch nach einem Monat oder zweien haben sich unsere Knochen daran gewöhnt!

An diesem Nachmittag wanderten wir durch die Stadt Söul zum Missionarheim. Fast all die grossen Gebäude, ausgenommen jene, die vom Militär teilweise ausgebessert sind, sind nichts als Trümmer. Es war in der Stadt so ruhig wie auf dem Lande. Der einzige Verkehr kam vom Militär. In der Ferne konnte ich das Missionarheim erblicken. Die Häuser darum herum sind alle vollständig demoliert, aber dort stand noch das Missionarheim, doch nicht unbeschädigt. Es ist an einer Ecke durch eine Granate getroffen worden, wodurch ein zwei Fuss grosses Loch in der Backsteinmauer entstanden ist. Alle Fenster sind herausgeblasen, der Verputz der Decke ist heruntergefallen, die meisten Türen sind herausgerissen und die Leitungsdrähte entfernt worden, aber das Haus kann wiederhergestellt und bewohnbar gemacht werden. Wir waren überrascht, einige Tische und Stühle, einen Eisschrank und einen Teil von der Waschmaschine vorzufinden, was die Roten wahrscheinlich zum Wegtragen als zu beschwerlich gefunden haben. Alles andere sonst war fort.

EINIGE SIND GETÖTET WORDEN

Vor dem Missionarheim befand sich ein grosses Loch. Es wurde mir gesagt, dass das Haus einer neugetauften Schwester und ihres Sohnes, der später getauft wurde, zerstört worden sei und sie dann in das Erdgeschoss des Missionarheims einzogen. Als die Kommunisten erfuhren, dass sie die Stadt räumen müssten, trieben sie alle Leute zusammen, die sie als fragwürdig betrachteten und töteten sie. Sie verhörten die fünf Personen, die Schwester und ihren Sohn, und drei andere Familienangehörige, die im Erdgeschoss des Missionarheims wohnten, und als deren Antworten ihnen nicht gefielen, liessen sie die Schwester mit ihren Angehörigen vor das Haus stellen und schossen sie nieder. Der junge Bruder wurde nicht erschossen, fiel aber mit den andern um und wurde für tot gehalten und zurückgelassen. Die Schwester und ihre andern Angehörigen wurden augenblicklich getötet. Das Loch vor dem Hause war bis zur Befreiung ihr Grab.

An jenem Abend trafen sich etwa 35 Brüder (meistens Schwestern), um eine Dienstansprache und die Anordnungen zum gruppenweisen Zeugnisgeben für die folgenden Tage zu hören. Am nächsten Morgen erschienen 18 Personen zum gruppenweisen Zeugnisgeben. Viele Neue wurden in den Predigtdienst eingeführt. Seit der letzten Evakuierung hatten in Söul durchschnittlich 9 Verkündiger gewirkt, aber ehe die Woche um war, hatten 24 Verkündiger berichtet, und für den Monat und den Verkündiger war durchschnittlich die hohe Zahl von 29 Stunden erreicht worden. Die Schwestern, die in Söul geblieben waren, hatten hart gearbeitet, um andern die Botschaft von Jehovas aufgerichtetem Königreich zu predigen, und nun sahen sie die Früchte.

Während meines Aufenthalts in Söul traf ich Kim Kwang Je, einen Journalisten, mit dem ich ein Bibelstudium durchgeführt hatte. Als Söul das erste Mal fiel, war Kim von den Roten entführt und nach Nordkorea mitgenommen worden. In Pjöngjang entrann er, ging hin und stellte sich freiwillig den UN.-Streitmächten. (Um jene Zeit hatte er sich noch nicht geweiht, um Gottes Willen zu tun, und war nicht getauft.) Die Südkoreaner wollten seinen Worten nicht glauben und beschuldigten ihn, Kommunist zu sein. Er wurde zum Tode verurteilt. Vor seiner Hinrichtung konnte er mit einem amerikanischen Offizier sprechen. Er erklärte ihm, er sei ein Christ und habe die Bibel mit mir studiert und er studiere sie, um ein Zeuge Jehovas zu werden. Der Offizier prüfte die Behauptung, dass ich in Söul usw. gewesen sei, und schloss dann, dass Kim kein Roter sein könne, wenn er gleichzeitig ein Zeuge Jehovas sein wolle. So liess er Kim frei. Dieser ist der Wachtturm-Gesellschaft sehr dankbar, denn er sagt, die Gesellschaft und unser Bibelstudium habe ihm das Leben gerettet. Wir haben jetzt das Studium wieder aufgenommen, und ich glaube, dass er sich bald weihen wird, um Gottes Willen zu tun und ein Verkündiger für das Königreich zu werden.

