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  • Zehnten
    „Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
    • sprach: ,Wenn Gott weiter mit mir sein wird und mich auf diesem Wege, den ich gehe, gewiß behüten wird und mir gewiß Brot zu essen und Kleider zum Anziehen geben wird und ich gewiß in Frieden zu dem Hause meines Vaters zurückkehren werde, dann wird sich Jehova als mein Gott erwiesen haben. Und dieser Stein, den ich als Säule aufgestellt habe, wird ein Haus Gottes werden, und von allem, was du mir geben wirst, werde ich dir unfehlbar den Zehnten geben.‘ “

      Christen geben freiwillig, kein Betrag festgesetzt

      2. Kor. 9:7 „Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.“

      1. Kor. 16:2, 3 „An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zu Hause etwas als Ersparnis beiseite, wie er Gedeihen haben mag, damit nicht dann, wenn ich angekommen bin, Sammlungen stattfinden. Wenn ich aber dort eingetroffen bin, werde ich, wen immer ihr durch Briefe als bewährt befindet, zum Überbringen eurer Liebesgabe nach Jerusalem senden.“

      Apg. 11:29, 30 „Da bestimmten die Jünger, daß ein jeder von ihnen, so, wie er es sich leisten konnte, den in Judäa wohnenden Brüdern als Dienstleistung eine Unterstützung sende; und das taten sie, indem sie es durch die Hand des Barnabas und Saulus an die älteren Männer sandten.“

  • Zeichen der Gegenwart Christi
    „Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
    • Zeichen der Gegenwart Christi

      Keine sichtbare Wiederkunft Christi; sichtbare Ereignisse bezeugen seine unsichtbare Gegenwart

      Joh. 14:19 „Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet.“

      Matth. 24:33 „Ebenso erkennt auch ihr, wenn ihr alle diese Dinge seht, daß er nahe an den Türen ist.“

      Siehe auch das Hauptthema „Wiederkunft Christi“, S. 520 bis 526.

      Kombiniertes „Zeichen“, das sich aus vielen Bestandteilen zusammensetzt, die in e i n e r Generation erscheinen

      Matth. 24:34 „Wahrlich, ich sage euch, daß diese Generation auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen.“ (Siehe auch Mark. 13:30; Luk. 21:32.)

      Jesus nannte sichtbare Beweise seiner zweiten Gegenwart als Antwort auf Frage seiner Jünger

      Matth. 24:3 „Als er auf dem Ölberge saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: ,Sage uns: Wann werden diese Dinge sein, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?‘ “ (Siehe auch Mark. 13:3, 4; Luk. 21:7.)

      Siehe auch das Hauptthema „Chronologie“, S. 104, 105.

      Zerstörung Jerusalems und seines Tempels wurde besprochen

      Luk. 21:5-7 „Als später einige von dem Tempel redeten, wie er mit schönen Steinen und mit gestifteten Dingen geschmückt sei, sagte er: ,Was diese Dinge betrifft, die ihr da seht: Es werden Tage kommen, da wird hier nicht ein Stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht niedergerissen werden wird.‘ Darauf fragten sie ihn und sprachen: ,Lehrer, wann werden diese Dinge tatsächlich sein und was wird das Zeichen dafür sein, wann diese Dinge geschehen sollen?‘ “ (Siehe auch Matth. 24:1-3; Mark. 13:1-4.)

      Luk. 21:20 ,Wenn ihr ferner die Stadt Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist.“

      Antwort handelte auch von Aufrichtung des Königreiches Gottes, die alle Menschen berührt

      Matth. 24:3, 30; 25:31, 32 „ ‚Was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?‘ ,. . . sie werden den Sohn des Menschen mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.‘ “ „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden.“

      Luk. 21:31-35 „Wenn ihr diese Dinge geschehen seht, erkennt, daß das Königreich Gottes nahe ist. . . . Gebt aber auf euch selbst acht, damit euer Herz niemals durch zuviel Essen und zuviel Trinken und Sorgen des Lebens beschwert werde und jener Tag plötzlich, in einem Augenblick über euch komme wie eine Schlinge. Denn er wird über alle die kommen, die auf der ganzen Erdoberfläche wohnen.“

      Sagte internationale Konflikte voraus, die frühere Kriege in den Schatten stellen würden

      Matth. 24:7 „Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich.“ (Vergleiche V. 6; siehe auch Mark. 13:8; Luk. 21:10.)

      Weitverbreitete Lebensmittelknappheit

      Matth. 24:7 „Es wird Lebensmittelknappheit . . . an einem Ort nach dem anderen geben.“ (Siehe auch Mark. 13:8; Luk. 21:11.)

      Seuchen an einem Ort nach dem anderen

      Luk. 21:11 „Es wird . . . an einem Ort nach dem anderen Seuchen [geben].“

      Erdbeben an vielen Orten

      Mark. 13:8 „Es wird an einem Ort nach dem anderen Erdbeben geben.“ (Siehe auch Matth. 24:7; Luk. 21:11.)

