Jehovas Zeugen mehren sich in Korea
Von einem Wachtturm-Missionar in Korea
WAFFENSTILLSTAND ist in Korea eingetreten, aber kein Friede. Auch in der Zukunft kann man nicht mit Frieden rechnen. Die Organisation der Vereinten Nationen, die Südkorea im Sommer 1950 zu Hilfe kam, denkt, die Abhaltung einer Friedenskonferenz mit den Kommunisten wäre nicht weniger enttäuschend als es die langen Monate der Waffenstillstandsbesprechungen waren. Selbst wenn man einen Frieden erreichte, wer sollte im Hinblick auf die vergangenen Beispiele des Treubruchs darauf vertrauen, daß die Übereinkunft eingehalten wird? Das ist die Meinung vieler Leute in Korea. Wahrhaftig, sie sehen für die Zukunft sehr schwarz.
Die Grausamkeit des Krieges hat sich jetzt von den Frontlinien tief in die gebirgige Gegend Südkoreas verlagert. Die Guerillatätigkeit hat beträchtlich zugenommen — ein Anzeichen, daß eine ausgedehnte Organisation der Kommunisten existiert. Als der Schreiber dieses Artikels vor ein paar Tagen in Chonju war, sah er, wie eine Division der ROK-Armee durch die Straßen marschierte. Sie wurde nach Süden verlegt, um dort die Guerillas aus dem Chiri-Gebirge zu verjagen.
Aber unter der Bevölkerung Südkoreas — sie umfaßt 22 Millionen Menschen — sind viele, die der Stillstand menschlicher Anstrengungen nicht bekümmert. Sie wenden sich dem Einzigen zu, der für die Zukunft wirkliche Hoffnung bieten kann. Solche, die auf Jehova blicken und seinen Verheißungen von einer neuen Welt der Gerechtigkeit vertrauen, ergreifen seine Wahrheit mit Energie und Entschlossenheit. Es ist wunderbar, das mitzuerleben! Es ist zuerst bei den meisten Menschen schwierig, sie dazu zu veranlassen, wegen der Verheißungen Gottes in die Bibel zu schauen. Sie sind in der Vergangenheit zu oft im Stich gelassen worden. Viele haben die kommunistische Herrschaft der Nordkoreaner erlebt, oder sie wurden mit ihnen während der Besetzung Südkoreas in den ersten Tagen des Krieges bekannt. Sie sahen, wie die laut propagierten Versprechungen, die der arbeitenden Klasse von den Roten gemacht wurden, nur noch schrecklichere Bedrückung zur Folge hatten. Und wieder sind die Versprechungen der Vereinten Nationen, ihr zerstörtes Land zu rehabilitieren, durch die Konzessionen der Organisation der Vereinten Nationen während des Waffenstillstandes unterminiert worden. Und weitere Konzessionen stehen bei der Friedenskonferenz in Aussicht. Kein Wunder also, daß der Koreaner sich in Schweigen hüllt, sich nicht zu Kommentaren anschickt, wenn ihm weitere Verheißungen gemacht werden.
Wenn er aber dann hört, daß Jehova, der Schöpfer des Universums, versprochen hat, alle Bosheit auf der Erde zu vernichten und alles neu zu machen, horcht er auf. Eigenartigerweise ist es nicht die Verheißung des Königreiches oder der neuen Erde, die seine Aufmerksamkeit zuerst fesselt, sondern die biblische Lehre von Harmagedon. Eine neue Welt, gegründet auf vergangene Dinge, interessiert ihn nicht. Aber wenn Gott das Böse zuerst vernichten und dann die Tausendjahrherrschaft Christi herbeibringen wird, klingt das vernünftiger.
Wenn einmal sein Interesse für die Wahrheit geweckt ist, dann studiert der Mensch guten Willens in Korea seine Bibel Tag und Nacht. Sobald er den Unterschied zwischen Satans alter Welt und Jehovas neuer Welt erkennt, kann der Koreaner einen sehr starken Glauben offenbaren. Härten, Schwierigkeiten, Verfolgungen werden überwunden, selbst wenn sein Glaube noch ganz jung ist.