Den letzten öffentlichen Vortrag in Söul hatte ich am 25. Juni 1950 gehalten, gerade als die Südkoreaner erfuhren, dass ihre Heimat überfallen worden sei. Eigentümlicherweise hielt ich nun anderthalb Jahre später im selben Saal vor etwa 133 verwundeten koreanischen Soldaten einen weitern öffentlichen Vortrag. Der Saal ist jetzt in ein Lazarett umgewandelt. Viele neue Verkündiger wünschten auch getauft zu werden. So wurden denn Vorkehrungen getroffen, frühmorgens, bevor die UN.-Soldaten kamen, eine Badeanstalt zu benutzen. Die Badeanstalten werden ausschliesslich von amerikanischen Soldaten benutzt. Am Samstagmorgen, 29. Dezember, vor 8 Uhr, wurden 27 neue Brüder und Schwestern, darunter die Schwester der Königin, getauft. Die Brüder in Söul haben einen wunderbaren Geist. Sie sind nicht im geringsten verzagt, sondern entschlossener denn je, die gute Botschaft in ganz Korea bekanntzumachen. Und die Tatsachen zeigen, dass sie dies auch wirklich tun.

DIE VERBREITUNG DER GUTEN BOTSCHAFT

In Taejon verbrachte ich die Nacht mit einem Grüppchen von fünf alleinstehenden Verkündigern. Trotz Schwierigkeiten zufolge von Kriegseinschränkungen haben sich mindestens 10 Personen jede Woche zusammengefunden. Ein junger Geschäftsmann und seine Frau, die die Wahrheit vor dem Krieg ernstlich studierten, haben sich seither geweiht, Gottes Willen zu tun und sind nun in Taejon sehr eifrig im Dienste. Dieser Mann entstammt einer gutbekannten Familie und hat eine gute Bildung genossen.

Es ist erfreulich zu hören, wie er für die Wahrheit Stellung bezog. Während der ersten Besetzung Söuls zwangen die Kommunisten alle jungen Männer zum Militärdienst, ohne dass sie dagegen Einspruch erheben konnten. Die meisten jungen Leute flohen in die Berge, darunter auch dieser Bruder. Eines Tages trieben die Kommunisten eine Gruppe dort zusammen, wo sich dieser Bruder versteckt hielt. Die Roten verhörten jeden einzelnen, und oft sagten diese kriecherisch, sie würden für die Kommunisten arbeiten usw. Jeder, der abgefragt wurde, ehe die Reihe an diesen Bruder kam, wurde abgeführt und getötet. Es schien, als ob als nächster nun auch e r sterben müsste. So entschloss er sich, soviel Zeugnis als möglich zu geben. Man fragte ihn, weshalb er sich im Gebirge verberge. Er sagte, er glaube an Jehovas Verheissung einer neuen Welt unter Christus Jesus, und dass in Harmagedon alle politischen Regierungen vernichtet würden, Nord- und Südkorea inbegriffen, wenn sie der Herrschaft Christi widerstünden, und dass er Gottes Gesetz wegen eines menschlichen Gesetzes, das dem göttlichen Gesetz widerspreche, nicht übertreten werde. Er sagte ihnen, er fürchte sich nicht zu sterben, weil er an die Auferstehung glaube. Der kommandierende Soldat der Roten erwiderte hierauf, er sei der erste, der die Wahrheit sage. Er bemerkte, dass er nicht dasselbe glaube wie der Bruder sage, aber er sei dafür, dass man für das einstehe, was man vertrete, und er liess den Bruder frei. Dieser Bruder entfloh später nach Südkorea. „Die Wahrheit ist mächtig“, sagt er, und es ist nun das Ziel seines Lebens, sie allen Koreanern kundzutun.

