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Die gute Botschaft darbieten — Mit Traktat Nr. 25Königreichsdienst 1978 | Mai
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Die gute Botschaft darbieten — Mit Traktat Nr. 25
1 Sicher freuen wir uns alle, während des ganzen Monats Mai die „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 25 verbreiten zu können. Zusammen mit dem Traktat werden wir auch das „Leben“-Buch oder Zeitschriften verwenden. Das Thema der „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 25 dürfte weithin Anklang finden. Da die Menschen mit den Sorgen des täglichen Lebens zu kämpfen haben und die wachsenden Probleme der Welt beobachten, fragen sie sich oft: „Wozu sind wir hier?“
2 Wir ermuntern auch diesmal, das Traktat zu verwenden, um Gespräche zu beginnen. Die in dieser Ausgabe der „Königreichs-Nachrichten“ angeführten Schriftstellen sind die gleichen, die wir auch sonst gewöhnlich beim Zeugnisgeben verwenden. Jeder sollte daher einen Text aussuchen, mit dem er leicht das Interesse an der Botschaft der Bibel wecken könnte. Es mag eine Hilfe sein, sich mit anderen Verkündigern zu unterhalten, um zu sehen, wie sie Gespräche in Gang gebracht haben. Besonders wenn du erkennst, daß du beim Zeugnisgeben mit der Bibel noch geschickter werden müßtest, solltest du dich mit einem anderen Bruder oder einer anderen Schwester für die Traktataktion verabreden. Und wenn du nicht mit einem erfahrenen Verkündiger zusammenarbeiten kannst, so zögere nicht, einfach das Traktat zu erklären und dann das „Leben“-Buch anzubieten. Sofern es die Umstände erlauben, wäre es schön, wenn du Hilfspionier sein könntest. Wenn du mehr Zeit im Predigtdienst einsetzt, magst du überrascht sein, wieviel leichter es dir fällt, Gespräche zu beginnen.
3 Ob wir erfahrene Verkündiger der guten Botschaft sind oder nicht, sollten wir darüber nachdenken, worüber wir mit den Wohnungsinhabern sprechen wollen. Unser Gesprächsthema ist diesmal durch das Traktat vorgegeben: „Wozu sind wir hier?“ Wie können wir dieses Thema zur Sprache bringen? Man könnte beispielsweise folgendes sagen: „Ich besuche Sie heute, um über eine Frage zu sprechen, mit der sich schon viele Menschen beschäftigt haben. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt: ‚Wozu sind wir eigentlich auf der Erde?‘“
4 Möglicherweise wird der Wohnungsinhaber sagen, er habe darüber noch nie nachgedacht. Auf diese Weise möchte er dir vielleicht zu verstehen geben, daß er nicht interessiert ist. In diesem Fall magst du es vorteilhaft finden, kurz zu erwähnen, weshalb sich viele Menschen um den Sinn des Lebens Gedanken machen und daß sich viele gefreut haben, eine vernünftige und zufriedenstellende Antwort zu erhalten. An dieser Stelle könntest du die Aufmerksamkeit auf das Traktat lenken.
5 Vielleicht ist der Wohnungsinhaber interessiert. Dann könntest du einen Schrifttext aus dem Teil „Zu welchem Zweck sind wir denn hier?“ verwenden und ihn entweder aus dem Traktat oder aus der Bibel vorlesen. Wenn du feststellst, daß der Wohnungsinhaber etwas Zeit hat, kannst du das „Leben“-Buch zur Hand nehmen. Du könntest Kapitel 3 aufschlagen, „Eine paradiesische Wohnstätte in Aussicht“, und die ersten drei Abschnitte vorlesen. Dann betrachte einige der Fragen zu dem Stoff. Danach biete das „Leben“-Buch an, und triff eine feste Vereinbarung, um das Kapitel weiter zu betrachten. Versuche, im Wohnungsinhaber den Wunsch zu wecken, den Stoff zu lesen, indem du auf die Untertitel von Kapitel 3 aufmerksam machst.
6 Natürlich können wir nicht erwarten, bei den meisten Menschen ein Bibelstudium einzurichten. Einige Wohnungsinhaber mögen noch nicht einmal bereit sein, sich zu unterhalten. Trotzdem sollten wir uns bemühen, bei möglichst vielen ein Exemplar der „Königreichs-Nachrichten“ Nr. 25 zurückzulassen, und sie ermuntern, das Traktat zu lesen.