Das Los des Koreaners hat sich im großen und ganzen seit dem Waffenstillstand wenig verändert. Viele Organisationen wirken jetzt in Korea. Sie versuchen, dem Volk etwas Hilfe zu bringen. Es ist eine großartige Aufgabe für jeden und alle. Viele aufrichtige Anstrengungen werden unternommen. Die Vereinigten Staaten versuchen, den Koreanern eine Möglichkeit zu schaffen, daß sie ihre eigenen Düngemittel- und Zementfabriken bauen können usw. Das geschieht in dem Bemühen, wiederaufzubauen und gleichzeitig Koreas Haupteinkommenquelle, den Ackerbau, in die Lage zu versetzen, genügend zu produzieren, um das Volk vor dem Hunger zu bewahren und das Land ökonomisch wieder auf eigene Füße zu stellen. Man hat einen Vereinigten Ökonomischen Ausschuß gebildet, der die Inflation bekämpfen soll. Da Korea vollständig auf die Hilfe des Auslandes angewiesen ist — besonders auf die Hilfe der Vereinigten Staaten von Amerika —, hat es natürlich dafür unwillkommene Bedingungen in Kauf zu nehmen. Viel ist von seiten der Vereinigten Staaten und anderer Länder getan worden. Viel wird noch getan werden, aber selbst wenn diese Hilfe bis Harmagedon fortgesetzt wird, wird es für die Leute keinen wirklichen Frieden und keine wirkliche Hoffnung geben. Der Mensch kann nicht mehr tun, als in seiner Macht steht, und zur Heilung der Nöte Koreas bedarf es mehr als menschlicher Fähigkeiten. Viele wenden sich deshalb von den Plänen der Menschen ab und blicken auf zu Gott.
Die Winter in Korea sind bitter kalt, denn die Winde blasen von Sibirien her über die Halbinsel. Die Armee bezeichnet es als „arktisches Wetter“, wenn die amerikanischen Soldaten in ihren mit Pelz gefütterten Windblusen zittern. Aber trotz der Kälte und des Mangels an Notwendigkeiten lassen es die koreanischen Zeugen Jehovas nicht zu, daß Winterwetter ihren Eifer für den Königreichsdienst und den Besuch der Zusammenkünfte schwächt.
Sie kommen gern mit solchen zusammen, die den gleichen wertvollen Glauben besitzen. Deshalb freuen sie sich jede Woche auf den Sonntag. Dieser Tag ist der „Zusammenkunftstag“. Sie kommen an ihm zusammen, um zu studieren und anderen die Erfahrungen und Freuden zu erzählen, die sie in ihrer Dienstarbeit hatten.
Bis vor kurzem machte es das militärische Ausgehverbot zu früher Stunde schwierig, die Abendzusammenkünfte zu besuchen und rechtzeitig wieder nach Hause zu kommen. So werden von den meisten Versammlungen die üblichen wöchentlichen Zusammenkünfte lieber sonntags statt werktags abgehalten. Eine Teilversammlung in Söul kommt im Missionarheim zusammen. Jeden Sonntag ist der Wohn-, Speise- und Empfangsraum mit ungefähr 170 Personen gefüllt. Vielleicht fragst du dich, wie man darin so viele Menschen unterbringen kann. Hier ist die Antwort: Die Koreaner sitzen nicht auf Stühlen, sondern auf dem Fußboden. Auf diese Weise haben also viele Personen auf kleinem Raum Platz. Bevor sie den Raum betreten, lassen sie ihre Schuhe vor der Tür. Gemäß koreanischer Sitte trägt man innerhalb des Hauses keine Schuhe.