Eine grossartige Wiedervereinigung fand in Kunsan und Chonju statt. Die neue Gruppe von Kunsan ist sehr enthusiastisch. Dies ist ein Ort, wo zuvor keine Königreichsarbeit getan wurde. Hier sind etwa 20 mit der Gruppe Verbundene, und 13 wurden im Jahre 1951 getauft. In Chonju ergeht es den Brüdern etwas besser als einigen der andern Gruppen. Ein Bruder besitzt hier eine Fabrik und beschäftigt viele Flüchtlingsbrüder. Er sagte, er habe immer gewünscht, dass jemand ihm die gute Königreichsbotschaft in Chonju predigen helfe, und nun sei dies der Fall. Ein kleiner Königreichssaal ist gebaut worden. Am öffentlichen Vortrag waren 47 zugegen. Bis jetzt haben nur drei Personen über ihre Predigttätigkeit berichtet. Als die Brüder die Gründe hörten, warum man Bericht erstatten möchte, keuchte eine neunzigjährige Schwester, die eine der ersten gewesen war, in Korea Zeugnis zu geben: „Ich habe gepredigt, aber nicht Bericht erstattet, werde es aber bestimmt von nun an tun.“ In einer hölzernen Badewanne draussen im Maschinenschopf der Fabrik wurden während des Krieges vier Personen getauft. Wie an allen andern Orten, die ich auf dieser kleinen Halbinsel besuchte, war mein Besuch in Chonju nur allzukurz.

Im Dezember besuchte ich die Gruppe Taegu. Diese Gruppe ist während der dunklen Tage des Krieges eine Art Zentrum des Werkes gewesen. Der Gruppendiener ist ein Englischlehrer und hat an der jesuitischen Sofia-Universität in Tokio studiert. Seine Bekehrung vom Katholizismus erfolgte in den Jahren 1949 und 1950 und war eine rasche und vollständige. Während des Krieges hat er seine Übersetzungsarbeit fortgesetzt und seine Übersetzungen des Studienmaterials vervielfältigt und den andern Brüdern in den zerstreuten Grüppchen für ihre wöchentlichen Studienversammlungen zugestellt. Taegu ist mit Flüchtlingen überfüllt, doch ist es nicht so schlimm wie in Pusan.

Im Oktober 1949 weilte ich das letzte Mal in Pusan. Der Hafen war in schlechtem Zustand, und es herrschte sehr wenig Betrieb. Damals gab es dort keine Zeugen Jehovas. Jetzt, im November 1951, summt es im Hafen von Pusan faktisch von Tätigkeit. Die Stadt wimmelt von Flüchtlingen. Jeder hier, auch die Regierungsbeamten, leben nach Flüchtlingsart. Überall gibt es Tausende von kleinen hakoban (Schachtelhäuser), die aus Kisten und Lehm hergestellt und inwendig mit amerikanischen Zeitungen austapeziert sind. Auf einem derselben steht eine Anschrift, die lautet: „Jehovah’s Witness of Kingdom Hall“ [wörtlich übersetzt: „Jehovas Zeuge von Königreichssaal“], zwar etwas verstellt, aber der Gedanke ist doch da. Etwa 31 von uns drängten sich am letzten Sonntag zum Wachtturm-Studium, dem ein öffentlicher Vortrag folgte, in das hakoban, das zehn Fuss im Geviert mass. Überfüllt — allerdings, aber niemand beklagte sich. Die neuorganisierte Gruppe berichtete im November eine Höchstzahl von 14 Verkündigern.