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FragekastenKönigreichsdienst 1978 | Mai
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Fragekasten
● Wie kann der Schulaufseher vorgehen, um allen, die in der Theokratischen Schule eine Aufgabe gelöst haben, nach der Zusammenkunft Rat erteilen zu können?
Wenn alle gut mitarbeiten, wird es dem Schulaufseher häufig möglich sein, mit den meisten der vier Studierenden, wenn nicht sogar mit allen, unmittelbar nach der Zusammenkunft zu sprechen. (Es wäre nicht erforderlich, daß derjenige, der die Unterrichtsrede gehalten hat, dabei ist. Falls er auf etwas aufmerksam gemacht werden sollte, kann ihn der Schulaufseher später ansprechen.) Alle sollten verstehen, daß dies mit zu der Unterweisung gehört, die in der Theokratischen Schule erteilt wird. Wir ermuntern alle, sich unmittelbar nach der Zusammenkunft an den Schulaufseher zu wenden. Auf diese Weise kann er einem jeden die größtmögliche Hilfe bieten.
Der Schulaufseher kann gelegentlich vom Podium aus kurz daran erinnern, daß sich die Studierenden nach der Zusammenkunft bei ihm einfinden sollten, um ihren Ratschlagzettel abzuholen und damit die Punkte besprochen werden können, die zu beachten waren. Studierende, die am Programm beteiligt sind, sollten rechtzeitig vor Beginn der Zusammenkunft anwesend sein. Es wird angeregt, daß die Proben zu Ende sind, bevor die Zusammenkunft beginnt. Wenn alle daran denken, vor der Zusammenkunft ihren Ratschlagzettel und ihren Aufgabenzettel an den Schulaufseher abzugeben, hat dieser Gelegenheit, jeden daran zu erinnern, nach der Zusammenkunft zu ihm zu kommen.
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BekanntmachungenKönigreichsdienst 1978 | Mai
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Bekanntmachungen
● Literaturangebot für Mai: Traktatverbreitung während des ganzen Monats. Juni: „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ und „Das Leben hat doch einen Sinn“ für 6 DM. Juli: „Wachtturm“- oder „Erwachet!“-Abonnement mit einem 384- oder 416seitigen Buch (das an Neuabonnenten kostenlos abgegeben wird) für 6 DM.
● Der Schulaufseher kann den Stoff des „Fragekastens“ am Ende der Theokratischen Schule besprechen. Er sollte nur kurze Zeit darauf verwenden, so daß die Schule nicht länger als eine Stunde dauert.
● Wenn jemand Zeugnisbriefe schreibt oder an Außenstehende Literatur oder Zeitschriften versendet, sollte er unbedingt seinen eigenen Absender und nicht die Adresse der Gesellschaft angeben. Auch Sendungen ohne Absender werden, wenn sie Schriften von uns enthalten, bei Verweigerung durch den Empfänger von der Post hier an das Zweigbüro in Wiesbaden weitergeleitet. Aus diesem Grunde sollte niemand Literatur anonym versenden.
● Nicht mehr auf Lager:
Hat sich der Mensch entwickelt, oder ist er erschaffen worden? — Deutsch
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VersammlungsbuchstudiumKönigreichsdienst 1978 | Mai
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Versammlungsbuchstudium
Studienprogramm für das Versammlungsbuchstudium, gestützt auf das „Weltregierungs“-Buch:
22. Mai: Wiederholung des Buches
Beginnt mit dem Studium des „Bibel“-Buches*.
29. Mai: Seite 5 bis 10
5. Juni: Seite 11 bis 18
12. Juni: Seite 19 bis 26
* Verwendet jede Woche die möglicherweise verbleibende Zeit zu einer Betrachtung eines Teils des für diese Woche in der Theokratischen Schule vorgesehenen Bibelleseprogramms.
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Februar-PredigtdienstberichtKönigreichsdienst 1978 | Mai
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Februar-Predigtdienstbericht
BUNDESREPUBLIK
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 606 122,3 43,4 3,8 56,1
Pioniere 1 056 82,8 32,0 2,3 60,8
Hilfspioniere 540 60,0 22,8 1,1 49,5
Vers.-Verk. 93 909 7,6 4,0 0,3 8,0
GESZ. VERK. 96 111
Neugetaufte: 162
WEST-BERLIN
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 11 136,7 43,5 4,1 35,8
Pioniere 78 80,6 36,2 2,3 70,3
Hilfspioniere 41 62,0 23,1 1,0 50,7
Vers.-Verk. 4 942 7,8 4,3 0,3 8,1
GESZ. VERK. 5 072
Neugetaufte: 20
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