Sonntags kommen die Brüder gegen 10.30 Uhr in den Königreichssaal. Es wird gewöhnlich zwei Uhr, bevor sie ihn wieder verlassen. Die ganze Zeit sitzen sie, nur mit Strümpfen an ihren Füßen, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auf dem kalten Boden.
Es ist wirklich eine Freude, die Zusammenkünfte zu besuchen und zu sehen, mit welcher andächtigen Aufmerksamkeit die Brüder jedem Wort lauschen. Wenn sich der Studienleiter auf eine Schriftstelle bezieht, rauschen die Blätter ihrer Bibeln. Sie schlagen jeden Text in ihren eigenen Bibeln nach. Die Wachtturm-Literatur ist bis jetzt nur in beschränktem Umfang in die koreanische Sprache übersetzt worden. Die Brüder machen sich somit stets Notizen, damit sie die neuen Gedanken später verwenden können, wenn sie andere belehren.
Nach den Zusammenkünften beschäftigen sich viele im gruppenweisen Zeugnisgeben, bevor sie nach Hause zurückkehren. Somit ist der Sonntag für Jehovas Diener in Korea ein mit Arbeit ausgefüllter Tag.
Wenn die amerikanischen Missionare von Haus zu Haus predigen, werden sie kaum in die Wohnung eingeladen. Das vermeidet man wegen der gegenwärtigen wirtschaftlichen Verhältnisse. Oft ist die ganze Familie gezwungen, in einem einzigen Raum zu leben. Man zögert, jemanden hereinzulassen. Wenn du in die Wohnung eingeladen wirst, stellst du bald fest, daß die Häuser nicht nach dem Stil des westlichen Heims geheizt werden. Der Raum selbst wird nämlich nicht geheizt. Lediglich der Boden wird erwärmt, indem man den Rauch des Küchenfeuers darunterleitet. Aber er ist nur dann warm, wenn man einen Strohsack darauf liegen hat, um die Hitze zu isolieren. Dann kann man sich warm halten, indem man seine Hände und Füße unter den Strohsack legt. Manchmal werden kleine Holzkohlenpfannen verwendet, um die Hände zu wärmen und um heißes Wasser für den Tee zu haben. Man muß sich also sowohl innerhalb des Hauses wie auch außerhalb warm anziehen. Der Kreisdiener, ein Amerikaner, schläft manchmal auf diesem koreanischen Boden in seinem Mantel. Gewöhnlich findet er den Boden an einer Stelle warm, aber sein hochaufgeschossener Körper erstreckt sich darüber hinaus. Das Heizmaterialproblem in Korea ist groß. Wenig Holz und Holzkohle sind zu hohen Preisen erhältlich, aber die Löhne sind niedrig. Daher wird in den meisten Heimen Brennmaterial nur für Kochzwecke verwendet.
Mit Freude konnte man in den vergangenen Monaten eine wachsende Zahl Menschen beobachten, die noch nie eine Verbindung mit einer angeblich christlichen Organisation gehabt hatten, nun aber zu einer Erkenntnis der Wahrheit kommen und wirklichen Glauben an die Bibel bekunden. Ein Fall in Chonju ist dafür typisch. Dort wurde vor kurzem ein Beamter der Provinzregierung getauft. Er stellte viele schwierige Fragen, ehe er die Bibel als wahr annehmen wollte. Weil er Geduld hatte, zuzuhören und die Gedanken zu untersuchen, ermöglichte er es den Zeugen Jehovas, seine Zweifel nach und nach zu beseitigen. Jetzt ist er ganz begeistert, die Wahrheit zu kennen. Durch seine Bemühungen konnten wir ein öffentliches Schulauditorium für einen Vortrag verwenden, den der Kreisdiener diesen Monat in Chonju hielt. 170 Personen besuchten diese Ansprache. Die Brüder der Versammlung Chonju freuten sich sehr darüber, denn durchschnittlich sind bei den Zusammenkünften in ihrem Königreichssaal nur ungefähr 60 Zuhörer zugegen. Viele Buddhisten, Ahnenverehrer, Konfuzianer und sogar Atheisten kommen in die Wahrheit. Schätzungsweise fünfzig Prozent der Täuflinge hatten ehemals keine „christliche“ Bindung.