Manche von Söuls Flüchtlings-Universitäten suchen ihre Lehrkurse hier durchzuführen. Alle Schulhäuser werden von der Landesregierung oder dem Militär gebraucht, und so verwenden die meisten Schulen Zelte, oder man kommt im Freien zusammen, wobei man auf Kisten sitzt. Die Universitäten haben noch etwa zehn Prozent der normalen Teilnehmer. Der Vorsteher von Söuls Soongmyung-Frauenhochschule, mit dem ich ein Studium abhalte, bat mich, den Studenten und der Fakultät einen Vortrag zu halten. Ihre zeitweilige Hochschule besteht aus drei Zelten mit rohen Bänken, doch mehr als hundert Personen füllten ein Zelt, um den Vortrag zu hören. Noch eine weitere Überraschung erwartete mich hier. Wen anders durfte ich in Pusan treffen als die Gattin von Professor Choi! Welches Glücksgefühl für mich, sie wieder zu sehen! Schnell telefonierte sie Professor Choi, der sein Büro verliess und sogleich in mein kleines Hotelzimmer herüberkam. Auch er war einigemal nur mit knapper Not davongekommen. Einst war er der Sekretär des Präsidenten Rhee gewesen, und die Roten waren ihm eifrig auf den Fersen. Nun ist er stellvertretender Verteidigungsminister. Trotz seines hohen Regierungspostens ist Professor Choi ein sehr demütiger Mann und hat ein echtes Interesse an der Wahrheit. Er hat die Universität Oxford absolviert und ist einer der bestbekannten Übersetzer in Korea. Er wird das neue Buch für mich übersetzen. Vor einiger Zeit wurde er als zweiter in Betracht gezogen, den Posten eines Gesandten in England zu bekleiden. Ich sagte ihm, er würde sich besser als Gesandter für die Theokratie eignen, worauf er erwiderte: „Meinen Sie, ich sollte Pionier werden?“ Er hat den Einfluss seiner hohen Stellung dazu benutzt, mir, seitdem ich zurückgekehrt bin, bei vielen Gelegenheiten Hilfe zu bieten. Er und seine Frau haben mir geholfen, mich niederzulassen. Er selbst lebt nach Flüchtlingsart wie jedermann hier.

Vor dem Krieg war die Verkündiger-Höchstzahl in Korea 61, worin die 8 Missionare eingeschlossen waren. Als alle Berichte vom Dezember eingesammelt waren, ergab sich eine neue Höchstzahl von 81 Verkündigern. Diese Zunahme ist nicht eine Folge der Tätigkeit der Missionare, sondern des fleissigen Wirkens der koreanischen Verkündiger selbst. Ihre Lebensbedingungen sind in beunruhigender Weise unter dem Mass des Normalen. Es fehlt ihnen an Nahrung, Kleidung und Obdach.a Sie offenbaren einen wunderbaren Geist. Sie denken nicht, mehr gelitten zu haben als irgend jemand anders, sondern sind dankbar, dass sie durch Gottes unverdiente Güte das Vorrecht haben, weiter zu predigen, bis das Werk getan ist. Für sie kommt der Königreichsdienst zuerst. Sie sind entschlossen, voranzudrängen, komme, was da wolle. Wahrlich, ein Segen, zurück zu sein in meinem Gebiet und verbunden zu sein mit solch wunderbaren Brüdern, die erfüllt sind mit unerschütterlichem Glauben und Liebe!

[Fußnote]

a Die Wachtturm-Gesellschaft hat zugunsten der koreanischen Brüder eine Kleideraktion durchgeführt, die vor einiger Zeit beendet worden ist. Etwa 2000 kg warme Kleider und Schuhe wurden gesammelt und dorthin gesandt.

[Karte auf Seite 173]

(Genaue Textanordnung in der gedruckten Ausgabe)

Söul

Kunsan

Chonju

Taegu

Pusan

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