      Christi Nachfolger würden von allen Nationen gehaßt und verfolgt

      Luk. 21:12-17 „Man [wird] Hand an euch legen und euch verfolgen, indem man euch den Synagogen und Gefängnissen ausliefert und euch vor Könige und Statthalter schleppt um meines Namens willen. Es wird euch zu einem Zeugnis ausschlagen. . . . und ihr werdet um meines Namens willen Gegenstand des Hasses aller Menschen sein.“ (Siehe auch Matth. 24:9; Mark. 13:9, 13.)

      Christen von Verwandten, Freunden und ehemaligen Gläubigen verraten

      Luk. 21:16 „Ihr [werdet] sogar von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden überliefert werden, und man wird einige von euch zu Tode bringen.“ (Siehe auch Mark. 13:12.)

      Matth. 24:10 „Dann werden auch viele zum Straucheln gebracht werden und werden einander verraten und werden einander hassen.“

      Falsche Propheten und falsche Christusse

      Mark. 13:21, 22 „Wenn dann auch jemand zu euch sagt: ,Siehe! Hier ist der Christus‘, ,Siehe! Dort ist er‘, glaubt es nicht. Denn falsche Christusse und falsche Propheten werden aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen.“ (Siehe auch Matth. 24:11, 23, 24.)

      Zunahme der Gesetzlosigkeit

      Matth. 24:12 „[Zunehmende] Gesetzlosigkeit.“

      Bei angeblichen Christen würde Liebe zu Gott und zum Nächsten erkalten

      Matth. 24:12 „Die Liebe der meisten [wird] erkalten.“

      Erdenweites Predigen „dieser guten Botschaft vom Königreich“

      Matth. 24:14 „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.“ (Siehe auch Mark. 13:10.)

      „Das abscheuliche Ding“, das an heiliger Stätte steht

      Matth. 24:15, 16 „Wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge zu fliehen beginnen.“ (Siehe auch Mark. 13:14.)

      Furchteinflößende Anblicke, Erscheinungen von den Himmeln her

      Luk. 21:11, 25 „Auch wird es furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her geben. Auch wird es Zeichen an Sonne und Mond und Sternen geben.“ (Siehe auch Matth. 24:29; Mark. 13:24, 25.)

      Weitverbreitetes Leid und Bedrängnis bei Offenbarung Christi in Macht

      Matth. 24:30 „Dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“

      Versammeln der Auserwählten

      Matth. 24:31 „Und er wird seine Engel mit großem Trompetenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Winden her versammeln, von dem einen äußersten Ende der Himmel bis zu ihrem anderen äußersten Ende.“ (Siehe auch Mark. 13:27.)

      Menschen mißachten die Warnung vor drohender Vernichtung

      Matth. 24:37-39 „Geradeso wie die Tage Noahs waren, so wird die Gegenwart des Sohnes des Menschen sein. Denn so, wie sie in jenen Tagen vor der Sintflut waren: sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tage, an dem Noah in die Arche hineinging, und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte: so wird die Gegenwart des Sohnes des Menschen sein.“

      Scheidungswerk unter denen, die bekennen, Diener des Herrn zu sein

      Matth. 24:40, 41 „Dann werden zwei Männer auf dem Felde sein: einer wird mitgenommen und der andere zurückgelassen werden; zwei Frauen werden an der Handmühle mahlen: die eine wird mitgenommen und die andere zurückgelassen werden.“

      Christi Klasse des „treuen und verständigen Sklaven“ offenbar gemacht

      Matth. 24:45-47 „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben? Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei seiner Ankunft so tuend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.“

      Böser Sklave bloßgestellt

      Matth. 24:48-51 „Wenn aber jener übelgesinnte Sklave in seinem Herzen sagen sollte: ,Mein Herr bleibt noch aus‘ und anfangen sollte, seine Mitsklaven zu schlagen, und mit den Gewohnheitstrinkern essen und trinken sollte, wird der Herr jenes Sklaven an einem Tage kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die ihm nicht bekannt ist, und wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und wird ihm seinen Teil mit den Heuchlern setzen. Dort wird sein Weinen und sein Zähneknirschen sein.“

      „Verständige Jungfrauen“ belohnt; „törichte Jungfrauen“ verworfen

      Matth. 25:1-12 „Dann wird das Königreich der Himmel zehn Jungfrauen gleich werden, die ihre Lampen nahmen und auszogen, dem Bräutigam entgegen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren verständig. Denn die törichten nahmen wohl ihre Lampen, nahmen aber kein Öl mit sich, die verständigen dagegen nahmen samt ihren Lampen Öl in ihren Behältern mit. Während der Bräutigam noch ausblieb, nickten sie alle ein und begannen zu schlafen. Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: ,Der Bräutigam ist da! Geht hinaus, ihm entgegen!‘ Da erhoben sich alle jene Jungfrauen und brachten ihre Lampen in Ordnung. Die törichten sagten zu den verständigen: ,Gebt uns etwas von eurem Öl, denn unsere Lampen sind daran, zu erlöschen.‘ Da antworteten die verständigen und sprachen: ,Vielleicht mag es nicht ganz für uns und euch genügen. Geht statt dessen hin zu denen, die es verkaufen, und kauft für euch selbst.‘ Während sie hingingen, um zu kaufen, traf der Bräutigam ein, und die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm hinein zum Hochzeitsfest; und die Tür wurde verschlossen. Danach kamen auch die übrigen Jungfrauen und sprachen: ,Herr, Herr, öffne uns!‘ Er gab zur Antwort: ,Ich sage euch die Wahrheit: Ich kenne euch nicht.‘ “