In Söul gibt es jetzt zwei gut gedeihende Versammlungen. Im Wachtturm-Studium sind regelmäßig annähernd 300 Personen anwesend. Eine Versammlung verwendet den zweiten Stock eines früheren Krankenhauses. Die Ärztin, der das Gebäude gehört, stellt die vier Räume als Königreichssaal frei zur Verfügung. Sie ist selbst sehr aktiv im Dienst tätig.
Der Gatte der Ärztin war früher ein hoher Beamter der nationalen Regierung. Zu jener Zeit kam seine Frau in die Wahrheit. Aber er war so sehr mit Amtsangelegenheiten beschäftigt, daß er sich nicht die Zeit nehmen konnte, sich mit den Einzelheiten der Lehrpunkte zu befassen, die Jehovas Zeugen vertreten. Jetzt, da er wieder seiner Privatbeschäftigung nachgeht, bringt er die Zeit dafür auf. Bis spät in die Nacht bleibt er auf. Er liest die Bibel und die Veröffentlichungen der Gesellschaft und bietet sie jetzt auch anderen Personen an. Er steht der Regierung noch sehr nahe und konnte der Gesellschaft in vielem helfen. Durch ihn und seine Frau sind auch zahlreiche prominente Leute auf die Wahrheit aufmerksam geworden.
Söul trägt noch seit dem letzten Winter das Antlitz einer vom Krieg heimgesuchten Stadt. Aber jetzt ist der größte Teil seiner Bevölkerung zurückgekehrt. Provisorische Hütten entstehen auf Plätzen, an denen früher Wohn- und Bürohäuser standen. Die Stadt ist wieder eine geschäftige Metropole. Die Straßenbahnen sind überfüllt und die Gehwege voll von Menschen. Seit Beginn der Waffenstillstandsverhandlungen ist Söul wieder zum Leben zurückgekehrt. Jehovas Zeugen sind glücklich, wieder in ihren Heimen zu leben, und lassen die Hände im Zeugniswerk nicht erschlaffen. Viele von ihnen haben diesen Dienst gelernt, als sie in den Süden des Landes geflüchtet waren. Vor dem Krieg gab es in Söul eine kleine Versammlung, aber jetzt sind die zwei größeren und aktiveren Versammlungen ein Zeugnis dafür, daß es in Korea noch Leben, Hoffnung und Lobpreisung gibt. Im November des Jahres 1951 gab es 35 Verkündiger der Königreichsbotschaft, die in Korea berichteten. Im Mai des Jahres 1954 gab es 855 Verkündiger in dreizehn Versammlungen und verschiedenen entlegenen Gruppen im südlichen Teil der Halbinsel.
Diese Diener, die sich vor kurzem Gott hingegeben haben, kommen aus hohen und niedrigen Ständen des koreanischen Lebens. Unter ihnen ist die Frau des damaligen Premierministers, deren Sanftmut und Demut gegenüber den Befehlen Jehovas für alle beispielhaft ist. Beständig studiert sie ihre Bibel. Sie ist darauf bedacht und willens, zu jeder möglichen Zeit in den Königreichsdienst zu gehen. Das hat in ihrem Leben einen beträchtlichen Wechsel verursacht! Einige schwierige Probleme sind an sie herangetreten, aber sie blickt vertrauensvoll auf Jehova und seine Organisation, damit sie Kraft erlange, um in seinem Werke fortzufahren. Kürzlich schloß sie sich den Brüdern von Söul an, als sie in einer kleineren Versammlung in einem etwa 25 Kilometer von Söul entfernten Dorf einen öffentlichen Vortrag abhielten. Weil sie in jenem Dorf der öffentlichen Zusammenkunft beiwohnte, kamen auch offizielle Persönlichkeiten und Würden des Dorfes zum Vortrag. Der Schulleiter ließ die Schulkinder vor ihr Aufstellung nehmen, damit sie sich vor ihr niederbeugten. Aber sie verweigerte diese Geste und forderte die Kinder auf, Jehova die Ehre zu geben, und nicht seinen Geschöpfen.
Vor einiger Zeit waren mehrere amerikanische Soldaten in Söul bei einer Zusammenkunft im Königreichssaal, der sich im Missionarheim befindet. Man hörte einen jungen Zeugen die Bemerkung machen: „Sieh nur, die Amerikaner beginnen jetzt auch, in die Wahrheit zu kommen.“ Eine ganze Anzahl GIs verbinden sich hier mit Jehovas Zeugen. Einige verwenden ihre Zeit recht gut, indem sie gute Früchte im Königreichsdienst hervorbringen. Besonders ein Sergeant hat den Brüdern ein gutes Beispiel des Eifers gegeben. Er hat sich dadurch die Liebe und den Respekt seiner koreanischen Brüder erworben. Viele GIs haben unter schwierigen Umständen für die Wahrheit Stellung bezogen. Einige hatten nie von Jehovas Zeugen gehört, bevor sie nach Korea kamen. Wahrlich, die Botschaft erreicht alle Arten von Menschen.
Die Königreichsbotschaft macht jetzt auch in den Landgebieten unter den weniger Gebildeten Fortschritt. Auch viele Analphabeten beginnen, Verständnis zu zeigen. Vor kurzem begann eine entlegene Landgruppe, regelmäßige Ausflüge in ein anderes Dorf zu unternehmen, das etwas entfernt liegt. Ihr Gebiet nahe dem Wohnsitz hatten sie schon oft durchgearbeitet. Diese regelmäßigen Besuche trugen Frucht, denn im letzten Monat erschien dieses neue Dorf plötzlich auf der theokratischen Landkarte, indem zum ersten Male ein Bericht von dort einging. Es berichtete auch gleich eine ganze Anzahl, da ihr erster Bericht 17 Verkündiger aufwies. Es erfordert viel Mut, in einem koreanischen Landort mit dem Predigtwerk zu beginnen. Man hält so sehr an den alten Traditionen fest, daß alle Traditionsbrecher gemieden und sogar körperlich beeinträchtigt werden. In Korea werden — wie überall im Orient — die jungen Menschen von den alten bevormundet. In ihrem Familienleben beaufsichtigt die Schwiegermutter vollständig die Schwiegertochter, nicht einmal der Sohn kann sich einmischen. Der Enkel wird oft von den Großeltern beherrscht. Für diese Leute ist es ein großer Schritt, einer solchen traditionellen Autorität zu trotzen, wenn ihnen die Älteren ihre christliche Tätigkeit übelnehmen. Dieser Schritt muß sorgfältig erwogen werden. Manchmal nimmt das Vorurteil der Älteren gewalttätige Formen an, da sie das Christentum als eine Widerspiegelung ihrer Form der Ahnenverehrung betrachten. Wenn wir diese Brüder beobachten, wie sie von ihren starken Traditionen ablassen, hilft es uns, die Bedeutung der Worte Jesu zu verstehen: „Laß die Toten ihre Toten begraben.“ Sie sind ein notwendiger Rat für jene, die in solche Traditionen verstrickt sind.
Hier, in diesem vom Krieg verwüsteten Lande, ist ein Teil der Nation, über die in Hesekiel 38 prophezeit wurde, daß sie in Frieden lebe und in nichtummauerten Dörfern wohne. Die Beschreibung, die Hesekiel von solchen gibt, die in Jehovas Organisation sicher leben, paßt sehr auf Jehovas Zeugen in Korea! Und das, trotzdem sie in der Nähe eines politischen „Pulverfasses“ der Jetztzeit leben. Jehova ist ihr Vertrauen!