      Treue Verwalter der „Talente“ belohnt; böser und träger Sklave hinausgeworfen

      Matth. 25:14-30 „Ein Mensch der im Begriff stand, außer Landes zu reisen, [rief] seine eigenen Sklaven zu sich . . . und [übergab] ihnen seine Habe . . . Und dem einen gab er fünf Talente, einem anderen zwei, noch einem anderen eines, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit, und er ging außer Landes. Sogleich ging der, der die fünf Talente empfangen hatte, hin und machte Geschäfte damit und gewann fünf weitere. Desgleichen gewann der, der die zwei empfangen hatte, zwei weitere. Der aber, der nur eines empfangen hatte, ging hin und grub in die Erde und verbarg das Silbergeld seines Herrn. Nach langer Zeit kam der Herr jener Sklaven und rechnete mit ihnen ab. Da trat der herzu, der fünf Talente empfangen hatte, und brachte fünf weitere Talente und sprach: ,Herr, du hast mir fünf Talente übergeben; siehe, ich habe fünf weitere Talente gewonnen.‘ Sein Herr sprach zu ihm: ,Wohlgetan, du guter und treuer Sklave! Du warst über weniges treu. Ich will dich über vieles setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn.‘ Als nächster trat der herzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: ,Herr, du hast mir zwei Talente übergeben; siehe, ich habe zwei weitere Talente gewonnen.‘ Sein Herr sagte zu ihm: ,Wohlgetan, du guter und treuer Sklave! Du warst über weniges treu. Ich will dich über vieles setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn.‘ Schließlich trat der herzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sagte: ,Herr . . . Da fürchtete ich mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Hier hast du das Deine.‘ In Erwiderung sagte sein Herr zu ihm: ,Du böser und träger Sklave! Du wußtest also, daß ich erntete, wo ich nicht säte, und sammelte, wo ich nicht worfelte? Nun, so hättest du mein Silbergeld bei den Bankleuten anlegen sollen, und bei meiner Ankunft hätte ich das Meine mit Zins erhalten. Deshalb nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat. . . . Und den unnützen Sklaven werft hinaus in die Finsternis draußen. Dort wird sein Weinen und sein Zähneknirschen sein.‘ “

      Scheidung der Menschen aller Nationen gemäß ihrem Verhalten gegenüber „Brüdern“ des Königs

      Matth. 25:31-46 „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so, wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: ,Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet worden seid, ererbt das Königreich, das von der Grundlegung der Welt an für euch bereitet ist. Denn ich wurde hungrig, und ihr gabt mir etwas zu essen; ich wurde durstig, und ihr gabt mir etwas zu trinken. Ich war ein Fremder, und ihr nahmt mich gastfreundlich auf, nackt, und ihr bekleidetet mich. Ich wurde krank, und ihr saht nach mir. Ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.‘ . . . ,Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.‘ Dann wird er seinerseits zu denen zu seiner Linken sagen: ,Geht weg von mir, ihr, die ihr verflucht worden seid, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist. . . .‘ ,Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es mir nicht getan.‘ Und diese werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“

      Angst und Bangen unter den Nationen, die nicht wissen, welchen Weg sie einschlagen sollen

      Luk. 21:25 „Auf der Erde Angst und Bangen unter den Nationen, die wegen des Tosens des Meeres und seiner Brandung weder aus noch ein wissen.“

      Furcht vor der Zukunft

      Luk. 21:26 „Die Menschen [werden] ohnmächtig . . . vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über die bewohnte Erde kommen.“

      Wichtig, wachsam zu sein, um die Zeit der Gegenwart Christi zu erkennen

      Mark. 13:35-37 „Wacht also beharrlich, denn ihr wißt nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob spät am Tage oder um Mitternacht oder beim Hahnenschrei oder frühmorgens, damit er euch, wenn er plötzlich eintrifft, nicht schlafend finde. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht beständig.“

      Luk. 21:34-36 „Gebt aber auf euch selbst acht, damit euer Herz niemals durch zuviel Essen und zuviel Trinken und Sorgen des Lebens beschwert werde und jener Tag plötzlich, in einem Augenblick, über euch komme wie eine Schlinge. Denn er wird über alle die kommen, die auf der ganzen Erdoberfläche wohnen. Bleibt also wach und fleht allezeit, damit es euch gelinge, all diesen Dingen, die geschehen sollen, zu entgehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen.“

      Matth. 24:42, 44 „Wacht deshalb beharrlich, weil ihr nicht wißt, an welchem Tage euer Herr

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